Thailand: Legalisierung von Spielcasinos soll geprüft werden

Die Errichtung und Legalisierung von Spielkasinos ist für den Vorsitzenden des Nationalen Reformrates (NRC), Thienchay Kiranandana, derzeit kein Thema. Es stehe nicht auf der Agenda des Reformrates, darüber sollte ein anderes Gremium später entscheiden.

Zu Beginn der Woche hatten sich einige Mitglieder des NRC für die Eröffnung von Spielkasinos ausgesprochen. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen könne der Staat arme Familien unterstützen und eigene Entwicklungsprojekte finanzieren. Und nur über 30-Jährige sollten Zugang zu Kasinos haben. Die Gruppe will noch dieses Monat einen Bericht zum Thema vorlegen. 

Laut Anan Watcharothai, ehemaliges Mitglied der Partei Pheu Thai, könnte Thailands erstes Spielkasino in Pattaya eröffnet werden. Mit der Legalisierung entfielen für Spieler die Reisen zu den 22 Kasinos in den Nachbarländern. Das dort an den Spieltischen ausgegebene Geld würde in Thailand bleiben. Anan Watcharothai fordert die Regierung und den Militärrat auf, über den Vorschlag nachzudenken. Sie sollten einen Ausschuss gründen, der das Für und Wider von Kasinos abwägt.

Seit Jahren wird in Thailand über Spielkasinos diskutiert. Wie Macao und Singapur, könnte Thailand mit Spieltischen weitere Touristen anziehen. Vor allem aber würden Billionen Baht im Land bleiben. Gegner führen indessen an, Kasinos würden die Spielsucht fördern, zu mehr Straftaten führen und seien mit dem Buddhismus nicht zu vereinbaren.

This site is using SEO Baclinks plugin created by Locco.Ro
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

53 Kommentare zu Thailand: Legalisierung von Spielcasinos soll geprüft werden

  1. berndgrimm sagt:

    He also made several more interesting remarks which help us see the “real” Pol Gen Somyot, who has been hiding behind his police uniform all these years. Such remarks include: “About one month before…my retirement, I will open a website, Somyos@forCasino.com to gauge public opinion about legalising casinos in Thailand”; “NGOs are not my father!” (Does that sound familiar? Didn’t someone blurt out “The…UN is not my father” some years ago?); “I am a guru of gambling”..

    Please credit and share this article with others using this link:http://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/599152/somyot-surprise-backing-of-casinos-raises-eyebrows. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

      berndgrimm(Quote)  (Reply)
    Der immer noch Chef von Thaksins brauner Ganoventruppe
    und selbsternannter Guru der Glücksspiele versucht sich
    wohl für eine politische Karriere nach der aufreibenden Polizeiarbeit
    beim Wahlvieh zu positionieren.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. Hanseat sagt:

    Moin in der Runde,
    habe heute einen interessanten Vorschlag aus einem TV-Bericht gehört, im Blauen Kanal gab ein Anrufer folgendes zum Besten. Nach Khun Thaksins Muster sollte jedes Dorf nach dem tollen Erfolg des Projektes „OTOP“ ein neues Projekt „OTOC“ erhalten. Das „C“ steht führ Casino.
    So können die durch „OTOP“ reich gewordenen Thais ihre Bahts ortsnah vermehren.
    Ein weiterer Anrufer hatte den Vorschlag, ein Schulfach „Casino“ zu gründen, um allen freien Thais die Vorzüge und das Wissen über diesen Nationalsport lückenlos beizubringen. Nur so haben alle Thais dann die gleichen Chancen am Spieltisch.
    Ok, etwas populistisch ist das Alles, aber immerhin…..!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    STIN: Das ist z.B. ein Casino (am Dach sind die Spielhallen, unten die Hotels und vorne die Entertainment-Betriebe) – das boomt.

    Ist das schon fertig? Wieviel von den 34 (2011) Casinos werden denn von den Oesterreichern (die sonst nichts koennen) betrieben?
    Mir waere das zu gross fuer meinen Vorgarten!

    “Das Boomt” UMsatz rund 34 Mrd $ in Macao.
    Aber was bedeutet das, wenn man das auf TH (Phukett, Pattaya umlegt)?
    Wenn man die Kosten abzieht haben einige wenige 5-10% Gewinn. Der Staat wuerde auch etwa 20 % bekommen.
    Aber , …. die Touristen-Hochburgen in TH haben jetzt schon Umweltprobleme ohne Ende. Wasserknappheit, Abwasser-, Muellprobleme, …., Krankheiten.
    In Macao sind uebers Jahr verteilt 1.000.000 Touristen/qkm (Phuket-IST= 1.800T./qkm).
    Auf den Langzeit-Kosten fuer solche Boom-Einrichtungen bleiben die Einwohner in der umliegenden Region(/Thailand) Jahrzehnte lang sitzen. Also auch hier schon wieder verschieben auf Kinder und Enkel!

    STIN Aber mal sehen, mir ist es ja egal, nur woher bekommen die Thais in Zukunft ihre Subventionen?

    Aber ganz bestimmt nicht von den Subventionen zur Beseitigung der Umweltschaeden!
    Und von den Oesterreichern sowieso nicht.
    … und dass es dir egal ist, dachte ich mir auch!

    Thailand muss endlich “komplett auf eigenen Fuessen stehen”.
    Wenn jeder Thai (69,5 Mio) einmal im Jahr Urlaub machen und einmal im Monat in die Spielhalle gehen kann, dann braucht keiner mehr “Subventionen” und es reichen 5-7 Mio Auslands-Touristen in einer heilen Umwelt zu Land und zu Wasser aus.

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Ist das schon fertig? Wieviel von den 34 (2011) Casinos werden denn von den Oesterreichern (die sonst nichts koennen) betrieben?

      ja, ist schon fertig – boomt schon. :-)
      Von den 34 wohl alle. Die anderen, die sie nur geplant haben, oder wo sie nur als Berater fungierten, sind in der Liste ja nicht aufgeführt.
      Was meinst du damit, das Österreicher sonst nichts können? :-) Gibt viele Unternehmen aus Österreich, die weltweit führend sind. Sei es Red Bull, sei es Casinos, sei es Waffenherstellung usw. – kenn nun auch nicht alle Firmen. Österreich ist zwar nicht so mit Weltfirmen bestückt, wie die Schweiz, zählt aber in der EU als zweitreichster Staat, weltweit Nr. 16 – alles vor Deutschland :-)
      Deutschland mag wirtschaftlich stärker sein, nur die füllen gerne ihre Kohle in Fässer ohne Boden, siehe Griechenland, Ukraine, UN usw.
      Da sind die beiden kleinen Staaten wie die Schweiz und Österreich klüger.

      Wenn man die Kosten abzieht haben einige wenige 5-10% Gewinn. Der Staat wuerde auch etwa 20 % bekommen.

      nein, der Staat bekommt 80% – der Rest ist für Kosten usw. Das Casino in TH würde ich ja als Staatsbetrieb einrichten, sonst steht bald die Mafia vor der Tür. Ich will mich nicht festlegen, aber ich habe es so in Erinnerung, das im Casino HH, oben im Interconti-Hotel – das Finanzamt um die 70% kassiert, es wird täglich abgerechnet unter den Augen des Finanzbeamten, der dort positioniert ist. Ich weiss nicht, wie das auf Macao aussieht, ob staatlich oder privat.

      Aber ganz bestimmt nicht von den Subventionen zur Beseitigung der Umweltschaeden!
      Und von den Oesterreichern sowieso nicht.
      … und dass es dir egal ist, dachte ich mir auch!

      die Umweltschäden gibt es schon jetzt, weil viele Hotels ihre Abwässer tw. ins Meer leiten usw.
      Das könnte dann ebenfalls mit diesem Geld korrigiert werden. Ebenso könnten Meeresentsalzungsanlagen für die
      Wassergewinnung, wie in Dubai angeschafft werden usw. Es gibt viele Möglichkeiten.

      Wenn jeder Thai (69,5 Mio) einmal im Jahr Urlaub machen und einmal im Monat in die Spielhalle gehen kann, dann braucht keiner mehr „Subventionen“ und es reichen 5-7 Mio Auslands-Touristen in einer heilen Umwelt zu Land und zu Wasser aus.

      das werden wir nicht mehr erleben. Der Thai ist keiner, der auf eigenen Füssen stehen kann. Was wären die Thais ohne die Thai-Chinesen? Vermutlich wäre dann Thailand auf dem Stand von Bangladesh oder Laos.

        (Zitat)  (Antwort)

  4. emi_rambus sagt:

    Gemaess Umfrage sind nur 35% dafuer.
    Also : Gestorben!
    http://www.bangkokpost.com/news/general/597600/58-oppose-casinos-poll

    An der Anantasamakhom-Thronhalle waren schwerpunktmaessig zwei thailaendische Architekten am Wirken!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Anantasamakhom-Thronhalle
    Und da wird gerade ein neues Parlamentsgebaeude gebaut:
    http://www.bangkokpost.com/news/general/597648/little-progress-made-on-new-parliament-complex
    Auch ohne Oesterreicher.

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Of the majority opposing to the idea, 19.5% said they disliked gambling and did not want to see casinos, believing they were immoral;

      das sind dann jene, die sich um 1000e von Baht Lotterie-Lose kaufen mit der Hoffnung, das ihre vom Tempel vorgegeben Nummer gewinnt.
      Tja, da sind die Vietnamesen und Chinesen schlauer. Aber sehen wir mal, wenn die Wirtschaft weiter rückwärts läuft, ob nicht die Not dann die Regierung dazu zwingt, sich was einfallen zu lassen, bevor die Burmesen mit dem Ausbau ihrer Infrastruktur für den Massentourismus fertig sind.
      Scheinbar ziehen die nun ein Hotel nach dem anderen hoch und dieses ist auch gleich wieder ausgebucht.

