Millionärssohn erscheint nicht vor Gericht – Nervenzusammenbruch

Der Sohn eines Millionärs, der mit seinem Luxusschlitten in Ayutthaya zwei junge Menschen zu Tode fuhr, liess von seinem Anwalt vor Gericht erklären, er könne wegen seines psychisch labilen Zustandes nicht vor Gericht erscheinen.

Jenphop Viraporn hatte nach dem Unfall im März erst einmal in einem Kloster Unterschlupf gesucht und gefunden. Jetzt ließ er über seinen Verteidiger ausrichten, dass er einen Nervenzusammenbruch hatte und daher das Strafverfahren gegen ihn auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden müsse.

Ein erster Gerichtstermin war für den 15. August in Ayutthaya angesetzt. Der Angeklagte erschien jedoch nicht, sondern nur sein Anwalt. Dieser berichtete, sein Mandant sei massiven Stress ausgesetzt, was zu einem Nervenzusammenbruch geführt habe. Der Mandant befinde sich in einem Krankenhaus zur Behandlung.

Das Gericht verfügte nun, dass die behandelnden Ärzte entsprechende Atteste ausstellen müssen. Frist hierfür: 14. November.

Der Fall hatte erheblichen Wirbel verursacht, weil Jenphop mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf ein Fahrzeug vor ihm auffuhr, das daraufhin explodierte und ausbrannte. Den beiden Insassen konnten nicht mehr gerettet werden und verstarben.

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8 Kommentare zu Millionärssohn erscheint nicht vor Gericht – Nervenzusammenbruch

  1. emi_rambus sagt:

    Der hat sich mit der Socken aufgehaengt!?

    Arrested former lands official found dead in DSI cell

    Please credit and share this article with others using this link:http://www.bangkokpost.com/news/general/1074248/arrested-former-lands-official-found-dead-in-dsi-cell. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. Der Weg-Jager! sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: die Todesfahrer von den Reichen, die haben natürlich gute Netzwerke, bei Gericht, bei der Polizei, bei der Staatsanwaltschaft, in der
    Politik usw.

    Da hat Mr. STIN absolut Recht!!!

    Und das gilt für die ganze Welt!

    Die Reichen haben so gute Netzwerke bzw. Lobbyisten-Vereinigungen, dass sie sogar über Leben und Tod ganzer Völker entscheiden können, ohne jemals Konsequenzen zu fürchten!

    Die können in der Tat alles machen, aber wirklich alles:

    1. Kriegswaffen in Bürgerkriegsländer schleusen,
    2. Atomares Material für Atomwaffen in Bürgerkriegsländer „durchlassen“,
    3. andere reiche „Wohltäter“ übernehmen dann den Verkauf von Spezial-Zentrifugen für die Gewinnung von waffen-fähiges Plutonium,
    4. tonnenweise hochgiftige Fabrikabfälle in der Dritten Welt entsorgen,
    5. Kinder und Jugendliche in Steinbrüchen, Edelmetall-Minen, Bekleidungs-Fabriken usw. ausbeuten oder fast zu Tode malochen lassen,
    6. gen-verseuchtes Saatgut in der Dritten Welt den unwissenden verarmten Farmern andrehen,
    7. Das kostenlose ALLGEMEINGUT Grundwasser in Lateinamerika abpumpen, in Flaschen füllen und sauteuer verkaufen, worauf der Grundwasserspiegel sinkt und die Bevölkerung nur noch verdreckten Brackwasser zum Trinken hat,
    8. extreme Pesticide-Gifte von Mosanto & Co. auf der ganzen Welt als “Segen” den ungebildeten Menschen andrehen, auf dass sie sich, ihre Familien und die Umwelt vernichten…

    Usw.…usw.…

    Die Liste der bestialischen Weltverbrechen dieser Kapital-Faschisten ist schier endlos….. und vor nichts, wirklich vor gar nichts schrecken diese Mist-Viecher zurück!!!

    Aber wir, die gewöhnlichen Menschen, sind schuld!
    Das meine ich wirklich! Dazu später mehr…….

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: die Todesfahrer haben die richtigen Netzwerke.

    Verstehe ich nicht!

      (Zitat)  (Antwort)

  4. berndgrimm sagt:

    Der Sohn eines Millionärs, der mit seinem Luxusschlitten in Ayutthaya zwei junge Menschen zu Tode fuhr, liess von seinem Anwalt vor Gericht erklären, er könne wegen seines psychisch labilen Zustandes nicht vor Gericht erscheinen.

    Jenphop Viraporn hatte nach dem Unfall im März erst einmal in einem Kloster Unterschlupf gesucht und gefunden. Jetzt ließ er über seinen Verteidiger ausrichten, dass er einen Nervenzusammenbruch hatte und daher das Strafverfahren gegen ihn auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden müsse.

    Also den Jagdschein bekommt ein Thai schon statt des Geburtsscheins.
    Ist ja auch viel wertvoller. Jedenfalls vor Gericht.
    Ein psychisch labiler Zustand ist in Thailand absolut Voraussetzung
    um am Strassenverkehr teilzunehmen.
    Thai Führerscheine brauchen nur Ausländer.Weil die könnens ja noch nicht.
    Ein Wat ist in Thailand der absolut notwenige Ruheraum für Kriminelle,
    Perverse und von der Familie verfolgte.
    Ich hoffe dieser arme junge Mensch bekommt wenigstens eine grosse
    Entschädigung für seine grossen Leiden!
    Wenn er wenigstens Ausländer totgefahren hätte, könnte man
    eine Entschädigung von deren Heimatländern fordern.
    Aber so?
    Wer soll dass bezahlen?

      (Zitat)  (Antwort)

  5. emi_rambus sagt:

    Finde das nicht, setze es hier hin.

    Todesfahrer macht auf unzurechnungsfähig
    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/76237-todesfahrer-macht-auf-unzurechnungsfaehig.html#contenttxt

    Hier und im Red-Bull-Fall laesst man “rechtstaatliche Konsequenz” heraushaengen.
    ABER, … wie weit geht die?
    ODER haben die nur das falsche Netzwerk? :cry:

      (Zitat)  (Antwort)

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