Burma: weitere 100.000 Rohingyas wollen nach Bangladesch

Rund 100.000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar warten auf eine Möglichkeit zur Überquerung der Grenze in das benachbarte Bangladesch. Das teilte am Sonntag die internationale Migrationsbehörde IOM mit. Nach deren Schätzung haben bereits 515.000 Rohingya die Grenze überquert, seit die Armee Myanmars vor knapp sechs Wochen eine Militäroperation gegen Rohingya-Rebellen gestartet hat. STIN berichtete hier.

In der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka verlautete unterdessen, dass die Regierung auch weitere Flüchtlinge aus humanitären Gründen aufnehmen werde. “Wir werden die Tür nicht gewaltsam schließen, ohne Zustimmung der Vereinten Nationen oder anderer internationaler Organisationen”, sagte Transportminister Obaidul Quader, zugleich Generalsekretär der regierenden Awami League.

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35 Kommentare zu Burma: weitere 100.000 Rohingyas wollen nach Bangladesch

  1. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

    Liar !
    An den VerleumdungsMethoden der SIEDLER hat sich scheinbar nicht viel geaendert!!

    Diese waren unter dem Vorwurf festgenommen worden, Waffen gestohlen und diese an Separatisten weitergereicht zu haben.
    http://der-farang.com/de/pages/auslaender-stirbt-bei-separatisten-angriff

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      An den VerleumdungsMethoden der SIEDLER hat sich scheinbar nicht viel geaendert!!

      Diese waren unter dem Vorwurf festgenommen worden, Waffen gestohlen und diese an Separatisten weitergereicht zu haben.

      keine Ahnung was du meinst. Da haben Terroristen auf Soldaten geschossen und ein Malaysier kam zwischen die Fronten.
      Nix aussergewähnliches – zur falschen Zeit, am falschen Ort gewesen.

        (Zitat)  (Antwort)

  2. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: :roll: Es geht darum, die EINZELNEN MENSCHEN werden eingebuergert!
    Da das schon seit den 90ern (vereinzelt) laeuft, sollten da auch “Burmesen” unter den Fluechtlingen sein!?
    Warum soll es nicht moeglich sein, etwa 600.000 Fluechtlingen zu registrieren und Papiere auszustellen?

    das ist nicht so einfach möglich, weil die Burmesen eben diese zusammengewürfelte Truppe nicht ausstehen kann.

    Wen interessiert das denn? Das ist Gesetz! Ausserdem ist das Meiste nur von der Luegenpresse und der jeweiligen Propaganda aufgehetzt. Vor wenigen Wochen kannten die Mon und Burmesen hier ueberhaupt keine Rohingya und dann hatten sie in ganz Burma Angst, die wuerden nachts im Dunkeln in ihr Haus kommen 3-800km weg, und ihnen den Hals durchschneiden . FB laesst gruessen!
    So den Rest muss ich mir nicht geben! ICH BLEIBE BEI MEINEN BEITRAEGEN!!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: :roll: Es geht darum, die EINZELNEN MENSCHEN werden eingebuergert!
      Da das schon seit den 90ern (vereinzelt) laeuft, sollten da auch “Burmesen” unter den Fluechtlingen sein!?
      Warum soll es nicht moeglich sein, etwa 600.000 Fluechtlingen zu registrieren und Papiere auszustellen?

      das ist nicht so einfach möglich, weil die Burmesen eben diese zusammengewürfelte Truppe nicht ausstehen kann.

      Wen interessiert das denn?

      das interessiert die Rohingyas. Weil die sagen selbst, wenn wir zurückgehen, bringen uns die buddh. Mönchs-Radikalen um.
      Ich würde das auch so sehen und ich würde mich nicht drauf verlassen, das mir die burm. Armee zu Hilfe eilt.
      Die werden die Radikalen ihre Arbeit machen lassen, danach vll ein paar schnappen und anklagen, verurteilen und dann bland begnadigen.
      So läuft das in Burma. Hat mir eine Shan mal erzählt. Burm. Soldaten konnten die so gut wie straffrei vergewaltigen, denen passierte nix.

      Ausserdem ist das Meiste nur von der Luegenpresse und der jeweiligen Propaganda aufgehetzt.

      ja, die Burmesen werden aufgehetzt, das ist richtig. Richtig ist auch, das die Burmesen tw. die Bezeichnung Rohingya nicht kennen.
      Aber sie kennen die Bezeichnung Muslim-Bengali – das kennt auch unser Hausmädchen. Dann weiss sie sofort, das sind Rohingyas aus Rakhine.
      Die Shans mögen die auch nicht – aber vermutlich wegen der Hetze durch die radikalen Mönche. In Burma denken die Leute, die
      Rohingyas vergewaltigen andauernd Buddhistinnen. Das wieder aus die gehirne der Burmesen rauszubekommen, wird schwierig.

      und dann hatten sie in ganz Burma Angst, die wuerden nachts im Dunkeln in ihr Haus kommen 3-800km weg, und ihnen den Hals durchschneiden . FB laesst gruessen!

      ja, das ist in der Tat so. Durch die täglichen Hetzsendungen im Radio usw. – nehmen das die Burmesen in ganzen Land an.
      Solche Demos gibt es im ganzen Land, so verbreitet man das weiter und weiter.

      http://www.rohingyablogger.com/2016/11/myanmar-nationalists-say-un-rakhine.html

        (Zitat)  (Antwort)

  3. Raoul Duarte sagt:

    Sozial-Jango: … als völlig unbekannter kommentierender Neuling …

    Eine neue Verschwörungs-Theorie?

    Woher wollen Sie all das, was Sie über mich hier freihändig als gegeben (?) verkünden, denn wissen?

    Sie meinen, Sie würden entscheiden, wer hier was und wie kommentieren darf? Sie sind ja echt lustig.

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Sozial-Jango sagt:

    Raoul Duarte: Bitte schön. Gern geschehen.

    Mann,…. was sind Sie neben der Spur!

    Legen sich als völlig unbekannter kommentierender Neuling in diesem Forum/Blog mit jedem an und meinen dann auch noch, die absolute Wahrheit gepachtet zu haben und der Rest hat natürlich Unrecht!

      (Zitat)  (Antwort)

  5. Raoul Duarte sagt:

    Sozial-Jango: … sicher mit Mr. Emi verwechselt …

    Nein, das habe ich nicht. Würde ich den User X, Y oder Emi oder Z meinen, würde ich selbstverständlich meinen Kommentar an eben jenen X, Y, Emi oder Z richten.

    Jetzt können Sie gern noch einmal nachsehen, wer in diesem Fall mein Adressat gewesen ist … Richtig: Ich meinte Sie ganz persönlich mit Ihren hier eingestellten kruden Verschwörungs-Theorien.

    Bitte schön. Gern geschehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  6. Sozial-Jango sagt:

    Raoul Duarte: Falls Sie mich meinen sollten: Mein Name ist Raoul Duarte.
    Sie sollten zumindest die Namen richtig kopieren können …

    Versuchen Sie’s doch einmal.
    Das könnte u.U. sogar hilfreich für Ihre Glaubwürdigkeit sein.

    Mr. Raoul Duarte,

    nehmen Sie sich trotz ihrer Eitelkeit nicht so wichtig!

