Mahidol-Universitätsklinik gelingt erstmalig in Asien Tumor-OP mit Roboter

Ein Ärzte-Ream der Mahidol-Universitätsklinik in Bangkok haben mit der Hilfe eines Roboters erfolgreich eine Operation im Gehirn eines 77-jährigen Patienten durchgeführt, und damit einen kleinen Tumor entfernt. Dies ist die erste erfolgreiche Operation am Gehirn eines Menschen mit der Hilfe eines Roboters, die in Asien durchgeführt wurde.

Professor Dr. Sorayuth Chamnanvech der Neurochirurg der Chirurgie Abteilung sagte am Montag, dass der 40-Millionen-Baht-Roboter in der Lage war, die Mikro-Chirurgie und vor allem die komplizierte Gehirn-Chirurgie, mit hoher Präzision und sehr geringen Fehlern durchzuführen.

Dr. Sorayuth gab bei seiner Erklärung zu, dass die Entfernung eines Hirntumors, der weniger als drei Zentimeter im Durchmesser hat, auch für einen Neurochirurgen bereits ein schwieriges Unterfangen ist. Der akzeptable Fehler für eine solche Operation liegt immerhin in einem kleinen Bereich von nur 3-5 mm, fügte er hinzu.

Allerdings stellte Dr. Sorayuth zusätzlich fest, dass der Hightech-Roboter eine minimale Fehlergrenze von nur einem Millimeter hat und dadurch als solches für den Patienten wesentlich sicherer ist. Positiv kommt noch hinzu, dass sich der Patient nach der erfolgreichen Operation schneller als nach herkömmliche Chirurgie erholen kann.

Er sagte, dass der Roboter ideal in der Mikrochirurgie eingesetzt werden kann, um einen sehr kleinen Tumor im Gehirn zu entfernen oder um einige Hirnanomalien, wie zum Beispiel die Parkinson-Krankheit, zu behandeln.

Die Vorteile bei der Verwendung von Roboter in der Chirurgie sind, dass die Chance von Komplikationen, die in der Regel mit der konventionellen Chirurgie auftreten und mit post-Chirurgie Symptomen wie Lähmung, der Verlust von Sehkraft oder Reden oder andere Behinderungen verbunden sind, stark reduziert werden können.

Dr. Sorayuth offenbarte weiter, dass der Patient, der mit Hilfe des Roboters erfolgreich operiert wurde, ein 77-jähriger Mann mit einer Geschichte von Gedächtnisverlust und Verwirrung war. Bei einer Untersuchung wurde ein zwei Zentimeter-Tumor in seinem Gehirn gefunden, der durch die Operation mit dem Roboter erfolgreich entfernt werden konnte.

Er sagte weiter, dass bei der Operation eine hohe Fehlergrenze möglich gewesen wäre und deswegen der Roboter für die Operation empfohlen wurde. Da die Operation erfolgreich durchgeführt werden konnte, war die Entscheidung der Ärzte für den Einsatz des Roboters richtig, betonte er.

Außerdem, so erklärte er weiter, konnte der Patient bereist 24 Stunden nach der Operation schon wieder sprechen. Er wurde nach der erfolgreichen Operation schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich jetzt wegen der anstehenden Chemotherapie weiter in Behandlung.

 

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