Rayong: 263 burmesische Arbeitssklaven befreit

Einheiten aus Polizei, Militär, Verwaltungsbeamten und Vertretern der burmesischen Botschaft führten gleichzeitig Razzien an fünf Standorten der Rayong  Distrikte Klaeng und Ban Chang durch. Bei den Durchsuchungen der drei Baustellencamps und zwei Camps für Hafenarbeiter wurden insgesamt 263 aus Burma stammende Männer, Frauen und Kinder aufgegriffen, die mit der Aussicht auf gut bezahlte Jobs von Schleppern nach Thailand gebracht wurden und teilweise seit sechs Monaten als Arbeitssklaven ohne Bezahlung schufteten. Immerhin konnte etwa die Hälfte der Birmanen eine ID-Card vorweisen, allerdings verfügte niemand über eine Arbeitsgenehmigung.

Bei dem Einsatz soll es sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem Department of Special Investigation (DSI), der Royal Thai Navy, dem Arbeitsministerium, dem Aid Alliance Committee for Myanmar Workers (AAC) und der burmesischen Botschaft handeln. Die entscheidenden Hinweise erfolgten durch einen Informanten, der in eine namentlich nicht genannte Firma eingeschleust wurde, die unter dem dringenden Verdacht steht als Arbeitsvermittlung am Menschenhandel beteiligt zu sein.

Rayong: 263 burmesische Arbeitssklaven befreit

Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, wurden bisher keine weiteren Informationen vom DSI an die Presse weitergegeben.

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14 Kommentare zu Rayong: 263 burmesische Arbeitssklaven befreit

  1. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Schon wieder Chiang Mai!!

    ne, landesweit. Cousine unseres Hausmädchens arbeitet in Phuket in einem kleinen Hotel. Auch das gleiche.

    Deine „zusammenhaenge“ Und „Rueckschluesse“ verstehe ich nicht!

      (Zitat)  (Antwort)

  2. emi_rambus sagt:

    Der Weg-Jager!: emi_rambus: 46 MioTB fuer 14 Wanderarbeiter!

    Glauben Sie weiter an den Weihnachtsmann!

    Wo leben Sie noch mal?

    Ach so,… in West-Europa, da haben Sie natürlich Recht mit Ihrer Aussage!

    Nein, an der WEST-Kueste in SuedTH. Da ist an Weihnachten schoenes Wetter und auf Koh Samui nicht!
    Und wenn es dann bei uns regnet, so wie jetzt, dann fahren wir an die OstKueste in SuedTH, aber sicher nicht nach Samui!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: bei euch vielleicht, hier nicht. Kein Problem Burmesen als Arbeiter zu bekommen. Mundpropaganda und schon steht eine Schlange vor der
    Tür. Mit Ausweis und auch ohne.

    Schon wieder Chiang Mai!!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Schon wieder Chiang Mai!!

      ne, landesweit. Cousine unseres Hausmädchens arbeitet in Phuket in einem kleinen Hotel. Auch das gleiche.

        (Zitat)  (Antwort)

  4. Der Weg-Jager! sagt:

    emi_rambus: 46 MioTB fuer 14 Wanderarbeiter!

    Glauben Sie weiter an den Weihnachtsmann!

    Wo leben Sie noch mal?

    Ach so,… in West-Europa, da haben Sie natürlich Recht mit Ihrer Aussage!

      (Zitat)  (Antwort)

  5. emi_rambus sagt:

    Der Weg-Jager!: Aber nicht im Süden!!!

    Doch!

      (Zitat)  (Antwort)

  6. emi_rambus sagt:

    Gamz was neues:

    Migrantenarbeiter verklagen Hühnerfirma
    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/76598-migrantenarbeiter-verklagen-huehnerfirma.html#contenttxt

    46 MioTB fuer 14 Wanderarbeiter!

      (Zitat)  (Antwort)

  7. Der Weg-Jager! sagt:

    emi_rambus: Hier hat sich schon einiges geaendert!! Habe jetzt Farbe und so RiGipsPlatten gekauft! Da musste alles angegeben werden. Auch der burmesische Handwerker hat eine Nummer, die erfasst wurde.
    Man bekommt Arbeiter NUR noch ueber Firmen!

    Aber nicht im Süden!!!