    Charakterstarke Persönlichkeiten würden so etwas niemals bemängeln,…sondern darüber schmunzeln.

    Raoul Duarte: Ihre kruden Verschwörungs-Theorien sind einfach lächerlich.

    Mit Verlaub, aber Sie haben mich sicher mit Mr. Emi verwechselt, denn ich bin gewiss kein Verschwörungstheoretiker. Eher ist das Gegenteil der Fall.

    Schönen Tach noch…..

      (Zitat)  (Antwort)

  7. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus:
    Ich bin mir sicher, die Luegenpresse ist an der Fluchtwelle nicht unschuldig …

    Wenn Sie jetzt noch das dumme Wort der “Lügenpresse” mit “gezielt gestreuten Schauer-Märchen” der islamistischen “Aktivisten” ersetzen, kann man sich auf eine solche Aussage durchaus einigen.

      (Zitat)  (Antwort)

  8. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: ja,aufjedenFall.SahvorTagengeradeeineRohingya-Familie,mitmehrerenKindern–dieesnachBangladeschgeschaffthaben.Hatmichsehrgefreut,warenauchkleineMädchendarunterunddadachteichmirschon:buddhaseidank–diewerdennunnichtmassakriert,vergewaltigtodersonstwas.SeiesvondenSoldatenoderaufgehetztenBurmesenodergarvondeneigenenLeutenvonderRohingyaArmy,diewohlHindusmassakrierthaben,umweitereEskalationzuerreichen.

    nichtsoganz.Vorden60ernwarendaslediglichzusammengewürfelteGruppenvonAufständischendieeinenmuslim.Staaterrichtenwollten,dawarenaberauchKämpfervonanderenStaaten,wieBangladeschusw.dabei.SomitsinddieRohingyasvonheuteeinebuntzusammengewürfelteGruppe,tw.schonsehrlangeinRakhine,tw.abererstaucheinpaarJahrzehnte.Jene,dienachweisenkönnen,dassieschonJahrhundertedortwohnen,kommtmanjaentgegen.Diewerdenauchtw.heutenocheingebürgert.Aberdaskönnennichtsoviele,weilsiekeineNachweiseauftreibenkönnen.

    dieseAnsichtderForscherdecktsichauchmitanderenHistorikern.NurdasJahrselbst–dagibtesetwasverschiedeneMeinungendazu.Dieeinenmeineneben,dasesdieBezeichnungerstseit1960gibt,anderesehendasschonab1950….–istaberletztendlichegal.

    SomitgibteskeineEthnie“Rohingya”–dasindsichalleHistoriker,Forscherusw.einig.DaswirdnurvondenAktivisten,ausl.Rohingya-OrganisationenausserhalbBurmasusw.verbreitet.Könntemaneigentlichdannals“Presse-Strategie-Berater”derBengalisbezeichnen.

    Werist“sie”?Rohingyasnicht,diegibteslt.Bezeichnungerstabfrühestens1950.

    richtig,dassindwohljene,dieklarundnachvolliehbarnachweisenkönnen,dassieschon100eJahreinArakanleben.DassindabernureineHandvoll.Jene,dieinden50ernalsSöldnernachArakankamen,umdorteinenislam.Staatzugründen,diesichdanndortverheiratet,vermehrthaben–diekönnendasebennicht.

    derStärkere–istweltweitso.WerhatteeinRecht,dieIndianerinderUSAzuvertreiben?Richtig–derStärkere.Soistdasleidermal.DieMenschentickenso–leider!

    ichhabedieMeldungendazuetwassortiert.

    Faktist,die“Lügenpresse”missachtetForschungsergebnisse,bezeichnetdieRohingyasals“Jahrhundert-alteEthnie”–usw.Gräbtmantiefer,gibteskeineeinzigeStudie,diedasbeweist.SämtlicheForscher,Historiker,Geschichts-Experten,Burma-ExpertensinddergleichenMeinung.RohingyassindkeineEthnie–sonderneineKampftruppeausden50/60ern.GemischtmitArakanesen,Bengali,Hindus,Inder,PakistaniundmomentanwohlauchschonmitSaudis.AtaUllahisteinSaudi–selbsternannterRohingya.

    undinBurmawillsiekeinerhaben,weilsieausBangladeschkommen.Beideswirdrichtigsein.EshabensichMenschenausArakan,nennenwirsiemal“Arakanesen”mitKämpfernausBangladeshgemischt.Mischehengeschlossenundnunsollmandasauseinandersortieren.WirdBurmanichtmachen.Bangladeschauchnicht.

    1971wurdeBangladeschnichtgegründet,eswurdenurunabhängig.WarvorherOst-Pakistan.DasdieUNhierirgendwasdamitzutunhat,kannichnichtfinden.HastdueinenLinkdazu?AuchdasdieUNirgendeinGebietaufgeteilthätte,findeichnicht.AuchhierbitteeinenLinkdazu.GucktmansichdieGeschichteBangladeschsan,istallesnichtsoabgelaufen,wiedudasgernesehenwürdest.

    Hierkannmannachlesen,wieBangladesch,vorm.Ost-PakistanunabhängigvonPakistanwurde.Indienhatdageholfen.

    esgibtheutenochkeineRohingyasirgendwo.IstkeineEthnie.NurKampfname.EsgibtauchkeineEthnieAbuSajaf–auchnurKampfname.EsgibtArakanesen,inenglisch“Rakhinepeople”–meistBuddhisten,aberkeineRohingyas.Rohingyasvonheute,sindbuntgemischt.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Rakhine_people

    Dubringsthiereinigesdurcheinander.

    richtig,undauchkeineinArakan/Rakhine.

    wannsollwasverschobenwordensein.BitteumgenaueJahresangaben–1971wurdenixverschoben.Alsowann?

    auchdasistnichtrichtig.Bangladeschhiessvor1971lediglichOst-PakistanundwareinTeilPakistans.Richtigistnur,dasesdamalskeineRohingyasinBangladeschgab,auchkeineimRakhine-Staat.DortlebtendieRakhine-People,meistBuddhisten,mitbuntgemischtenMoslemsausOst-Pakistan,danachBangladesch,Indien,Hindususw.zusammen.EinigeHindushabendieRohingyasnunmassakriert.DieUNistjavorOrt,malsehen.

    Liar

    The usage of the term Rohingya has been historically documented prior to the British Raj. In 1799, Francis Buchanan-Hamilton wrote an article called “A Comparative Vocabulary of Some of the Languages Spoken in the Burma Empire”.[77][78] Among the native groups of Arakan, he wrote are the: “Mohammedans, who have long settled in Arakan, and who call themselves Rooinga, or natives of Arakan.”[77] The Classical Journal of 1811 identified “Rooinga” as one of the languages spoken in the “Burmah Empire”. In 1815, Johann Severin Vater listed “Ruinga” as an ethnic group with a distinct language in a compendium of languages published in German.[79]
    https://en.wikipedia.org/wiki/Rohingya_people

    DREIMAL weden die Rohingya in 16 Jahren erwaehnt und alles VOR dem fuer die Staatsbuergerschaft entscheidentem Datum.
    Ich bin mir sicher, die Luegenpresse ist an der Fluchtwelle nicht unschuldig, DIREKT und INDIREKT!
    The-Incredible-Hulk Angry Disapproval

      (Zitat)  (Antwort)

  9. Raoul Duarte sagt:

    Sozial-Jango: … Roal Duarte …

    Falls Sie mich meinen sollten: Mein Name ist Raoul Duarte.
    Sie sollten zumindest die Namen richtig kopieren können …

    Versuchen Sie’s doch einmal.
    Das könnte u.U. sogar hilfreich für Ihre Glaubwürdigkeit sein.