      Thailand wird sich was einfallen lassen müssen, in Pattaya gehen die Touristenzahlen zurück. Es gibt in Thailand nichts mehr, was einen zu einem Urlaub hier verleiten könnte. Keine Liegestühle in Phuket, keine in Pattaya, nur Mafia und tägliche Morde – das wird nicht reichen.

      Ich mag die Thais, aber wirtschaftliches denken, ist denen fremd. Casinos wollen sie nicht, Geld vom Staat aber schon, nur woher soll das kommen?

      An der Anantasamakhom-Thronhalle waren schwerpunktmaessig zwei thailaendische Architekten am Wirken!

      haben die ein Casino integriert? :-)

      Und da wird gerade ein neues Parlamentsgebaeude gebaut:

      ich gehe davon aus, auch ohne Casino. Dann sind die erwähnten Össis fehl am Platz. Die bauen nur (Mega)Ressorts mit Casino. Sonst nix.
      Für ein Regierungsgebäude in Vietnam hätten die Vietnamesen sicher auch kein Las Vegas Unternehmen geholt, die sich auf Mega-Casino-Ressort spezialisiert haben.

      Das ist z.B. ein Casino (am Dach sind die Spielhallen, unten die Hotels und vorne die Entertainment-Betriebe) – das boomt. Steht in Macao oder Vietnam. Aber mal sehen, mir ist es ja egal, nur woher bekommen die Thais in Zukunft ihre Subventionen?

        (Zitat)  (Antwort)

  5. emi_rambus sagt:

    STIN: Aber du hast auch recht, ich würde in Thailand mit dem Aufbau eines Casinos auch gleich den Aufbau von Online-Lotterie usw. mit machen.

    Von “usw”, habe ich genau das Gegenteil geschrieben! NEIN!
    Eine Online-Lotterie wie fuer Lotto und Fussball-Toto in D mit online-Annahmestellen ausschliesslich fuer Behinderte ja, als Ersatz fuer die staatliche Papierlos-Lotterie.
    Das hier (Pachinko) waere zu ueberlegen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pachinko

    Online-Casinos wuerde ich wegen Verbraucherschutz (unklare AGBs) verbieten und sperren, und dafuer kaempfen, dass das weltweit vollzogen wird.
    Mich nerven diese Cookies ausserdem an. Internet koennt so schoen sein.

    Thailand muss endlich Farbe bekennen und eine Linie in den Tourismus reinbekommen.
    Es gibt einige “Suechtige”, die wollen alles und das dann gleich noch auf 13 Etagen haben!
    Das einzige was dann fuer die Allgemeinheit bleibt sind wieder neue Saeuberungsaktionen , auch in der Behoerde und der Polizei!
    Irgendwann wandern noch die letzten Thailaender aus!

    Wann war eigentlich hier in dem Blog der Besitzerwechsel?

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Online-Casinos wuerde ich wegen Verbraucherschutz (unklare AGBs) verbieten und sperren, und dafuer kaempfen, dass das weltweit vollzogen wird.
      Mich nerven diese Cookies ausserdem an. Internet koennt so schoen sein.

      es gibt wohl seriöse, wie das 888Casino mit allen internationalen Verifizierungen und Genehmigungen. Aber wer kontrolliert die Programme, das hier nicht manipuliert werden kann? Einen Tisch in einem Casino kontrolliert man leichter, als ein Casino-Programm, wo der Server auf den British-Virgin-Islands liegt, die Domain einem Zyprioten gehört und die Firma einen sudanesischen GF hat, mit Firmen-Sitz auf den Cayman Islands :-)

      In Vietnam haben sie letztes Jahr ein Mega-Casino aufgestellt, sowie ich es schon mal beschrieben habe. Mit Spa, Entertainments, Meeting-Halls usw.
      Kostete um die 5 Milliarden US$ und es boomt, obwohl keine Vietnamesen reindürfen, nicht mal jene, mit Doppelstaatsbürgerschaft und der intern. Flughafen 2 Stunden entfernt ist. Es kommen Scharen an Chinesen. Nun muss man sich mal vorstellen, das gleiche auf Phuket, mit guter Fluganbindung und guter-Infrastruktur, inkl. nette Girls, was in Vietnam und Laos auch verboten ist (kein Sex mit Ausländern). :-)

      Die Airlines würden nicht mehr nachkommen, um Flüge nach China einzuschieben.

      Wie gesagt, die Einnahmen dürften nicht spurlos verschwinden, wie die Gelder beim Reisprojekt, sondern müssten in Bedürftige und Bildung investiert werden. Da sehe ich eigentlich das grösste Problem. Ein Casino würde in TH mit Sicherheit boomen, weil einfach genug Touristen ins Land strömen und danach vermutlich noch mehr.

      TH hat touristisch nicht mehr allzuviel zu bieten. Alles irgendwie ausgelutscht, die Europäer haben kein Geld mehr, die Chinesen wollen eben Action, wie Casinos und andere Highlights – hat Thailand alles nicht. Also gehen alle nach Vietnam, Kambodscha, Laos usw.

        (Zitat)  (Antwort)

  6. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Casino werden meist nicht im „stand-alone“ gebaut, sondern gleich im Paket, also mit Hotel, Casino und tw. noch weiteren Entertainments Betrieben.
    Für eine Anlage in Phuket und Pattaya, rechne ich so mit je ca 1 Milliarde US$.

    Auf einer einsamen Insel in Kambodscha braucht es natuerlich Unterkuenfte, Hafenanlage, Flughafen, Vergnuegungsviertel, …
    Aber , glaube mir, das gibt es in Phukett und Pattaya schon alles.

    Das grosse Spiel geht immer mehr gegen Null!
    Was brummt sind die Slots und Multi Roulette.
    Das ist ueberall in der Welt so.
    Dafuer reicht eine “Turnhalle” und das “Management” ist auch ein Witz.
    Meine Eltern waren 2 Mal in Sylt im Casino, wir hatten dort mehrere Jahre eine Ferienwohnung.
    Das war zum einen Neugier, aber vor allem “Freundinnen und Nachbarn neidisch machen!”
    Ich habe diesen Trend, auch bei unserem Casino vor 20 Jahren schon festgestellt!
    Ins Casino nach MonteCarlo wuerde meine Mutter bestimmt nochmal gehen, aber bestimmt nicht nach Pattaya.
    Dafuer wuerden aber Millionen Bangkoker in der Regenzeit kommen und in der Maschinen-Halle spielen.
    Wenn TH clever ist, laesst es sich einen “Einbausatz” wie bei 7/11 entwickeln, den man ueberall moskito/rattensicher ein und ausbauen kann. Da kommen dann 100,200,300 Maschinen rein!
    Wenn keiner mehr kommt, kann man die auch in anderen Staedten aufbauen.
    Ich wuerde das zwar mit Plastik Muenzen laufen lassen, Geld wird aber nur fuer den Eintritt bezahlt und dann kann man fuer (?) 2 Stunden in der Halle spielen.
    Da gibt es auch nix mehr zu betruegen! Es waere auch kein Gluecksspiel mehr.

    In Sukhothai (zB) koennte man ein traditionsreiches Gebaeude fuer ein grosses Spiel bauen lassen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Dafuer reicht eine „Turnhalle“ und das „Management“ ist auch ein Witz.

      naja, dann würden sie auch keine Ausschreibung benötigen, einfach die illegalen Hinterhof-Casinos legalisieren und fertig.

      Ne, ich meine schon was richtiges. 2010 hat man es in Singapur hingestellt und es läuft wie geschmiert. Aber du hast auch recht, ich würde in Thailand mit dem Aufbau eines Casinos auch gleich den Aufbau von Online-Lotterie usw. mit machen.

      Ins Casino nach MonteCarlo wuerde meine Mutter bestimmt nochmal gehen, aber bestimmt nicht nach Pattaya.

      die wäre auch nicht die Clientel, für die man Casinos in TH bauen würde. Momentan scheinen die Chinesen über immer mehr Geld zu verfügen.
      In Pattaya kaufen sie wie verrückt Condos und haben diesbezüglich die Russen schon abgehängt. Casinos in der Grössen-Ordnung wie Singapur laufen auch heute noch, halt nicht im Hinterhof, sondern wirklich exklusiv mit Hotel, Konferenzräumen, Spa, Showprogramme mit ausl. und nationalen Showstars, wie halt auch Las Vegas usw.
      Die Casinos in Savvannaket sind propenvoll, ich war mal 2010 da. Die machen das gleiche System wie in Las Vegas. Billige Hotelzimmer und Gratis-Chips beim Einchecken, selten einer – der nur die Gratis-Chips verspielt und dann aufhört. Auch selten einer, der nicht abends durch die Casino-Halle läuft und dann nicht spielt. Glaub mir, viele juckt es und die Asiaten noch mehr wie uns.

      Natürlich hat Phuket schon alles, aber kein “all in one” mit einem Casino, Spa, Entertainments usw. Dazu noch die herrliche Lage. Ich denke, es würde bombastisch laufen. Online-Games ist wieder ein anderes Thema und eine ganz andere Clientel. Mehr Masse, nichts für jene – die gerne zeigen, das sie Geld haben, wie die neureichen Chinesen und Russen.

