Nicht genug Einnahmen beim Billigtourismus

Der Billigtourismus bringt dem Land nicht genug Einnahmen, hat die Thailändische Handelskammer (TCC) festgestellt. In den Jahren 2001 bis 2014 seien die Ausgaben der Urlauber um 19,5 Prozent gestiegen, also im Jahr lediglich um 1,35 Prozent.

Bis zum Jahr 2020 rechnet die TCC mit im Jahr 40 bis 50 Millionen ausländischen Urlauber. Aber nur, wenn die Regierung den Tourismus mit einem ausgefeilten Masterplan fördert. Im Vorjahr verbrachten 24,8 Millionen Ausländer ihre Ferien im Königreich.

Weil der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsmotor ist, fordert die TCC erhebliche Investitionen in die Infrastruktur, vor allem in das Transportwesen, in Flughäfen, Bahnen und Straßen. Neue Ziele seien derzeit nur schlecht zu erreichen. 80 Prozent der Ausländer würden per Flugzeug reisen, davon landeten 95 Prozent in Bangkok und Phuket. Weitere Airports müsste für den internationalen Flugverkehr aufgewertet werden.

Für die TCC steht und fällt ein weiterer Boom des Tourismus mit den Arbeitskräften. Derzeit seien es sechs Millionen Frauen und Männer bei 24,5 Millionen ausländischen Gästen, im Jahr 2020 müssten doppelt so viele in der Urlauberbranche arbeiten. Aber bereits heute könne die Branche  nicht genug Arbeitskräfte finden. Als weiteren Mangel nennt die Handelskammer die unzureichenden Englischkenntnisse der Thais.

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21 Kommentare zu Nicht genug Einnahmen beim Billigtourismus

  1. exil sagt:

    berndgrimm: Und es erstaunt mich immer wieder dass ich mit 67 Jahren
    den halb so alten Eingeborenen am Berg noch leicht davonfahre.
    Obwohl ich der Langsamste in unserer Gruppe bin!

    Ich kann dich beruhigen, wenn man älter wird und Sport betreibt nimmt man es leicht mit jüngeren mit der Ausdauer auf, es fehlt an Schnellkraft und Spritzigkeit, aber Ausdauersportarten können bis ins hohe Alter erfolgreich betrieben werden, man sollte nur nichts übertreiben.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Pattaya Mania: Alles ist nur eine verlogene und durchtriebene EGO-Show von Wichtigtuern, aber es nixxx dahinter! Wenn man jedoch den Thais in Süd-Thailand sagt, dass alles nur eine „Warmduscher-Show“ ist, bringen sie Dich um!

    STIN: Also es gibt schon Thai-Fahrradfahrer, die auch wirklich Fahrradfahren – aber erst in den letzten Jahren sah ich immer mehr Gruppen auf den Strassen

    Es stimmt beides.
    Ich fahre fast jedes WE mit wirklichen fahrradverrückten Farang
    rund um das Bang Phra Reservoir wo das Zentrum für Radfahrer im Grossraum
    BKK ist. Dort fahren 90+% Thai mit Equipment von dem ich noch nicht mal träume!
    Vor Sonnenaufgang sind dort schon viele unterwegs.
    Aber wenn wir Richtung Khao Khieo in die Berge (max 500m) fahren
    werden es immer weniger Thai und dort wo man wirklich in die Pedalen
    steigen muss bis es weh tut sind wir meist allein.

    Aber so ist es im heutigen Thailand nun mal!

    Alles nur Show und sinnlose Geldverschwendung.

    In unserem Fahrradraum stehen knapp 20 Räder von denen meines
    das Billigste ist (Kettler Traveller Light)!

    Aber die Meisten werden selten oder garnicht bewegt.

    Und es erstaunt mich immer wieder dass ich mit 67 Jahren
    den halb so alten Eingeborenen am Berg noch leicht davonfahre.

    Obwohl ich der Langsamste in unserer Gruppe bin!

    Andererseits muss man froh sein wenn die Eingeborenen sich
    überhaupt ohne Auto und Motosai mal selber bewegen.

    Obwohl ich darauf warte dass hier die ersten Tandems
    auftauchen wo hinten ein Burmese draufsitzt und strampeln muss!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  3. Pattaya Mania sagt:

    berndgrimm: Da muss ich leider widersprechen!
    Es ist wahr dass man südlich von Hua Hin und östlich von Rayong und sicherlich
    auch im Norden noch Gebiete findet wo man als Farang nicht besch…. und
    bedroht wird.
    Aber mir passiert es fast jeden Tag dass ich weit ausserhalb jeglicher Touristen
    Zentren von Eingeborenen zumindest versuchsweise besch….. und bedroht werde
    obwohl ich mich weder Tourimässig verhalte noch sonst irgendwie provoziere!

