Chiang Mai: immer mehr Chinesen besuchen die Rose des Nordens

Nach dem Vorgehen der Behörden gegen sogenannte „Zero-Dollar“-Reiseanbieter, die chinesischen Touristen einen äußerst günstigen Thailandaufenthalt anbieten, um sie dann hierzulande in Bussen zu Geschäften und Restaurants zu kutschieren, wo die Urlauber ihr Geld lassen sollen, hat sich das Touristensegment in Chiang Mai laut „C9 Hotelworks“ geändert.

Statt Billigtouristen besuchen immer mehr kultur­interessierte Individualurlauber die „Rose des Nordens“. Im vergangenen Jahr wurden auf dem internationalen Flughafen Chiang Mai 4,6 Millionen Passagiere gezählt, der Großteil aus der Volksrepublik, die mit Billigfliegern nach Nordthailand reisen. So wurden 2016 insgesamt 5.346 Flüge zwischen Chiang Mai und China durchgeführt.

Grund für die hohe Popularität der Nordmetropole bei Urlaubern aus China ist der chinesische Kultfilm „Lost in Thailand“, der im Jahr 2013 in der Provinz gedreht wurde. C9-Geschäftsführer Bill Barnett folgend, hat sich jedoch auch das Interesse ausländischer Urlauber allgemein geändert: statt einen reinen Badeurlaub, bevorzugen immer mehr Touristen, die thailändische Kultur kennenzulernen.

Mit einer Vielzahl neuer Boutique-Hotels, einer lebendigen Kunstszene, bedeutenden Tempelanlagen und kulinarischer Vielfältigkeit, stellt Chiang Mai für immer mehr kulturinteressierte Urlauber die erste Wahl dar. Seit der Eröffnung des MAIIAM Museums of Creative Art im vergangenen Jahr genießt Chiang Mai zudem auch internationale Aufmerksamkeit in der Kunstszene.

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