Konten vom Wat Dhammakaya beschlagnahmt

Gestern bestätigten Beamte des Anti-Geldwäsche Amt (AMLO), dass vier Bankkonten im Zusammenhang mit dem umstrittenen Tempelchef Phra Dhammachayo beschlagnahmt wurden. Auf den Konten, die seit der Gründung des Tempels existieren sollen, befanden sich laut den Angaben der Beamten rund 50 Millionen Baht.

Da bisher alle Bemühungen der Behörden, den Abt des Dhammakaya Tempel, Phra Dhammachayo festzunehmen fehlgeschlagen waren, konnten die Ermittler des Anti-Geldwäsche Amtes (AMLO) einen ersten Erfolg verbuchen. Bei ihren Ermittlungen gegen den Chef des Tempels konnten die Ermittler vier Bankkonten mit einem Guthaben von rund 50 Millionen Baht sicherstellen und einfrieren.

Herr Chaiya Siri-ampankul, der Generalsekretär des AMLO erklärte, dass bei den Ermittlungen gegen den Mönch und weitere Unternehmen die vier Bankkonten entdeckt wurden. Das DSI gab die Informationen an das Anti-Geldwäsche Amt weiter das dann dafür sorgte, dass die 50 Millionen Baht beschlagnahmt wurden.

Außerdem gab der Generalsekretär des AMLO in diesem Zusammenhang bekannt, dass sie vom DSI angewiesen wurden, sich auf die Suche nach den angeblich veruntreuten Milliarden aus dem Klongchan Credit Union Cooperative zu machen.

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5 Kommentare zu Konten vom Wat Dhammakaya beschlagnahmt

  1. emi_rambus sagt:

    Das mit der PortoKasse hatte ich auch geschrieben , da klemmte aber wohl etwas wegen diesem ‘kuseki*4.0’ (s.u.)

  2. Der Weg-Jager! sagt:

    berndgrimm: Jau! Man hat sehr erfolgreich die Portokasse der Milliardärssekte gefunden!

    Mr. Grimm,

    “Portokasse”,… da haben Sie mal wieder die Realität exakt mit Metaphern beschrieben!

    50 Millionen Baht = 1.950.000 Euro!

    Ist das eine “Armuts-Sekte”?

    Ich lach’ mich kaputt,… noch keine 2 Millionen Euro gefunden und sichergestellt. Das war sicher nur ein 50 Millionen Baht Konto von HUNDERTEN!!!

    • STIN STIN sagt:

      Ist das eine “Armuts-Sekte”?
      Ich lach’ mich kaputt,… noch keine 2 Millionen Euro gefunden und sichergestellt. Das war sicher nur ein 50 Millionen Baht Konto von HUNDERTEN!!!

      hoffentlich erst der Anfang. Nun müssten man in den Landoffices nachsehen, angeblich besitzen die immens viele Chanods.
      Ob die auf den Namen des Tempels oder des Abts aingetragen sind, die könnte man dann auch beschlagnahmen. Das dürften Milliarden sein.

      Aber wenigstens geht was weiter und die Regierung stellt nicht einfach alles ein. Wäre sich bei Yingluck passiert bzw. wäre
      da gar nix passiert. Ihr Bruder ist ja wohl ein Anhänger dieser Sekte.

  3. berndgrimm sagt:

    . Bei ihren Ermittlungen gegen den Chef des Tempels konnten die Ermittler vier Bankkonten mit einem Guthaben von rund 50 Millionen Baht sicherstellen und einfrieren.

    Jau! Man hat sehr erfolgreich die Portokasse der Milliardärssekte gefunden!

  4. emi_rambus sagt:

    Was sollte das mit dem Kuseki*4.0?
    Siehe Bild unten.
    Ist wieder ein Beitrag verschwunden

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