Polizeibeamter wegen Drogenhandel und Geldwäsche festgenommen

Ein Polizist aus Bangkok ist unter dem Vorwurf der Geldwäsche und des Drogenhandels verhaftet worden. Offenbar hatte der Beamte Thichat-at Muangkrachang Kontakte zu einem Drogenring. Er ist am Freitag von Drogenfahndern in einem Restaurant im Bangkoker Stadtteil Bang Bon verhaftet worden.

Davor sind eine Menge Beschwerden über den Beamten bei der Polizei eingegangen, nach denen er am Drogenhandel und Geldwäsche beteiligt sein sollte. Vor-Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige pro Jahr zwischen 3 und 4 Millionen Baht über sein Konto transferierte. Das Geld stammt angeblich von Drogendealern.

Thichat-at Muangkrachang arbeitete mit Pichet Tangworawat zusammen, der einen Drogenring führte und bereits verhaftet worden ist. Pichet soll Drogen an die berüchtigte Oros-Bande geliefert haben, deren Mitglieder im Jahr 2013 bei einer Razzia festgenommen wurden.

Bei einer Durchsuchung des Zimmers in Bang Bon sind keine Drogen gefunden worden. Allerdings fanden Ermittler in seinem Büro eine kleine Menge von Crystal Meth und Marihuana.

Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen und konzentrieren sich jetzt auf das Vermögen des Polizisten, dass sich auf mehr als 10 Millionen Baht belief und vermutlich aus dem Drogenhandel stammt. Beschlagnahmt wurden zwei Fahrzeuge und fünf Sparkonten sind eingefroren worden.

Generalleutnant Rewat Klinkesorn, Beauftragter des Drogendezernats in Bangkok, sagte zum harten Vorgehen gegen einflussreiche Kriminelle (WOCHENBLITZ berichtete), dass es etwa 20 Polizisten gebe die im Drogenhandel verwickelt sind.

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8 Kommentare zu Polizeibeamter wegen Drogenhandel und Geldwäsche festgenommen

  1. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Anonymous: 30 Prozent sagten, ihr Mathematiklehrer bietet nach der Schule Nachhilfestunden an.
    berndgrimm:
    Ersteres ist sicherlich dringend notwendig wie ich aus 3 Jahren Tutoring
    aus eigener Erfahrung weiss.

    Also ich denke, du bringst den Kindern wirklich etwas bei, was ich mir ueber alles fuer meine Kinder im normalen Unterricht wuensche! Statt dessen werden die Schulbuecher von den Lehrern an die Tafel geschrieben und die Schueler schreiben es in ihr Heft. (kann sein , es hat sich aktuell etwas gebessert??).
    Den Rest der regulaeren Zeit verschwendet man damit Teste zu schreiben! Das sind meinerAnsicht nach alles alles alte PISA-Tests, die sonst erst mit 15 Jahren geschrieben werden. Diese Text-Teste mit vorgegebenen Mehrfachantworten schreiben die Kinder schon im Kindergarten, ohne dass die Kinder Lesen und Schreiben koennen.
    Es gibt einen Halbjahres-Test und davor einen Halbjahres-Uebungstest und das dann nochmal zum Ende des Schuljahres . Im Moment schreiben unsere Kinder gerade den Jahrestest. Dafuer sind ZWEI Wochen angesetzt. Staendig 1 Tag Test und ein Tag zu hause lesen! Insgesamt dienen aber die Tests nur dazu, um den Eltern zu zeigen, wie schlecht ihre Kinder sind!
    Wenn die Eltern das kapiert haben ,schicken sie sie zur “Nachhilfe” /Tutoring. Wie bei einem Computerspiel, wo man selbst die Loesung nicht findet, wird da der Test (nicht nur fuer Mathe) fuer alle Faecher “durchgespielt” . Und in der alten Methode, Lehrer schreibt den Test an Tafel und Schueler schreibt ab ins Heft.
    Das laeuft aber bei Berndgrimm sicher anders! Es sind vor allem deswegen so wenig, weil das in Dorfschulen /Tambon ueberhaupt nicht angeboten wird. Ich glaube manchmal, die schreiben gar diese bescheuerten Teste.
    Die Kinder aus den Dorfschulen, deren Eltern genug Geld haben fuer “Nachhilfe”, schicken ihren Bachwuchs in Stadtschulen, was die Kids bis 2 Stunden zusaetzliche Fahrzeit kostet. Wenn es aber endlich die Zentralschulen in den Tambon gibt, stehen auch schon die Tutoring-Schulen in den Startloechern!

