Burma: Armee bestreitet Gräueltaten an Rohingyas

Burmas Streitkräften werden schwere Menschenrechtsverbrechen in der Rohingya-Krise vorgeworfen. Das Militär untersuchte die Vorwürfe nun selbst und kam zu einem vorhersehbaren Ergebnis.

Burmas Streitkräfte haben die Vorwürfe von Gräueltaten und schweren Menschenrechtsverbrechen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya zurückgewiesen. Eine interne Untersuchung ihres Einsatzes in der Rohingya-Provinz Rakhine habe keine Beweise für solche Vorwürfe erbracht, teilte die Armee am Montag auf ihrer offiziellen Facebook-Seite mit.

Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der «Genfer Konvention» verhalten, hieß es dort. Es war unklar, ob damit die Genfer Konventionen von 1949 gemeint waren. Sie regeln das humanitäre Völkerrecht, etwa den Schutz von Kriegsgefangenen und Zivilisten. «Die Sicherheitskräfte haben nicht auf unschuldige Dorfbewohner geschossen und es gibt keine Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Gewalt gegen Frauen», schrieb das Militär. Auch seien keine Dorfbewohner geschlagen oder getötet worden, auch ihr Besitz sei nicht zerstört worden. Für den Bericht befragte das Militär nach eigenen Angaben mehr als 2.800 muslimische Rohingya.

Hingegen haben geflohene Rohingya, die von UN-Ermittlern befragt wurden, von Brandschatzungen, Vergewaltigungen und Massenerschiessungen durch die Soldaten berichtet. Menschenrechtler kritisierten die Untersuchungsergebnisse der Armee. Es gebe «überwältigende Beweise» für systematische und gnadenlose Angriffe der Armee auf die Rohingya-Bevölkerung, sagte Laura Haigh von Amnesty International.

UN-Generalsekretär António Guterres besprach den Konflikt nach Angaben der Vereinten Nationen unterdessen bei einem Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die de facto die Regierung in dem südostasiatischen Land führt. Der UN-Chef habe betont, dass es größerer Anstrengungen bedürfe, humanitäre Hilfe zu leisten und den geflüchteten Rohingyas eine «sichere, würdige, freiwillige und anhaltende Rückkehr» zu ermöglichen, hieß es. Auch sei eine «wahre Aussöhnung zwischen den Gemeinschaften» notwendig.

Obwohl sich das Militär nach eigener Einschätzung nichts vorzuwerfen hat, wurde einem Medienbericht zufolge der für Rahkhine verantwortliche Militärchef ausgetauscht. Kommandeur Maung Maung Soe wurde das Kommando für den Westen des Landes entzogen, wie die Nachrichtenagentur Narinjara unter Berufung auf eine dem Militär nahe Quelle berichtete. Der General sei auf einen anderen Posten versetzt worden. Der Grund dafür war zunächst unklar. Sein Nachfolger als Chef des Westkommandos soll demnach Soe Tint Naing werden, der zuvor im Logistikbereich der Armee tätig war.

Seit den brutalen Militäraktionen Ende August sind Hunderttausende Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya aus dem buddhistisch geprägten Burma ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Dort leben sie häufig unter unmenschlichen Bedingungen in Flüchtlingslagern. Der UN-Sicherheitsrat forderte Burma zum Ende der Gewalt gegen die Rohingya auf.

Burma betrachtet die Rohingya als illegale Einwanderer und verweigert den meisten die Staatsbürgerschaft, obwohl die Familien vieler schon seit dem 19. Jahrhundert in Myanmar leben. Die Behörden bezeichnen sie als «Bengalis». Die Militäraktionen werden in dem südostasiatischen Land verbreitet als legitime Operationen gegen Terroristen gesehen.

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42 Kommentare zu Burma: Armee bestreitet Gräueltaten an Rohingyas

  1. Raoul Duarte sagt:

    STIN: Ich bin auch überzeugt, das Ala Utta keinen Friedensprozess will. Der will Bürgerkrieg und islamischen Staat, wird von den Saudis finanziert, die ja alles finanzieren, um islam. Staaten zu gründen und von den Talibans ausgebildet. Der würde wieder zuschlagen, dann aber Hunderte Grenzpolizisten usw. foltern und ermorden.

    Ganz ähnlich wie die angeblich “roten” Terroristen in Thailand. Kann man fast 1:1 auf die gewaltbereiten Thaksin-Helfershelfer übertragen (das würde dann etwa so aussehen):

    Ich bin fest davon überzeugt, daß Thaksin Shinawatra keinen Versöhnungs-Prozeß will. Der und seine Helfershelfer wollen einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen. Finanziert vom vor seiner Gefängnisstrafe ins Ausland geflüchteten Milliardär – der ja alles finanziert, um seinen Unrechtsstaat wiederzubekommen.