      Fakt ist momentan nun mal, das in Asien Casinos derart boomen, das Regierungen, wie in Laos und Macao schon Lizenzen stoppten, um die Kontrolle wieder zu erlangen. In Macao schütten sie schon das Meer auf, um noch mehr Platz für Casinos zu haben. Es müsste in TH nur garantiert sein, das die Mafia nicht Fuss fasst. Dann könnte das eine sehr grosse Einnahmequelle werden. Online-Casinos würde ich noch nicht einführen, da gibt es schon im Ausland genug. Muss mich nur in eine Las Vegas-Plattform einloggen und eine Kreditkarte besitzen und schon kann ich auch in TH zocken. Z.B. mit 888Casino sogar in realtime, gleich wie live.

        (Zitat)  (Antwort)

  7. emi_rambus sagt:

    STIN: Ich hatte einen Freund, der beim Casino in HH beschäftigt war, daher interessiert mich das Thema besonders.

    Ich war mit meinen zwei Mitarbeitern von Seiten der Finanzverwaltung fuer ein Klinikum (>1000 Betten), ein Casino, die Stadtwerke, die Fuhrbetriebe, …. der damals modernsten Deponie in D (deren Herrichtung etwa 3 mal soviel gekostet hat wie ein Kasino; ohne Betriebs-Kosten).
    Wir haben hauptsaechlich die Betriebsabschluesse kontrolliert, aber bei STellungnahmen an das Parlament, habe ich mir auch vorher Ablaeufe usw vor Ort angesehen ….
    Ich denke ein Casino (Bau) wuerde ich ueber einen Architekten-Wettbewerb laufen lassen.
    Wir hatten auch ueber 100 Hoch-/Tief-/Elektro/…-Ing. die als Bauleiter vorher die Leistungsverzeichnisse erstellt haetten, wobei die immer mehr Ingenieurbüros oder Technische Büros fuer Planung, Consulting, Projektmanagement oder Projektrealisierung , … eingesetzt und nach HOAI abgerechnet haben.

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Casino werden meist nicht im “stand-alone” gebaut, sondern gleich im Paket, also mit Hotel, Casino und tw. noch weiteren Entertainments Betrieben.

      Für eine Anlage in Phuket und Pattaya, rechne ich so mit je ca 1 Milliarde US$. Dann wäre es aber noch nicht das grösste in ASEAN. Das hat Singapur, deren Marina Bay Sands Anlage, inkl. Casino usw. von einer Las Vegas-Firma geplant wurde. Alleine das Casino beschäftigt dort 10.000 Mitarbeiter, 20.000 kommen noch indirekt dazu.
      Kosten der Anlage um die 5 Milliarden US$. So gross müsste natürlich das erste Casino-Projekt in TH nicht sein.

      Die haben das so gelöst, das Einheimische 100$ Eintritt zahlen müssen, Ausländer nichts. Wäre auch eine Möglichkeit – Arme vom Eintritt abzuhalten. In Pattaya dürfte man dann vermutlich den Nachbarländern sehr viel Thais abziehen, die jetzt regelmässig rüberfahren um zu zocken.

        (Zitat)  (Antwort)

  8. emi_rambus sagt:

    egon weiss: auch beiden geht es doch nur darum wer mit seinen argumenten recht hat.
    iht zwei diskutiert doch nicht ueber das dafuer oder das dagegen.

    Und warum machst du es nicht?
    Wichtiger waere, es gibt endlich eine vernuenftige Regelung fuer das Volk!
    Hier kann man kein “Mensch-Aergere-dich-nicht” mit einem Wuerfel, Kniffel, kaufen, Flipper-Automaten sind verboten, Mau-Mau-Spielkarten sind hochbesteuert, ….
    Es geht nicht darum, fuer 200.000 “Reiche”im Jahr (pro Casino) etwas bereitzustellen, die jeder im Schnitt 100$ da lassen (davon etwa 40$ fuer den Staat)
    Wenn aber dann das Casino mit Einrichtung 70 Mio$ kostet, sollte schnell klar werden, hier gibt es kein Geschaeft fuer den Steuerhaushalt!
    Der Hammer ist aber die Vergabe ohne Ausschreibung!
    Natuerlich koennen Aesean-Laender nicht nur Meter-Spur verlegen! Sie stellen ja sogar die Stahlschienen her und China, Japan, Suedkorea machen das Geschaeft damit.
    Fuer mich ist es ein Verbrechen, wenn freiwillig Staatsauftraege ans Ausland vergeben werden.
    Wenn Zuege, Busse, E-Busse gekauft werden, muss der Vertragspartner eine Service-Niederlassung in TH haben.
    Es kann auch ein thailaendischer Haendler Zuege irgendwo nach seiner Vorstellung bestellen/herstellen lassen und damit in den Wettbewerb einsteigen. Ist mit der Bemusterung und den Referenzen etwas schwierig, aber auch da gibt es Wege!

    Ein Politiker hat absolut ueberhaupt nichts mit Vergaben, Ausschreibungen zu tun! Als politische Beamte muessen sie die Verwaltung Ueberwachen und Fuehren.
    Dazu gehoert auch die Verhinderung von Korruption und Betrug.
    Wenn sie damit “fertig” sind, haben sie ganz bestimmt keine Zeit mehr, mit Geld-Containern* (!) in der Welt herumzureisen!
    Ohne Beschaffungs-/Vergabe-wesen, bargeldlosen Zahlungserkehr, Cash-Management, Verpflichtungsermaechtigungen, ….., Controlling ist die “Reform” nur ein “Witz”!

    http://www.bangkokpost.com/news/general/596764/police-chief-to-launch-pro-casinos-website
    Die Studenten sind dagegen und ich bin fuer Jugend und Studenten!

    *10 Mrd TB in “1.000B-Noten” sind etwa 10 qm

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      ich muss nochmals drauf eingehen. Casinos werden von einem Consortium gebaut. Da werkelt keine 50 Firmen rum, die man zusammengewürfelt hat.
      Das geht alles aus einer Hand, weil es muss harmonieren, es müssen Sicherheitssatandards eingehalten werden. Daher lässt man die Casino-Bauer auch gleich die Hotels, Ressorts mitbauen. Das können ja dann Thai-Leute sein, jedoch geplant, kontrolliert und dann später verwaltet, wird von einer Hand, meist auch
      mitinvestiert, wie z.B. der Kanal in Nicaragua. Bauen tun auch dort Einheimische, aber alles andere liegt in chinesischer Hand, nicht nur wegen der Investition, sondern auch – weil viele Länder gar nicht die Profis dazu haben.

      Die Studenten sind dagegen und ich bin fuer Jugend und Studenten!

      man müsste nach einer Eintscheidung die Thais aufklären. Diese verbinden Casino mit Mafia, Verbrechen usw. – wie es in Laos der Fall ist. Man sollte nun die Leute dahingehend aufklären, dass eben das Casino in TH anders aufgezogen wird, ohne chines. Mafia und unter staatlicher Kontrolle. Die Einnahmen der Casinos sollen zweckgebunden werden, d.h. sie werden für Arme, Alte, Kinder und Behinderte verwendet. Man könnte damit den Plan Abhisits umsetzen und die Rente für Alte erhöhen, Kindergeld anheben und den Behinderten ebenfalls mehr Rente zahlen. Jährliche Einnahmen von zig Milliarden US%, wie in Macao, wären sicher mittelfristig machbar.

      Schöne Ressorts am Meer mit Casino in der Halle, wo man durchlaufen muss, wenn man rein- und rausgeht, wie ich das in Las Vegas, Reno usw. beobachten konnte. Ein paar Chips gratis beim Einchecken usw.

      Ich hatte einen Freund, der beim Casino in HH beschäftigt war, daher interessiert mich das Thema besonders. :-)

      Eine Beschränkung der Ausschreibungen auf ASEAN halte ich für sinnlos, da ASEAN in keinem Bereich irgendwas bieten könnte, was interessant wäre.

      Wenn aber dann das Casino mit Einrichtung 70 Mio$ kostet, sollte schnell klar werden, hier gibt es kein Geschaeft fuer den Steuerhaushalt!

      warum sollte es kein Geschäft geben, wenn man mit ein paar Casinos, auf Macao sind es 6 Casinos mit jährlich einigen Milliarden US$ Umsatz – Milliarden US$ erzielen kann. Auf Macao musste die chin. Regierung stoppen, der Boom war so gewaltig, das die Casinos die ganze Insel aufgefressen haben und Investoren begannen, das Meer aufzuschütten, um weitere Casinos bauen zu können. Thailand hätte auch noch was anderes zu bieten, Macao nicht.

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/zocker-paradies-macau-casino-total-a-551156.html

        (Zitat)  (Antwort)

  9. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Wie schreibt man eigentlich was aus, wenn es nur scheinbar ein Consortium weltweit gibt

    Haeuser werden ueberall in der Welt gebaut!
    In TH gibt es mit der Skelett-Bauweise Probleme, grosse freitragende Decken zu errichten.
    Das Government House in Bangkok wurde von einem italienischen “Consortium”
    gebaut!
    https://en.wikipedia.org/wiki/Government_House_of_Thailand
    Deine “Regeln” sind nicht untermauert und irgendwie … unserioes!
    In D ist man an Vereinbarungen durch die EU (u.a.) gebunden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreibung#Ausschreibungsarten
    Fuer TH gibt es ziemlich sicher auch aehnliche Vereinbarungen mit ASEAN!
    Da waere China, USA, Oesterreich , …. aussen vor!
    Ich glaube, dein “Consortium” hat noch nie selbst ein Kasino gebaut!
    Ich bin mir aber sicher, die zahlen fuer jeden Besucher auf ihren Seiten einen Bonus!
    Von so etwas leben viele Internet-Seiten, auch in Thailand!
    Aber das kannst du -als “Programmierer”- bestimmt besser erklaeren!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      ich kann dir fast garantieren, das es in ASEAN keine Casino-Profis gibt, die ein Casino errichten können. Die einzigen die das in Asien wohl können,
      sind Chinesen von Macao. Nicht umsonst baut Casino-Austria nun in Vietnam ein Casino, wenn es doch in Asean auch welche geben sollte, vermutlich wesentlich billiger. Meist werden Casinos als Ressorts gebaut, also Hotel und dann inkl. Casino und Einrichtung, Verwaltung usw.