    berndgrimm: Anonymous: 21 Prozent sagten, sie beauftragten Dritte, um ihre Hausaufgaben zu erledigen.
    berndgrimm:
    Zweiteres ist untertrieben weil nur die Ehrlichen dies zugeben.

    Das ist dann wohl so zu verstehen, da gibt es keine Hausaufgaben”Hilfe” , sondern da werden die Hausaufgaben gemacht und die Schueler sind in der Zeit irgendwo unterwegs, waehrend die Eltern sie wohlbehuetet glauben!

    35 Prozent sagten, der Lehrer habe sie getadelt, weil sie eine Frage stellten.

    Die anderen 65% stellen keine Fragen mehr! :cry:

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Anonymous: 30 Prozent sagten, ihr Mathematiklehrer bietet nach der Schule Nachhilfestunden an.

    21 Prozent sagten, sie beauftragten Dritte, um ihre Hausaufgaben zu erledigen.

    Ersteres ist sicherlich dringend notwendig wie ich aus 3 Jahren Tutoring
    aus eigener Erfahrung weiss.
    Zweiteres ist untertrieben weil nur die Ehrlichen dies zugeben.
    Wenn es anders wäre hätten wir nicht in Thailand ein so
    erbärmlich unfähiges Management mit traumhaften Uni Abschlüssen!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. Anonymous sagt:

    Umfrage: 55 Prozent der Schüler von Lehrer geschlagen

    Bangkok – Bei einer Umfrage, an der 3000 Schüler teilnahmen, sowohl von Privatschulen (22 Prozent) als auch staatlichen Schulen (78 Prozent), sagten 55 Prozent der Schüler, sie seien letztes Jahr von einem Lehrer geschlagen worden.

    52 Prozent gaben an, dass ihnen vom Lehrer angeboten wurde, gegen „besondere Vorteile“ gute Noten zu bekommen. Angeführt werden diese „besonderen Vorteile“ von „Lehrers Liebling“ zu sein, (37 Prozent), gefolgt von „Arbeiten des Lehrers zu erledigen (25 Prozent). Ein Schüler berichtete, er habe das Haus des Lehrers gestrichen. Sechs Prozent gaben an, dass der Lehrer Geld verlangte und in zwei Prozent der Fälle ging es um Sex.

    Kamolnalin Kamonalvin zeigte sich als Projektmanager von der Gemeinnützigen Organisation Sprouts, die die Umfrage organisierte, über die hohen Zahlen überrascht. „Ich war aber noch viel überraschter über die Reaktionen, als wir die Ergebnisse online posteten. In Kommentaren heißt es gewöhnlich, dass es nichts Ungewöhnliches sei, wenn Lehrer Schüler schlagen und dass es in Ordnung sei. Das sei die Art und Weise, wie Thailehrer unterrichten. Diese Kommentare kamen meist von Schülern der High School!“

    Insgesamt beteiligten sich an der Umfrage zwischen Januar und Februar 2919 Schüler im ganzen Land. 94 Prozent waren zwischen zwölf und 17 Jahre alt, und 70 Prozent waren Schülerinnen.

    Einige weitere Ergebnisse:

    68 Prozent gehen gern zur Schule.

    57 Prozent sind sicher, dass es an ihrer Schule Korruption gibt.

    35 Prozent sagten, der Lehrer habe sie getadelt, weil sie eine Frage stellten.

    30 Prozent sagten, ihr Mathematiklehrer bietet nach der Schule Nachhilfestunden an.

    21 Prozent sagten, sie beauftragten Dritte, um ihre Hausaufgaben zu erledigen.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/73085-umfrage-55-prozent-der-schueler-von-lehrer-geschlagen.html#contenttxt

      (Zitat)  (Antwort)

  4. berndgrimm sagt:

    Anonymous: Kann mir nun in diesem Blog jemand wissenschaftlich erklären, wie es unter diesen extrem bescheidenen und demütigen Essensritualen möglich sein kann, ein voll gefressener fetter Mensch zu werden?

