Pattaya: Regierung beginnt Feldzug gegen Prostituierte

Durch Druck der Regierung, geht der Feldzug gegen Prostituierte in Pattaya weiter. Am frühen Freitag Morgen wurden mehr als 20 Frauen und Kathoeys verschiedener Nationalitäten wegen des Verdachts auf Prostitution verhaftet und auf die Polizeistation gebracht.

Die Polizei erklärte vor Medien, das es sich bei den festgenommen Personen um Staatsangehörige aus Thailand, Uganda und Madagaskar handelt. Die Beamten vermuten, dass sie sexuelle Dienstleistungen für ausländische Touristen anbieten.

Die festgenommenen Frauen und Kathoeys wurden zur Polizeistation gebracht, um ihre Identitäten zu überprüfen und mit unserer Kartei abzugleichen. Diejenigen von ihnen, die nachweislich — z.B. aufgrund früherer Einträge — im Sex-Business tätig sind, werden sich vor Gericht verantworten müssen.

Pattaya: Regierung beginnt Feldzug gegen Prostituierte

Bei den Ausländerinnen wird natürlich auch überprüft, ob sie sich legal im Land aufhalten. Falls nicht, werden sie ohnehin abgeschoben”, sagte Pol Maj Netithorn Rattanasuchanan, zuständiger Ermittlungsleiter der Polizeistation Pattaya vor den Medien.

This site is using SEO Baclinks plugin created by Locco.Ro
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Kommentare zu Pattaya: Regierung beginnt Feldzug gegen Prostituierte

  1. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Waere auch fuer Jakarta eine Loesung! Aber das haben sicher schon die
    Hollaender vorgesehen??!!?!?!?!?!?!? 555555555555555555555555555

    ja, wenn es eine gute Lösung ist, wissen die Holländer das.

    Das ist auch wieder nur einer deiner beruehmten”Vermutungen”?!!!
    Man liest ansonsten “nur Gutes” von den Hollaendern:

    https://www.google.de/#q=Indonesia+flood+2017&*

    Natuerlich werden die bei Kathastrophen mit ihren Pumpen geschickt, aber wo sind die Referenzen, fuer Hochwasserverhinderung????
    “Man muss mit dem Hochwasser leben!” , ist auch nur eine “Vermutung”!!
    Fuer BKK waere es eine gute Loesung!!
    Und die “Hollaender” sind in Pattaya, … kuemmern die sich um den Abbau der Prostitution????
    ๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕
    ๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕๕

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Obwohl Pattaya wohl die grösste Katastrophe in der Provinz Chonburi ist,
    gibt es auch relativ kleine Touristenorte (welche in einschlägigen
    Internetportalen noch als “Geheimtipp” angepriesen werden)
    die erfolgreich zerstört werden!
    Ganz ohne Prostitution(?) und ohne irre besoffene Farang!

    Chonburi – Die Provinzverwaltung von Chonburi hat scharfe Kritik an den Verwaltungsbehörden des Distrikts Koh Sichang geübt. Auf einer Pressekonferenz in der Chonburi City Hall erklärte Vizegouverneur Phawat Lertmukhda, man habe die Distriktverwaltung vor acht Monaten angewiesen, der zunehmenden Verschmutzung der Insel Sichang entgegen zu wirken, doch sei die Situation eher schlimmer statt besser geworden. “Wir haben der Distriktverwaltung mit einem ganzen Paket an Maßnahmen, Regulierungen und auch Finanzierungen unter die Arme gegriffen, um die zunehmende Verschmutzung durch den massiv angestiegen Bootsverkehr aus Sriracha in den Griff zu bekommen, doch letztendlich wurde kaum etwas davon umgesetzt bzw. Kontrolliert”, sagte Herr Phawat vor Medienvertretern.

