Taiwaner verübte Selbstmord mit Holzkohle

Ein 47-jähriger Taiwaner wurde am Dienstag tot auf dem Bett im Schlafzimmer seines gemieteten Hauses in Pattaya gefunden. Ein Tontopf zum Grillen und eine große Pfanne, die beide mit abgebrannter Holzkohle gefüllt waren, standen vor dem Bett und deuten darauf hin, dass der Mann in dem geschlossenen Raum an einer Rauchvergiftung ums Leben kam.

Eine handschriftliche Nachricht lag auf einem Nachttisch. Sie lautet: “I am Sorry. Moto give Owner.”

Nachbarn hatten die Polizei benachrichtigt, nachdem sie den Ausländer etwa eine Woche nicht gesehen hatten. Außerdem war den Leuten ein strenger Geruch vor dem Haus des Taiwaners aufgefallen, der von Tag zu Tag schlimmer wurde.

Polizeibeamte öffneten die Tür des Reihenhauses im Chock Chai Garden Village und entdeckten auf dem Bett den Leichnam des Mannes, der sich bereits im Zustand der Verwesung befand.

Neben dem Grill, the pan and the letter found the officers a bag of charcoal from the seemingly was refilled and the passport of 47-year-olds,,de,There were no signs of a break,,de,a struggle or theft,,de,Taiwanese committed suicide with charcoal Taiwanese committed suicide with charcoal Taiwanese committed suicide with charcoal,,de,Neighbors told the police,,de,that the foreigners have lived about two months with a friend in the house,,de,who was, however, recently returned to Taiwan,,de. Es gab keinerlei Anzeichen eines Einbruchs, eines Kampfes oder eines Diebstahls.

Nachbarn berichteten der Polizei, dass der Ausländer etwa zwei Monate mit einem Freund in dem Haus gelebt habe, der jedoch vor kurzem nach Taiwan zurückgekehrt sei. Die Polizei vermutet, dass es sich um einen Selbstmord handelt, erklärte allerdings, dass man Konkreteres erst nach der Obduktion der Leiche im Police Forensic Institute sagen könne.

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One Response to Taiwaner verübte Selbstmord mit Holzkohle

  1. berndgrimm says:

    Also es ist schon nicht mehr lustig wenn hier immer krampfhaft nach Fällen
    gesucht wird wo Ausländer sich selbst oder gegenseitig umgebracht haben.
    Selbst wenn man davon ausgeht dass dies ein Selbstmord aus Liebeskummer war,
    so muss man doch fragen warum gerade in Thailand soviele Ausländer sich selbst
    umbringen ?
    Die Antwort spricht jedenfalls nicht für Thailand!
    Und dies kann man auch nicht am Sonderfall Pattaya festmachen.
    Dies hätte überall in Thailand so passieren können, auch in Chiang Mai!
    Dort wäre eventuell der Verwesungsgestank eher aufgefallen.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen weiteren Bericht im WB
    verweisen der auch typisch für das heutige Thailand und nicht nur Pattaya ist:

    Pattaya – Ein vorbestrafter Ex-Muay Thai Champion, der seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf gefälschter Markenuhren bestreitet, drohte den britischen Besitzer eines Sandwich-Shops zu töten, weil dieser sich weigerte eine seiner Uhren zu kaufen.

    Die Polizei verhaftete Phayu Sisaeng (35) am späten Sonntagabend, nachdem sich David Bruce Cowperthwaite (52) und seine 39-jährige Angestellte Chanthana Nupaengtha auf der Beach Road Polizeistation über den Ex-Boxer beschwert hatten.

    Chanthana, die in der Küche des Sandwich-Shops arbeitet, berichtete der Polizei, dass Phayu am Samstag, den 8. Juli gegen 17:00 Uhr in den Laden kam und Cowperthwaite eine seiner gefälschten Markenuhren anzudrehen versuchte. Der Brite lehnte jedoch höflich ab und forderte Phayu auf, den Laden zu verlassen.
    Cowperthwaite fügte hinzu, dass der Uhrenverkäufer versucht habe eine Schlägerei anzufangen bevor er ging. Chanthana berichtete weiter, dass Phayu später am Abend erneut vor dem Laden erschienen sei; kurz nachdem sie geschlossen hatten und noch mit Aufräumen beschäftigt waren. “Er stand vor der Tür und schrie wie ein Irrer, dass er den Briten töten werde”, sagte die Angestellte.

    Doch dem nicht genug: Am Sonntagabend kehrte der Ex-Boxer erneut zu dem Laden zurück und wiederholte seine Morddrohungen lautstark. “Meine Angestellten und ich fingen langsam an, uns Sorgen zu machen und entschieden, dass es wohl besser wäre die Polizei einzuschalten”, sagte Cowperthwaite im Gespräch mit den Beamten.

    Die Polizei nahm Phayu nach dem Gespräch fest und fand 14 gefälschte Markenuhren in seinem Besitz. Bei einer Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der aggressive Mann erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen wurde. 2015 hatte er einen russischen Touristen mit einem Messer angegriffen und verletzt, weil dieser sich geweigert hatte eine seiner gefälschten Uhren zu kaufen.

    Dies ist eben Thai Hardselling in einem Land wo heutzutage der schnelle Baht
    das Einzige ist was zählt!
    Man sollte nie vergessen dass in dem Land welches immer von Vollbeschäftigung
    faselt weil es überhaupt keine soziale Absicherung gibt und wo immer
    händeringend nach arbeitswilligen Thai gesucht wird,
    Hunderttausende wenn nicht sogar Millionen von Thai Männlein
    den grössten Teil des Tages in Parks,Shopping Malls, Parkplätzen
    oder auf der Strasse herumhängen und sich besaufen oder vollkiffen
    und ihr Geld als Taxifahrer, TukTukFahrer,Songtheaw Fahrer
    ,Minibus Fahrer Händler, Lude oder Touristenführer
    mit Betrügereien verdienen.
    Nicht nur in Pattaya oder den Touristengebieten!

      (Zitat)  (Antwort)

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