    Der Glaube versetzt eben nicht nur Berge sondern füllt auch Mägen
    und entleert Hoden!
    Und ein Land welches ein Wat neben dem anderen hat ist eben
    sehr gläubig!

    Ausserdem sehen Wats schöner aus als Gefängnisse und sind
    billiger zu unterhalten.

      (Zitat)  (Antwort)

  5. Anonymous sagt:

    Entwickelt sich Phuket zu einer Insel für Selbstmörder?

    Phuket. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht über den Tod eines Ausländers in den Medien berichtet wird. Dabei stehen Pattaya und Phuket weit oben auf der Liste. Offenbar reisen viele ausländische Touristen nur in das Königreich, um sich hier das Leben zu nehmen.

    Vor allem auf Phuket hat die Zahl der angeblichen Selbstmörder in den letzten Jahren stark zugenommen. Entweder stürzen oder springen hier die Personen in angeblich betrunkenem Zustand aus großer Höhe von ihrem Hotelzimmer Balkon in die Tiefe, oder werden einfach tot in ihrem Hotel- oder Apartmentzimmer aufgefunden.

    Der jüngste Tod des Amerikaners Nathan D House ist nur einer von vielen Vorfällen, der durch die Presse ging. Am 7. März berichteten wir über den scheinbaren Selbstmord des 26-jährigen Amerikaners Nathan House in einem Hotelzimmer in Patong.

    In dem Hotelzimmer wurde neben einem Stapel Geldscheinen auch ein Abschiedsbrief gefunden. Darin erklärte der Amerikaner nur, wie nach seinem Tod das Geld verwendet werden soll. Über sein Motiv wurde nichts bekannt.

    Obwohl es auf den ersten Blick wie ein klarer Selbstmord aussah, hat die lokale Presse Bedenken angemeldet. Zwei Ungereimtheiten beschäftigen dabei die aufmerksamen Journalisten :

    Der Abschiedsbrief wurde mit der gleichen Unterschrift wie im Pass unterzeichnet. Seltsamerweise wurde dabei das Datum des Abschiedsbriefs in europäischer Schreibweise (Tag, Monat, Jahr) und nicht wie bei Amerikanern üblich als Monat, Tag, Jahr geschrieben.

    Als nächstes fällt auf, das der Amerikaner anstatt US-Dollar einen größeren Betrag in Euro (615 €)in seinem Zimmer aufbewahrte. Bisher ist unklar, warum ein Amerikaner in Thailand mit so vielen Euros unterwegs ist.

    Für die Behörden scheint der Fall jedoch klar zu sein. Sie gehen von einem Selbstmord aus.

    http://thailandtip.info/2016/03/15/entwickelt-sich-phuket-zu-einer-insel-fuer-selbstmoerder/

      (Zitat)  (Antwort)

  6. Anonymous sagt:

    Fast die Hälfte buddhistischer Mönche haben Übergewicht

    Bangkok – Eine Studie zeigte, dass fast die Hälfte buddhistischer Mönche an Übergewicht leiden. Behörden haben daher eine Kampagne gestartet, um die Mönche in Thailand dabei zu unterstützen, wie sie ein gesünderes Leben führen und somit die medizinischen Kosten senken können.

    Jongjit Angkatavanich, eine Akademikerin der Fakultät für Allied Health Sciences an der Chulalongkorn Universität, sagte, die Ergebnisse der Studie zeigten, dass 48% der Mönche an Fettlebigkeit leiden, eine der führenden Ursachen für schwere gesundheitliche Probleme. Über 42% der Mönche hatten ein hohes Maß an Cholesterin, 23% hatten hohen Blutdruck und etwa 10% waren Diabetiker. Wie viele Mönche an der Studie teilnahmen wollte die Akademikerin nicht sagen.