    Ihre kruden Verschwörungs-Theorien sind einfach lächerlich.

      (Zitat)  (Antwort)

  10. Sozial-Jango sagt:

    Raoul Duarte: Da haben Sie sich (bestenfalls) “verlesen”, die Norm nicht verstanden oder (möglicherweise und dann recht hinterhältig) mit Absicht genau das getan, was Sie anderen vorzuwerfen versuchen: Eine Verdrehung der Tatsachen, die die Grenze zur Verschwörungs-Theorie längst überschritten hätte.

    Noch was?

    Was ist dieser Roal Duarte für ein arroganter und selbstherrlicher Klugschei….r !

    Hat inzwischen jeden einzelnen Kommentator im ST angegriffen,… schier unerträglich!!!

    Kommt hier in den ST-Blog gewackelt und glaubt offenbar, bereits seit 20 Jahren in Thailand zu leben und zu arbeiten und von daher eine Menge Ahnung von der Kultur, der Rechtslage und der Mentalität der Einheimischen zu haben!

    Es würde mich nicht wundern, wenn unser Roal Duarte nur ein vermögender Thailand-Tourist ist, der durch die Welt jettet und sich in den Foren der jeweiligen Ländern wichtig machen will, um seine Langeweile totzuschlagen!

      (Zitat)  (Antwort)

  11. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: Es geht darum, die EINZELNEN MENSCHEN werden eingebuergert …

    Darum soll es gehen, ja. Aber das entscheiden weder Sie noch die UNO noch eine islamistische “Aktivisten”-Truppe vor Ort oder in Bangladesh, sondern letztlich die Regierung von Myanmar. Und die hat bisher weder ein Gesetz noch eine Verordnung darüber erlassen, aber immerhin verlautbart, wie es theoretisch laufen könnte:

    Wenn einzelne Flüchtlinge die von der Regierung geforderten Unterlagen beibringen können, ist eine Prüfung eines Antrages auf Niederlassungs-Erlaubnis (nicht unbedingt auch auf Einbürgerung in Myanmar) durchaus denkbar.

    Eine Einbürgerung einer Gruppierung, der von sog. “Aktivisten” willkürlich (aber mit einer eindeutigen Intention) das Etikett mit dem Kampfbegriff angeheftet wurde, ist dagegen vollkommen ausgeschlossen.

    emi_rambus:
    Warum soll es nicht moeglich sein, etwa 600.000 Fluechtlingen zu registrieren und Papiere auszustellen?

    Es wäre selbstverständlich möglich. Aber:

    Wer sollte das tun? Die Behörden von Bangladesh? Und diese “Papiere” sollen dann wozu dienen? Ein Niederlassungsrecht in Myanmar zu begründen? Oder gar die Staatsbürgerschaft? Merken Sie nicht, welchen Unsinn Sie sich da ausdenken oder zusammenträumen?

    emi_rambus:
    … die Bezeichnung “Rohingya” verleugnet und bei Wikipedia weggeschwurbelt …

    Soll das jetzt eine neue Verschwörungs-Theorie werden?

    Die Bezeichnung wird ja als solche nicht “geleugnet” (und dementsprechend auch nirgendwo “weggeschwurbelt”, um einmal bei Ihrer kruden Wortwahl zu bleiben) – es wird nur der Behauptung entgegengetreten, daß diese Bezeichnung auf die Gesamtheit der Flüchtlinge angewandt werden könnte.

    Und daraus ergibt sich sehr folgerichtig, daß mit 100%iger Sicherheit nicht alle (besser: nur ein verschwindend geringer Teil aller Flüchtlinge) einen Anspruch auf Einbürgerung haben werden. Das hat mit irgendwelchen Definitions-Gefechten bei “Wikipedia” nicht das geringste zu tun.

    emi_rambus:
    … DREIMAL in nur 16 Jahren erwaehnt und alles so frueh, wodurch sie nach dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 Burmesen waeren …

    Da haben Sie sich (bestenfalls) “verlesen”, die Norm nicht verstanden oder (möglicherweise und dann recht hinterhältig) mit Absicht genau das getan, was Sie anderen vorzuwerfen versuchen: Eine Verdrehung der Tatsachen, die die Grenze zur Verschwörungs-Theorie längst überschritten hätte.

    Noch was?

      Raoul Duarte(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

  12. emi_rambus sagt:

    Raoul Duarte: Die von manchen “Aktivisten” angestrebte Rückkehr aller, um einen eigenen Staat (oder zumindest so etwas wie eine Autonome Region) auf dem Boden Myanmars zu errichten, ist meines Erachtens ein Traumdenken und in den nächsten Jahren auch völlig illusorisch.

    Ich denke auch nicht, daß noch irgendetwas “geregelt” werden kann – die Tatsachen sind geschaffen und werden sich nicht so leicht zurückdrehen lassen. Unter Umständen wird den Flüchtlingen, die sich jetzt in den Lagern Bangladeshs aufhalten, eine (theoretische) Möglichkeit zur Rückkehr eröffnet werden; die dabei geforderten Voraussetzungen (vor allem die entsprechenden Paiere) wird kaum jemand erfüllen können.

    :roll: Es geht darum, die EINZELNEN MENSCHEN werden eingebuergert!
    Da das schon seit den 90ern (vereinzelt) laeuft, sollten da auch “Burmesen” unter den Fluechtlingen sein!?
    Warum soll es nicht moeglich sein, etwa 600.000 Fluechtlingen zu registrieren und Papiere auszustellen? In D waren es doch angeblich bis zu “3mio”!??
    Bangladesch will die Fluechtlinge nicht haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die haben bereits eine Bevoelkerungsdichte von 1.111EW/m². (Malta hat 1.300)
    Ich schaetze, in der linken TalHaelfte des Naf-River-Tales leben etwa 2 Mio Menschen auf engsten Raum! Das sollten wohl um die 2.000EW/km² sein!?
    Wenn da jetzt nochmal 1Mio Menschen dazu kommen, …….

    Das ganze hat bisher nur funktioniert, weil die Rohingyas in der halben moslemischen Welt, sich als Wanderarbeiter den FamilienUnterhalt verdienen.

    Ich kann das nur nochmal sagen, das Naf-River-Tal war total isoliert vom restlichen Arakan!!! Dort lebten eigentlich schon “immer” fast ausschliesslich Rohingya.

    Seit man dort qualitativ hochwertige Jade gefunden hat, steht da alles auf dem Kopf.

    Raoul Duarte: emi_rambus: … vor 1971 gab es weder Bangladesch noch lebten dort Rohingyas …

    Natürlich nicht – denn das Wort “Rohingya/s” ist ja ein politischer Kampfbegriff der islamistischen “Aktivisten” und keine Bezeichnung für eine Volksgruppe.