    Er sei enttäuscht über die Gleichgültigkeit, mit der man seitens der Distriktverwaltung hinsichtlich der zunehmenden Verschmutzung der paradiesischen kleinen Insel gegenüberstehe. “Wir haben viel Geld und Arbeit in ein Lösungskonzept investiert und fordern daher, dass es auch umgesetzt wird”, fügte der Vizegouverneur hinzu.
    Koh Sichang war ein wirkliches kleines Paradies als wir vor 6 Jahren auf unsere
    Halbinsel die direkt gegenüber Koh Sichangs liegt gezogen sind.
    Wir waren mindestens einmal pro Woche mit dem Farrad auf der Insel.
    Koh Sichang hatte 3 schöne Sandstrände und nur wenige kleine Resorts.
    Viel Wald und nur 2 Strassen.Einen königlichen Ferienpalast und ein schönes Wat.
    Und sogar einen kleinen Park.
    Es kamen nur wenige Farang in die Resorts und die Thai (aus BKK)
    blieben nur ein paar Stunden tagsüber.
    Koh Sichang ist auch berühmt (berüchtigt?) als Schmugglerinsel
    weil um die Insel herum viele Frachtschiffe auf der Aussenreede
    von Laem Chabang liegen.
    Während der Abhisit Regierung gab es mal eine Razzia wegen Drogen.
    Koh Sichang ist mehr und mehr von mafiaartigen Gebilden übernommen
    worden zu denen auch die Bezirksverwaltung und die Polizei gehört.
    Auf der Insel wohnen nur wenige “Ureinwohner”.
    Die meisten sind zugezogen und viele drogensüchtige und kriminelle
    Typen sind darunter.
    Die Insel ist inzwischen total zugemüllt und die Müllentsorgung
    erfolgt offensichtlich übers Meer.
    Bei ungünstigem Wind wird er auch bei uns angespült.
    Die Insel ist inzwischen sehr hochpreisig , ich nenne sie
    “unser Koh Samui”.
    Alle Dienstleistungen sind mafiasiert.
    Die Tuk Tuk s verlangen 250 THB für Hin und Rückfahrt
    auf 1200m Strasse!
    Als Prayuth noch neu war wollte man die Preise auf 80THB
    pro Fahrt begrenzen, klappte aber nicht weil Polizei
    und Verwaltung in der Mafia sind!
    Heute ist Koh Sichang am WE überlaufen weil immer noch
    viele Thai aus BKK dorthin kommen.
    Wir fahren nur noch unter der Woche dorthin wenn die Mafia
    ihren Rausch ausschläft.
    Es gibt noch 2 Nebeninseln die (noch?) nicht zerstört sind.
    Zu einer kann man nur hinschwimmen.Sie ist unbewohnt.
    Es ist eine Schande wie geldgeile unfähige Thai Offizielle
    dieses Land zerstören.
    Und auch in Koh Sichang wird sich nichts ändern!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Praktisch geht eine solche Insel leider garnicht
    weil die Chaophraya Mündung total verschlammt ist
    Bei Niedrigwasser gibt es dort kein Meer mehr.
    Die Fahrrinne wird immer freigebaggert.

    Danke fuer den Hinweis! Sollte aber kein Problem sein! Die Lagunen (Palm-Blaetter) sind die THAI-Badestraende, die werden alle 14 Tage bei hoher Flut neu befuellt. Der “Schlamm”/Sand, den der ChaoPhraya bringt , ist das Fuellmaterial fuer die Insel und man muss es nicht wie in China, Singapur meilenweit ankarren!!!
    Hier gibt es (Gab? Ist jetzt wohl in Dawai) eine Thai-Italy-Company, die kann das. Das Boot hat einen langen FoerderbandSchaufelbagger, der unter Wasser den Sand aufnimmt und dann ueber einen langen Schwimmschlauch (>40cm Durchmesser) den Sand zwischen den bei Ebbe eingerammten Saeulen schwemmt. Das geht ratz fatz!!! Habe die frueher immer beim VisaRun gesehen, da ist eine riesige Insel (ohne betonsaeulen) entstanden.
    Je mehr Sand da ist, um so gut(/schneller ist die Insel fertig).
    So nebenbei, gibt das auch noch einen Schutz, fuer BKK, damit die nicht den grossen Abgang machen!!!!!
    Waere auch fuer Jakarta eine Loesung! Aber das haben sicher schon die Hollaender vorgesehen??!!?!?!?!?!?!? 555555555555555555555555555

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Waere auch fuer Jakarta eine Loesung! Aber das haben sicher schon die
      Hollaender vorgesehen??!!?!?!?!?!?!? 555555555555555555555555555

      ja, wenn es eine gute Lösung ist, wissen die Holländer das. Nur alle finden nicht alles für eine gute Lösung, nur weil
      es emi_rambus so sieht.