    Allein die Tatsache dass ich allein und zu Fuss oder auf dem Fahrrad unterwegs
    bin und damit in Thailand am absolut untersten Ende der Hackordnung
    angekommen bin ermutigt einige Eingeborene dazu ihre eigene Unzulänglichkeit
    und ihren Faranghass an mir zu kühlen!

    Sehr geehrter Herr Grimm,

    diese Erfahrung habe ich auch unzählige Male in Süd-Thailand gemacht.

    Vor fast 20 Jahren brachte ich mein hochwertiges Mountainbike (Cannondale) mit nach Koh Samui. Das Mountainbike kostet damals in Deutschland 4.800 DM. Also nicht unbedingt ein „Billigrad“. Ich muss hier gestehen, dass ich „Fahrrad-Verrückt“ bin.

    Die Thais fuhren so gut wie nie Fahrrad, weil dass das sichere Zeichen war, dass man eine arme Sau ist und man sich nichts leisten kann. Nur die Ärmsten der Armen führen verrostete Fahrräder.

    Einige Jahre später erfuhren die wohlhabenden Thais von den radbegeisterten Ausländern, dass solche hochwertigen Räder 60.000 – 120.000 Baht kosten.

    Und wie von „Geisterhand“ besaßen diese wohlhabenden Thais nun auch Fahrräder der absoluten Spitzenklasse und fuhren gemütlich durch die Stadtviertel von Koh Samui, damit auch jeder Thai sie sehen kann!

    Aber in die steilen Berge von Koh Samui fuhren sie nie!!! Niemals habe ich dort in all den Jahren einen Thai-Mountainbiker dort gesehen! Ist halt zu anstrengend und man wird nicht gesehen!

    Apropo’ anstrengend: (Was jetzt kommt ist kein Witz, das ist die Wahrheit!)

    Ich habe einige Jahre in Chiang Mai gewohnt und fuhr 4-5 x die Woche den Berg nach Doi Suthep hoch. Jedoch fuhr ich nur auf Zeit. Bis zum Tempel sind es – soweit ich mich erinnere – 1300 Höhenmeter und bis Doi Pui (Das Hong-Viertel) sind es ca. 1600 Höhenmeter. Diese Strecke fuhr ich nur sehr früh am Morgen gegen 6:00 Uhr, da dann der Verkehr durch die Stadt noch erträglich war.

    Und nun kommt es:

    Wenn ich nach der Quälerei oben am Tempel ankam, standen bereits 15-20 Thai-Mountainbiker direkt an der Tempelmauer, unterhielten sich fröhlich und bestaunten gegenseitig die hochwertigen Mountainbikes.

    Sie machten keinen erschöpften Eindruck und waren nicht nass geschwitzt. Ich führte das darauf zurück, dass eben die Thai-Mountainbiker schon gegen 4:00-5:00 Uhr den Berg hochfuhren und sich am Tempel erholt hatten.

    Also verlegte ich meine Trainingszeit um eine Stunde früher (5:00 Uhr), da ich wissen wollte, was die Thai-Mountainbiker sportlich drauf haben. Dieses Kräftemessen ist bei versierten Mountainbiker eher normal.

    Also fuhr ich wie gewohnt den Berg nach Doi Suthep hoch…

    …und sah mehrere Pick Up’s, die jeweils 4-6 Mountainbikes zum Tempel fuhren. Die „harten und zähen“ Thai-Mountainbiker saßen im Auto und ließen sich hoch kutschieren.

    Da wusste ich, warum die Thai-Mountainbiker nicht erschöpft schienen, denn sie wollten nicht den Berg hochfahren, sondern hatten einen Heidenspaß, die 12Km Fahrstrecke wieder herunter zu rollen!!!

    So eine Aktion ist an Lächerlichkeit, Verlogenheit und Schlappschwanz-Charakter nicht zu überbieten!

    Wenn in West Europa ein Mountainbiker so eine Wixxer-Show bringt, kann er sich bei keinem mehr sehen lassen!

    Aber ich habe dadurch auch viel über die Kultur gelernt und diese Erfahrung ist auf alles übertragbar:

    Alles ist nur eine verlogene und durchtriebene EGO-Show von Wichtigtuern, aber es nixxx dahinter! Wenn man jedoch den Thais in Süd-Thailand sagt, dass alles nur eine „Warmduscher-Show“ ist, bringen sie Dich um!

    Ich hab’ immer mein Maul gehalten und die „Hardcor-Biker“ freundlich gegrüßt….

