Chiang Mai: Story von vergewaltigter Französin war ein Fake

Der Herausgeber der Chiang Mai Post hat bei der Polizei eine Beschwerde gegen den Besitzer einer Fake-Webseite wegen Betrug eingereicht. Der Besitzer der gefälschten Webseite hatte die gesamten Nachrichten auf seiner Seite 1:1 von der Original-Webseite der Chiang Mai Mail kopiert und dann die Geschichte mit der Französin einfach frei erfunden und darüber berichtet. Er wollte die Leute dazu bringen, Geld zu spenden.

Der Autor der echten Chiang Mai Post, Herr Nopniwat Krailerg, entdeckte die gefälschte Webseite am Freitag. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Nachricht über eine französische Touristin, die angeblich ein Jahr unschuldig im Gefängnis saß und anschließend wegen Overstay erneut verhaftet wurde schon weit verbreitet und wurde von vielen anderen Nachrichtenseiten übernommen. Der ThailandTIP hatte ebenfalls darüber berichtet.

Die gefälschte Webseite „chiangmaimail.com“, auf der die Nachricht als erstes erschienen war, sowie die Spendenseite „wix.com/helpmarjorie“ an die die Leute das Geld überweisen sollten, wurden gesperrt und mittlerweile offline geschaltet.

Die offizielle Domain für die Chiang Mai Mail ist ChiangMai-mail.com. Die gefälschte Webseite „chiangmaimail.com“ wurde von einem Betrüger eingerichtet und auf den Namen Arvinder Kalra, 363 Moo5, Suksawad Soi 2, Chom Thong, Bangkok registriert.

Wer bereits eine Spende an den Betrüger geschickt hat, sollte sich umgehend bei der Polizei melden und Anzeige erstatten.

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10 Kommentare zu Chiang Mai: Story von vergewaltigter Französin war ein Fake

  1. Arvinder Kalra sagt:

    Anhang

    I (Arvinder Kalra) has let the domain name chiangmaimail.com expired. It has been picked up by the new owner and has started the scam. It has nothing to do with me.

    Please help to delete false information about me.

    • berndgrimm sagt:

      In Thailand gibt es nur Opfer, und keine Täter!
      Deshalb braucht man in Thailand auch keine Polizei.
      Leider bezahlen wir Dummen dafür!

  2. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: das ist richtig, die wären als illegal eingestuft worden und das völlig korrekt. Thaksin hat deutlich zu verstehen gegeben: wir benötigen keine ausl. Hilfe, als
    Orgas nach TH reisen wollten. Die Botschaft war glasklar. Aber nicht nur der overstay war hier illegal, auch die Arbeit selbst. Man benötigt als Volontär für
    Hilfsorgas in TH eine Workpermit.

    Du solltest dich mal ernsthaft untersuchen lassen!
    Weisst du, was damals abging? Die Wahrheit wird nie einer erfahren, weil bei 5.000Toten abgewunken wurde, deswegen sollte ja keiner kommen und die Wirklichkeit sehen. In Khao Luk dauerte es 2 Tage, bis man von vorne mit einem Landungsboot anlegen konnte. PhiPhi muss ganz schlimm gewesen sein. Im Bereich der Inseln um KhoKooKhao gibt es Aussagen, die Welle soll 10 m hoch gewesen sein!
    Dort hat man fuer die Einheimischen alles wieder voll super aufgebaut, aber von den wenigen Ueberlebenden wollte keiner mehr hin.
    An den betroffenen Orten sind Touristen mehrere Tage traumatisiert, ohne jegliche Behandlung rumgeirrt. Viele fingen irgendwann an zu “helfen”. Es war nicht immer einfach, das Ticket oder den Pass ueberhaupt zu finden! ….. 😥
    Es hat eigentlich nie einer TH einen Vorwurf wegen dem Tsunami selbst gemacht! Das war die Natur!
    Aber Luegen und Unmenschlichkeit, sind von Menschen gemacht und das wird man nicht verzeihen! Also schiebe den Thais nichts unter , was von dir und deinem Freund kommt! 👿

  3. berndgrimm sagt:

    Anonymous: Der Fahrer fühlte sich geblendet, hielt vor dem Wagen von Manoon an, stieg aus und begann einen Streit. Kurz darauf ging er zu seinem Pick-up, holte eine Pistole und schoss dreimal auf Manoon, der starb.
    Der 69-Jährige verließ den Tatort nicht und wartete dort auf die Polizei

    Endlich mal ein Thai mit Zivilcourage und den richtigen Prioritäten.
    Dieser Mann sollte nicht ins Gefängnis sondern neuer Polizeichef werden.
    Wer die erste Nacht seiner Regentschaft überlebt fährt zukünftig handzahm.
    Ich fahre schon lange nicht mehr bei Dunkelheit!
    Nur auf Highways oder beleuchteten Stadtstrassen.
    Die unterblichteten hier fahren entweder ganz ohne Fahrlicht oder eben
    blendend.
    Die meisten Scheinwerfer werden extra auf maximale Feindbestrahlung eingestellt!