      Ja, die sind auch stark in Indonesien vertreten, das leitet Hans de Boer – ein Holländer natürlich.

        (Zitat)  (Antwort)

  4. berndgrimm sagt:

    berndgrimm: Aber die fahren hauptsächlich dahin um sich irre besoffene Farang anzusehen

    Aber noch sehenswerter als irre besoffene Farang in Pattaya sind wohl
    intelligente (?) nüchterne (?) Regierungsvertreter:

    Pattaya – Die Diskussion um den von Banglamungs Distriktchef Naris Niramaiwong (auf Druck der Regierung) angeleierten Feldzug gegen Sex-Clubs und Prostitution in Pattaya nimmt kein Ende. Jetzt hat sich Pongphanu Sewatrun, neben Ministerin Kobkarn Wattanavrangkul, eine der führenden Persönlichkeiten des Ministeriums für Tourismus und Sport, bei einem demonstrativen Pattayabesuch hinter die Aktivitäten des Distriktchefs gestellt und erklärt, er sehe eine blühende Zukunft für ein “sauberes” Pattaya.

    Pongphanu, der als einer der wichtigsten Tourismus-Experten Thailands gilt, hatte nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung noch eine Inspektion der Beach Road und der Walking Street in Begleitung von Beamten der Distriktverwaltung, der City Hall und diversen Sicherheitskräften vorgenommen.
    Im Gespräch mit Reportern zeigte sich Pongphanu optimistisch, dass die Polizei von Pattaya die zugegebenermaßen vorhandenen Probleme mit der Kriminalität in den Griff bekommen werde und beschrieb auch ansonsten ein sehr positives Bild über die Zukunft des Seebads:

    “Pattaya ist ein großartiger Ort und zudem auch sehr wichtig für die thailändische Tourismusbranche. Es gibt so viele interessante Dinge zu erleben: Golf- und Motorsport-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten; aber auch Familien mit Kindern wird dank zahlreicher Unterhaltungs- und Erlebnisparks eine Menge geboten. Das Einkaufsangebot reizt ebenfalls viele Touristen und es gibt Hotels und Restaurants für jeden Geschmack. Durch den kürzlich offiziell eröffneten Fährdienst nach Hua Hin eröffnen sich weitere Möglichkeiten. Pattaya ist ein Tourismusstandort mit Weltstandard”, sagte Herr Pongphanu im Gespräch mit Reportern.

    55555! Glücklicherweise muss keiner in einer Welt mit den “Standards”
    des Herrn Pongphanu leben…. ausser Thais und irren besoffenen Farang!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • berndgrimm sagt:

      Apropos Feldzug gegen die Prostitution in Pattaya:
      Es wurden 20 von über 27.000 Prostituierten
      in diesem Feldzug abkassiert.Also 0.074%!
      Starkes Ergebnis!
      Ungefähr o,o5 Nutte pro Nuttenjäger!

        berndgrimm(Quote)  (Reply)

        (Zitat)  (Antwort)

  5. berndgrimm sagt:

    Aber um beim Thema Prostitution Pattaya zu bleiben:

    Speaking to reporters Tuesday after his weekly cabinet meeting, Prayuth challenged them on why they believed what foreign media wrote. Still, Prayuth also said he ordered raids on the city’s plentiful brothels.

    To show their efforts, police Wednesday raided a bar called Club 4, where an illegal, second-floor operation was selling sex to foreign tourists. Owner Chayanuch Laokliew, 36, was charged with pandering.

    A fine of 2,000 baht was divided equally between the sex worker and the bar, with each paying half, the city’s deputy district chief said.
    Sex workers found as police raid a bar illegally providing prostitution in Pattaya Wednesday

    Speaking to local reporters Wednesday, Pattaya’s police chief said he suspected the news was fed to the tabloid by disgruntled British business groups in the area. He provided no evidence to back the claim.

    Contacted Thursday to clarify his claim, Apichart backtracked.

    “They might have gotten the wrong information. It must come from a misunderstanding,” he said before claiming he had to go to a meeting and hanging up the phone.

    Also da Prayuth gerade so im Feuermodus ist, dies wäre der Nächste der
    absolut überfällig ist. Aber nein, dies ist ja schon der “neue” Polizeichef
    den Prayuth wahrscheinlich selber ausgesucht hat.

    Kann der “gute” Militärdiktator sich mit Artikel 44 nicht auch selber feuern?
    Dies wäre mal was.