    Gruß Paul

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      hier fahren die Thais die 118 Richtung Doi Saket nach Chiang Rai – bis nach Mae Kachan. Meist in Gruppen und auch mit guten Rädern und korrekter Fahrradkleidung.
      Vor ein paar Wochen fuhr dann eine besoffene Studentin um 5 Uhr morgens in so eine Gruppe Fahrradfahrer und tötete 4 davon, die anderen wurden schwer verletzt.

      Also es gibt schon Thai-Fahrradfahrer, die auch wirklich Fahrradfahren – aber erst in den letzten Jahren sah ich immer mehr Gruppen auf den Strassen.

        (Zitat)  (Antwort)

  4. exil sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>:
    das betrifft aber wohl meist nur die Touristen. Wenn ein Tourist nach Thailand will, bucht er im Reisebüro das was halt angeboten wird und das ist meist Phuket, Pattaya, Koh Samui. Alle 3 Destinationen würde ein Expat nicht so leicht auwählen. Wenn ich ans Meer fahre, dann nach Hua Hin, wo die Kriminalität wegen des Königs sehr, sehr niedrig ist, oder noch weiter Richtigung Chumpon, wo es herrliche Ressorts mit (noch) sehr freundlichen Personal gibt. Einer davon ein guter Freund von mir, wir werden immer bevorzugt behandelt. Auch die Strände runter von Trat nach Hat Lek – herrlich ruhig, keine Kriminalität. Nur diese Ressorts werden halt (gottseidank) nicht im Ausland verramscht und sind Thailand-Kennern vorbehalten.

    Wenn nun exil denkt, das die Türkei ein sicheres Urlaubsland ist, dann stimmt das nicht. Im Gegenteil – das Auswärtige Amt warnt wegen bereits mehrerer terror. Anschläge mit vielen Toten vor ORten mit vielen Leuten, es wird aber auch vor einsamen Orten gewarnt – also wo halte ich mich dann auf? Nur Im Ressort – und dort dann hoffen, das nicht irgendwann mal die IS es sich überlegt, wie in Tunesien, Ausländer niederzumetzeln. Soweit ist es vom Irak zu den Touristengebieten nicht. Innerhalb von 2 Jahren wurden fast 100 Personen durch Bombenanschlägen getötet – das ist ja wie in Yala. Von Überlandfahrten sollte dort nach Möglichkeit abgesehen werden usw.

    Zur Zeit ist kein moslemisches Land sicher vor Anschlägen, siehe nun Tunesien, Ägypten usw. Kann auch sehr leicht die Malediven mal treffen und meist sind dann Touristen die Opfer.

    Auch ich muss dir widersprechen, die Ballungsgebiete für Expats sind alleine schon wegen der Infrastruktur die Touristengebiete und der Isaan wegen der Bardamen die sich einen Farang geangelt haben.

    Die Touristengebiete in der Türkei sind wesentlich sicherer als in Thailand.

    Und Opfer von radikalen Muslimen kann man in diesen Zeiten überall auf der Welt werden, selbst in Europa.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Die Touristengebiete in der Türkei sind wesentlich sicherer als in Thailand.

      ja, Tunesien, Kenia usw. waren auch sicher, bis es dann zu den Anschlägen kam. Wie schon erwähnt – in Moslem-Länder mach ich sicher jetzt keinen Urlaub, nachdem der IS
      aufrief, alle Ungläubigen zu töten. Da fahr ich lieber nach Phuket und wandere halt nicht um 2 Uhr morgens alleine am Strand oder mach dort auch noch Sex.
      Dann passiert auch in Phuket nichts. Über das Land fahren, davon wird sogar auf den Seychellen vom AA gewarnt. Hab aber in TH noch nie Probleme gehabt. VOr den Bardamen im Isaan musst du dich auch nicht fürchten, die tun dir nichts :-)
      Wenn man den Urlaub im Ressort verbringt, wie meist in der Dominikanischen Republik und nur an begleiteten Touren teilnimmt, ist auch Phuket sicher. Ich habe noch nie was davon gehört, das Ressorts oder Touren überfallen wurden. Meist immer nur nachts, alleine am Strand, oder in Bars.

        (Zitat)  (Antwort)

  5. berndgrimm sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>: das betrifft aber wohl meist nur die Touristen. Wenn ein Tourist nach Thailand will, bucht er im Reisebüro das was halt angeboten wird und das ist meist Phuket, Pattaya, Koh Samui. Alle 3 Destinationen würde ein Expat nicht so leicht auwählen. Wenn ich ans Meer fahre, dann nach Hua Hin, wo die Kriminalität wegen des Königs sehr, sehr niedrig ist, oder noch weiter Richtigung Chumpon, wo es herrliche Ressorts mit (noch) sehr freundlichen Personal gibt. Einer davon ein guter Freund von mir, wir werden immer bevorzugt behandelt. Auch die Strände runter von Trat nach Hat Lek – herrlich ruhig, keine Kriminalität. Nur diese Ressorts werden halt (gottseidank) nicht im Ausland verramscht und sind Thailand-Kennern vorbehalten.

