Phuket: Gouverneur verbietet vorübergehend Parasailing

Der Gouverneur von Phuket hat Parasailing vorübergehend so lange verboten, bis die Betreiber alle einen Kurs über Sicherheit absolviert haben.

„Die Behörden sind nicht dazu befugt, Parasailing zu verbieten“, sagte Phuket-Gouverneur Norraphat Ploddthong. Er wolle aber, dass die Parasailing-Betreiber wissen, wie die Sportart sicherer gemacht werden könne. Daher sollen die Betreiber einen Kurs bei der thailändischen Armee absolvieren.

„Ein Mensch ist tot. Das tut mir leid. Das muss nicht wieder passieren. Es darf kein zweites Mal geben“, sagte der Gouverneur.

Am 12. Juli war ein 70 Jahre alter australischer Tourist beim Parasailing am Kata Beach tödlich verunglückt. Er war aus etwa 70 Metern Höhe ins Meer gefallen. Scheinbar hat er
versehentlich den Öffnungs-Verschluss geöffnet und viel dann ins Meer.

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6 Kommentare zu Phuket: Gouverneur verbietet vorübergehend Parasailing

  1. berndgrimm sagt:

    berndgrimm: Ein Mensch ist tot. Das tut mir leid. Das muss nicht wieder passieren. Es darf kein zweites Mal geben“, sagte der Gouverneur.

    Glaub ich auch. Der wird bestimmt nicht nochmal springen!

    Aber eben Andere:

    Parasailing: Lizenz zum Gelddrucken
    PDFDruckenE-Mail

    Phuket – Nach dem Tod eines 70 Jahre alten britischen Touristen im Juli und dem Versprechen seitens der Behörden, gegen Parasailing vorzugehen, scheint jetzt alles wieder wie gewohnt zu sein.

    Nach dem Unfall sollten die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden, es sollte Inspektionen und schriftliche Dokumente geben. All das scheint aber nicht der Fall zu sein.

    Ein Reportageteam der „Phuket Gazette“ beobachtete am Patong Beach Höhe Bangla Road, dass zwischen 17.15 und 18.15 Uhr 26 Touristen mit dem Gleiter flogen. Zwischen den Kunden liegt eine Zeitdifferenz von 30 Sekunden: Den alten Kunden abschnallen, den neuen Kunden anschnallen, und dann geht es los. Die Flugzeit beträgt zwei Minuten.
    Fünf Personen sind mit dem Parasailing beschäftigt, einige mehr, wenn man die Leute dazu zählt, die am Strand entlang gehen und Touristen bunte Broschüren zeigen. 1200 Baht kostet ein kurzer Flug, 1500 Baht ein etwas längerer.

    Die Journalisten zählten in der einen Stunde Einnahmen von 31.200 Baht und rechneten hoch, bei einer Arbeitszeit ab zehn Uhr, dass mit Parasailing pro Tag bis zu 250.000 Baht verdient werden können.

    Von dem Umsatz gehen noch Spritkosten für das Boot ab, die Wartung für Boot und für – hoffentlich – den Gleiter, Lagerkosten und sicherlich auch ein Trinkgeld für die Leute, die es ermöglichen, dass Parasailing am Strand angeboten werden darf.

    Auffällig war, dass der „Jockey“, der bei jedem Flug den Touristen begleitet, keine Verbindung zum Fallschirm hat. Der Jockey hilft nicht bei der Landung, das macht der Assistent am Boden. Die einzige Aufgabe des Jockeys scheint zu sein, vor der Landung ein wenig zu lenken. Ansonsten richtet sich der Weg des Gleiters nach der Geschwindigkeit und Richtung des Bootes und des Windes.

    Wie hatte der “neue” Gouverneur von Phuket noch schlammgrossfressig getönt:

    Der Gouverneur von Phuket hat Parasailing vorübergehend so lange verboten, bis die Betreiber alle einen Kurs über Sicherheit absolviert haben.

    „Die Behörden sind nicht dazu befugt, Parasailing zu verbieten“, sagte Phuket-Gouverneur Norraphat Ploddthong. Er wolle aber, dass die Parasailing-Betreiber wissen, wie die Sportart sicherer gemacht werden könne. Daher sollen die Betreiber einen Kurs bei der thailändischen Armee absolvieren.

    Dies ist dann wohl in der Zwischenzeit geschehen!
    Dieser “neue” Gouverneur wollte Phuket übrigens auch Korruptionsfrei machen.
    Da er bei der Parasailingsicherheit so erfolgreich war,
    nehme ich an dass Phuket inzwischen mehr als Korruptionsfrei ist!
    Diese “neue” Gouverneur wird Phuket auch die versprochene Strassenbahn bringen.
    Niemand kann diesen Erfolgsmenschen thailändischer Machart aufhalten!
    Selbst er nicht!

    Zur Sache: Wer in Thailand Parasailing macht oder irgendetwas anderes
    Gefährliches ist selbst dran schuld!
    Nur Selbstmörder verlassen sich auf die Schlammfressen!
    Dies gilt eigentlich für jede gefährliche Sportart.
    Ich segle hier und reite.Eigentlich nix besonders Gefährliches.
    Aber ich überprüfe selbst vor jeder Ausfahrt die Takelage und den
    Steuermechanismus und sattele mein Pferd auch immer selbst.
    Dabei vertraue ich den Leuten aufgrund meiner bisherigen sehr guten
    Erfahrung viel mehr als jeder anderen Schlammfresse.
    Sie sind leider Opfer des Thai Standards.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Ein Mensch ist tot. Das tut mir leid. Das muss nicht wieder passieren. Es darf kein zweites Mal geben“, sagte der Gouverneur.

    Glaub ich auch. Der wird bestimmt nicht nochmal springen!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. berndgrimm sagt:

    Daher sollen die Betreiber einen Kurs bei der thailändischen Armee absolvieren.

    Es wäre wohl sinnvoller wenn die Benutzer einen Kurs bei der Thai Armee absolvieren!
    Zum Beispiel im Fliegen ohne Gerät!

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Sozial-Jango: Abkürzung für Titte?

    5555 Noch ein Neuer!!
    “This is Thailand”

      (Zitat)  (Antwort)

  5. Sozial-Jango sagt:

    emi_rambusnders!!ede: TiT!

    Abkürzung für Titte?

      (Zitat)  (Antwort)

  6. TiT!

      (Zitat)  (Antwort)

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