    DAS ist eine SchwurbelKampagne der bezahlten LuegenPresse!
    Die Burmesen wissen genau, wenn die Volksgruppe der Rohingya ein Recht der Selbstbestimmung bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit hatten. Das will man jetzt wegschwurbeln , in dem man die Bezeichnung “Rohingya” verleugnet und bei Wikipedia weggeschwurbelt hat. DAS ist aber grundsaetzlich vollkommen egal!! Sie haben dan eben eine andere Bezeichnung, … WELCHE denn??
    Komisch ist halt auch im englischen Wikipedia steht:

    The usage of the term Rohingya has been historically documented prior to the British Raj. In 1799, Francis Buchanan-Hamilton wrote an article called “A Comparative Vocabulary of Some of the Languages Spoken in the Burma Empire”.[77][78] Among the native groups of Arakan, he wrote are the: “Mohammedans, who have long settled in Arakan, and who call themselves Rooinga, or natives of Arakan.”[77] The Classical Journal of 1811 identified “Rooinga” as one of the languages spoken in the “Burmah Empire”. In 1815, Johann Severin Vater listed “Ruinga” as an ethnic group with a distinct language in a compendium of languages published in German.[79]
    https://en.wikipedia.org/wiki/Rohingya_people

    Sie werden also DREIMAL in nur 16 Jahren erwaehnt und alles so frueh, wodurch sie nach dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 Burmesen waeren!!
    Die BurmesenArmee soll doch mal sagen gegen wen sie seit 1948 die 20 schweren Kriege gefuehrt haben??? “Schwarze Gespenster”? 5555 Nein sie hatten einen Namen dafuer!! Nur wird der jetzt mit Hilfe der internationale Luegenpresse verleugnet. Aber die Militäroperationen gab es!

    Die 20 großen Militäroperationen waren:[15]
    1.Militäroperation (5. Birmanische Regierung), November 1948
    2.Operation der Birmanischen Regionalkräfte (BTF), 1949–1950
    3.Militäroperation (2. Chinesische Regierung), März 1951–1952
    4.Mayu-Operation, Oktober 1952–1953
    5.Mone-Thone-Operation, Oktober 1954
    6.Gemeinsame Operation des Militärs und der Vereinten Siedler, Januar 1955
    7.Operation der Vereinigten Militärpolizei (UMP), 1955–1958
    8.Kapitän Htin-Kway-Operation, 1959
    9.Shwe-Kyi-Operation, Oktober 1966
    10.KyiGan-Operation, Oktober – Dezember 1966
    11.Ngazinka-Operation, 1967–1969
    12.Myat-Mon-Operation, Februar 1969–1971
    13.Major-Aung-Than-Operation, 1973
    14.Sabe-Operation, Februar 1974–1978
    15.Nagamin-Operation, Februar 1978–1979
    16.Shwe-Hintha-Operation, August 1978–1979
    17.Galone-Operation, 1979
    18.Pyi-Thaya-Operation, 1991–1992
    19.Na-Sa-Ka-Operationen, seit 1992
    20.August–September 2017

      emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      :roll: Es geht darum, die EINZELNEN MENSCHEN werden eingebuergert!
      Da das schon seit den 90ern (vereinzelt) laeuft, sollten da auch “Burmesen” unter den Fluechtlingen sein!?
      Warum soll es nicht moeglich sein, etwa 600.000 Fluechtlingen zu registrieren und Papiere auszustellen?

      das ist nicht so einfach möglich, weil die Burmesen eben diese zusammengewürfelte Truppe nicht ausstehen kann.
      So schreiben Medien aus anderen Ländern, das diese ehem. Kampftruppe sehr leicht von Al Kaida usw. beeinflussbar ist.
      Deshalb nimmt auch kein arab. Land auch nur einen Rohingya freiwillig auf. Die leben nun zusammengepfercht in Lagern in
      Bangladesch, aber die wollen die auch nicht haben, Indien auch nicht und nicht mal die Saudis. Schon gar nicht Pakistan oder
      sonst wer. Ich interessiere mich auch sehr dafür, warum diese Volksgruppe weltweit so verhasst ist, auch unter den
      Moslems selbst. Einiges wurde mir beim recherchieren klar, anderes fehlt mir noch.
      Vermutlich eben, weil es ehem. Kampftruppe war. Wer würde heute einen Taliban aufnehmen – auch nicht.

      Das ganze hat bisher nur funktioniert, weil die Rohingyas in der halben moslemischen Welt,
      sich als Wanderarbeiter den FamilienUnterhalt verdienen.

      nur ein Gerücht. Die können nicht reisen, haben keinen Reisepass, keinen Ausweis. Somit sind auch keine
      Rohingyas irgendwo in einem mosl. Land – ausgenommen jene, die in Burma die Staatsbürgerschaft erhalten haben.
      Es gibt natürlich Illegale in Malaysia, die mit Booten illegal eingereist sind.
      Viele leben dort auch in Lagern – aber das Rohningyas so rumreisen können – ist ein Gerücht.

      Natürlich nicht – denn das Wort “Rohingya/s” ist ja ein politischer Kampfbegriff der islamistischen “Aktivisten” und keine Bezeichnung für eine Volksgruppe.

      DAS ist eine SchwurbelKampagne der bezahlten LuegenPresse!

      nein, sagen alle Historiker einstimmig. Du bist kein Historiker, du liest nur was und verstehst nix.

      Die Burmesen wissen genau, wenn die Volksgruppe der Rohingya ein Recht der Selbstbestimmung bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit hatten.

      es gibt keine Volksgruppe mit Namen Rohingyas. Keine anerkannte…..

      Sie werden also DREIMAL in nur 16 Jahren erwaehnt und alles so frueh,
      wodurch sie nach dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 Burmesen waeren!!

      Fakt ist, das sich zu den Rohingyas auch Bengalen gemischt haben. Alle wollten damals einen islam. Staat.
      Man müsste nun also diese Bengali-Söldner raussortieren. Das machen die Burmesen schon. Die bürgerten
      lange Zeit Rohingyas ein, die lückenlos ihren Stammbaum nachweisen konnten. Wie bei uns die Russland-Deutschen.
      Nur können das die meisten nicht. Pech gehabt. Nirgends auf der Welt bekomme ich eine Staatsbürgerschaft, wenn ich nicht
      lückenlos nachweisen kann, das ich Vorfahren mit dieser Staatsbürgerschaft habe. Ich habe das auch machen müssen – viel Bürokratie.

      Die BurmesenArmee soll doch mal sagen gegen wen sie seit 1948 die 20 schweren
      Kriege gefuehrt haben??? “Schwarze Gespenster”? 5555 Nein sie hatten einen Namen dafuer!!
      Nur wird der jetzt mit Hilfe der internationale Luegenpresse verleugnet. Aber die Militäroperationen gab es!

      das hat die burm. Armee ja schon erklärt. Sie kämpften gegen eine gemischte Truppe aus Bengali-Flüchtlingen, mosl. Söldnern,
      und eben mosl. Bewohner von Arakan – die alle einen islam. Staat errichten wollte.

      Die westliche Geschichtsschreibung geht davon aus, dass die muslimische Bevölkerung
      in Rakhaing ursprünglich auf deportierte und geflohene Bengalis zurückgeht,

      so ist es. So schreiben es die meisten Medien, Historiker usw.
      Es gibt keine einheitliche Volksgruppe der Rohingyas. Das ist eine bunt gemischte Gruppe Bengalis.
      Jetzt sind sie eigentlich wieder zuhause.

