Phuket: Premier Prayuth kündigt Kampf gegen Taxi-Mafia an

Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha hat am Freitag bei Eröffnung des neuen Terminals auf dem Airport Phuket den mafiösen Strukturen auf Flughäfen den Kampf angesagt. Er bat aber um Geduld, das Ziel könne nicht über Nacht erreicht werden.

Der Premier will besonders die auf Airports illegal operierenden Taxis eliminieren. „Die Mafia hat zu gehen“, sagte er. Die Regierung werde hart durchgreifen, auch gegen einflussreiche Personen, die hinter der Mafia stünden. An mehreren Flughäfen des Landes hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Taxi-Mafia gebildet. Es sind aber nicht nur die illegalen Fahrer, die aus dem Verkehr gezogen werden sollen.

Besonders in Phuket und auf Bangkoks Internationalem Flughafen Suvarnabhumi übervorteilen Taxifahrer ihre Kunden, zumal wenn es sich um ausländische Touristen handelt. Bisher hat das Durchgreifen der Transportbehörde und weiterer staatlicher Agenturen nicht verhindern können, dass Taxifahrer ihren Wagen nur bewegen, wenn der Fahrpreis einen in ihrem Sinn überhöhten Betrag erreicht.

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3 Kommentare zu Phuket: Premier Prayuth kündigt Kampf gegen Taxi-Mafia an

  1. berndgrimm sagt:

    Ich fand keinen besseren Thread deshalb hier:

    Samet beset by graft, probe finds
    National park authorities have launched a crackdown on businesses controlled by mafia groups on Koh Samet in Rayong province worth over 100 million baht a month.

    The Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation (DNP) is also taking legal action against influential groups on the resort island, said the DNP’s Marine National Park Management director Natthaphon Rattanaphan.

    The crackdown comes after DNP director-general Thanya Netithammakun signed a transfer order for the Khao Laem Ya-Moo Koh Samet National Park chief, and 79 other officials, in September following a probe into corruption practices.

    Earlier, Natural Resources and Environment Minister Gen Surasak Karnjanarat said he wanted order restored to the island.

    A panel also was launched to probe two former national park heads and other officials thought to be involved with malpractice.

    Mr Natthaphon said an initial inspection found all businesses valued at over 100 million baht a month on Koh Samet were operated by mafia groups, some linked to police officers.

    Most businesses were motorcycle, bicycle and jet ski rentals while other businesses involved rentals of speed boats, banana boats, and beach massage services.

    According to the investigation, 660 rental motorcycles, over 100 speed boats, more than 10 jet skis and banana boats, 179 beach masseurs, 51 hawkers, 60 taxis, 50 body painters and more than 10 Cambodian fire performers are involved.

    Of the speed boats, only one boat was registered legally.

    Tourists were required to pay 300 baht per trip for jet skis and banana boats of which 100 baht went to influential figures. Also, each masseur had to pay 500 baht a month to mafia members.

    Mr Natthaphon said all businesses now will be regulated. Jet ski, speed boat and banana boat services would be shut down as they could pose a risk to tourist safety.

    The authority wants to orient tourism on the island to ecotourism services.

    Earlier, the national park reclaimed the beach by ordering operators to remove rental beds and umbrellas.

    Mr Natthaphon said the DNP had also discussed with the Rayong provincial governor a plan to close five of of the seven piers on the island after the probe found the piers were exploited by mafia groups.

    The gangs would send their members to piers to collect money from tourists. About 60% was handed over to corrupt park officials and the rest to the gangs.

    The investigation also found 200,000 baht a month was paid to some Khao Laem Ya-Moo Koh Samet National Park officials.

    The act was a form of malpractice as the authorities exploited the country’s natural resources to benefit themselves.

    Since the transfer of officials, Mr Natthaphon said revenue at the national park had increased, rising four times last month to 4.8 million baht, compared to 1.2 million baht in the same month last year, even though it was low season.

    Mr Natthaphon said several operators on the island had called during the crackdown, saying they know influential figures including high-ranking police, military officers and politicians.

    He insisted the suppression drive would carry on, pledging to restore Koh Samet as an island for the public.