      Casino Austria selbst baut ja nicht, die haben dazu den Steelmann, als Partner – der die Pläne entwirft und die haben dann wieder ihre Baufirmen, die sicher auch aus Thailand stammen können. Wichtig ist das Design, die Einrichtung, Verwaltung, Personal. Nicht mal die Schweiz hat eigenes Personal, Casino Austria hat deshalb 500 stellen müssen. So einfach ist das nicht, ein Casino zu managen. Gibt ja nicht so viele Länder, die welche haben, in vielen ist es verboten, sogar scheinbar in Israel, die haben halt dann in Jericho eins bauen lassen.

      Eine Ausschreibung in Asean wird also nicht funktionieren, hat wohl noch keiner gemacht, auch Burma nicht. Das ist das gleiche Procedere wie beim Highspeed-Zug, wer könnte in ASEAN diesen bauen? :-)

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        eure nutzlosen casino beitraege werden fuer mich langsam zum aergerniss.
        gibt es nicht wichtigere dinge zu diskutieren?

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          ist momentan aber hier in aller Munde. Sogar meine Frau diskutierte gestern im Dorf darüber. Die einen dafür, die anderen dagegen.
          Nur haben die Gegner eher schlechte Argumente. Die meisten sind der Ansicht, das Casinos sich mit dem Buddhismus nicht vereinen lassen.
          Absoluter Blödsinn – Lotterie ist genauso ein Glückspiel und es ist letztendlich das gleiche, wenn jemand um 1000e Baht Lotterielose kauft oder im Casino verliert. Scheint momentan auch das Haupthema in der Regierung zu sein. Geht ja schliesslich um Milliarden zusätzliche Einnahmen, die TH recht gut brauche könnte.

            (Zitat)  (Antwort)

          • egon weiss sagt:

            stin
            das ist richtig
            aber welche geselschaft faehig ist ein casino zu bauen und zu betreiben wird sicher nicht vom volke diskutiert.
            auch beiden geht es doch nur darum wer mit seinen argumenten recht hat.
            iht zwei diskutiert doch nicht ueber das dafuer oder das dagegen.

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            nein, ich hoffe das Prayuth mitliest und mir dann ev. eine Provision zukommen lässt, wenn die Österreicher das Casino bauen. :-)

              (Zitat)  (Antwort)

  10. emi_rambus sagt:

    STIN: ich bin fast überzeugt, das es in TH kein Casino mit reinem Thai-Management geben wird, weil es die Thais einfach nicht können.
    Höchstens mit einem Thai-Chinesen – aber dann hat man die Mafia vor Ort, wie in Kambodscha, gegenüber Aranyaprathet.
    Die Thais sind sehr gut, für Noodle-Garküchen, kleine Guesthouses und ev. noch kleinere Hotels. Aber ein Casino zu leiten, ist etwas anderes.
    Da haben die Thais eben nicht die erforderlichen Kenntnisse und wie sollte man die anlernen, wenn kein Basiswissen da ist, tw. nicht mal Sprachkenntnisse.
    Warum lernt man in den traditionellen Super-Hotels keine Thais an und holt sich dafür lieber Schweizer, Österreicher oder Deutsche, wie z.B. bei Oriental in BKK. Hier in Chiang Mai sind die meisten grossen 5-Stern-Hotels unter ausl. Management.
    Burmesen halte ich für um einiges klüger, aber auch die managen ihre Casinos nicht selbst – das tun Profis aus Macao. Also die Triaden-Mafia Ähnlich dürfte es in Kambodscha und Laos sein.

    Wem hast du das jetzt erzaehlt? Oder soll das eine Antwort auf meine Beitraege sein?

    Wenn eine ornungsgemaesse Vergabe durchgefuehrt wurde, wird keiner dem Betreiber bei der Besetzung des Managements Vorschriften machen.
    Das ist ja was anderes wie eine Staatsgesellschaft!
    Sollte es aber zu einem Vertragsbruch kommen, gibt es eine Abmahnung. Ich denke im Wiederholungsfall endet der Vertrag, und die Bankbuergschaft wird herhalten muessen, bis nach einem neuen Ausschreibungsverfahren ein neuer Vertragspartner uebernimmt!
    Es ist nichts wertvoller wie eigene Erfahrung. Deswegen, wenn ueberhaupt, erstmal nur ein Kasino asuschreiben.
    Die, die einem was verkaufen wollen, oder Provision bekommen, versprechen einem das blaue vom Himmel und noch mehr!
    Bezeichnend ist ja auch, selbst Oesterreich hat vor Ablauf der Vergabe, vollkommen neu ausgeschrieben!

    Nach der Novellierung des österreichischen Glücksspielgesetzes 2010 (GSpG) [4] wurden die Konzessionen für die bereits bestehenden 12 österreichischen Casinos neu vergeben. Die Vergabe erfolgte in zwei Paketen – einmal 6 Casinos in österreichischen Landeshauptstädten („Stadtpaket“), einmal 6 Casinos in ländlichen Touristenregionen („Landpaket“). Casinos Austria erhielt im Dezember 2012 den Zuschlag für das Stadtpaket sowie im September 2013 auch für das Landpaket und darf somit die bestehenden Häuser weitere 15 Jahre lang betreiben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Casinos_Austria
    In dem Link steht auch, im Jahre 2013 wurden Netto-Spielerlöse von 263,1 Millionen Euro erzielt und 2013 kamen 2,36 Millionen Besucher in die österreichischen Casinos.
    Es waren also pro Casino noch nicht mal 200.000 Besucher.

    Casinos Austria International durchlief eine mehrere Jahre dauernde Phase der Konsolidierung, bei der die weltweit betriebenen Casino-Standorte von 74 Casinos 2007 auf zuletzt 35 reduziert wurden. Im Jahr 2013 verkaufte CAI seine Tochtergesellschaften in Rumänien und Chile sowie eine Beteiligung an italienischen Video Lottery Terminals. Der argentinischen Tochtergesellschaft Entretenimientos y Juegos de Azar S.A. (ENJASA) wurde die Lizenz entzogen. Gegen diesen Lizenzentzug läuft zwar eine Klage, er ist jedoch bis zum Ausgang der Nichtigkeitsklage rechtskräftig, der Spielbetrieb in der argentinischen Provinz Salta wurde mit 19. November 2013 eingestellt.

    Auch das spricht dafuer, erstmal mit einem Casino Erfahrung zu sammeln.

    Wenn Thailand bei irgendeinem moeglichen Vertragspartner eine Preisanfrage macht, wird die XXXXXXXX TB lauten.
    Nimmt der Selbe an einer Ausschreibung teil, wird sein Angebot bei 30-65 % von XXXXXXXX TB liegen.

    Siehe auch:
    http://www.bangkokpost.com/news/general/596660/more-south-koreans-caught-organising-online-gambling

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Auch das spricht dafuer, erstmal mit einem Casino Erfahrung zu sammeln.

      ja, sie werden vermutlich sowieso in Pattaya beginnen. Nur sehe ich bei der Ausschreibung Probleme, wenn sie die Chinesen teilhaben lassen.
      Dann gibt es eigentlich nur mehr die Option: mit oder ohne Mafia-Beteiligung. Ich denke auch nicht, das die Casino-Errichter viel im Preis runtergehen.
      Ich habe mal nachgesehen, da gibt wohl noch die Steelmann Partners aus der USA, die in Las Vegas sehr gut im Geschäft sind, aber die arbeiten auch wiederum mit der Casino Austria zusammen. Da wäre dann noch der Schweizer Casino Verband, aber da ist auch die CASAG mit dabei, die dann auch das Personal für das Casino stellt.

      Wie schreibt man eigentlich was aus, wenn es nur scheinbar ein Consortium weltweit gibt – oder in dem Fall 2, wenn man die Chinesen-Mafia aus Macao noch dazu nimmt? :-)

      Also wenn sie die Chinesen nehmen, dann sollten sie lieber auf Casinos verzichten, in Laos hat sich das als Chaos entpuppt. Wenn nicht, ist die CASAG so oder so irgendwie dabei, egal über welche Firma. Nur würde ich ein Casino an Profis vergeben, nicht unbedingt an den Billigsten. Wenn sich die Mafia mal in TH-Casinos eingenistet hat, kann man sie schwer wieder entfernen.

        (Zitat)  (Antwort)

  11. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Das Siemens schon ein Händlernetz bzw. Büro einrichtet, wenn er noch gar nicht als Gewinner feststeht, bezweifle ich fast ein wenig.

    Ich hatte nichts von “Haendlernetz ” geschrieben! Aber ich bin sicher, Siemens hat schon eine Niederlassung in TH.
    Wer keine hat, muss auch das Service-Konzept beim ANgebot miteinreichen.
    Erfuellt er das nach Auftragsvergabe nicht, ist die Bankbuergschaft weg!