    Da muss ich leider widersprechen!
    Es ist wahr dass man südlich von Hua Hin und östlich von Rayong und sicherlich
    auch im Norden noch Gebiete findet wo man als Farang nicht besch…. und
    bedroht wird.
    Aber mir passiert es fast jeden Tag dass ich weit ausserhalb jeglicher Touristen
    Zentren von Eingeborenen zumindest versuchsweise besch….. und bedroht werde
    obwohl ich mich weder Tourimässig verhalte noch sonst irgendwie provoziere!

    Allein die Tatsache dass ich allein und zu Fuss oder auf dem Fahrrad unterwegs
    bin und damit in Thailand am absolut untersten Ende der Hackordnung
    angekommen bin ermutigt einige Eingeborene dazu ihre eigene Unzulänglichkeit
    und ihren Faranghass an mir zu kühlen!
    Nur die Tatsache dass ich selbst Thai spreche und mir fast immer andere
    Thai zu Hilfe gekommen sind hat mich vor Ungemach bewahrt!
    Wohlgemerkt wenn ich mit meiner Thai Frau oder in einer Gruppe unterwegs
    bin passiert soetwas nicht.
    Es passierte immer am hellichten Tag und nie in irgendwelchen zweifelhaften
    Gegenden!
    Für mich der ich Thailand seit 30 Jahren kenne und früher fast ausschliesslich
    positive Erlebnisse hier hatte ist dies in der Tat eine gravierende Änderung!
    Es waren immer Männer die irgendwo beschäftigungslos herumlungerten
    obwohl sie einen Job oder ein „Geschäft“ hatten.
    Oft Taxi/Tuk Tuk/Motosai Fahrer oder „Händler“ !
    Nur die Tatsache dass ich nicht so aussehe als würde ich mich vor einer
    Konfrontation fürchten und die Hilfe anderer Thai haben mir geholfen.
    Ich habe auch erlebt wie in der Stadt die vielfach herumlaufenden
    Geisteskranken auf mich (und andere Farang) gehetzt wurden!

      (Zitat)  (Antwort)

  6. exil sagt:

    <a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>: das betrifft aber wohl meist nur die Touristen. Wenn ein Tourist nach Thailand will, bucht er im Reisebüro das was halt angeboten wird und das ist meist Phuket, Pattaya, Koh Samui. Alle 3 Destinationen würde ein Expat nicht so leicht auwählen.

    Lieber STIN,

    Die am dichtesten von Expats besiedelten Gebiete sind aber die von dir erwähnten und der Bereich um Korat und der Isaan als solches, weil die meisten Barmaids die sich einen Farang angeln aus dem Gebiet stammen.

    Die fanatischen Islamisten schlagen überall auf der Welt zu, egal auf welchem Kontinent oder in welchem Land. Hier auf Mauritius leben auch sehr viele Muslime, sollte man dieses Land auch meiden?

    Es liegt dir sehr viel daran Thailand in Schutz zu nehmen, redest und schreibst die deine Wahlheimat schön und versuchst an jedem anderen Land etwas schlechtes zu finden. Und Muslime sind so und so alles Terroristen oder neigen zumindest dazu welche zu sein.

    Ich habe während meiner Reisen eigentlich nur sehr gastfreundliche Muslime kennengelernt. Der Unterschied zwischen der Türkei und Thailand ist der, das die Dreckarbeit eben von Türken verrichtet werden und man für die Jobs bei denen Fremdsprachen, Fachwissen und Feingefühl für Touristen gebraucht werden eben Ausländer ins Land geholt werden.

    In Thailand ist es umgekehrt, die Drecksarbeit verrichten Kambodschaner, Laoten oder Burmesen. Im Management und besser bezahlten Positionen sitzen unfähige, arrogante und unmotivierte Thais. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen Internationaler Hotelgruppen, die unter Europäischem Management stehen. Diese Europäer haben nichts als Probleme mit dem Personal.

