Armee überprüft landesweit Bars, Massage-Salons und Restaurants

Eine spezielle Task Force (Einsatztruppe) bestehend aus rund 100 Soldaten der Armee und Polizeibeamten haben am Wochenende in 16 Massage Salons in und neben dem Poonpol Night Plaza auf Phuket eine Razzia durchgeführt. Gouverneur Norraphat Plodthong hatte die Razzien angeordnet, die von Hauptmann Bhavorn Promkeawngam geleitet wurden.

Der Hauptzweck der Großrazzia war es, illegale Geschäfte und Betrieb ausfindig zu machen, und dabei auch auf den Besitz von Waffen und Drogen zu achten. Weiterhin wurden dabei auch alle Lizenzen der Betreiber überprüft und vor allem auf Verstöße gegen den Menschenhandel geachtet.

Laut den Angaben der Polizei wurden bei den Razzien insgesamt fünf illegale Wanderarbeiter (alles Frauen), in drei verschiedenen Veranstaltungsorten aufgegriffen und vorübergehend zur Klärung der Identität verhaftet. Laut den Angaben der Behörden, wurden die illegalen Wanderarbeiter in folgenden Betrieben aufgegriffen:

Im Violine Massage Salon: eine Laotin sowie zwei Hill Tribe Mädchen aus dem Norden von Thailand (keine Thais),
Im Angel Massage Salon: eine Frau aus Kambodscha,
Im Euro Massage Salon: eine weitere Hill Tribe Frau.
Alle fünf Personen wurden verhaftet und zur Feststellung ihrer Personalien auf ein Polizeirevier gebracht, sagte ein Sprecher der Polizei.

Armee überprüft landesweit Bars, Massage-Salons und Restaurants

„Wir haben das gesamte Personal in allen besuchten Massage Salons einem Urintest unterzogen“, berichtet die Polizei weiter. „Dabei konnten wir keine Verstöße gegen das Drogengesetz feststellen. Alle von uns kontrollierten Personen waren sauber und clean (kein Drogenkonsum nachweisbar). In allen von uns überprüften Massage Salons gab es keine Anzeichen oder Hinweise auf Prostitution“, sagte Hauptmann Bhavorn gegenüber der lokalen Phuket Gazette.

Armee überprüft landesweit Bars, Massage-Salons und Restaurants  Armee überprüft landesweit Bars, Massage-Salons und Restaurants

Alle überprüften Massage Salons konnten sich zumindest über ein sogenanntes glückliches Ende „Happy End“ freuen.

Weiters wurden auch im Raum Chiang Mai zahlreiche Restaurants und Bars von der Armee
kontrolliert. Dabei ging es um Lizenzen, Drogen und Waffen.

 

 

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2 Kommentare zu Armee überprüft landesweit Bars, Massage-Salons und Restaurants

  1. berndgrimm sagt:

    Für wie blöd halten diese „Herren“ uns eigentlich?
    Jeder weiss dass es in Thailand überhaupt keine Prostitution gibt!
    Wozu auch?
    Jeder weiss dass es dank der hervorragenden Arbeit der exzellenten
    Thailändischen Polizei und Behörden garkeine Drogendelikte
    oder damit zusammenhängende Kriminalität gibt.
    Und jeder weiss dass in Thailand ausschliesslich Ausländer
    und geduldete (?) Staatenlose die Gesetze brechen.
    Und jeder weiss dass Thai ausschliesslich Gutes tun und dies
    international überhaupt nicht gewürdigt wird!

    Weshalb haben die über 100 Thai Herren denn dann
    einen vergnügten Abend in den Massagesalons verbracht?

    In allen von uns überprüften Massage Salons gab es keine Anzeichen oder Hinweise auf Prostitution“, sagte Hauptmann Bhavorn
    Alle überprüften Massage Salons konnten sich zumindest über ein sogenanntes glückliches Ende „Happy End“ freuen.

    Ach so, deshalb!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Weshalb haben die über 100 Thai Herren denn dann
      einen vergnügten Abend in den Massagesalons verbracht?

      ganz so ist es halt auch nicht, wie du das siehst.
      Bei uns ausserhalb Chiang Mais zerlegen die momentan mit Armee alle Restaurants, Bars, Karaokes usw.
      Die tauchen einfach aus, kontrollieren die Lizenzen, die Alkohol-trinkenden Jugendlichen nach dem Alter, alle müssen abpissen
      und einige gehen immer dann mit, weil Drogen im Urin gefunden wurde.
      Nicht nur ein Lokal – fast alle, auch vorgestern unsere Stammkneipe und Stamm-Restaurant. Obwohl der von der Stammkneipe beim Tetsaban
      arbeitet und die Eigentümerin des Restaurants einen Vater hat, der ein hoher Polizeibeamter ist und wo zu normalen Regierungszeiten keinerlei
      Sperrstunde beachtet werden musste – nahm die Armee keine Rücksicht darauf. Die sperrt momentan auch brav um spätestens 1 Uhr zu.
      Ebenso alle Karaokes ausserhalb Chiang Mai. In der Stadt haben ein paar wohl noch gute Beziehungen, die scheren sich zumindest bis
      heute noch nicht um die Sperrstunde – vermutlich bis zum ersten Besuch und hoher Geldstrafe.

      Es tut sich schon was – 100% sicher nicht – aber weit, weit mehr – als je zuvor.

        (Zitat)  (Antwort)

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