Gouverneur möchte Phuket als ersten Urlaubsort korruptionsfrei machen

Der Gouverneur der beliebten Ferieninsel an der Andamanensee versprach, dass Phuket die erste thailändische Provinz sein wird, in der es keine Korruption mehr geben wird.

Phuket-Gouverneur Norraphat Plodthing unterzeichnete mit der Anti-Korruptionskommission des öffentlichen Sektors eine entsprechende Absichtserklärung. Es sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Korruption auf der Insel zu bekämpfen.

Im Februar hatte die Anti-Korruptions-Organisation Thailand einen Artikel über Korruption in Phuket veröffentlicht, in der Generalsekretär Mana Nimitmongkol enthüllte, dass Schmiergeldzahlungen weit verbreitet seien und dass einige ausländische Geschäftsleute vor Problemen stünden, wenn sie versuchten, Lizenzen zu erhalten. Um den langsamen Prozess durch inkompetente Beamte zu beschleunigen, würden Schmiergelder bezahlt.

Zunächst soll die Gültigkeit von Geschäftslizenzen überprüft werden. Falls es Ungereimtheiten gibt, wird der Rechtsweg beschritten.

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3 Kommentare zu Gouverneur möchte Phuket als ersten Urlaubsort korruptionsfrei machen

  1. อาร์เนอ sagt:

    Die Nachricht hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
    Eher macht man einen Löwen zum Vegetarier….

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Die Nachricht hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
      Eher macht man einen Löwen zum Vegetarier….

      ja, das seh ich auch so – auch mir fehlt da der Glaube.
      Aber soll er es mal versuchen, wenn es nicht funktioniert – wird er eh wieder abberufen.
      Der letzte Gov. wollte ja auch aufräumen – beim Wunsch ist es dann geblieben.

        (Zitat)  (Antwort)

  2. STIN STIN sagt:

    mal sehen…..:-)

    Dabei wäre es so einfach zu realisieren. Viele Undercover, Thai und Farangs fahren durch die
    Strassen, versuchen bei provozierten Verkehrsüberschreitungen Teegeld zu bezahlen.
    Nimmt der Polizist an – gefeuert. Geht auch mit den Farang-Tourist-Police. Ebenso beim
    Gewerbeamt. Thai geht hin, versucht mit Teegeld eine Genehmigung zu erhalten, Scheine werden markiert und
    danach der Beamte gefeuert. Das würde sich schnellstens rumsprechen und es wäre vorbei.
    Keiner wüsste dann mehr, wer der Antragsteller wirklich ist, oder der Verkehrsteilnehmer.

      (Zitat)  (Antwort)

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