    Die Türkei ist auf jeden Fall nicht gefährlicher als Thailand und in den Touristengebieten mit Sicherheit ungefährlicher als dies in den Touristenzentren Thailands ist. Ich bin so ziemlich in jeder Gegend dieser Welt mit dem Auto unterwegs gewesen, aber was die Gefährlichkeit im Straßenverkehr betrifft, so kann nur noch Indien und Mexiko mit Thailand mithalten.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Es liegt dir sehr viel daran Thailand in Schutz zu nehmen, redest und schreibst die deine Wahlheimat schön und versuchst an jedem anderen Land etwas schlechtes zu finden. Und Muslime sind so und so alles Terroristen oder neigen zumindest dazu welche zu sein.

      ich habe in den 30 Jahren viele Expats und Touristen getroffen. Vielen hätte ich am liebsten selbst eine geknallt, haben dann halt die Thais gemacht. Gestern hab ich wieder
      einen Ostdeutschen getroffen, der recht gut Thai konnte. Aber ich habe dann erfahren, das er bei den Thais nur aneckt, weil er sich nicht an die Sitten des Landes hält. Er ist Deutscher und macht sozusagen was er möchte, egal wie die Thais das sehen. Das geht halt nicht. Mit dieser Einstellung wird er in jedem Land Probleme haben.

      Wie auch schon erwähnt, sehe ich die Gefahr in Thailand schon, halt sowie das AA nur mehr in Phuket, Koh Samui und Pattaya. In 30 Jahren Nordthailand hatte ich noch keine Probleme, im Gegenteil – selten so gastfreundlichen Menschen getroffen, inkl. der Bergvölker. Was soll ich dann meckern? Ich glaube ja, das es in Phuket gefährlich ist, nur dann fahr ich halt nicht dorthin. Der Norden gilt bei den Expats als sicher, das ist nun mal so.

      Was Strassenverkehr betrifft, geb ich dir recht. Das sind Idioten auf den Strassen. Daher fahr ich z.B. nicht mehr nachts. Fahr ich in den Süden, teile ich das auf
      2 Tage auf, d.h. ich fahr dann von Chiang Mai bis Petchburi durch, schlaf dort dann eine Nacht und fahr ausgeruht nach dem Frühstück weiter nach Koh Samui. Bin früher die Strecke nachts bis Don Sak durchgefahren – mach ich nun nicht mehr, ist einfach zu gefährlich, weil nachts besoffene oder eben Berufsfahrer auf der Strasse sind, die dann schon manchmal einnicken.

        (Zitat)  (Antwort)

  7. exil sagt:

    berndgrimm: Mit der angeborenen Kurzsichtigkeit und antrainierten Inkompetenz schliesst auch dieser
    Tourismus Mitkassierer Präsident die Augen ganz fest vor der Realität und schwafelt
    unsinnige Ausreden daher!
    – Thailands Tourismus ist nicht auf Thailändische Fluglinien angewiesen!
    Ausländische Fluglinien würden deren Ausfall locker kompensieren!
    Aus allen Richtungen!

    -Egal ob MERS,SARS,Vogelgrippe, Schweinegrippe oder Maul- und Klauenseuche!
    Dies sind alles nur Ausreden um von den wirklichen Gründen abzulenken!

    Qualitätstouristen meiden Thailand weil es hier keine funktionierende Polizei gibt.
    Weil man überall straflos betrogen, verletzt oder gar getötet werden kann.
    Weil es überhaupt kein Umweltbewusstsein gibt obwohl es in einigen Anlagen
    vorgegaukelt wird.
    Weil inzwischen viele Dienstleistungen überteuert und ihren Preis nicht mehr wert sind.
    Weil selbst in den überteuterten 5***** Anlagen weder die Angestellten noch das Management
    einen akzeptablen Service bieten.
    Weil das Bild welches übrigens auch von den Europäischen Reiseveranstaltern von Thailand
    gezeichnet wird schon lange nicht mehr der Realität entspricht.
    Das Problem in Thailand sind nicht Russen und Chinesen sondern Thai!
    Und je hoch(näsiger)stehender umso schlimmer!

    Lieber berndgrimm, du sprichst mir aus dem Herzen.

    Deinem Kommentar kann ich in allen Punkten nur zustimmen, deshalb fliegen wir nur mehr sehr, sehr selten nach Thailand.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      das betrifft aber wohl meist nur die Touristen. Wenn ein Tourist nach Thailand will, bucht er im Reisebüro das was halt angeboten wird und das ist meist Phuket, Pattaya, Koh Samui. Alle 3 Destinationen würde ein Expat nicht so leicht auwählen. Wenn ich ans Meer fahre, dann nach Hua Hin, wo die Kriminalität wegen des Königs sehr, sehr niedrig ist, oder noch weiter Richtigung Chumpon, wo es herrliche Ressorts mit (noch) sehr freundlichen Personal gibt. Einer davon ein guter Freund von mir, wir werden immer bevorzugt behandelt. Auch die Strände runter von Trat nach Hat Lek – herrlich ruhig, keine Kriminalität. Nur diese Ressorts werden halt (gottseidank) nicht im Ausland verramscht und sind Thailand-Kennern vorbehalten.