  4. Anonymous sagt:

    Die Realität im absoluten Reingehalt:

    Fernlicht benutzt: erschossen

    Prachin Buri – Ein pensionierter Lehrer wurde festgenommen, weil er einem Autofahrer, der mit Fernlicht fuhr, eine Lektion erteilte. Der Lehrer hatte den Mann in Prachin Buri kurzerhand erschossen.

    Der 32 Jahre alte Manoon Hirunkun fuhr zusammen mit seiner Frau in seinem Fahrzeug gegen 22.30 Uhr bei eingeschaltetem Fernlicht. Die 30-Jährige sagte später aus, dass ihnen in einer Kurve plötzlich ein Toyota Pick-up entgegen gekommen sei.

    Der Fahrer fühlte sich geblendet, hielt vor dem Wagen von Manoon an, stieg aus und begann einen Streit. Kurz darauf ging er zu seinem Pick-up, holte eine Pistole und schoss dreimal auf Manoon, der starb.

    Wegen der hügeligen Strecke sei der Lehrer durch das Fernlicht geblendet worden und hatte gedacht, dass Manoon das mit Absicht gemacht habe, sagte die Witwe. „Wir hatten überhaupt nicht erwartet, dass er bewaffnet sein könnte.“

    Der 69-Jährige verließ den Tatort nicht und wartete dort auf die Polizei.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/73362-fernlicht-benutzt-erschossen.html#contenttxt
    _____________________________/
    Sicher auch nur ein Fake! Gell, STIN?

    • STIN STIN sagt:

      Sicher auch nur ein Fake! Gell, STIN?

      weiss ich nicht. Ich bin jetzt bei dubiosen Meldungen aber etwas vorsichtiger. Aber das kann stimmen. Die Thais sind so….
      Aber gut das er gewartet hat. Man müsste nun wissen, was das Opfer gesagt hat, das der Lehrer so in Rage kam und nun vermutlich bis
      zu seinem Lebensende im Knast sitzen muss. Auch wenn man in TH bereits bei Mord, nach ca 8 Jahren entlassen werden kann, ist das für einen
      69j. mit Sicherheit lebenslänglich. Der schafft keine 8 Jahre. Auch keine 5.

      Einigt er sich mit der Familie des Opfers, zahlt also eine hohe Summe, die sicher im Millionenbereich liegen dürfte, wegen des jungen Alters
      des Opfers und wenn die Frau vom Mann finanziell abhängig war – dann könnte er die Mindeststrafe bekommen, also 20 Jahre. Danach dann
      Entlassung, falls er es überlebt – nach 8 Jahren.

      Ja, so läuft das in TH. Einfach das Wort: “Yet mae” jemanden entgegen schleudern, der mit einer Frau vor Ort ist – und die Wahrscheinlichkeit, das
      du dann tot bist, steigt auf 80%. Das könnte dann nur mehr in arabischen Ländern getoppt werden, wenn du dort jemanden erklärst, Mohammed wäre ein Kinderficker gewesen.

  5. Anonymous sagt:

    emi_rambus: Ich denke, das geht! Zumindest kann man die Trittbrett-Fahrer die die richtigen Verbrecher als Schutzschilde brauchen abhalten.

    Die mit Abstand besten Schutzschilde sind zweifellos die korrekten und aufrichtigen Behandlungen der Ausländer in diesem Land!

    DER HINTERHRUND:
    Allein die Tatsache, dass jemand auf die Idee kommt, sich so eine Horror-Geschichte auszudenken, um Ausländer zu betrügen, zeigt ganz klar, dass durch die Realität in diesem Land solche Unrechts-Behandlungen unzählige Male vorgekommen sein müssen!!!

    Wäre es anders bzw. wäre es vorbildlich, wäre so eine Betrugs-Aktion völlig sinnlos!

    Ich erinnere immer gerne an den Tsunami 2004:

    Damals haben Hunderte von Touristen selbstlos bei der Rettung der Menschen geholfen und haben sogar auf ihren Rückflug verzichtet, um hier uneigennützige Hilfe zu leisten.

    Aber dann sind diese Touristen mit 2, 3 oder gar 4 wöchiger Verspätung wieder in ihre Heimat gereist. Diese Touristen, die so viel geholfen haben, mussten anschließend an den Grenzübergängen für jeden überzogenen Tag Overtstay bezahlen.

    Zum Glück hat man diese Touristen nicht außerhalb der Grenzübergänge erwischt, sonst wären sie als hier illegal aufgefundene Ausländer verhaftet und in Auslieferungshaft gesteckt worden!