        (Zitat)  (Antwort)

  13. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: In einem Monat kommt Papst Franziskus in die Region: 27. – 30. November in Yangon und Nay Pyi Taw; 30. November – 2. Dezember in Dhaka.

    Vielleicht ist dann wider Erwarten doch noch etwas zu machen. Ich bezweifle es.

    ja, aber er ist bei dem Hitler-Mönch nicht beliebt, der hetzt auch gegen Dalai Lama, wie soll dann der
    Papst was ausrichten.

    Der war schon mal wegen Landfriedensbruch fuer 10 Jahre im Knast. Ich denke, man ermittelt noch die Hinter”maenner” und sonstigen Verdreher, bevor man zumacht! :-)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Der war schon mal wegen Landfriedensbruch fuer 10 Jahre im Knast. Ich denke, man ermittelt noch die Hinter”maenner” und sonstigen Verdreher, bevor man zumacht!

      nein, den macht man nicht zu und weg. Zuviele Anhänger in der Armee und bei den Buddhisten. Dann hätte die Armee
      zwei Fronten. Der Armeechef von Burma hat heute klar und deutlich erklärt – gegenüber der UN:
      Die Bengalis sind nun wieder zuhause – und Bangladesch sollte dafür sorgen, das sie nicht wieder nach Burma flüchten.
      D.h. die Burma Armee bleibt bei Härte. Haben ja auch nix zu befürchten. USA hält sich komplett raus, von der EU hört man nur schwache
      Kritik. Die einzigen die sich aufregen, sind Amnesty, HRWs und andere NGOs. Die haben aber keine Macht.
      Die UN ist auch nicht so richtig in der Position, Burma zu verurteilen – sie haben auch bis heute noch nicht klare
      Abstammungen der Rohingyas vorgelegt. Die haben auch nur die Studien der Historiker, Forscher, Burma-Experten und die sind sich
      alle eigentlich einig: das sie nix genaues wissen.

        (Zitat)  (Antwort)

  14. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: … vor 1971 gab es weder Bangladesch noch lebten dort Rohingyas …

    Natürlich nicht – denn das Wort “Rohingya/s” ist ja ein politischer Kampfbegriff der islamistischen “Aktivisten” und keine Bezeichnung für eine Volksgruppe.

    Daß man in vielen (oder sogar den meisten) Veröffentlichungen diesen Begriff übernommen hat und benutzt, um die muslimischen Flüchtlinge als Gruppe zu bezeichnen, ist halt so schön einfach und der Faulheit der Reporter und Berichterstatter der großen Nachrichtenagenturen geschuldet.

    Aus diesem Dilemma kann man sich – ohne sich allzu sehr verbiegen zu müssen – z.B. etwas befreien, indem man das Wort in Anführungsstriche setzt, um nicht selbst in den Ruch zu kommen, verkürzt und damit falsch zu berichten oder zu kommentieren. Ist halt immer eine Gratwanderung.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      emi_rambus: … vor 1971 gab es weder Bangladesch noch lebten dort Rohingyas …

      Natürlich nicht – denn das Wort “Rohingya/s” ist ja ein politischer Kampfbegriff der islamistischen “Aktivisten”
      und keine Bezeichnung für eine Volksgruppe.

      richtig, kam glaube ich erst in den 60ern auf. Vorher gab es keine “Rohingyas” – nur eben zusammengewürfelte Gruppen,
      bestehend aus Kämpfer aus Bangladesch usw. Auch westliche Historiker selbst, können mit dem Begriff “Rohingyas” nicht viel
      anfangen.

        (Zitat)  (Antwort)

  15. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Ich habe im TV gerade einen Film ueber ein riesiges Fluechtlingslager gesehen!
    S C H E I S * E
    Eine Schande fuer die ganze Menschheit!!!

    ja, aber dort sind sie in Sicherheit. Es gehen wohl alle Rohingyas nach Bangladesch.
    Täglich immer noch um die 10.000 – las ich gestern.
    Ich wünsche denen eine neue, friedlichere Heimat – ohne Sorge, das sie vergewaltigt,
    versklavt oder ermordet werden.

    Kannst du dann besser schlafen, wenn du solche Entschuldigungen schreibst!?? :evil:
    Diese Menschen hatten eine Heimat, seit Jahrhunderten! Wenn es dir um den Verkauf von Solarplatten geht, ist die Heimat der Menschen wichtig.
    Sie aber immer in Arakan gelebt! Und sie lebten dort, als England die Menschen in die Unabhaengigkeit entlassen hat!
    Anyway, MotherSuu hat die Einbuergerung EINZELNER PERSONEN zugesagt! Wer hat das Recht diese Menschen zu vertreiben.
    Auch hier verbreitet die Luegenpresse Geruechte und Angststorys!! Sonst ist das unlauterer Wettbewerb, aber hier geht es um Menschen! :evil:
    Im uebervoelkerten und armen Bangladesch will sie keiner haben, weil sie aus Arakan kommen.

    Wie konnte es sein, die UN hat 1971 bei der Gruendung von Bangladesch einen Teil von Arakan zu dem neuen Staat gegeben.
    Gab es da eine Zustimmung von Burma ODER brauchte es die nicht, weil es NICHT zu Burma gehoerte???
    Es gab vorher KEINE Rohingyas in Bangladesch, erst als die linke Haelfte des NafRivers (Heimat der Rohingya) nach Bangladesch verschoben wurde. Es ist laecherlich zu behaupten, die in Burma verbliebenen Rohingyas stammen aus Bangladesch, weil vor 1971 gab es weder Bangladesch noch lebten dort Rohingyas!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Ich habe im TV gerade einen Film ueber ein riesiges Fluechtlingslager gesehen!
      S C H E I S * E
      Eine Schande fuer die ganze Menschheit!!!

      ja, aber dort sind sie in Sicherheit. Es gehen wohl alle Rohingyas nach Bangladesch.
      Täglich immer noch um die 10.000 – las ich gestern.
      Ich wünsche denen eine neue, friedlichere Heimat – ohne Sorge, das sie vergewaltigt,
      versklavt oder ermordet werden.

      Kannst du dann besser schlafen, wenn du solche Entschuldigungen schreibst!??

      ja, auf jeden Fall.
      Sah vor Tagen gerade eine Rohingya-Familie, mit mehreren Kindern – die es nach Bangladesch geschafft haben.
      Hat mich sehr gefreut, waren auch kleine Mädchen darunter und da dachte ich mir schon: buddha sei dank – die werden nun
      nicht massakriert, vergewaltigt oder sonst was. Sei es von den Soldaten oder aufgehetzten Burmesen oder gar von den
      eigenen Leuten von der Rohingya Army, die wohl Hindus massakriert haben, um weitere Eskalation zu erreichen.