      Wenn nun exil denkt, das die Türkei ein sicheres Urlaubsland ist, dann stimmt das nicht. Im Gegenteil – das Auswärtige Amt warnt wegen bereits mehrerer terror. Anschläge mit vielen Toten vor ORten mit vielen Leuten, es wird aber auch vor einsamen Orten gewarnt – also wo halte ich mich dann auf? Nur Im Ressort – und dort dann hoffen, das nicht irgendwann mal die IS es sich überlegt, wie in Tunesien, Ausländer niederzumetzeln. Soweit ist es vom Irak zu den Touristengebieten nicht. Innerhalb von 2 Jahren wurden fast 100 Personen durch Bombenanschlägen getötet – das ist ja wie in Yala. Von Überlandfahrten sollte dort nach Möglichkeit abgesehen werden usw.

      Zur Zeit ist kein moslemisches Land sicher vor Anschlägen, siehe nun Tunesien, Ägypten usw. Kann auch sehr leicht die Malediven mal treffen und meist sind dann Touristen die Opfer.

        (Zitat)  (Antwort)

  8. berndgrimm sagt:

    THE NATION June 29, 2015 1:00 am
    TOURISM stands to be the big loser if the country cannot overcome the aviation safety crisis and Middle East Respiratory Syndrome (SARS) outbreak ahead of the high season, industry leaders said last week.
    Tourism may face tough competition as Surveillance conflicts are spreading in Tunisia, France and Italy. The problems many reflect on outbound tourism.

    „Thailand will soon enter the high season starting in October and ending up in late March or early April.

    „We should now be receiving new forward bookings from overseas. This year, European tourists are still taking a wait-and-see attitude, like the Japanese and Australians, who are keeping an eye on our problems,“ said Ittirit Kinglake, president of the Tourism Council of Thailand.

    The government should do something about the aviation safety crisis and Mers outbreak by the third quarter or before entering the peak season in order to gain the confidence of foreign partners and tourists and convince them to return to the country.

    Mit der angeborenen Kurzsichtigkeit und antrainierten Inkompetenz schliesst auch dieser
    Tourismus Mitkassierer Präsident die Augen ganz fest vor der Realität und schwafelt
    unsinnige Ausreden daher!
    – Thailands Tourismus ist nicht auf Thailändische Fluglinien angewiesen!
    Ausländische Fluglinien würden deren Ausfall locker kompensieren!
    Aus allen Richtungen!

    -Egal ob MERS,SARS,Vogelgrippe, Schweinegrippe oder Maul- und Klauenseuche!
    Dies sind alles nur Ausreden um von den wirklichen Gründen abzulenken!

    Qualitätstouristen meiden Thailand weil es hier keine funktionierende Polizei gibt.
    Weil man überall straflos betrogen, verletzt oder gar getötet werden kann.
    Weil es überhaupt kein Umweltbewusstsein gibt obwohl es in einigen Anlagen
    vorgegaukelt wird.
    Weil inzwischen viele Dienstleistungen überteuert und ihren Preis nicht mehr wert sind.
    Weil selbst in den überteuterten 5***** Anlagen weder die Angestellten noch das Management
    einen akzeptablen Service bieten.
    Weil das Bild welches übrigens auch von den Europäischen Reiseveranstaltern von Thailand
    gezeichnet wird schon lange nicht mehr der Realität entspricht.
    Das Problem in Thailand sind nicht Russen und Chinesen sondern Thai!
    Und je hoch(näsiger)stehender umso schlimmer!

      (Zitat)  (Antwort)

  9. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Nicht Reiche sondern zivilisierte Touristen machen weniger Umweltschäden.
    Mit den Golfplätzen hast du recht,aber in Thailand wird damit nicht mehr
    Umweltschädigung betrieben als mit „normalem Thai Gebrauch“
    Das Interesse an Golf lässt gottseidank nach und nur Asiaten und Amis
    spielen es weiterhin in grossen Mengen.

    Ein Golfplatz fuer sich alleine, am richtigen Platz kann tatsaechlich eine bereicherung sein.
    Wenn aber einer mit der entsprechenden Beziehung zur Macht, sich so ein Teil mitten auf den Berg eines National-Parks bauen laesst und der Staat dann 5-20 Km Zufahrt und Stromversorgung bauen muss, waere das dann schon schlimm genug. Nur zieht dann diese Strassen alle Ratten dieser Welt an und das (innere) Naturschutzgebiet wird mehr und mehr zersiedelt, auch mit Urlaubsunterkuenften.
    Ansonsten ist es fuer mich der Hammer, wenn Behoerden-Angehoerige in ihrer „Freizeit“ und auf Staatsgelaende Tourismus betreiben koennen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:
      • STIN STIN sagt:

        ja, ist aber klar – der Baht ist viel zu stark. Die Thais verdienen tw. schon mehr als die Deutschen :-) Die müssen den Baht schwächen, dann geht es auch mit dem Export wieder los. Wer kauft jetzt schon thail. Produkt?
        Keine Ahnung, warum man nicht Supachai Panitchpakdi holt, wenn man schon Korn nicht um Hilfe bittet. Supachai war Generaldirektor der
        Weltbank und hat sicher Ahnung. Ausserdem gilt er als ziemlich neutral, also weder rot noch gelb.