    Tatsache ist, solche Sachen passieren eben nicht nur in Phuket,Koh Samui,
    Pattaya oder eben Koh Samed sondern überall in Thailand wo Touristen sind!
    Auch dort wo nur Thai hinkommen wie z.B. bei uns Koh Sichang.

    Gerade auch in Nationalparks , siehe Khao Yai.
    Hier will man angeblich dagegen vorgehen aber womit denn?
    Die Parkbehörden sind dabei mitbeteiligt und eine brauchbare Polizei
    gibt es hier nicht.
    Wenn unsere „gute“ Militärdiktatur wirklich aufräumen wollte hätte
    sie damit bei der „Polizei“ anfangen müssen.
    Dazu war sie aber zu feige.
    Thailand ist in der Tat ein gescheiterter Staat
    und das einzige Verdienst dieser Militärdiktatur ist,
    dass dies wenigsten Publik gemacht wird!

      (Zitat)  (Antwort)

  2. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Man könnte den Taxibetrug an Suvarnabhumi sehr einfach beheben
    wenn man den ankommenden Paxen erlauben würde im Abflugbereich
    die ankommenden Taxis zu nehmen. Dort hat noch keiner versucht
    mich zu betrügen! Die sind froh wenn sie eine Rücktour in die Stadt haben.
    Aber an der Taxistrasse im Ankunftsbereich hat man extra Leute angestellt
    um dies zu verhindern.

    So isses! Wenn einer von der Stadt ZUM Flughafen mit Taximeter faehrt, MUSS er wieder eine Fahrt in die Stadt haben, damit sein Geschaeft laeuft und er sich an die Taimeteregel halten kann!!!
    Und das koennen nur die ankommenden Gaeste sein.
    Was braucht es da die „Airport-Taxis“? Die sind einfach zuviel!!
    +100% Ankommende, -100% Abfliegende, damit hat das Taxi eine lohnende Hin- und Rueckfahrt und zufriedene Gaeste, die sich nicht betrogen fuehlen!!
    Und in dem Fall sind das („Gaeste“) nicht nur Farangs und Chinesen, sondern auch Thailaender!
    Wenn man verlangt, das die Taxis das TaxiMeter nutzen, darf man ihnen nicht die rentierliche Rueckfahrt nehmen, sonste stapeln sich dort die Taxis!! :evil:

      (Zitat)  (Antwort)

  3. berndgrimm sagt:

    Besonders in Phuket und auf Bangkoks Internationalem Flughafen Suvarnabhumi übervorteilen Taxifahrer ihre Kunden, zumal wenn es sich um ausländische Touristen handelt. Bisher hat das Durchgreifen der Transportbehörde und weiterer staatlicher Agenturen nicht verhindern können, dass Taxifahrer ihren Wagen nur bewegen, wenn der Fahrpreis einen in ihrem Sinn überhöhten Betrag erreicht.

    Welches „Durchgreifen“? In Thailand ist Alles nur Show! So tun als ob!

    Es ist richtig dass in Suvarnabhumi die Nepper,Schlepper,Bauernfänger
    aus der Ankunftshalle verschwunden sind.
    Dafür „arbeiten“ sie jetzt innen im Zollbereich zwischen Gepäckbändern
    und Ausgang!
    Man könnte den Taxibetrug an Suvarnabhumi sehr einfach beheben
    wenn man den ankommenden Paxen erlauben würde im Abflugbereich
    die ankommenden Taxis zu nehmen. Dort hat noch keiner versucht
    mich zu betrügen! Die sind froh wenn sie eine Rücktour in die Stadt haben.
    Aber an der Taxistrasse im Ankunftsbereich hat man extra Leute angestellt
    um dies zu verhindern.
    Den von oben mitkassierten Betrug gibt es ja nicht nur bei den Taxis
    sondern bei jeglichem öffentlichen Verkehr.
    Busse,Minibusse,Songthaew,TukTuks,Motosai überall Mafia und keine
    Kontrolle!
    Ehrliche Arbeit und ehrliche Geschäfte haben inThailand keinen hohen
    Stellenwert mehr weil man hier durch Betrug so einfach sein Geld
    verdienen kann und weitgehend straffrei bleibt wenn man Thai ist.
    Das Schlimmste was passieren kann ist dass man einen Teil der Betrugs-
    gewinne abgeben muss.

      (Zitat)  (Antwort)

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