Bodyslam (Toon) läuft von Yala bis nach Chiang Rai – für staatliche Krankenhäuser

Premierminister Prayut Chan-o-cha hat Toon Body Slam, Thailands bekanntestem Rockstar, moralische Unterstützung bei seinem 2191 Kilometer langen Benefiz-Marathonlauf zukommen lassen, bei dem dieser Spenden für 11 staatliche Krankenhäuser zu sammeln versucht.

Regierungssprecher Lt. Gen. Sansern Kaewkamnerd  sagte am Sonntag auf einer Pressekonferenz, Arthivara Kongmalai alias Toon Body Slam habe die volle Unterstützung und die besten Wünsche des Premierministers, der ihm zudem empfehle, die Kritik an seiner Aktion am besten zu ignorieren.

Laut Sanserm glaubt der Premierminister, dass die Mehrheit der Thailänder hinter Toons Wohltätigkeitsorganisation stehe, die immer wieder dadurch auffällt, die Leute durch ungewöhnliche Aktionen zu bewegen, sich an einer Spende zu beteiligen, die Gutes für das Land bewirkt.

Bereits im Dezember 2016 brachte der Rockstar bei einem Lauf vom Süden in den Norden 85 Millionen Baht für das Bang Saphan Hospital in Prachuap Khiri Khan an Spenden zusammen.

Bodyslam (Toon) läuft von Yala bis nach Chiang Rai - für staatliche Krankenhäuser

Diesmal will Toon am 1. November von Yala nach Chiang Rai laufen. Er hofft, die Strecke in 55 Tagen bewältigen zu können und will dabei 700 Millionen Baht an Spendengeldern für 11 staatliche Krankenhäuser sammeln.

Kritiker, unter anderem einige Universitäts-Dozenten, hatten die Aktion als “dumm und falsch” bezeichnet, weil sie die Regierung von ihrer Pflicht entbinde, Gelder für das Gesundheitssystem bereit zu stellen, die die Militärregierung ja lieber für Rüstungsgüter ausgebe.

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9 Kommentare zu Bodyslam (Toon) läuft von Yala bis nach Chiang Rai – für staatliche Krankenhäuser

  1. emi_rambus sagt:

    berndgrimm,

    55555555555555555555555555555555555555555555555555555555555555555

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    Angesichts der Geistes(?) Ergüsse muss es unbedingt wiederholt werden:

    berndgrimm: Ich hätte nie gedacht dass es STIN gelingen würde für ST.at
    jemand zu engagieren der Walter Roth von ST.de
    noch an Blödheit,Verbohrtheit und Rechthaberei übertrifft.
    Aber mit seinem Nicht Zweitnick ist es ihm gelungen.
    Gratulation.

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  3. Raoul Duarte sagt:

    Prawit hat schon eindeutige Worte gefunden:

    “Wenn es weiterhin solche unangemessenen Aktionen gibt, wird es den politischen Parteien – entgegen der Ankündigung von letzter Woche – nicht erlaubt werden können, ihre Aktivitäten wieder aufzunehmen.”

    Wir halten fest:
    – Die rotlackierten Braunen greinen lange Zeit, sie wollten “endlich wieder” als Partei arbeiten können.

    – Es wird angekündigt, nach den Zeremonien zur Einäscherung des verehrten Königs den Parteien die Betätigung wieder zu erlauben, sofern dem nichts entgegensteht.

    – Trotz aller Warnungen führt die braune Sudarat Keyuraphan eine Wahl-Kampagne für sich und ihre PT-“Partei” durch; und das auch noch (angeblich) als Demonstration für den König.

    – Auf den Wagen allerdings kein einziges Portrait von/für King Bhumibol Adulyadej, sondern ausschließlich ihr eigener Name – wodurch sie wohl andeuten möchte, daß sie und ihre “Partei” noch “über dem König” stünden.

    – Wie von den rechtsextremen Populisten und Anti-Monarchisten längst gewohnt, beruft sie eine “Pressekonferenz” ein, um öffentlich Krokodilstränen zu vergießen; tatsächlich will sie aber Medienpräsenz erreichen.

    Man darf gespannt sein, wie sie und ihre Partei und vor allem ihr vor seiner Gefängnisstrafe ins Ausland geflüchteter Auftraggeber Thaksin sich verhalten werden, wenn sie – was nicht außerhalb aller Möglichkeiten liegen dürfte – nach den Feierlichkeiten festgenommen und ins Gefängnis gesteckt wird …

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Sudarat Keyuraphan gespielt zerknirscht …

    Mal sehen, wie sich das darstellt, wenn sie in U-Haft genommen wird.

      (Zitat)  (Antwort)

  5. Raoul Duarte sagt:

    Während der Versuch von “Toon”, Positives beizutragen, um Thailand voranzubringen, von den ewiggestrigen Thaksinisten runtergemacht werden soll (wie ihr “großer Führer” das befohlen hat), sind sich manche sogenannten “roten” Ziehkinder der kriminellen Shinawatras nicht zu schade, selbst die Vorbereitungen zur Einäscherung des verstorbenen Königs zu ihrer privaten Werbe-Tour umzufunktionieren.