        Aber man hat scheinbar schon wieder etwas den Leizins gesenkt, der Baht ging etwas runter, aber nicht genug – ich möchte wieder 50 Baht/EUR :-)

          (Zitat)  (Antwort)

  10. berndgrimm sagt:

    gg1655: Deine Aussage reiche Touristen würden die Umwelt nicht kaputt machen will ich etwas Relativieren.
    Golfplätze zB. sind mit Ihrem Grün sicher schön anzusehen aber eigentlich ein Ökologisches Desaster. Zumindest meißtens. Denn so ein Golfplatz braucht Unmengen von Wasser. Und Golf wird dann doch eher von Betuchten gespielt.
    Die wiederum bestehen oft darauf das ein Golfplatz zum Resort gehört oder in unmittelbarer Nähe ist,so das unnötig viele von diesen Wasserfressern enstehen.

    Nicht Reiche sondern zivilisierte Touristen machen weniger Umweltschäden.
    Mit den Golfplätzen hast du recht,aber in Thailand wird damit nicht mehr
    Umweltschädigung betrieben als mit „normalem Thai Gebrauch“
    Das Interesse an Golf lässt gottseidank nach und nur Asiaten und Amis
    spielen es weiterhin in grossen Mengen.
    Das Problem in Thailand ist nicht dass aus Backpacker Hütten Luxusresorts
    und Hotels entstehen sondern dass diese planlos unbeschränkt und in
    zu grossen Mengen in die Landschaft gestellt werden ohne Rücksicht
    auf die Umwelt.
    Übrigens nicht nur für Touristen!
    Mehr als 50% aller Luxus Condos im Grossraum BKK stehen leer!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  11. berndgrimm sagt:

    Hanseat: Ich habe gehört, dass man uns Bobbele den Titel eines Polizeiobersten aberkennen will? Nun, das will ich gar nicht kommentieren. Nur, ich meine doch zu wissen, dass dieser „einer von uns“ lediglich den Titel eines Polizeioberstleutnants hatte? Könnte es sein, dass die gute YL ihrem Bruder durch den damaligen Polizeichef hat einen weiteren Stern überbringen lies, ohne es demokratisch und nach Art der Pressefreiheit dem Volk zu berichten?

    Er ist 1987 laut wiki als „Lieutenant Colonel“ aus dem Polizeidienst ausgeschieden
    und diesen Rang soll er jetzt noch haben aber aberkannt bekommen:

    National police chief Somyot Pumpunmuang yesterday insisted the police will not rush its decision on whether to strip former prime minister Thaksin Shinawatra of his police rank of lieutenant colonel.

    Please credit and share this article with others using this link:http://www.bangkokpost.com/news/general/577107/cops-wait-on-thaksin-rank-move. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

    Aber interessant ist, dass der „neue“ Polizeichef bis heute noch nicht die
    Degradierung vorgenommen hat und wohl darauf spekuliert dies bis zu
    seiner eigenen Pensionierung im September herauszuschieben!
    Ich weiss nicht warum Prayuth sich von Thaksins braunen Ganoven
    auf der Nase herumtanzen lässt!

      (Zitat)  (Antwort)

  12. Hanseat sagt:

    Moin an die Runde,
    interessant ist doch, welche Aufgabe die Handelskammer meint zu haben. Sollte sie, die Handelskammer, nicht einmal versuchen, ihre Mitglieder dahin zu motivieren, selbst etwas für den nun festgestellten Fachpersonalmangel zu tun? Alles schreit nach der jetzigen Regierung. Hatte die Handelskammer nicht die Möglichkeit gehabt, bereits unter YL auf dieses Problem aufmerksam zu machen? Hätte schon, nur dürfen hatte sie es nicht gedurft!
    Ebenso hat die neue Regierung das Erbe der Vorgängerregierung in Punkto Airlines zu tragen. Auch das Reisproblem Made bei YL (Thaksin) hat der General auszubaden. Die Kette des Missmanagements unseres „Größten“ Kaufmannes und Wirtschaftsexperten aus Dubai wird noch viele nachfolgende Regierungen schlaflose Nächte bereiten.
    Was sagen unsere Freunde aus dem befreiten und roten Gebieten so trefflich: “Er ist doch einer von uns!“
    Kleiner Nachsatz: Ich habe gehört, dass man uns Bobbele den Titel eines Polizeiobersten aberkennen will? Nun, das will ich gar nicht kommentieren. Nur, ich meine doch zu wissen, dass dieser „einer von uns“ lediglich den Titel eines Polizeioberstleutnants hatte? Könnte es sein, dass die gute YL ihrem Bruder durch den damaligen Polizeichef hat einen weiteren Stern überbringen lies, ohne es demokratisch und nach Art der Pressefreiheit dem Volk zu berichten?

