Regierung startet neuen Anlauf bei Sexualkunde-Unterricht

Man nimmt erneut einen Anlauf, damit der Sexualkundeunterricht in der Schule verbessert wird und das damit die Anzahl der Teenager-Schwangerschaften eingedämmt werden kann.

Lehrer und Verwaltungsangestellte suchen den Rat von Spezialisten, wie das Fach Sexualkunde an Schulen am besten vermittelt werden kann.

„Für viele Lehrer und Eltern ist sexuelle Aufklärung an Schulen ein Tabu, weil sie glauben, dass Sexualkunde dazu führt, dass Schüler mehr Sex haben könnten. Wir müssen diese Denkweise ändern, um Probleme einzuschränken“, sagte Kamchorn Tatiyakawee, Staatssekretär im Bildungsministerium.

Ein weiteres Problem sind schwangere Schülerinnen, die in der Regel vom Unterricht ausgeschlossen werden. „Jede Schule muss akzeptieren, dass sie nicht verhindern kann, dass Schwangere am Unterricht teilnehmen oder nach der Entbindung wieder zur Schule gehen“, sagte er.

Das Bildungsministerium will nun sicherstellen, dass jede Schülerin gleiche Rechte hat. „Die Zukunft von jugendliche Müttern darf nicht von ihrer Schwangerschaft abhängen oder durch diese verbaut werden“, sagte er.

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Ein Kommentar zu Regierung startet neuen Anlauf bei Sexualkunde-Unterricht

  1. emi_rambus sagt:

    So was Gutes habe ich noch nie gelesen!
    Bin mir aber sicher, es wird NICHT umgesetzt, weil ein Fake-Shit-Storm im Internet ausgeloest wird.
    Die Folowers lesen den Fake-Shit doch gar nicht!
    Die Folowers basieren doch alle nur auf Gegenseitigkeit, wenn du mir, so ich dir. Die besten Hausierer haben die besten Quoten.
    Und von sowas laesst sich die Politik beeinflussen. Da kann man doch sicher auch schon “Kombinierte Folower” Kaufen?? 👿

    Erst kürzlich mussten sich Journalisten wieder einmal fragen, ob sie nicht lieber doch irgendetwas Nützliches lernen hätten sollen. Mitte Juni wurde eine Studie der Columbia University zusammen mit dem französischen Nationalen Forschungsinstitut für Informatik und Automatisierung (Inria) veröffentlicht, die zu einem alarmierenden Befund kam:
    59 Prozent aller auf Twitter geteilten Artikel werden nie gelesen. Von keinem einzigen Menschen, nicht einmal von jenen, die sie geteilt haben. Es kann also durchaus sein, dass einem auf Twitter ein Text empfohlen wird, dessen Überschrift “Bessere Orgasmen durch ‘Pokémon Go'” verspricht, in dem aber bloß steht, dass Elvis Presley wieder einmal gesichtet wurde, und niemandem würde es auffallen.
    http://www.welt.de/kultur/medien/article157258253/Das-passiert-wenn-ich-nur-noch-Ueberschriften-lese.html

    Diese Technik mit der UeberschriftenManipulation kritisiere ich schon Wochen bei der Familie STIN!
    Um Quoten bei FB und Twitter auszuwerten, braucht es keine Politiker! Die muessen verantwortungsbewusst Entscheidungen treffen zum Wohle des Volkes. “Politiker” die sich so billig von Meinungsmachern steuern lassen, braucht es wirklich nicht!!
    Vieles an Sachlichkeit, Wirtschaftlichkeit, …. ist der breiten Masse und vor allem auch der gesteuerten Masse verschlossen, …. deswegen muss der Politiker auch gegen solche STIMMUNGSMACHE entscheiden!! 🙄

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