Mörder-Trio wurde von Polizei wie Prominente behandelt

Zwei hochrangige Offiziere der Immigration wurden nun auf inaktive Posten versetzt, weil sie sich zusammen mit den Frauen fotografieren ließen, die eine Sängerin ermordet und die Leiche dann anschliessend zerstückelt hatten. STIN berichtete hier.

Auf Sozial-Medien machen Fotos die Runde, die zeigen, wie die drei Frauen in Polizeigewahrsam Make-up auftragen, wie ihnen Kaffee und Kuchen serviert wird, wie sie rauchen und gemeinsam mit lächelnden Polizisten vor Kameras posieren, als wären sie
Prominente.

Den Beamten wird nun vorgeworfen, das Mörder-Trio bevorzugt behandelt zu haben.

Unterdessen hinterfragte Aktivist und Rechtsanwalt Srisuwan Janya, der sich selbst „Scoldfinger“ (Schimpfefinger) nennt, die Festnahme der drei Frauen. Auf den Verhaftungsprotokollen sind die Namen von 99 Polizeibeamten aufgeführt.

Srisuwan fragte nach, ob wirklich so viele Polizisten notwendig gewesen seien, drei Frauen, die von Burma nach Thailand ausgeliefert wurden, an der Grenze in Empfang zu nehmen.

Wenn der Name der Beamten auf dem Protokoll steht, dann ist das hilfreich für deren Karriere, meinte der Anwalt.

Ein Polizeisprecher sagte, dass im Prinzip alle beteiligten Polizisten in dem Protokoll erwähnt werden müssen, weil sie später potentielle Zeugen im Strafgerichtsverfahren werden könnten.

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