    Übergewichtige Mönche neigen zudem, an nur mehr als einer chronischen Krankheit zu leiden. Diese Fettlebigkeit unter den Mönchen ist wie eine tickende Zeitbombe, sagte Dr. Jongjit, die eine Expertin für Ernährung und Diäten ist.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/73081-fast-die-haelfte-buddhistischer-moenche-haben-uebergewicht.html#contenttxt
    __________________________________________.
    Ich hätte da mal eine Frage an die Kommentatoren:

    Da ich seit fast zweieinhalb Jahrzehnten in diesem Land lebe und mich von daher „etwas“ mit der Kultur auskenne, ist mir bewusst, dass Mönche nur ein einziges Mal am Tag essen dürfen und auch das nur bis 12:00 Uhr Mittags. Danach ist für die Mönche nur noch Trinkwasser angesagt!

    Kann mir nun in diesem Blog jemand wissenschaftlich erklären, wie es unter diesen extrem bescheidenen und demütigen Essensritualen möglich sein kann, ein voll gefressener fetter Mensch zu werden?

      (Zitat)  (Antwort)

  7. Anonymous sagt:

    Russischer Tourist auf offener Straße mit Messer angegriffen und verletzt

    Pattaya – Ein außer Kontrolle geratener Streit wegen einer Unhöflichkeit im Straßenverkehr führte dazu, dass ein russischer Tourist von einem 20-jährigen Thailänder mit einem Springmesser angegriffen und am Bauch verletzt wurde. Passanten überwältigten den Messerschwinger und übergaben ihn der Polizei.

    Der Vorfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen vor dem Pattaya City Hospital in der Soi Buakaow, wo Herr Denis Tscherbakov (32) den Fahrer eines Motorrads zur Rede stellen wollte.

    “Ich war mit einem Kollegen auf dem Motorrad in der Stadt unterwegs, als eine Maschine mit zwei jungen Thais zum Überholen ansetzte und uns dann auf brutale Weise schnitt. Als die beiden später am Straßenrand hielten, stoppte ich ebenfalls. Ich wollte ihnen sagen, dass ich die Aktion nicht gut fand”, berichtete der Russe später im Gespräch mit der Polizei.

    Wie zu erwarten, verstand der Thai allerdings nicht, was der Russe von ihm wollte und gab ihm eine Antwort, die der Tourist wiederum nicht verstand. Es dauerte nicht lange, bis die ohnehin schon gereizte Stimmung in Feindseligkeit umschlug und der Streit vor zahlreichen Schaulustigen zur Handgreiflichkeit ausartete.

    Dabei zückte der junge Thailänder plötzlich ein Springmesser und fügte dem Russen eine ca. zehn Zentimeter lange, tiefe Schnittwunde im Bauchbereich zu. Passanten konnten Schlimmeres verhindern und stürzten sich auf den Messermann. Er wurde entwaffnet und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

    Der als Wanchana Tulathong identifizierte Angreifer grinste nur, als man ihn in Handschellen zum Verhör auf die Polizeistation brachte. Sein höchstwahrscheinlich unbeteiligter Begleiter ergriff zuvor die Flucht.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/73083-russischer-tourist-auf-offener-strasse-mit-messer-angegriffen-und-verletzt.html#contenttxt

      Anonymous(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  8. berndgrimm sagt:

    Davor sind eine Menge Beschwerden über den Beamten bei der Polizei eingegangen, nach denen er am Drogenhandel und Geldwäsche beteiligt sein sollte. Vor-Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige pro Jahr zwischen 3 und 4 Millionen Baht über sein Konto transferierte. Das Geld stammt angeblich von Drogendealern.

    Dies ist kein Einzelfall und niemand weiss weshalb dieser jetzt plötzlich
    hervorgeholt wurde.
    Tatsache ist dass jemand der behauptet diese “Polizei” unter Kontrolle
    zu haben nicht nur auf öffentlichen Druck mal aktiv würde.
    Thaksins braune Ganoven und besonders deren Führung versch…..
    unsere Militärdiktatoren immer noch und die sehen tatenlos zu!

    Auf ein Bauernopfer kommen mindestens 10 Chefs die straflos ausgehen!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

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