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: d.h. auch deine externen Auffüller mit einbezogen werden – dann ist es halt vorbei.

    Das sind Banken!

    All das sind Argumente, erst mit nur einem Casino eigene Erfahrungen zu sammeln !

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      ich bin fast überzeugt, das es in TH kein Casino mit reinem Thai-Management geben wird, weil es die Thais einfach nicht können.
      Höchstens mit einem Thai-Chinesen – aber dann hat man die Mafia vor Ort, wie in Kambodscha, gegenüber Aranyaprathet.

      Die Thais sind sehr gut, für Noodle-Garküchen, kleine Guesthouses und ev. noch kleinere Hotels. Aber ein Casino zu leiten, ist etwas anderes.
      Da haben die Thais eben nicht die erforderlichen Kenntnisse und wie sollte man die anlernen, wenn kein Basiswissen da ist, tw. nicht mal Sprachkenntnisse.

      Warum lernt man in den traditionellen Super-Hotels keine Thais an und holt sich dafür lieber Schweizer, Österreicher oder Deutsche, wie z.B. bei Oriental in BKK. Hier in Chiang Mai sind die meisten grossen 5-Stern-Hotels unter ausl. Management.

      Burmesen halte ich für um einiges klüger, aber auch die managen ihre Casinos nicht selbst – das tun Profis aus Macao. Also die Triaden-Mafia :-) Ähnlich dürfte es in Kambodscha und Laos sein.

        (Zitat)  (Antwort)

  12. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Thai-Verwaltung mafiöse Strukturen aufbaut, wie das Pongpat schon bei den illegalen Casinos gemacht hat, dann kann die CASAG auch nichts dafür. Daher würde ich es mal einige Jahre unter der Aufsicht der CASAG laufen lassen. Zumindest eine Minderheitsbeteiligung anbieten, dann haben die auch Sicherheitsleute vor Ort.

    Hast du schon mal eine Ausschreibung durchgefuehrt?
    Sorry, aber das merkt man!
    Man kann zB eine “Beschraenkte Ausschreibung” durchfuehren, wo nur bestimmte Bieter reinkommen.
    Ansonsten muessen bei einer “Oeffentlichen Ausschreibungen” Referenzen beigefuegt werden, die von der ‘Beschaffung’ und ‘Verdingung’ geprueft werden.
    Danach wird unter Einbeziehung der gewonnenen Erkenntnisse ein Vergabe-Vorschlag erstellt.
    Ein Zuschlag ohne Vergabe-Verfahren, darf es nach einer Reform nicht mehr geben!
    Das ist genauso gesetzt, wie ‘Verpflichtungsermaechtigungen’, Cash Management und bargeldloser Zahlungsverkehr!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verpflichtungserm%C3%A4chtigung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cash_Management#Liquidit.C3.A4tsplanung

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      wie schon erwähnt, man könnte Ausschreibungen machen – jedoch nur EU (Österreich) und USA – Chinesen würde ich raushalten. Wenn ich aber die Chinesen raushalte, dann gibt es wohl nur mehr 2-3 Firmen weltweit, die das können – die wären dann eh in Ordnung, da keine Asiaten dabei sind.
      Die billigsten dürften die Chinesen sein. Ob die die Roulette-Tische schon mit fernbediente Bremsen liefern? :-)

        (Zitat)  (Antwort)

  13. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: hast du schon mal was von Glock gehört – die meisten US-Polizisten haben welche.

    Ja, ….

    “Dass ich nichts wusste, war mein Vorteil”, beschrieb Glock Jahre später in einer seiner äußerst seltenen öffentlichen Aussagen. Anfangs wurde Glock für seine Plastikpistole ausgelacht, die Armee wollte sie erst gar nicht in Betracht ziehen. Doch Glocks merkwürdiges Kellerkonstrukt bestand alle Tests mit Bravour. Die Armee bestellte 20.000 Stück. Es war die Geburtsstunde eines weltweiten Verkaufsschlagers, den der Erfinder kurzerhand nach seiner internen Patentnummer benannte: 17.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13916787/Die-geheimnisvolle-Glock-Fabrik-in-Deutsch-Wagram.html
    Das ist oft so, die “alten Hasen” haben oft Scheuklappen auf und fahren auf festverlegten Schienen durch ihren Arbeitsaltag!
    In die Materie kann man sich schnell einarbeiten, neue Ideen zaehlen!

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Du bietest die an wie sauer Bier!
    Die haben doch nur 263 Mio Euro Umsatz.
    Richtig Geld wird mit dem Online-Gluecksspiel-Portal gemacht: 1,19 Mrd Euro.
    ich weiss nicht, ob Thailand das auch mit einplant. Dazu benötigen sie keine Audländer, gute Programmierer reicht aus. Könnten wir übernehmen.

    Ein Programmierer ist nichts anderes als ein “Sprach-Uebersetzer”.
    In Deutschland sind diese Portale verboten.
    Ich denke, das haengt mit den AGBs und dem Verbraucherschutz zu tun.
    Aber als Betreiber einer Internetseite kann man gutes viel Geld verdienen, wenn man denen Kunden “schickt.
    Ich bleibe dabei, Kasino-Bau nur ueber Nationale-Ausschreibung.
    Das gilt auch fuer den Betreibervertrag!
    Und erstmal hoechstens ein Kasino!
    Finger weg von Online-Gluecksspiel-Portal !

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Ein Programmierer ist nichts anderes als ein „Sprach-Uebersetzer“.

      ja, wenn man die Sprache kann, ist es kinderleicht :-)

      In Deutschland sind diese Portale verboten.

      ja, spielt aber jeder – man geht dann halt auf ausländische Portale. Ich habe auch schon mal 500 EUR virtuelles Geld geschenkt bekommen und dann
      verzockt. War glaube ich eine Plattform aus den Bahamas. Die nehmen Kreditkarten, ist also egal, wo die Online-Plattform liegt, in Deutschland so oder so nicht.

      Ich bleibe dabei, Kasino-Bau nur ueber Nationale-Ausschreibung.

      würde gar nicht möglich sein, weil es keine Casino-Bauer in TH gibt. Die Laos-Casinos haben die Chinesen aufgestellt und auch gleich der Mafia übergeben. Ich denke bei den Khmers und Burmesen ebenso. Wie schon erwähnt, wenn sie eine Ausschreibung machen, gewinnt vom Preis der Chinese, weil der macht es wohl auch umsonst, in der Hoffnung, dann mit der Mafia das Casino solange auszusaugen, bis es ausgelutscht ist. Dann sollte TH doch kein Casino machen. Entweder mit EU/USA Firmen oder gar nicht. Kann ja nicht sein, das Prayuth auf der einen Seite die Mafia aus dem Land drängt, auf der anderen Seite holt er sie wieder rein.

        (Zitat)  (Antwort)

  14. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Gewinne gibt es aber nur, wenn sie den Zuschlag erhalten. Ich weiss es von den Tablets, die in China gekauft wurden – erst nach dem Zuschlag wurde
    ein Büro in Bangkok eröffnet.

    Bei dem Beispiel Tuergriffe fuer Zuege , ging es um Siemens. Die haben kein Problem damit. Es wurde aber nicht gefordert!!
    Also hat man die 7 Zuege hingestellt und fertig. Und dann war ein ZUg gleich ein Ersatzteillager.

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Eines bin ich mir sicher, das die Thais sicher schnell Möglichkeiten finden werden um zu bescheissen und gewisse Dinge zu manipulieren.
    eben, daher würde ich es unter ausl. Kontrolle stellen – .

    Du meinst, Thais waeren schlauer als Oesterreicher?
    Die Jetons/Chips werden nur ueber “Geldautomaten” ausgegeben und zurueckgenommen! Die Abrechnung erfolgt automatisch!
    Die Automaten werden von Externen taeglich befuellt.
    Fuer jeden Croupier gibt es Kameras, …. ich denke, da kann man auch ein Program schreiben, das stillen Alarm gibt, wenn etwas krumm laeuft.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Bei dem Beispiel Tuergriffe fuer Zuege , ging es um Siemens. Die haben kein Problem damit. Es wurde aber nicht gefordert!!

      Das Siemens schon ein Händlernetz bzw. Büro einrichtet, wenn er noch gar nicht als Gewinner feststeht, bezweifle ich fast ein wenig. Dann müssten ja
      z.B. alle Mitbieter bei einer Ausschreibung schon Büros in BKK einrichten. Ich denke nicht, für was auch – die Thais benötigen keine Türgriffe von Siemens, wenn sie sich dann für einen Shikansen entscheiden.

      Du meinst, Thais waeren schlauer als Oesterreicher?

      in Bescheissen schon, denke ich – die haben auch schon schlaue Schweizer beschissen, zumindest soll es Frauen geben – die das gemacht haben :-) Casino Austria bietet ja nicht nur die Errichtung und Verwaltung an, die können auch das ganze hochziehen und dann den Thais übergeben. Wenn dann die
      Thai-Verwaltung mafiöse Strukturen aufbaut, wie das Pongpat schon bei den illegalen Casinos gemacht hat, dann kann die CASAG auch nichts dafür. Daher würde ich es mal einige Jahre unter der Aufsicht der CASAG laufen lassen. Zumindest eine Minderheitsbeteiligung anbieten, dann haben die auch Sicherheitsleute vor Ort.

