Britin fiel ins Koma – Ärzte vermuten eine Allergie

Eine 54-jährige Frau aus Grossbritannien und ihr Ehemann waren Anfang des Monats nach Pattaya gereist, um nach einem Jahr der Trauer und des Schmerzes ihrem Leben wieder etwas Freude und Spass zu gönnen. Doch der Urlaub brachte dem Paar kein Glück. Nach zwei völlig unerklärbaren Anfällen hörte das Herz der Britin auf zuschlagen, wodurch die Sauerstoffversorgung zum Hirn unterbrochen wurde. Frau Clayton konnte reanimiert werden und befindet sich zur Zeit in einem künstlichen Koma in einem
Spezial-Krankenhaus in Bangkok.

Ärzte in Pattaya und Bangkok stehen vor einem Rätsel und können nur vermuten, dass die ansonsten kerngesunde Frau möglicherweise einen Allergieanfall auf etwas erlitt, das sie erstmalig ass und das ihr Körper nicht vertrug.

Britin fiel ins Koma - Ärzte vermuten eine Allergie

Ein Jahr nach dem tragischen Tod ihres 31-jährigen Sohnes Alan, hatten sich Jen und Darren Clayton, zu einem Urlaub entschieden, um wieder etwas Licht in ihr Leben zu bringen. Doch schon einige Tage nach der Ankunft am 7. August in einem Luxus-Hotel in Pattaya begann Frau Clayton unter Halsschmerzen zu leiden, was zwar unangenehm, doch nicht weiter gefährlich erschien.

Am nächsten Morgen hatte sich ihr Zustand allerdings soweit verschlechtert, dass ein Krankenwagen gerufenwerden musste. Noch vor der Ankunft im Pattaya Memorial Hospital erlitt die 54-Jährige den ersten Anfall. Bei derAnkunft im Krankenhaus den zweiten, bei dem auch ihr Herz zu schlagen aufhörte.

“Nach der Reanimation mussten wir sie ins künstliche Koma versetzen. Es ist anzunehmen, dass sie Hirnschäden erlitten hat und eine Gefässstütze am Herzen benötigen wird. Sie ist sehr schwach und wir können im Augenblick nur warten“, sagte einer der Ärzte der Intensivstation des Pattaya Memorial Hospitals.

Am Wochenende wurde Frau Clayton in eine Spezialklinik nach Bangkok verlegt und auch dort teilt man die Ansicht der Kollegen aus Pattaya, dass die Britin möglicherweise Opfer eines allergischen Schocks nach dem Konsum von fremdartigen Nahrungsmitteln wurde, die ihr Körper nicht vertrug.

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2 Kommentare zu Britin fiel ins Koma – Ärzte vermuten eine Allergie

  1. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: STIN sagt:
    16. August 2016 um 10:24 am

    gerade wegen solcher Fälle ist es sehr wichtig, das Touristen ausreichend versichert sind.
    Hoffe die Frau kommt wieder auf die Beine und bleibt nicht behindert.

    Ihr werdet euch nie aendern.
    Wieviel aehnliche Faelle gab es denn schon bei Thais?
    War das nicht bei den Bettwanzenspray-Faellen in Chiang Mai aehnlich.
    Je nachdem, was da raus kommt, sollte doch wohl vorrangig die Versicherung des Hotels bzw Restaurants greifen.
    Ansonsten ist es ja ein Armutszeugnis, wenn in BKK bzw Pattaya kein StaatsKH die Versorgung sicher stellen kann.
    Da sollte man unbedingt darueber durch die Botschaften informieren. Keiner geht in Europa davon aus, man ist in TH nur Firstclass mit ChefarztTarif ausreichend versorgt!
    Wie ist das denn bei DF? Alle Thais bekommen da eine kostenlose Behandlung. Die Farangs, die die Krankheit sicher NICHT mitgebracht haben wohl nicht.
    Waere es da nicht besser, man raet allen zu Beginn des Urlaubes eine EigenblutSpende durchfuehren zu lassen?
    Mein Bekannter wuerde wohl noch leben, haette er das machen lassen.
    Wird sie nicht gebraucht, kann man sie ja spenden.
    Wieviel Faelle werden denn fuer dieses Jahr erwartet? >160.000 schwere VerlaufsFormen?
    Warum baut man nicht endlich neue Einzel-Bett-zimmer in den StaatsKHs an, wenn die staendig belegt sind. Ist doch eine rentierliche Sache.
    TH hat nur 140.000Betten. Der Durchschnitts Thai kann sich kein PKH fuer 1,2 Mio erlauben.
    Der Staat muss endlich die Steuern anheben um etwas zu bewegen.
    Die Farangs werden auf Dauer nicht die Rente anheben, koennen. Viele werden ja abserviert, wie Antonio. Dabei hatte er ja noch Glueck, weil er haette ja noch als vollkommen Ruinierter weiterleben koennen.
    Das ist ja nicht allen vergoennt.
    Wie auch immer wieder unsere STINs schreiben.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. STIN STIN sagt:

    gerade wegen solcher Fälle ist es sehr wichtig, das Touristen ausreichend versichert sind.
    Hoffe die Frau kommt wieder auf die Beine und bleibt nicht behindert.

      (Zitat)  (Antwort)

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