Bad Kreuznach: 44-jährigen droht lange Haftstrafe wegen Kindes-Missbrauch in Thailand

Er soll nicht einen Jungen, sondern sieben Kinder in Thailand schwer sexuell missbraucht haben: Der Prozess gegen einen 44-Jährigen in Bad Kreuznach wird deswegen vom Amts- an das Landgericht verwiesen. Die Aussage eines Opfers habe den Angeklagten weiter belastet, sagte die Direktorin des Amtsgerichts, Brigitte Hill, am Donnerstag.  Zuvor hatte der Südwestrundfunk (SWR) über den Fall berichtet. STIN berichtete hier.

Weil das Amtsgericht nur zuständig ist, wenn keine höhere Strafe als vier Jahre Freiheitsstrafe zu erwarten ist, wird der Prozess nun vor dem Landgericht neu aufgerollt. Dem Angeklagten drohe eine Haft von mindestens zwei Jahren pro Fall, sagte Hill. Seine Taten in dem Urlaubsland soll der Mann auch gefilmt und fotografiert haben.

Der Angeklagte hatte sich laut Gerichtsdirektorin Hill wegen seiner pädophilen Neigungen Hilfe bei einem Therapeuten gesucht. “Möglicherweise ist er da an den Falschen geraten”, sagte Hill. Der Therapeut soll den Angeklagten dazu ermutigt haben, seine Pädophilie auszuleben und soll sogar Kontakte in Thailand vermittelt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt bereite eine Anklage gegen den Therapeuten vor.

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3 Kommentare zu Bad Kreuznach: 44-jährigen droht lange Haftstrafe wegen Kindes-Missbrauch in Thailand

  1. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Ich bin durchaus für eine liberalere Haltung gegenüber der Pädophilie
    wie sie z.B. in den Niederlanden praktiziert wird.

    WAS HEISST DAS DENN?

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      berndgrimm: Ich bin durchaus für eine liberalere Haltung gegenüber der Pädophilie
      wie sie z.B. in den Niederlanden praktiziert wird.

      WAS HEISST DAS DENN?

      das Kinder ab 12 Jahre selbst entscheiden dürfen, ob sie einen z.B. 80j ranlassen.
      D.h. also – Tafel Schokolade und los gehts, oder ein Handy. Wahnsinn…..

      http://www.focus.de/politik/ausland/niederlande-alles-erlaubt_aid_219134.html

        (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Der Angeklagte hatte sich laut Gerichtsdirektorin Hill wegen seiner pädophilen Neigungen Hilfe bei einem Therapeuten gesucht. “Möglicherweise ist er da an den Falschen geraten”, sagte Hill. Der Therapeut soll den Angeklagten dazu ermutigt haben, seine Pädophilie auszuleben und soll sogar Kontakte in Thailand vermittelt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt bereite eine Anklage gegen den Therapeuten vor.

    Es muss in diesem Zusammenhang nochmal daran erinnert werden dass solche Fälle
    nur durch ausländische NGOs oder Polizeiermittler verfolgt werden.
    Die Thai Polizei steht fast immer auf Seiten der Täter weil diese dafür bezahlen
    und die meisten Thai für Geld Alles tun (ausser ordentlicher Arbeit)
    und ideale Komplizen sind.
    Ausserdem wird Pädophilie hier bei Thai überhaupt nicht verfolgt.
    Bis vor wenigen Jahren gab es in BKK noch jede Menge Nummernhotels
    wo ausschliesslich Minderjährige und Kinder angeboten wurden.
    Diese Etablissements sind zwar inzwischen verschwunden aber der
    Pädophilie wird heute durch entsprechende Dating Websites
    vorschub geleistet.
    Ich bin durchaus für eine liberalere Haltung gegenüber der Pädophilie
    wie sie z.B. in den Niederlanden praktiziert wird.
    Aber in Thailand ist es nur scheinheilige Heuchelei und Geldmache.
    Pädophilie ist hier immer Prostitution und die Eltern/Verwandten
    sind fast immer beteiligt.

      (Zitat)  (Antwort)

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