    Das war das Dankeschön für all ihre Hilfe.

    Das ging damals durch die gesamte europäische Presse.

      Anonymous(Quote)  (Reply)

      Anonymous(Quote)  (Reply)

    • STIN STIN sagt:

      Allein die Tatsache, dass jemand auf die Idee kommt, sich so eine Horror-Geschichte auszudenken, um Ausländer zu betrügen, zeigt ganz klar, dass durch die Realität in diesem Land solche Unrechts-Behandlungen unzählige Male vorgekommen sein müssen!!!

      bevor du dich hier wieder in eine Sackgasse verrennst, warte mal ab – wer das war. Das sieht nach Farang aus, das Konto ist auf einen Franzosen eingerichtet,
      dort sollte das Geld/Spende hin überwiesen werden. Das ganze ist für einen Thai nicht machbar, der kann nicht so perfekt Englisch und mit Bitcoins haben die
      auch nicht soviel Ahnung. Man wird nun wohl das Bankkonto überprüfen – ev. war es die Französin mit ihrem Lover selbst. Geld ausgegangen o. dgl.
      In TH gibt es nicht nur Thai-Abzocker, immer mehr Ausländer, Nigerianer zocken die Thais ab.

      Aber der grösste Hurensohn, der das Abzocken erfunden haben muss, ist der Klumpfuss-Benjamin, der nun scheinbar in Hongkong bettelt, 900 Baht Pizza frisst und
      lebt wie die Made im Speck. Den sollte man in Deutschland den Pass entziehen. Wegen solchen Typen hilft dann letztendlich kein Thai mehr einem Farang,
      weil er sofort – wie ihr bei den Thais auch – Betrug und Abzocke wittert.

      Aber dann sind diese Touristen mit 2, 3 oder gar 4 wöchiger Verspätung wieder in ihre Heimat gereist. Diese Touristen, die so viel geholfen haben, mussten anschließend an den Grenzübergängen für jeden überzogenen Tag Overtstay bezahlen.

      ja, war Fehler der Touristen, nicht des Staates. Es hat keiner verboten, hier zu helfen. Aber das man das dann ausnutzt, um länger im Land bleiben zu können,
      ist nicht richtig. Wie soll der Grenzbeamte in 3 Minuten überprüfen, ob die Story stimmt. Darf er gar nicht.
      Der richtige Weg wäre gewesen, sich um eine Verlängerung des Visas zu kümmern. Für 2-3 Monate absolut kein Problem. Andere Möglichkeit wäre, sich einer anerkannten
      Hilfsorga anzuschliessen, die besorgten auch die nötigen WPs. Aber einfach so ein bisschen helfen, oder es sogar nur zu behaupten – ist nicht der richtige Weg.
      Mach das mal in der USA, hilf irgendwo bei einer Überschwemmung o dgl. und dann erklär das der US-Immigration bei der Ausreise, oder wenn sie dich erwischen.
      Du bist erledigt und im Knast, 1000%. Deutschland nicht viel anders.

      Zum Glück hat man diese Touristen nicht außerhalb der Grenzübergänge erwischt, sonst wären sie als hier illegal aufgefundene Ausländer verhaftet und in Auslieferungshaft gesteckt worden!

      das ist richtig, die wären als illegal eingestuft worden und das völlig korrekt. Thaksin hat deutlich zu verstehen gegeben: wir benötigen keine ausl. Hilfe, als
      Orgas nach TH reisen wollten. Die Botschaft war glasklar. Aber nicht nur der overstay war hier illegal, auch die Arbeit selbst. Man benötigt als Volontär für
      Hilfsorgas in TH eine Workpermit. Wenn aber die ausl. HRWs selbst nicht kommen dürfen, kann ich nicht als Tourist helfen. Wenn doch, dann in der Zeit eines
      legalen Visums. Ihr verlangt von TH mehr als es in D gibt. Das geht nicht.

  6. emi_rambus sagt:

    Der Besitzer der gefälschten Webseite hatte die gesamten Nachrichten auf seiner Seite 1:1 von der Original-Webseite der Chiang Mai Mail kopiert und dann die Geschichte mit der Französin einfach frei erfunden und darüber berichtet.

    Das scheint eine beliebte Praxis zu sein. So werden auch Quellen und Identitaeten gefaelscht!
    Man kann heute nix und niemanden mehr trauen.
    DAS wird die Pressefreiheit erheblich einengen, wenn man nicht ALL diese Schweine “einengen” kann!
    Ich denke, das geht! Zumindest kann man die Trittbrett-Fahrer die die richtigen Verbrecher als Schutzschilde brauchen abhalten. Aber das wissen die Verbrecher schon zu verhindern!!

  7. STIN STIN sagt:

    hoffentlich hat “Anonymus” noch nichts gespendet 🙂

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