      Die Jetons/Chips werden nur ueber „Geldautomaten“ ausgegeben und zurueckgenommen! Die Abrechnung erfolgt automatisch!
      Die Automaten werden von Externen taeglich befuellt.
      Fuer jeden Croupier gibt es Kameras, …. ich denke, da kann man auch ein Program schreiben, das stillen Alarm gibt, wenn etwas krumm laeuft.

      keine Ahnung, ich weiss nur das Laos ich langsam aus dem verseuchten, chinesischen Casinos wieder zurückzieht und momentan keine Lizenzen mehr
      vergibt. China hat es verboten, da scheinbar auch die chines. Mafia über “ihre” Casinos Geld wäscht. Wie gesagt, wenn Ausländer Sicherheits-Infrastruktur aufbauen, ist diese solange ok, solange dort auch diese Ausländer mitüberwachen. Wenn es ohne diese Ausländer beginnt mafiös zu werden, d.h. auch deine externen Auffüller mit einbezogen werden – dann ist es halt vorbei.

        (Zitat)  (Antwort)

  15. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: das wird wohl keiner machen. Zuerst eine Firma eröffnen, um dann bei einer Ausschreibung teilzunehmen, wo man noch nicht weiss – ob man gewinnt.
    Wenn nicht, löst man dann die Firma wieder auf, oder?

    Bei den Gewinnspannen , machen die noch ganz was anderes.

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: weil die Casino Austria International recht gut im Geschäft sind – 2600 Mitarbeiter nur für die ausser-österr. Tätigkeiten.

    Du bietest die an wie sauer Bier!
    Die haben doch nur 263 Mio Euro Umsatz.
    Richtig Geld wird mit dem Online-Gluecksspiel-Portal gemacht: 1,19 Mrd Euro.

    Hast du schon mal von den IndianerKasinos gehoert? Die machen in echten Kasinos 27,2 Mrd $.

    Das Spielverhalten der Gäste hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Wie überall in der europäischen Glücksspielbranche nimmt die Bedeutung des Lebendspiels (also an Spieltischen mit einem Croupier) ab, wogegen die Umsätze bei Spielautomaten sowie im Internet steigen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Casinos_Austria
    TH sollte besser nicht den Fehler machen und sich da reinstuerzen. Man sollt das mit 1 Casino erstmal antesten und vor allem die Erfahrungen der schon vorhandenen (Kho Chang usw) auswerten.
    Hier noch ein Beitrag ueber online casinos:
    http://www.gutefrage.net/frage/hat-jemand-erfahrung-mit-online-casinos

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Du bietest die an wie sauer Bier!
      Die haben doch nur 263 Mio Euro Umsatz.
      Richtig Geld wird mit dem Online-Gluecksspiel-Portal gemacht: 1,19 Mrd Euro.

      ich weiss nicht, ob Thailand das auch mit einplant. Dazu benötigen sie keine Audländer, gute Programmierer reicht aus. Könnten wir übernehmen. :-)

      TH sollte besser nicht den Fehler machen und sich da reinstuerzen. Man sollt das mit 1 Casino erstmal antesten und vor allem die Erfahrungen der schon vorhandenen (Kho Chang usw) auswerten.

      Koh Chang kann nicht allzu toll sein, die Promis und die Reichen fahren alle zu den Khmers. Vielleicht ein Hinterzimmer-Kasino oder die haben das mit Koh Kong verwechselt – dort ist ein Casino, kiegt aber schon in Kambodscha. Ich denke, TH hat kein Casino auf thail. Staatsgebiet.

        (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Bei den Gewinnspannen , machen die noch ganz was anderes.

      Gewinne gibt es aber nur, wenn sie den Zuschlag erhalten. Ich weiss es von den Tablets, die in China gekauft wurden – erst nach dem Zuschlag wurde
      ein Büro in Bangkok eröffnet. Man munkelt ja, das Thaksin, zusammen mit dem flüchtigen Minister in Kambodscha auch im Casinogeschäft tätig ist.
      Daher bin ich gegen eine Ausschreibung in ASEAN. Damit zieht man sich Thaksin wieder an, auch wenn über Strohmänner.

        (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Hast du schon mal von den IndianerKasinos gehoert? Die machen in echten Kasinos 27,2 Mrd $.

      hast du schon mal was von Glock gehört – die meisten US-Polizisten haben welche. Auch nur eine kleine, österr. Firma mit ein paar Hundert Millionen Umsatz, aber weltweit aktiv. Es kommt nicht auf die Grösse der Firma an, sondern auf das Know How für Casino-Einrichtungen und da haben die Österreicher diese halt nun mal – wenn sogar US-Firmen auf die zurückgreifen. Deutschland hat gar keine Erfahrung mit Casino-Errichtungen, andere EU-Länder auch nicht. Es gibt weltweit nicht allzuviele Experten auf diesem Gebiet – die paar haben sich den Kuchen schon aufgeteilt. Gleiches beim Tunnelbau, da sind die Schwelzer und Österreicher mit kleinen Firmen ebenso weltweit aktiv. Klein, aber oho :-)

      Übrigens ist Casino Austria momentan in Burma und Indonesien unterwegs, die positionieren sich vermutlich auch schon für 2016 und ASEAN. Wenn die hören, das Thailand Pläne macht, ist die Delegation aus dem Össi-Land auch gleich da :-)

      Letzte Zeit hat es etwas stagniert, keiner baut momentan Casinos im Ausland – im Inland boomt es in Österreich bei den Online-Casinos. Übrigens macht Casino Austria nicht nur ein paar Hundert Millionen Umsatz, sondern einige Milliarden – 2013 wohl um die 3.8 Milliarden EUR. Gewinn weiss ich jetzt nicht genau.

      Vietnam haben sie sich geschnappt – lese ich gerade. Riesiger Casino und Hotel-komplex wurde dort errichtet.
      In Burma wollen sie eine Lotterie aufziehen – ich denke, die sind in Asien schon sehr präsent.
      Wenn TH das selbst in die Hand nimmt, dann sollten sie es lieber lassen. In Asien können das nur die Chinesen und die würde ich nicht ins Boot holen.

        (Zitat)  (Antwort)

  16. berndgrimm sagt:

    Police chief General Somyot Poompanmoung yesterday backed a controversial proposal to permit legal casinos, saying he would open a website to sound out public opinions on the issue.

    “I am ready to declare myself as the first national police chief to push for [legal] casinos,” he said, adding that he would organise a press conference to clarify his position on the issue – one month before his retirement at the end of September.

    Somyot said new casinos should be open to registered members who reside in different areas. Registered residents in the South, for example, could be allowed to enter a casino in Chiang Mai.

    Under a proposal unveiled earlier this week by some members of the National Reform Council (NRC), possible sites for casinos include Phuket, Ubon Ratchathani, and Koh Larn, which is situated off Pattaya in Chon Buri.

    “I am not afraid of being slammed by groups of people and members of society [that are against casinos], as I adhere to reality and well realise the Thai people’s gambling habit. Illegal and underground gambling activities flourish with [or without] legal casinos,” Somyot said.

    Das Problem ist nicht arme Thais aus den Casinos rauszuhalten (die kommen
    da eh nicht rein) sondern Kriminelle und besonders Thaksins braune Ganoven
    dort herauszuhalten.
    Der obige derzeitige Polizeichef hat Prayuth lange genug an der Nase vorgeführt
    und macht sich jetzt, wo seine Pensionierung bevorsteht ganz offen lustig
    über ihn!
    Natürlich wäre es am Besten wenn die Casinos durch seriöse Ausländer
    wie z.B. Casino Austria geführt würden.
    Nur, keine Thai Regierung wird soetwas zulassen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Das Problem ist nicht arme Thais aus den Casinos rauszuhalten (die kommen
      da eh nicht rein) sondern Kriminelle und besonders Thaksins braune Ganoven
      dort herauszuhalten.

      Eigene Polizeitruppe bereitstellen, die dann regelmässig rotieren, ev. 1 Jahr und dann wieder weiter zum nächsten Casino.
      Nur die sollte dann für das Casino bereitstehen. Casinos gibt es auch in sehr korrupten Staaten, man hört aber weniger davon, das es
      da Probleme gibt. Auch das Casino-Personal sollte regelmässig rotieren.

      Natürlich wäre es am Besten wenn die Casinos durch seriöse Ausländer
      wie z.B. Casino Austria geführt würden.
      Nur, keine Thai Regierung wird soetwas zulassen.

      ich denke, sie werden es zulassen müssen. Es gibt ja keine erfahrenen Casino-Betreiber in TH, nicht mal erfahrene Hotelbetreiber. Da lässt man auch Ausländer zu.

        (Zitat)  (Antwort)

  17. Rolf46 sagt:

    Aha..! Khun Thaksin aus Dubai lässt durch seinen Mitarbeiter Anan Watcharothai, (…ehemaliges Mitglied der Partei Pheu Thai ) den Nationalen Reformrat fachmännisch beraten..

    Er sorgt sich wohl inzwischen schon sehr um das Wohl seines wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast befindlichen Landes..

    ..und schickt nun ganz großzügig einen seiner Gefolgsleute mit seinem aus dem Jahr 2005 stammenden Vorschlag zur Teilsanierung des schwächelnden Staatshaushaltes zum Nationalen Reformrat NRC.

    BANGKOK >>> 10. 10. 2005 : — Plan brought back to compete with HK Disneyland, Singapore. Prime Minister Thaksin Shinawatra has revived his plan to introduce casinos to Thailand as a last-ditch gamble to boost the sagging tourism industry amid increased competition from rival Asian destinations, the tourism and sports minister said yesterday.