    So hat Sudarat Keyuraphan, von Anfang an dem kriminellen Kleptokraten Thaksin (der sich seinerseits in einem Untersuchungsverfahren dem Vorwurf der LM ausgesetzt sieht) ergebenst zugeneigt (was ihr mit allerlei gut-dotierten Pöstchen und Posten vergolten wurde), nun gerade noch mal “die Kurve gekriegt” und sich öffentlich für ihr degoutantes Tun entschuldigt:

    Ihre ungeheuerliche Aktion, die “marigold campaign” zu Ehren des geliebten und verehrten Monarchen kurzerhand zu einer “promotion tour” für ihre rotlackierten Braunen umzufinktionieren, bedaure sie zutiefst, erklärte sie (gespielt “zerknirscht”) auf einer extra einberufenen Pressekonferenz.

    Ob sie diese nachgeschobene “Entschuldigung” vor einer Untersuchung wegen der Beschmutzung des Ansehens Bhumibol Adulyadej und ggf. einer Anklage bewahren kann, wird sich zeigen. Auch hier wieder die altbekannte Taktik der rechtsextremen Populisten: Erst eine Beleidigung oder andere Straftat begehen und abwarten, wie stark sich die Öffentlichkeit gegen sie wenden mag.

    Dann schnell umschwenken und (notfalls) eine Entschuldigung nachschieben: Alles nur ein Mißverständnis (auf dem keyboard ausgerutscht oder ähnlich dummes Zeugs). Das Kalkül: Irgendetwas wird schon hängenbleiben – oder in diesem Fall: Die Werbung für die PT-“Partei” und ihren terroristischen Flügel ist ja erstmal geschehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  6. berndgrimm sagt:

    Ich hätte nie gedacht dass es STIN gelingen würde für ST.at
    jemand zu engagieren der Walter Roth von ST.de
    noch an Blödheit,Verbohrtheit und Rechthaberei übertrifft.
    Aber mit seinem Nicht Zweitnick ist es ihm gelungen.
    Gratulation.

      (Zitat)  (Antwort)

  7. Raoul Duarte sagt:

    Zitat: “Kritiker, unter anderem einige Universitäts-Dozenten, hatten die Aktion als ‘dumm und falsch’ bezeichnet, weil sie die Regierung von ihrer Pflicht entbinde, Gelder für das Gesundheitssystem bereit zu stellen, die die Militärregierung ja lieber für Rüstungsgüter ausgebe.”

    Das trifft natürlich nur zu, wenn die gesammelten Gelder die ersetzen würden, die aufzubringen eine staatliche Aufgabe ist.

    Mit diesem Totschlags-“Argument” könnte man jegliche Charity-Aktion als “absurd” darstellen. Die “Archen” in vielen deutschen Städten müßten schließen, Hilfe-Organisationen dürften keine Flüchtlinge in Seenot mehr retten, Sach- und Geldspenden nach Katastrophen in aller Welt könnten nicht mehr an die Bedürftigen ausgeliefert werden usw. usf.

    Es scheinen auch hier (wieder einmal) dunkelbraune Thaksinisten am Werk zu sein, die partout die Regierung Prayuth angreifen (sollen) als private Aktionen im sozialen Bereich zu unterstützen. Ganz typisches Verhalten der angeblich so “sozialen” Bewegung, der tatsächlich das Wohl der ärmeren Bevölkerung noch nie am Herzen gelegen hat.

    Jede Aktion, die tatsächlich aus sozialem Gewissen heraus durchgeführt wird, sollte unterstützt werden – die nur vorgeblich “sozialen” Aktionen (wie z.B. das unsägliche Reis-Verpfändungs-Programm der kriminellen “Ma-dam”) müssen weiterhin als das gebranntmarkt werden, was sie sind:

    Sozial bemäntelte Vorhaben, die einzig dem Zweck der Selbstbereicherung dienen wie die der kriminellen Shinawatra-Bande, müssen dagegen weiter bekämpt werden.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Zitat: “Kritiker, unter anderem einige Universitäts-Dozenten, hatten die Aktion als ‘dumm und falsch’ bezeichnet, weil sie die Regierung von ihrer Pflicht entbinde, Gelder für das Gesundheitssystem bereit zu stellen, die die Militärregierung ja lieber für Rüstungsgüter ausgebe.”

      vermutlich sind das Dozenten der Nitirat-Truppe, eine Thaksin-treue Rothemden-Gruppe.

      Toon ist übrigens ein Neffe von Ed Carabao.

        (Zitat)  (Antwort)

      • Raoul Duarte sagt:

        So eindeutig bin ich gar nicht geworden …
        Aber das mag durchaus stimmen.

        Ausgerechnet Leute, die sich stets gerieren, als seien sie “auf Seiten der Schwachen”, reden einem kriminellen Milliardär, der die Taschen immer noch nicht voll genug hat, das Wort.

        Rotlackierte Braune halt. Wie fies …

          (Zitat)  (Antwort)

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