      (Zitat)  (Antwort)

  13. berndgrimm sagt:

    <a data-slimstat-type="0" data-slimstat-callback="true" data-slimstat-tracking="true" href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>: Bin ich froh, das ich in der Pampa lebe

    Ja, und weit weg vom Meer!

    Obwohl hier überhaupt kein Touri hinkommt wird rund um unsere Halbinsel
    die gesamte Küstenlinie mit Top Anlagen zugebaut!
    Wir nennen es Little Monaco !
    Im Umkreis von 500 m Luftlinie entstanden/entstehen und sind geplant
    insgesamt über 2.000!!!! Condos und 250 Villen fast Alle im Hochpreissegment!
    Wohlgemerkt: Vor 5 Jahren als wir kauften gab es dort 3 Villen und 32 Condos!
    Glücklicherweise sind die alle Hochhäuser nicht an der Strandlinie (weil dort nur
    max 8 Stockwerke gebaut werden dürfen) sondern 200m zurück an der Sukhumvit
    wo man 5 Türme mit je 40 Stockwerken hinbaut!

      (Zitat)  (Antwort)

  14. STIN STIN sagt:

    sind die Thais noch zu retten….
    Die wollen 50 Millionen Touristen, haben nicht mal die Infrastruktur für 20 Millionen. Nicht nur das dann 6 Millionen Arbeitskräfte fehlen, es fehlen sicher auch zigtausende Polizisten und andere Sicherheitskräfte. Beide Airports, samt U-Tapao würden für 50 Millionen nicht ausreichen. In der Zwischenzeit fliegen reiche Chinesen nach Vietnam, Burma, Macao usw. und geben dort Milliarden von US$ aus, weil die was zu bieten haben. Nicht reiche Touristen machen die Umwelt kaputt, es sind die Billig-Touristen, die Billig-Hotels und Gästehäuser, die illegal gebaut werden und die illegal dann alles ins Meer leiten usw.

    Bin ich froh, das ich in der Pampa lebe :-)

      (Zitat)  (Antwort)

    • gg1655 sagt:

      Hallo STIN
      Deine Aussage reiche Touristen würden die Umwelt nicht kaputt machen will ich etwas Relativieren.
      Golfplätze zB. sind mit Ihrem Grün sicher schön anzusehen aber eigentlich ein Ökologisches Desaster. Zumindest meißtens. Denn so ein Golfplatz braucht Unmengen von Wasser. Und Golf wird dann doch eher von Betuchten gespielt.
      Die wiederum bestehen oft darauf das ein Golfplatz zum Resort gehört oder in unmittelbarer Nähe ist,so das unnötig viele von diesen Wasserfressern enstehen.
      Andererseits war die größte Umweltzerstörung der ersten Touristen(meist werden „schöne Orte“ Touristisch erstmal von Backpackern also Billigtouristen „entdeckt“) nur das Sie von Diesen Orten Berichten und damit andere Anlocken.
      Dann wird aus einer Idylle ein Geheimtipp.Es werden erste Unterkünfte für Touristen gebaut. Diese ersten Unterkünfte sind oft nur einfache Hütten.
      Bis dahin sind die Umweltschäden überschaubar bis nicht vorhanden.
      Mit solchen Hütten geben sich aber nur die Gruppe der ,ich Nenne Sie mal „Abenteurer“, zufrieden.
      Schon die nächste Art von Touristen „Halbabenteurer“ brauchen etwas mehr an Komfort(Elektrizität,eigene Dusche und Toilette usw.)
      Dann kommen Irgendwann die Pauschaltouristen.Zu diesem Zeitpunkt würde einer der Ersten Besucher diesen Ort kaum wieder Erkennen.
      Es wurden unsinnige Pools direkt an den Strand gebaut viele Hohe Hotels und eben Golfplätze.
      Paradoxerweise zieht die eine Gruppe die nächste an obwohl Sie Diese verachtet.
      So werden „Abenteurer“und „Halbabenteurer“ Orte die überwiegend von Pauschaltouristen besucht werden nicht mehr aufsuchen,sondern sich abfällig über den Zustand des Ortes und wie schön es früher doch war äußern.

        (Zitat)  (Antwort)

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