      Diese Menschen hatten eine Heimat, seit Jahrhunderten!

      nicht so ganz. Vor den 60ern waren das lediglich zusammengewürfelte Gruppen von Aufständischen die einen
      muslim. Staat errichten wollten, da waren aber auch Kämpfer von anderen Staaten, wie Bangladesch usw. dabei.
      Somit sind die Rohingyas von heute eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe, tw. schon sehr lange in Rakhine,
      tw. aber erst auch ein paar Jahrzehnte. Jene, die nachweisen können, das sie schon Jahrhunderte dort wohnen,
      kommt man ja entgegen. Die werden auch tw. heute noch eingebürgert. Aber das können nicht so viele, weil sie keine
      Nachweise auftreiben können.

      Forscher sind sich weitgehend einig, dass der Begriff seit den 1950er Jahren von den in
      Myanmar lebenden Muslimen verwendet wird, um ihre Identität als legitime und eigenständige Volksgruppe zu bekräftigen.

      diese Ansicht der Forscher deckt sich auch mit anderen Historikern. Nur das Jahr selbst – da gibt es etwas verschiedene Meinungen dazu.
      Die einen meinen eben, das es die Bezeichnung erst seit 1960 gibt, andere sehen das schon ab 1950…. – ist aber letztendlich egal.

      Historiker meinen, es sei anhand der Aufzeichnungen nicht möglich zu bestimmen, wer die
      Rohingya sind oder sein wollen. Es sei eine Identität, die sich 2016 noch im Aufbau befinde

      Somit gibt es keine Ethnie “Rohingya” – da sind sich alle Historiker, Forscher usw. einig.
      Das wird nur von den Aktivisten, ausl. Rohingya-Organisationen ausserhalb Burmas usw. verbreitet. Könnte man
      eigentlich dann als “Presse-Strategie-Berater” der Bengalis bezeichnen.

      Sie aber immer in Arakan gelebt!

      Wer ist “sie”?
      Rohingyas nicht, die gibt es lt. Bezeichnung erst ab frühestens 1950.

      Anyway, MotherSuu hat die Einbuergerung EINZELNER PERSONEN zugesagt! Wer hat das Recht diese Menschen zu vertreiben.

      richtig, das sind wohl jene, die klar und nachvolliehbar nachweisen können, das sie schon 100e Jahre in Arakan leben.
      Das sind aber nur eine Handvoll. Jene, die in den 50ern als Söldner nach Arakan kamen, um dort einen islam. Staat zu gründen,
      die sich dann dort verheiratet, vermehrt haben – die können das eben nicht.

      Wer hat das Recht diese Menschen zu vertreiben.

      der Stärkere – ist weltweit so. Wer hatte ein Recht, die Indianer in der USA zu vertreiben?
      Richtig – der Stärkere. So ist das leider mal. Die Menschen ticken so – leider!

      Auch hier verbreitet die Luegenpresse Geruechte und Angststorys!!

      ich habe die Meldungen dazu etwas sortiert.

      Fakt ist, die “Lügenpresse” missachtet Forschungsergebnisse, bezeichnet die Rohingyas als “Jahrhundert-alte Ethnie” – usw.
      Gräbt man tiefer, gibt es keine einzige Studie, die das beweist. Sämtliche Forscher, Historiker, Geschichts-Experten, Burma-Experten
      sind der gleichen Meinung. Rohingyas sind keine Ethnie – sondern eine Kampftruppe aus den 50/60ern. Gemischt mit Arakanesen, Bengali,
      Hindus, Inder, Pakistani und momentan wohl auch schon mit Saudis. Ata Ullah ist ein Saudi – selbst ernannter Rohingya.

      Im uebervoelkerten und armen Bangladesch will sie keiner haben, weil sie aus Arakan kommen.

      und in Burma will sie keiner haben, weil sie aus Bangladesch kommen.
      Beides wird richtig sein. Es haben sich Menschen aus Arakan, nennen wir sie mal “Arakanesen” mit Kämpfern aus
      Bangladesh gemischt. Mischehen geschlossen und nun soll man das auseinander sortieren.
      Wird Burma nicht machen. Bangladesch auch nicht.

      Wie konnte es sein, die UN hat 1971 bei der Gruendung von
      Bangladesch einen Teil von Arakan zu dem neuen Staat gegeben.

      1971 wurde Bangladesch nicht gegründet, es wurde nur unabhängig. War vorher Ost-Pakistan. Das die UN hier irgendwas damit zu tun hat,
      kann ich nicht finden. Hast du einen Link dazu?
      Auch das die UN irgendein Gebiet aufgeteilt hätte, finde ich nicht. Auch hier bitte einen Link dazu.
      Guckt man sich die Geschichte Bangladeschs an, ist alles nicht so abgelaufen, wie du das gerne sehen würdest.

      Hier kann man nachlesen, wie Bangladesch, vorm. Ost-Pakistan unabhängig von Pakistan wurde. Indien hat da geholfen.

      Es gab vorher KEINE Rohingyas in Bangladesch,

      es gibt heute noch keine Rohingyas irgendwo. Ist keine Ethnie. Nur Kampfname. Es gibt auch
      keine Ethnie Abu Sajaf – auch nur Kampfname.
      Es gibt Arakanesen, in englisch “Rakhine people” – meist Buddhisten, aber keine Rohingyas. Rohingyas von heute, sind
      bunt gemischt.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Rakhine_people

      Du bringst hier einiges durcheinander.

      Es gab vorher KEINE Rohingyas in Bangladesch,

      richtig, und auch keine in Arakan/Rakhine.

      erst als die linke Haelfte des NafRivers (Heimat der Rohingya) nach Bangladesch verschoben wurde.

      wann soll was verschoben worden sein. Bitte um genaue Jahresangaben – 1971 wurde nix verschoben.
      Also wann?

      Es ist laecherlich zu behaupten, die in Burma verbliebenen Rohingyas stammen
      aus Bangladesch, weil vor 1971 gab es weder Bangladesch noch lebten dort Rohingyas!

      auch das ist nicht richtig. Bangladesch hiess vor 1971 lediglich Ost-Pakistan und war ein Teil Pakistans.
      Richtig ist nur, das es damals keine Rohingyas in Bangladesch gab, auch keine im Rakhine-Staat.
      Dort lebten die Rakhine-People, meist Buddhisten, mit bunt gemischten Moslems aus Ost-Pakistan, danach Bangladesch, Indien,
      Hindus usw. zusammen. Einige Hindus haben die Rohingyas nun massakriert. Die UN ist ja vor Ort, mal sehen.

        (Zitat)  (Antwort)

  16. Raoul Duarte sagt:

    In einem Monat kommt Papst Franziskus in die Region: 27. – 30. November in Yangon und Nay Pyi Taw; 30. November – 2. Dezember in Dhaka.

    Vielleicht ist dann wider Erwarten doch noch etwas zu machen. Ich bezweifle es.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      In einem Monat kommt Papst Franziskus in die Region: 27. – 30. November in Yangon und Nay Pyi Taw; 30. November – 2. Dezember in Dhaka.

      Vielleicht ist dann wider Erwarten doch noch etwas zu machen. Ich bezweifle es.

      ja, aber er ist bei dem Hitler-Mönch nicht beliebt, der hetzt auch gegen Dalai Lama, wie soll dann der
      Papst was ausrichten.
      Es wird aber so kommen, das die Armee sich wegen intern. Druck zurückziehen wird und stattdessen regeln das
      dann die Burmesen selbst.