    Es sei denn, es sind farang-ische Baufirmen bzw. Dienstleistungsunternehmen, die müssen in der Tat alle Unterlagen für ihre Beschäftigten lückenlos und jederzeit vorweisen können. Und wehe nicht,… dann geht’s richtig rund,…

    … und nur noch sehr viel „Teegeld“ kann den Farang vor dem Zusammenbruch seines Unternehmens bewahren und ihn selbst vor der Abschiebehaft!

      (Zitat)  (Antwort)

  8. emi_rambus sagt:

    Hier hat sich schon einiges geaendert!! Habe jetzt Farbe und so RiGipsPlatten gekauft! Da musste alles angegeben werden. Auch der burmesische Handwerker hat eine Nummer, die erfasst wurde.
    Man bekommt Arbeiter NUR noch ueberFirmen!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Hier hat sich schon einiges geaendert!! Habe jetzt Farbe und so RiGipsPlatten gekauft! Da musste alles angegeben werden. Auch der burmesische Handwerker hat eine Nummer, die erfasst wurde.
      Man bekommt Arbeiter NUR noch ueberFirmen!

      bei euch vielleicht, hier nicht. Kein Problem Burmesen als Arbeiter zu bekommen. Mundpropaganda und schon steht eine Schlange vor der
      Tür. Mit Ausweis und auch ohne.

        (Zitat)  (Antwort)

  9. Der Weg-Jager! sagt:

    berndgrimm: Die Überschrift ist schon irreführend.
    Es wurden nicht 263 Arbeitssklaven aus Burma befreit,
    sondern es wurden in Rayong THAILAND 263 burmesische Arbeitssklaven
    auf drängen der Burmesischen Aid Alliance Committee for Myanmar Workers (AAC) und der burmesischen Botschaft “befreit”!
    Für wie lange und mit welchen Konsequenzen bleibt abzuwarten.

    Mit Konsequenzen werden diese stinkreichen Menschenhändler und Sklaven-Ausbeuter wohl nicht rechnen müssen.

    Wir haben hier im Süden ganze Heere von burmesischen Arbeitern, ohne die die gesamte Touristenbranche, das Baugewerbe, die Fischindustrie und die Agrar-Wirtschaft in sich zusammenbrechen würde! Ohne diese Arbeiter ist hier nixxx mehr zu machen!

    Aber behandelt und bezahlt werden diese Menschen wie Dreck!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Typisch,…eben!

    Die Einheimischen selbst sind zu faul, zu doof und vor allem zu gemeingefährlich, wenn man etwas an ihrer Arbeit kritisiert.

    Bei uns im Süden sagen sich die Burmesen untereinander:

    „Geh bloß nicht zu einem einheimischen Arbeitgeber, da kannst Du 16 Stunden am Tag am Tag wie ein Sklave schuften, das 7 Tage die Woche und das für eine Schale Reis und etwas Taschengeld. Versuche immer, dass Du bei einem Farang eine Arbeit findest!“

    Es wird schon seine Gründe haben, warum die Einheimischen bevorzugt illegale Burmesen beschäftigen wollen und registrierte Arbeiter mit Arbeitserlaubnis ablehnen! Denn die können ja sofort abhauen und sich eine menschenwürdigere Arbeit suchen.

    Ugaaa,..ugaaa,..Afrika,… Nigeria tu auch hier sein…

      Der Weg-Jager!(Quote)  (Reply)

      Der Weg-Jager!(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  10. gg1655 sagt:

    Ich nehme an die Burmesen werden keinen Satang an ausstehenden Löhnen bekommen.
    Desweiteren schätze ich das Sie,da keine gültige Arbeitserlaubnis,angeklagt werden.
    Mit Glück werden Sie nur ausgewiesen,wahrscheinlich müssen Sie sich freikaufen.

      (Zitat)  (Antwort)

  11. berndgrimm sagt:

    Die Überschrift ist schon irreführend.
    Es wurden nicht 263 Arbeitssklaven aus Burma befreit,
    sondern es wurden in Rayong THAILAND 263 burmesische Arbeitssklaven
    auf drängen der Burmesischen Aid Alliance Committee for Myanmar Workers (AAC) und der burmesischen Botschaft „befreit“!
    Für wie lange und mit welchen Konsequenzen bleibt abzuwarten.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      ja, richtig. Hab ich geändert. :-) Danke

        (Zitat)  (Antwort)

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