    Pracha Maleenont said the “one region one casino” initiative was proposed in response to the opening of Hong Kong Disneyland this month and two casinos in Singapore in the next few years.

    “Thailand needs a new tourism magnet to lure more international tourists and local travellers,” he said.

    http://archive.thedailystar.net/2005/09/10/d50910052158.htm

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Aha..! Khun Thaksin aus Dubai lässt durch seinen Mitarbeiter Anan Watcharothai, (…ehemaliges Mitglied der Partei Pheu Thai ) den Nationalen Reformrat fachmännisch beraten..

      da hätte ich Korn ins Boot geholt. Ich gehe eher davon aus, das dies in taktischer Schachzug ist. Ev. um die PT von Thaksin wegzuziehen o. dgl.

      Ich wäre auch dafür, Casinos in TH zuzulassen. Dann wären die ilegalen weg und die legalen dann aber unter staatlicher Kontrolle.

        (Zitat)  (Antwort)

  18. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Casino Austria baut dir auch ein chinesisches Casino mit China-Flair Ich gehe davon aus, das TH keine Ahnung hat, wie man ein Casino baut und managt.
    Natürlich holen sich de Össis für Teile der Ausstattung, Designer aus TH – vermutlich von Chiang Mai, weil die gut mit Holzarbeiten usw. sind.
    Es geht aber weniger um das Design, sondern um den Spielbetrieb selbst. Thais können ja nicht mal ein 5-Sterne-Hotel führen, siehe Oriental usw.
    sind alles Schweizer, oder andere Ausländer. Bei Guesthäusern und 3-Sterne Hotels ist es zu Ende mit Thais, ohne die Thais nun zu diskreditieren, sie können es halt nicht. Also wie schon erwähnt, keine Ausschreibung im asiatischen Raum, USA, EU sind ok. Ansonsten gibt es die gleichen Zustände wie in Laos – nämlich Chaos. Ich gehe mal davon aus, das kein Architekt in TH Erfahrungen mit Casino-Architektur hat.
    Ich gehe davon aus, das es auch gar keine gibt.

    Etwas schlimmeres kann man der Wirtschaft des Landes gar nicht antun!
    Ausserdem sollte es gegen die Vereinbarungen von Asean verstossen!

    Es hat doch gar keiner was dagegen, wenn die Firma A oder X eine Niederlassung in TH eroeffnet und an lokalen Ausschreibungen teilnimmt!

    Beispiel
    Man kauft Schnellzuege eines deutschen Herstellers.
    Jetzt braucht es einen neuen Tuergriff.
    Der Mitarbeiter der Bahn kann kein Deutsch, im Internet-Ersatzteilkatalog, bekommt er den “Dreher”, ….
    Gaebe es eine Niederlassung in TH, koennte man dort auf Thai bestellen und in 24-48 Stunden waere das Ersatzteil waere da.
    Ein Bieter aus A wird bei einer “Preisanfrage” im Unternehmen in A sagen, der Auftrag kostet 100 % von X.
    Gibt es nur eine Ausschreibung in TH, wird der “Bieter aus A” sich natuerlich schlau machen. Wenn er davon ausgehen muss, es werden Mitwettbewerber bei +/-50% von X liegen, muss er das durchrechnen.
    Ich denke er wird dann bei 40-45% anbieten.
    Geht es um die Erste Anlage von 25 – 50 Auftraegen, wird er auch auf unter 30% gehen!
    Wird der Auftrag fuer 100% an “A” vergeben, kann man sich ausrechnen, was der “Auftrag-Vergeber” “verdienen” kann.

    Es wird natuerlich nicht an das billigste Angebot vergeben, sondern an das wirtschaftlichste!
    Das Gleiche gilt fuer eine Betreiber-Firma. Das wird auch ausgeschrieben!
    Nur in TH!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Es hat doch gar keiner was dagegen, wenn die Firma A oder X eine Niederlassung in TH eroeffnet und an lokalen Ausschreibungen teilnimmt!

      das wird wohl keiner machen. Zuerst eine Firma eröffnen, um dann bei einer Ausschreibung teilzunehmen, wo man noch nicht weiss – ob man gewinnt.
      Wenn nicht, löst man dann die Firma wieder auf, oder? :-)

      Der Mitarbeiter der Bahn kann kein Deutsch, im Internet-Ersatzteilkatalog, bekommt er den „Dreher“, ….

      ich gehe nicht davon aus, das ein Mitarbeiter der Bahn Türgriffe bestellt. Das läuft über andere Ebenen ab, vermutlich in auch nicht in Deutsch oder
      Thai, sondern in Englisch bzw. mit Thai-Dolmetscher.

        (Zitat)  (Antwort)

  19. exil sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>:
    Casino Austria baut dir auch ein chinesisches Casino mit China-Flair Ich gehe davon aus, das TH keine Ahnung hat, wie man ein Casino baut und managt.
    Natürlich holen sich de Össis für Teile der Ausstattung, Designer aus TH – vermutlich von Chiang Mai, weil die gut mit Holzarbeiten usw. sind.
    Es geht aber weniger um das Design, sondern um den Spielbetrieb selbst. Thais können ja nicht mal ein 5-Sterne-Hotel führen, siehe Oriental usw.
    sind alles Schweizer, oder andere Ausländer. Bei Guesthäusern und 3-Sterne Hotels ist es zu Ende mit Thais, ohne die Thais nun zu diskreditieren, sie können es halt nicht. Also wie schon erwähnt, keine Ausschreibung im asiatischen Raum, USA, EU sind ok. Ansonsten gibt es die gleichen Zustände wie in Laos – nämlich Chaos. Ich gehe mal davon aus, das kein Architekt in TH Erfahrungen mit Casino-Architektur hat.

    Ich gehe davon aus, das es auch gar keine gibt.

    Eines bin ich mir sicher, das die Thais sicher schnell Möglichkeiten finden werden um zu bescheissen und gewisse Dinge zu manipulieren.

    WENN ES EINMAL ÖFFENTLICHE Casinos IN Thailand GEBEN SOLLTE, SO BRAUCHT MAN SICH nicht mehr zu fürchten wenn man seinen Gewinn einlöst und nach Hause gehen möchte. Zuvor war die Mafia nicht so erfreut wenn man mit Gewinn aufhörte zu spielen und nach Hause gehen wollte.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Eines bin ich mir sicher, das die Thais sicher schnell Möglichkeiten finden werden um zu bescheissen und gewisse Dinge zu manipulieren.

      eben, daher würde ich es unter ausl. Kontrolle stellen – wie eben auch Hotels usw.
      Man kann Casinos schon sehr gut absichern, sodass es schwer werden dürfte – hier Gelder abzuzweigen, wenn auch mehrere Finanzbeamte bei
      der Abrechnung mit dabei sind. Es gibt auch Casinos in Kambodscha, man hat bisher noch nichts von Betrug o. dgl. gehört. Laos hat Probleme, jedoch weil sich die Chinesen als Investor geholt haben, vermutlich gleich die Mafia mit dazu.

        (Zitat)  (Antwort)

  20. emi_rambus sagt:

    Jetzt kann man den noch nicht moderierten Kommentar sehen, aber nicht berichtigen/ergaenzen!
    Ergaenzung:
    Ich denke in Urlaubsorten, wird das nicht so ueberwaeltigend , weil beim “grossen Spiel” Wert auf Etikette und Kleiderordnung gelegt wird.

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: weil die Casino Austria International recht gut im Geschäft sind – 2600 Mitarbeiter nur für die ausser-österr. Tätigkeiten.

    Aus meiner Sicht sollte ein Casino in TH auch nach Thailand aussehen.
    Da wird ein Wettbewerb ausgeschrieben zu dem insbesondere thailaendische Architekten.
    Die Bauausfuehrung und Ausstattung sind dann weitere Ausschreibungen.
    Ansonsten:
    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bau+von+Casinos

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Casino Austria baut dir auch ein chinesisches Casino mit China-Flair :-) Ich gehe davon aus, das TH keine Ahnung hat, wie man ein Casino baut und managt.
      Natürlich holen sich de Össis für Teile der Ausstattung, Designer aus TH – vermutlich von Chiang Mai, weil die gut mit Holzarbeiten usw. sind. :-)
      Es geht aber weniger um das Design, sondern um den Spielbetrieb selbst. Thais können ja nicht mal ein 5-Sterne-Hotel führen, siehe Oriental usw.
      sind alles Schweizer, oder andere Ausländer. Bei Guesthäusern und 3-Sterne Hotels ist es zu Ende mit Thais, ohne die Thais nun zu diskreditieren, sie können es halt nicht. Also wie schon erwähnt, keine Ausschreibung im asiatischen Raum, USA, EU sind ok. Ansonsten gibt es die gleichen Zustände wie in Laos – nämlich Chaos. :-) Ich gehe mal davon aus, das kein Architekt in TH Erfahrungen mit Casino-Architektur hat.

      Ich gehe davon aus, das es auch gar keine gibt.

        (Zitat)  (Antwort)

  21. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: kommt drauf an, wieviele Casinos man eröffnet. Ich denke aber, das Milliardengewinne (EUR) im 2-stelligen Bereich sehr schnell realisiert werden könnten, wenn in allen Touristen-Hochburgen Casinos eingerichtet werden würden.

    Die Gewinnausschuettung zB beim Roulette betraegt 97,3-98,65%.
    Vom Bruttospielertrag werden js nach Bundesland 45-80% abgefuehrt. Das bringt den Laendern etwa 600 Euro ein.
    http://www.focus.de/finanzen/steuern/tid-6754/kuriose-steuern_aid_65598.html

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Eine Ausschreibung bringt in jeder Beziehung bessere Ergebnisse.
    in diesem Fall eher nicht, weil es in der EU nicht allzuviele Professionelle gibt, die so etwas können.