        (Zitat)  (Antwort)

      • Raoul Duarte sagt:

        Dieser Ashin Wirathu, der führende Kopf der gefährlichsten und schnellstwachsenden, angeblich buddhistischen, aber gewalttätigen Neonazi-Bewegung “969”, versucht zwar schon lange Zeit, die Bevölkerung aufzuhetzem, um Myanmar letztlich zu einer “muslimfreien Zone” zu machen – aber sein Einfluß ist glücklicherweise weitaus weniger groß, als er sich das wohl wünschen würde.

        Daß sein “Einfluß” unter’m Strich auch nur annähernd den des Papstes erreichen könnte, jalte ich für falsch. Bei einem solchen Besuch treten die ja nicht gegeneinander an, sondern Franziskus wird sich vor der internationalen Presse zum Flüchtlings-Problem und den erhobenen Mord- und Vergewaltigungs-Vorwürfen äußern.

        Daß das christliche Oberhaupt bei allem guten Willen und seiner immer noch großen Ausstrahlungskraft (nicht nur auf Katholiken) an der Situation grundlegend wird etwas ändern können, hatte ich ja schon bezweifelt. Es wird weltweit Berichte über seine Friedensbemühungen geben – aber die in Myanmar fester als fest eingebundene Armee wird trotzdem allenfalls innehalten.

        Die von manchen “Aktivisten” angestrebte Rückkehr aller, um einen eigenen Staat (oder zumindest so etwas wie eine Autonome Region) auf dem Boden Myanmars zu errichten, ist meines Erachtens ein Traumdenken und in den nächsten Jahren auch völlig illusorisch.

        Ich denke auch nicht, daß noch irgendetwas “geregelt” werden kann – die Tatsachen sind geschaffen und werden sich nicht so leicht zurückdrehen lassen. Unter Umständen wird den Flüchtlingen, die sich jetzt in den Lagern Bangladeshs aufhalten, eine (theoretische) Möglichkeit zur Rückkehr eröffnet werden; die dabei geforderten Voraussetzungen (vor allem die entsprechenden Paiere) wird kaum jemand erfüllen können.

          (Zitat)  (Antwort)

  17. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: Ich habe im TV gerade einen Film ueber ein riesiges Fluechtlingslager gesehen …

    Die “arte”-Reportage ist ein sehr beeindruckendes Werk. Unabhängig von den grundsätzlichen Fragen, die auch hier unbeantwortet bleiben (müssen), bekommt man als Zuschauer ein Gefühl, wie sich die Flucht auf die Menschen auswirkt.

    Aber es bleibt (das ist jetzt kein “Vorwurf”, sondern eine Feststellung) eine sehr einseitige Sicht, die allerdings an ein paar Stellen ein klein wenig versucht, das schreckliche Geschehen einzuordnen. So wird sehr richtig berichtet, daß es mit den gewalttätigen An- und Übergriffen der moslemischen “Aktivisten” auf Soldaten Myanmars begann.

    Und es wird darauf hingewiesen, daß es islamistische “Aktivisten” sind, die in den riesigen Not-Unterkünften mit (größtenteils wertlosen) Geldscheinen um sich werfen, um neue “Kämpfer” zu werben, die mit ihnen (und für sie) “in den Krieg gegen die Ungläubigen ziehen” (und notfalls eben auch sterben) sollen.

    Wie das lange und sehr interessante Interview mit dem Experten Hans-Bernd Zöllner im Nachbar-Thread aufzeigt, ist vieles von dem Schrecklichen, das die Flüchtlinge in diesem Film überraschend übereinstimmend größtenteils mit ständig wiederkehrenden Worten, bzw. im genauen Wortlaut berichten, möglicherweise inzwischen “in das kollektive Bewußtsein” dieser Menschen eingeflossen, ohne daß die einzelnen Taten tatsächlich so wie beschrieben geschehen sind.

    Bitte nicht falsch verstehen: Es hat mit Sicherheit schreckliche Übergriffe von Armee-Angehörigen gegeben – aber mit derselben Sicherheit wird man annehmen dürfen, daß nicht alle, die in Bangladesh in den provisorischen Lagern angekommen sind, die geschilderten Übergriffe tatsächlich mit eigenen Augen gesehen, geschweige denn am eigenen Leib erfahren haben.

    Wie “The Lady” (Aung San Suu Kyi, die die islamistischen “Aktivisten” gern “hängen” möchten) in ihrer Rede deutlich gesagt hat: Sie werde alles tun, was in ihrer Macht steht (und das ist derzeit leider sehr wenig), um die (nachgewiesenen) Taten der Militär-Angehörigen zu verfolgen. Aber es wird kaum gelingen, all das, was von den Flüchtlingen erzählt und wiedergegeben wird, auch nur ansatzweise zu belegen.

    Schlußendlich scheint aber richtig zu sein, was auch STIN schon mehrfach geäußert hat: Sie werden kaum wieder alle nach Myanmar zurückkehren (wollen bzw. können). Im “arte”-Film sagen einige, daß sie nur zurückgehen, wenn sie dort “ihr” Land und ordentliche Papiere und damit einhergehend auch Rechte bekommen. Das erscheint derzeit äußerst unwahrscheinlich.

    Man wird sehen, ob Bangladesh in naher Zukunft die internationalen Hilfe-Organisationen wird endlich ihre Arbeit machen lassen – und wie sich das Land zu den vielen Ankömmlingen verhalten wird. Noch eine eindeutige Aussage aus der Reportage: Sie alle sprechen fast dieselbe Sprache wie die Menschen in Bangladesh – Bengali. Die Annahme, daß Ihre Vorfahren zu großen Teilen aus dieser Region in das heutige Myanmar eingewandert sind, ist wohl nicht ganz falsch.

    Zum Nachschauen der Link zur “arte Reportage” (Anfang Oktober 2017):

    https://www.arte.tv/de/videos/078343-000-A/myanmar-sie-jagen-die-rohingyas/

      (Zitat)  (Antwort)

  18. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,
    Ich habe im TV gerade einen Film ueber ein riesiges Fluechtlingslager gesehen!
    S C H E I S * E
    Eine Schande fuer die ganze Menschheit!!!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN,
      Ich habe im TV gerade einen Film ueber ein riesiges Fluechtlingslager gesehen!
      S C H E I S * E
      Eine Schande fuer die ganze Menschheit!!!

      ja, aber dort sind sie in Sicherheit. Es gehen wohl alle Rohingyas nach Bangladesch.
      Täglich immer noch um die 10.000 – las ich gestern.
      Ich wünsche denen eine neue, friedlichere Heimat – ohne Sorge, das sie vergewaltigt,
      versklavt oder ermordet werden.

        (Zitat)  (Antwort)

  19. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: daswärendannfastschon800.000inBangladeschundnunnochweitere100.000.
    DanndürfteneigentlichfastkeineRohingyasmehrinBurmasein,wennmanvon
    ca1MillioninsgesamtinRakhineausging.ScheinbarlöstsichdasProblemvonselbst.
    Diegehenfreiwilligwohlniemehrzurück.

    Emi: Macht dich das gluecklich!!!