    Zur Sache selber:
    Eine typische Thai Fantasia mit viel Kleingeld und wenig Wahrheit!

    Natürlich ist die Prostitution in Pattaya ausschliesslich für Ausländer.
    Für Thai gibt es in BKK und auf dem Lande viel besseres.
    Oder zumindest jüngeres und billigeres.

    Es stimmt auch dass am Wochenende viele Thai Familien nach
    Pattaya fahren.
    Aber die fahren hauptsächlich dahin um sich irre besoffene Farang
    anzusehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  6. berndgrimm sagt:

    emi_rambus: Warum baut man nicht eine fuer die Thais/BKKer???
    Siehe Bild unten!!! DAS waere nur „10min“ von BKK, mit S-Bahn?! Ueber Bruecken (rot = Flutwehr) mit Straenden in den PalmLagunen und Liegeplaetzen (Stamm).
    DAS waeren dann etwa „7-Fliegen-mit-einer-Klatsche“.
    „PalmSamutPrakan“ waere dann ohne Prostitution!
    Zollfreibezirk mit Casino waere denkbar. Spielen darf nur wer im Hotel ein Zimmer gebucht hat.

    Abgesehen von den praktischen Unmöglichkeiten eine gute Idee.
    Aber nicht für Thai. Die haben hier nämlich schon eine Insel
    und die heisst Thailand.
    Die haben sie schon total zerstört und zugemüllt.Dass muss reichen.
    Diese Insel müsste Exterritorial sein und kein Thai Polizist dürfte rein.
    Wenn Polizei dann eine wirkliche Polizei z.B. Chinesen.

    Praktisch geht eine solche Insel leider garnicht
    weil die Chaophraya Mündung total verschlammt ist
    Bei Niedrigwasser gibt es dort kein Meer mehr.
    Die Fahrrinne wird immer freigebaggert.
    Ich bin häufig von Paknam nach Samut Chedi mit der
    Fähre gefahren.
    Da kann man dies schön sehen.
    Auch an dem Marine Pier in Bang Poo kann man dies
    sehr schön sehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  7. emi_rambus sagt:

    STIN: Wenn alle ihre Condos verkaufen, die eine andere Motivation als “Badeort” haben, koennte auch da eine Blase platzen!!!
    Man plant eine Insel fuer die Chinesen zu bauen!?
    Warum baut man nicht eine fuer die Thais/BKKer???

    hat man doch schon gebaut. Warst du mal an Feiertagen, Wochenenden usw. in Rayong. Da kommen Freitags die Horden aus Bangkok
    und übernachten in bis zu 100-Betten Zimmern. Alles voll – Cha-Am ähnlich.

    Bis Rayong sind es 2,5 Std (ohne Stau) und bis ChaAm 2 1/4Std, bis zur “Insel” nur 15 Minuten!! Mit der Bahn!!! Da kann man sich nach Feierabend noch den Sonnenuntergang reinziehen und die Strassen bleiben leer!
    Mit Rayong und ChaAm kann man auch die Springflut und Windwellen nicht zurueckhalten!

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  8. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Seit Ittipols Zeiten versucht man Pattaya als „Familienbadeort“
    zu verkaufen.

    Wenn alle ihre Condos verkaufen, die eine andere Motivation als “Badeort” haben, koennte auch da eine Blase platzen!!!
    Man plant eine Insel fuer die Chinesen zu bauen!?
    Warum baut man nicht eine fuer die Thais/BKKer???
    Siehe Bild unten!!! DAS waere nur “10min” von BKK, mit S-Bahn?! Ueber Bruecken (rot = Flutwehr) mit Straenden in den PalmLagunen und Liegeplaetzen (Stamm).
    DAS waeren dann etwa “7-Fliegen-mit-einer-Klatsche”.
    “PalmSamutPrakan” waere dann ohne Prostitution!
    Zollfreibezirk mit Casino waere denkbar. Spielen darf nur wer im Hotel ein Zimmer gebucht hat.
    …………………

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Wenn alle ihre Condos verkaufen, die eine andere Motivation als “Badeort” haben, koennte auch da eine Blase platzen!!!
      Man plant eine Insel fuer die Chinesen zu bauen!?
      Warum baut man nicht eine fuer die Thais/BKKer???

      hat man doch schon gebaut. Warst du mal an Feiertagen, Wochenenden usw. in Rayong. Da kommen Freitags die Horden aus Bangkok
      und übernachten in bis zu 100-Betten Zimmern. Alles voll – Cha-Am ähnlich.