    Deine Oesterreicher koennen natuerlich auch Angebote abgeben, mit Referenzen und dann “sieht” man schon!

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: TH macht ja auch keine Ausschreibungen, das müssten die erstmal einführen.

    Im September oder Oktober soll die Ausschreibung für die Zugverbindung zwischen den Bangkoker Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang, den sogenannten Airport-Rail-Link, beginnen.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/64772-ausschreibungen-fuer-airport-rail-link-.html#contenttxt
    Ich war auch ueberrascht!
    Aber es stand auch schon bei der Kreditaufnahme bei den Japanern. Die Auftraege koennen an jeden erfolgen, es muss nur eine Ausschreibung durchgefuehrt werden!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Deine Oesterreicher koennen natuerlich auch Angebote abgeben, mit Referenzen und dann „sieht“ man schon!

      ich glaube so läuft das in TH nicht. Die Feuerwehr-Autos aus Österreich wurden seinerzeit von Samak einfach über Lobbyisten gekauft.
      Da gab es auch keine Ausschreibung. Gibt es dieses System in ASEAN überhaupt? Ich denke, eher nicht. Man holt sich ein Angebot ein, wenn es nicht passt, holt man sich beim nächsten eines ein, wie momentan beim Highspeed-Zug. Die Chinesen waren mit den Kredizinsen zu hoch, nun hat man Gespräche mit Shikansen geführt.

      Aber es stand auch schon bei der Kreditaufnahme bei den Japanern. Die Auftraege koennen an jeden erfolgen, es muss nur eine Ausschreibung durchgefuehrt werden!

      ja und da weiss ich eben nicht, ob das hier zeitgleich passiert, was es eigentlich sollte. Soweit ich weiss, war bei der Einholung des chin. Angebots noch kein Shikansen im Gespräch. D.h. das Ausschreibungsverfahren ist hier wohl etwas anders.

      Hab mal bei Macao nachgesehen, die streichen jährlich um die 28 Milliarden US$ ein. Das müsste in TH, bei fast 30 Millionen Touristen jährlich auch machbar sein. Nicht sofort, aber mittelfristig. Muss mal nachsehen, was alleine Savannaket in Laos einstreicht.

      Zu den Ausschreibungen muss man auch berücksichtigen, das hier kein Chinesen mitbieten können, die haben das wohl in Laos gemacht und dann investiert und schon war alles Mafia-verseucht, so dass Laos sich aus dem Casino-Geschäft wohl zurückziehen wird. Wenn also Ausschreibungen, dann USA, EU – das sollte reichen oder gleich ganz sein lassen.

        (Zitat)  (Antwort)

  22. berndgrimm sagt:

    <a data-slimstat-type="0" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-tracking="true" href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>: Ich habe schon öfters geschrieben, das die Legalisierung von Casinos dem Land Billionen von Baht reinspülen würde. Auch würde ich vorschlagen, das dann jeweils auch Finanzbeamte/NACC sich während des Spielbetriebs im Casino aufhalten, die dann mit dabei sind, wenn die Einnahmen gezählt werden.

    Natürlich wäre die Legalisierung von Spielcasinos in Thailand unter wirklicher
    Staatskontrolle ein gutes Geschäft für Alle.
    Nur wie soll dies unter Thai Verhältnissen passieren?
    Selbst diese Militärdiktatur könnte sie nicht effektiv kontrollieren!
    Wie soll dies später unter einer gewählten demokratischen Regierung passieren?
    Wenn man sieht was Thaksin allein mit der GLO angestellt hat!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      eben, ich würde auch keinem Thai vertrauen. Daher würde ich die Casino-Verwaltung erstmal unter ausl. Management stellen unter Kontrolle des
      Finanzamts. In Deutschland hat der Finanzbeamte seinen Sitz im Casino und zählt täglich die Einnahmen und rechnet auch gleich ab. So müsste das auch
      in TH dann laufen. Danach gleich das Geld in die Staatskasse. Ähnlich der Lotterie – man könnte dann auch die Lotterie in einer Holding zusammenfassen.
      Da wäre grosses Potential und das Geld könnte unter den Armen verteilt werden, klug natürlich und nicht in Reisprojekten, wie bei Yingluck. Aber ev. wäre dann auch der Plan Sutheps zu verwirklichen – den Alten ev. 3000 Baht Rente auzuzahlen und das Kindergeld erhöhen.

        (Zitat)  (Antwort)

  23. emi_rambus sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Ich habe schon öfters geschrieben, das die Legalisierung von Casinos dem Land Billionen von Baht reinspülen würde.

    In wieviel Jahren?

    Glaubt man Wikipedia gibt es in TH schon Spielbanken:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Spielbank#Thailand

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-type="0">STIN</a>: Die Casino Austria würde ich für die Einrichtung der Casinos beauftragen, die sind da in der EU führend.

    Eine Ausschreibung bringt in jeder Beziehung bessere Ergebnisse.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      In wieviel Jahren?

      kommt drauf an, wieviele Casinos man eröffnet. Ich denke aber, das Milliardengewinne (EUR) im 2-stelligen Bereich sehr schnell realisiert werden könnten, wenn in allen Touristen-Hochburgen Casinos eingerichtet werden würden.

      Eine Ausschreibung bringt in jeder Beziehung bessere Ergebnisse.

      in diesem Fall eher nicht, weil es in der EU nicht allzuviele Professionelle gibt, die so etwas können. TH macht ja auch keine Ausschreibungen, das müssten die erstmal einführen. DAzu bestünde bei einer Ausschreibung die Gefahr, das man sich die Mafia ins Boot holt. Savannakets Casinos dürften voll von Mafiosis geführt werden, einer davon ist ein ehem. Minister Thaksins – der in TH mit Haftbefehl gesucht wird. Da wären mir österr. Professionelle schon lieber.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        wie kommst du auf oestereich?
        dagibt es sicher bessere adressen.
        z.b. monte carlo , deutschland , frankreich italien u.s.w. und
        http://www.handelszeitung.ch/bildergalerie/die-zehn-groessten-casinos-der-welt

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          weil die Casino Austria International recht gut im Geschäft sind – 2600 Mitarbeiter nur für die ausser-österr. Tätigkeiten. Soweit ich informiert bin, haben nicht allzuviele Casinos eine spezielle “internationale Abteilung” die sich auf die Errichtung von Casinos weltweit spezialisiert hat. Wohl nicht mal Deutschland, Monte Carlo hab ich auch nichts davon gehört. In der EU sind wohl die Össis hier die Profis :-)
          Die sind spezialisiert auf Casinos und Schiffs-Casinos. In Deutschland betreiben die Össis fast alle Casinos, ebenso Schweiz, Brüssel, Dänemark usw.
          Auch in Kanada und auch Schiffe unter US-Flagge, was mich selbst auch etwas wundert, weil die hätten auch in Las Vegas Profis, nehm ich mal an.

          Wir reden hier aber nicht von den grössten Casinos der Welt, sondern von professionellen Casino-Errichtungen tw. inkl. Verwaltung. Da hat eben die Casino Austria eine eigenes Unternehmen dazu aufgebaut, die nichts anderes tun, als weltweit Casinos aufzustellen, einzurichten und tw. auch zu verwalten.

          In der Wüste von Jericho hatten sie auch einen Casino Palast aus dem Boden gestampft, war eine Goldgrube, bis bei der 2. Intifada dann eine Rakete einschlug und das Casino geschlossen wurde.

            (Zitat)  (Antwort)

  24. STIN STIN sagt:

    Prayuth liest also doch mit :-)

    Ich habe schon öfters geschrieben, das die Legalisierung von Casinos dem Land Billionen von Baht reinspülen würde. Auch würde ich vorschlagen, das dann jeweils auch Finanzbeamte/NACC sich während des Spielbetriebs im Casino aufhalten, die dann mit dabei sind, wenn die Einnahmen gezählt werden. So wird das auch in Deutschland gehandhabt. Haben mir Groupiers, die ich vom Spielcasino Hamburg kenne, mitgeteilt. Somit wären dann auch mafiöse Strukturen in den Casinos unterbunden. Ich würde diese Lizenzen aber an keine Privatperson geben,
    sondern, wie auch die Lotteriebehörde – unter staatliche Aufsicht stellen. Die Casino Austria würde ich für die Einrichtung der Casinos beauftragen, die sind da in der EU führend.

    Das Casinos mit dem Buddhismus nicht vereinbar sind, ist auch Blödsinn. Casinos sind doch nicht anderes als eben die bereits in Thailand vorhandene Lotterie. Sowohl bei der Lotterie, wie auch im Casino, z.B. beim Roulette, wählt man eine Nummer und gewinnt oder verliert. Ich kenne Thais, die kaufen tw. Lotterie-Scheine über 1000 Baht, manche sogar um 10.000 Baht, wenn sie wieder mal Geld von der Reisernte erhalten. Da gibt es keine Kontrollen, also wäre das dann auch bei Casinos egal. Aber die Idee, erst über 30j. spielen zu lassen, ist schon mal gut, dazu würde ich dann ev. mich auch noch absichern, das der Spieler regelmässiges Einkommen hat, sei es durch Vorlage einer Kreditkarte oder sonstiges.

      (Zitat)  (Antwort)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

:D :-) :( :o 8O :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:
[+] Zaazu Emoticons Zaazu.com