    ROTHkaeppchen: wenn ich ehrlich bin – ja.
    Weil ich dann weiss, das Frauen, Kinder, ältere Rohingyas nicht mehr die Kehle aufgeschlitzt wird, das sie nicht mehr vergewaltigt werden usw.
    Auf gut Deutsch: sie sind in Sicherheit und haben in Bngladesch nichts mehr zu befürchten. Ist zwar nicht wie ein eigenes Heim,
    aber das wird man denen in Burma halt nicht mehr gönnen. Sie sollten nun mit Hilfe der UN auf moslemische Länder aufgeteilt werden.
    Am besten auf die, die am meisten brüllen…..

    GeruechteVerbreiter! DAS hat MotherSuu ganz anders zugesagt.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: daswärendannfastschon800.000inBangladeschundnunnochweitere100.000.
      DanndürfteneigentlichfastkeineRohingyasmehrinBurmasein,wennmanvon
      ca1MillioninsgesamtinRakhineausging.ScheinbarlöstsichdasProblemvonselbst.
      Diegehenfreiwilligwohlniemehrzurück.

      Emi: Macht dich das gluecklich!!!

      ROTHkaeppchen: wenn ich ehrlich bin – ja.
      Weil ich dann weiss, das Frauen, Kinder, ältere Rohingyas nicht mehr die Kehle aufgeschlitzt wird, das sie nicht mehr vergewaltigt werden usw.
      Auf gut Deutsch: sie sind in Sicherheit und haben in Bngladesch nichts mehr zu befürchten. Ist zwar nicht wie ein eigenes Heim,
      aber das wird man denen in Burma halt nicht mehr gönnen. Sie sollten nun mit Hilfe der UN auf moslemische Länder aufgeteilt werden.
      Am besten auf die, die am meisten brüllen…..

      GeruechteVerbreiter! DAS hat MotherSuu ganz anders zugesagt.

      ja, Nutter Suu hat das in der Tat zugesagt. Nur wird sie die Zusage nur dann halten können, wenn ihr das Militär
      das erlaubt und sie hat nur zugesagt, das die Rohingyas wieder kommen können.
      Nur höre ich laufend, das die selbst nicht mehr zurück wollen, weil schon die Buddhisten Mönche mit Messern und Knüppel
      warten. Nicht mehr die Armee.

      Die Armee wird sich zurückziehen ud deshalb wird wohl keiner zurückkehren – wohin auch, ist ja nix mehr da.
      Die Buddhisten nehmen schon die Ländereien in Beschlag, wohin sollten den die Rohingyas gehen?
      Bis die zurückkommen, sind dort schon Jade-Minen gebohrt.

        (Zitat)  (Antwort)

  20. Raoul Duarte sagt:

    Bei der Frage nach dem “Glücklich sein” empfinde ich zwar anders, aber …

    STIN: Sie sollten nun mit Hilfe der UN auf moslemische Länder aufgeteilt werden. Am besten auf die, die am meisten brüllen …

    … hier bin ich ganz bei Ihnen.
    Sofern die betreffenden Menschen es wollen, sollte das so geschehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  21. berndgrimm sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Dann dürften eigentlich fast keine Rohingyas mehr in Burma sein, wenn man von ca 1 Million
    insgesamt in Rakhine ausging. Scheinbar löst sich das Problem von selbst.
    Die gehen freiwillig wohl nie mehr zurück.

    emi_rambus: Macht dich das gluecklich!!!

    Naja sie Realität sieht doch noch etwas Anders aus.
    Die Endlösung ist den Burmesen wohl nicht so ganz gelungen.
    Und sie sind damit aufgefallen:

    West eyes sanctions on Myanmar army over Rohingya
    The European Union and the United States are considering targeted sanctions against Myanmar military leaders over an offensive that has driven more than 500,000 Rohingya Muslims out of the country, officials familiar with the discussions say.

    Interviews with more than a dozen diplomats and government officials based in Washington, Yangon and Europe revealed that punitive measures aimed specifically at top generals were among a range of options being discussed in response to the crisis.
    The active discussion of sanctions – not even on the table a month ago – shows how the dramatic exodus of Rohingya Muslims from Myanmar’s northwest is putting pressure on Western policymakers to take action.

    While much of the outcry overseas has focused on Nobel laureate and Myanmar’s national leader Aung San Suu Kyi, few Western diplomats see an alternative to her leadership. Suu Kyi does not control the military, which still wields considerable power under Myanmar’s army-written constitution.
    Two Washington-based US officials with knowledge of the Trump administration’s Myanmar deliberations said targeted sanctions against commander-in-chief Min Aung Hlaing and several subordinate generals, as well as leaders of ethnic Rakhine Buddhist militias accused of torching Rohingya villages, were under consideration.
    The United Nations is pressing for increased humanitarian access to other parts of Rakhine, where hundreds of thousands of Rohingya remain. How Myanmar responds to calls for increased aid, the investigation of alleged atrocities or repatriation of refugees would be a key consideration in deciding what action to take, US and EU diplomats in Myanmar said.

    Die Rohingyas aus Rakhine sind kein “Bengalisches Problem”
    sondern ein burmesisches!

      (Zitat)  (Antwort)

    • Raoul Duarte sagt:

      berndgrimm: Die Endlösung …

      Es wird ja immer schlimmer mit Ihrer Wortwahl.
      Sie scheuen sich nicht einmal davor, die problematischen Wörter der “Herrenmenschen” in Ihr Denken und Schreiben zu übernehmen. Das ist noch fieser als Ihre Gossensprache.

        (Zitat)  (Antwort)

  22. emi_rambus sagt:

    STIN: daswärendannfastschon800.000inBangladeschundnunnochweitere100.000.DanndürfteneigentlichfastkeineRohingyasmehrinBurmasein,wennmanvonca1MillioninsgesamtinRakhineausging.ScheinbarlöstsichdasProblemvonselbst.Diegehenfreiwilligwohlniemehrzurück.

    Macht dich das gluecklich!!!

    FB macht’s moeglich?

      emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: daswärendannfastschon800.000inBangladeschundnunnochweitere100.000.DanndürfteneigentlichfastkeineRohingyasmehrinBurmasein,wennmanvonca1MillioninsgesamtinRakhineausging.ScheinbarlöstsichdasProblemvonselbst.Diegehenfreiwilligwohlniemehrzurück.

      Macht dich das gluecklich!!!

      wenn ich ehrlich bin – ja.
      Weil ich dann weiss, das Frauen, Kinder, ältere Rohingyas nicht mehr die Kehle aufgeschlitzt wird, das sie nicht mehr vergewaltigt werden usw.
      Auf gut Deutsch: sie sind in Sicherheit und haben in Bngladesch nichts mehr zu befürchten. Ist zwar nicht wie ein eigenes Heim,
      aber das wird man denen in Burma halt nicht mehr gönnen. Sie sollten nun mit Hilfe der UN auf moslemische Länder aufgeteilt werden.
      Am besten auf die, die am meisten brüllen…..

        (Zitat)  (Antwort)

  23. STIN STIN sagt:

    das wären dann fast schon 800.000 in Bangladesch und nun noch weitere 100.000.
    Dann dürften eigentlich fast keine Rohingyas mehr in Burma sein, wenn man von ca 1 Million
    insgesamt in Rakhine ausging. Scheinbar löst sich das Problem von selbst.
    Die gehen freiwillig wohl nie mehr zurück.

      (Zitat)  (Antwort)

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