        (Zitat)  (Antwort)

  9. berndgrimm sagt:

    Wenn eine Regierung in Thailand total abgewirtschaftet hat und garnix mehr bringt,
    dann fängt die Nuttenjagd an….. Natürlich auf Ausänderinnen…..
    denn Thai Mädchen und Jungen würden sowas ja nie machen. 5555!

    TWO BIG news stories about resort city Pattaya emerged almost simultaneously 10 days ago, but the country did not know whether they were coincidental or related.

    First, it was the appointment of new Pattaya mayor Pol Maj-General Anan Charoenchasri.

    Prime Minister Prayut Chan-o-cha, in his capacity as head of the National Council for Peace and Order (NCPO), invoked his absolute power under the interim charter’s Article 44 to appoint Anan.

    The order, with immediate effect, was published in the Royal Gazette on February 16.

    The term of the previous mayor, Ittipol Khunpluem, expired last June and a permanent secretary of the city had been serving as acting mayor, because NCPO orders prohibited a new election being held.

    Anan told reporters that his main missions were to ensure there were no water and power shortages while also ensuring the city’s roads were in good condition and its civil servants were “happy”.

    Anan is a former deputy chief of the Police Investigation Division 2, where he oversaw the eight eastern provinces. He previously served as Pattaya’s interim second deputy mayor in a council appointed by the Interior Ministry in 2016.

    The government sent Pracha Terat, the Interior Ministry’s chief inspector general, to help Anan by appointing him chief adviser to the mayor.

    The second news piece, which was bigger than the first one, was a report in the UK’s Mirror newspaper calling Pattaya “the sex capital of the world” and “sin city”.

    Published on the same day Pattaya got its new mayor, the so-called “gutter press” claimed Pattaya was home to as many as 27,000 prostitutes, or one in five of the destination’s entire female population.

    “Good guys go to heaven, bad guys go to Pattaya” read the popular slogan on T-shirts flogged to tourists, the article said.

    Certainly, the article upset Thai authorities especially Prayut.

    “You are Thai media. Will you believe [the UK media]? Police did arrest [the prostitutes]. I will ask police to crack down [on the sex trade] and see who will get into trouble,” the premier said angrily when reporters asked him how the government planned to tackle the sex trade issue after a Cabinet meeting last Tuesday.

    “I don’t promote the sex trade. We follow the laws,” he said.

    “Instead of pushing pressure on us [the government], you should help to explain for the country. I don’t understand why you have such an idea.”

    The public may wonder why the premier got angry but Pattaya’s reputation as a sex industry hub should not surprise anyone.

    Pattaya’s standing as a tourist destination is derived in part to its sex industry and nightlife, and this notoriety has influenced the city’s evolution in many ways.

    Prostitution in Thailand is technically illegal but tolerated in most cities, including Pattaya. The city’s vast numbers of bars, massage parlours, saunas and hourly hotels serve foreign tourists and locals.

    “So Pattaya is the sex capital of the world … Tell us something we don’t know” was a general theme among Thais responding to the UK article via online forum Thaivisa. In response to the matter, it seems Thais generally shrugged their shoulders and said “so what?”

    While many accept that the image of the resort city is hardly angelic, they also said that it is not the only place in Thailand where you can buy sex. Or for that matter, not the only place in the world.

    Following Anan’s appointment and the controversial article, Prayut might convince the public that he is serious about cracking down on illegal actions, including the sex trade, and cleaning up the city’s bad image.

    Thai authorities showed much enthusiasm in countering the UK article.

    Pongpanu Svettarundra, permanent secretary of the Ministry of Tourism and Sports, spent last Friday night walking from South Pattaya Beach to the city’s famous Walking Street nightlife precinct with concerned officials.

    After the tour, he said Pattaya now had a healthy tourism industry.

    “Pattaya’s reputation and image has improved … Everything is now in order. The city has not only entertainment or nightlife businesses but also sport competition events and more modern transportation,” he said.

    The tourism industry in Pattaya generated up to Bt100 billion revenue a year, he said.

    Pattaya and tourist police on Wednesday launched a publicity campaign to improve the resort’s image.

    Despite admitting the sex trade exists in the city, high-ranking police from Chon Buri and Pattaya denied it is the world’s sex capital. They said recent conflicts among foreign businessmen could result in information being distorted to destroy Pattaya’s reputation.

    Sadly, the attention authorities are paying to the issue will soon fade away. And although many people realise the problem as stated by the UK tabloid exists, authorities will pretend it does not and will turn a blind eye to it.

    Dieser Artikel aus der Nation zeigt die Übereinstimmung des Selbstverständnis:
    Prostitution gibt es nur wegen der Ausländer!
    Das Gegenteil ist wahr. In BKK z.B. sind über 90% der Freier in einschlägigen
    Massagesalons Thai.Richtig ist dass Farang z.B. in die meisten Thai Salons
    garnicht reingelassen werden.
    In Thailand gibt es im nuttenfähigen Alter (18-40) vielmehr Prostituierte
    als Ehefrauen deren Männlein noch nicht entlaufen ist.
    Auch viele Ehefrauen hier würden bei uns als Prostituierte gelten.
    Aber sowas gibts ja auch in DACH reichlich.

    Da man in Thailand die Augen vor der Realität fest verschliesst kommen
    dann die üblichen Lügen:
    Die Ausländer sind an Allem Schuld.
    In Pattaya gäbe es garkeine Probleme.
    Es gäbe eine gesunde Umwelt und eine Ordnung
    welche von der Polizei hergestellt würde.
    Ausserdem hätte man ja einen neuen Bürgemeister
    der Alles besser machen würde.
    Die Realität sieht leider ganz anders aus:
    Den gleichen Quatsch hat vor über 8Jahren der
    damals neue Bürgermeister Ittipol (Sohn von Kamnan Po)
    in grossartigen Fernsehspots verkündet.
    Besser wurde garnix, im Gegenteil.
    Hinter der Fassade des modernen westlichen Äusseren
    herrscht eine überbordende Thai Mafia auf Allen Gebieten.
    Die Prostitution ist dabe das geringste Problem Pattayas.
    Seit Ittipols Zeiten versucht man Pattaya als “Familienbadeort”
    zu verkaufen.
    Was hat man denn an Attraktionen ausser den Nutten?
    Der Beach ist vermüllt und wird durch ständig dort
    marodierende Powerboote und Jetskis lebengefährlich.
    Die Touristenattraktionen sind durch Wucherpreise
    (gemessen an Gebotenem) miserabelstes Management
    und dummes,unfreundliches bis überhebliches Personal
    durchweg nicht Empfehlenswert.
    Die meisten Hotels sind für Familien garnicht geeignet.
    Wenn es nicht Jomtien geben würde dürfte man überhaupt nicht
    von einem Badeort sprechen.
    Es kommen aber trotzdem viele Familien nach Pattaya!
    Dies sind Thai Familien die einen Wochenendausflug
    nach Pattaya machen um sich dort die irren Farang anzusehen.

    Keine Familie aus einem zivilisierten Lande würde ihren Kindern
    zumuten in einem Ort zu wohnen wo man keine Strasse
    als Fussgänger betreten kann ohne Gefahr zu laufen von Eingeborenen
    Naturtalenten am Steuer/Lenker ins nächste Leben oder zumindest
    ins nächste Hospital befördert zu werden.
    Ausser Beach Road Hafenpromenade und Walking Street gibts garnix
    zum Laufen.
    Das ganze Gebiet zwischen Beach Rpoad und Second Road
    von Bali Hai bis Dusit Thani könnte eine Fussgänger/Radfahr/Samlor
    Zone werden.
    Aber nicht in Thailand wegen der fusskranken Eingeborenen!
    Weiter als 20m bis zum nächsten Motosai können die nicht laufen.

    Was in anderen Touristenländern wie Türkei,Ägypten,Tunesien
    die früher ähnlich wie Thailand waren überall möglich ist,
    ist in Thailand nicht nur unmöglich sondern auch unerwünscht.

    Aber man braucht sich ja auch nicht zu ändern.
    Es kommen ja genug Chinesen,Russen,Inder,Iraner etc
    die keine grossen Ansprüche an Zivilisation stellen.

      (Zitat)  (Antwort)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

:D :-) :( :o 8O :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:
[+] Zaazu Emoticons Zaazu.com