    Der würde wieder zuschlagen lassen; dann aber Hunderte von Unschuldigen – und seien es Kleinstkinder, die aus dem Hinterhalt gemeuchelt werden – ermorden lassen: “Politik der verbrannten Erde” halt. Von den vielen Hunderten (wahrscheinlich fast 3,000 “außergerichtlich getöteten”) Menschen ganz zu schweigen, die während seines “war on drugs” zum Teil gefoltert und ohne Anklage (geschweige denn Beweisen für irgendeine “Schuld”) getötet wurden.

    Und die von ihm zu verantwortenden Massaker im Süden bleiben ebenfalls unvergessen.

      (Zitat)  (Antwort)

  2. Raoul Duarte sagt:

    Zum THEMA:

    Der amtierende deutsche Außenminister Gabriel zeigte auf dem ASEM-Gipfel …

    Zitat:
    “… Verständnis für Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. ‘Das ist eine ganz komplizierte Rolle für Suu Kyi’, sagte Gabriel. Sie habe den Demokratisierungsprozess im Land vorangetrieben und wolle diesen durch einen Konflikt mit dem Militär nicht wieder zerstören.

    Mogherini bezeichnete ihre Gespräche mit Suu Kyi als ‘äußerst ermutigend’. Sie begrüße die Möglichkeit, dass Myanmar und Bangladesch sich bei der Rückführung der Flüchtlinge einigen wollten. Beide Länder verhandeln seit etwa einem Monat über eine mögliche Rückkehr.

    Die EU sei bereit, Myanmar und Bangladesch zu unterstützen und zu einer nachhaltigen Lösung beizutragen. Als Leitfaden dafür könne der vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan ausgearbeitete Bericht zur Lage im Rakhine-Staat Myanmars dienen.”

    Reden ist das eine – was letztlich geschehen wird, etwas ganz anderes.

    Die bengalischen Flüchtlinge, die zur Zeit unter menschenunwürdigen Verhältnissen in Bangladesh leben, werden kaum nach Myanmar zurückkehren wollen und wegen der vom Militär aufgestellten Voraussetzungen für eine Rückkehr auch kaum zurückkommen können.

    Man wird “hinter den Kulissen” schon längst versuchen, Staaten, die sich selbst als “muslimisch” bezeichnen und über deutlich mehr Geld verfügen als das arme Bangladesh, dazu zu bewegen, ihre geflüchteten Glaubensbrüder und – schwestern bei sich aufzunehmen.

    Ob diese Versuche von Erfolg gekrönt sein werden, ist allerdings recht unwahrscheinlich. Das kann allerdings nicht der Regierung oder der Armee von Myanmar angelastet werden.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Zitat:
      “… Verständnis für Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. ‘Das ist eine ganz komplizierte Rolle für Suu Kyi’, sagte Gabriel. Sie habe den Demokratisierungsprozess im Land vorangetrieben und wolle diesen durch einen Konflikt mit dem Militär nicht wieder zerstören.

      genauso ist es. Sie würde alles, was bisher erreicht wurde, in den Mülleimer treten. Sie ist noch nicht so weit, das sie gegen das Militär
      vorgehen kann. Dazu muss der alte Greis Than Shwe zuerst abkratzen, der noch viel Einfluss bei der alten Generalität hat.

      Reden ist das eine – was letztlich geschehen wird, etwas ganz anderes.

      auch das ist richtig. Die Armee kann handzahm werden, hilft alles nichts – wenn die Milizen der MaBaTa zuschlagen und
      die Dörfer plattmachen. Ich bin auch überzeugt, das Ala Utta keinen Friedensprozess will. Der will Bürgerkrieg und
      islamischen Staat, wird von den Saudis finanziert, die ja alles finanzieren, um islam. Staaten zu gründen und von den
      Talibans ausgebildet. Der würde wieder zuschlagen, dann aber Hunderte Grenzpolizisten usw. foltern und ermorden.

      Verzwickte Situation – die Rohingyas sollten in Bangladesch bleiben und dann sollten mit Hilfe der UN die nach und nach
      auf moslem. Länder aufgeteilt werden.

      Zurück nach Burma werden die nicht gehen und wenn sie gehen, könnten sie sterben.

        (Zitat)  (Antwort)

  3. berndgrimm sagt:

    Da der selbsternannte Experte eigentlich nur die Kommentarspalten
    vollmachen will und sehnlichst auf irgendeine Reaktion wartet
    die er aber nicht bekommt weil seine Kernkompetenz nunmal
    ausschliesslich Anpissen,Verleumden und Denunzieren sind
    verteidigt er in seinem Wahn sogar den versuchten Genozid!
    Eben ganz Goebbels Imitator!
    Warum geht er nicht nach Burma und hilft der dortigen Militärdiktatur
    die Rohingyas auszulöschen?

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    berndgrimm: sehnlichst auf irgendeine Reaktion wartet …

    … die auch tagtäglich von Ihnen wie auf Bestellung kommt.

    ROFL

      (Zitat)  (Antwort)

  5. berndgrimm sagt:

    Da der selbsternannte Experte eigentlich nur die Kommentarspalten
    vollmachen will und sehnlichst auf irgendeine Reaktion wartet
    die er aber nicht bekommt weil seine Kernkompetenz nunmal
    ausschliesslich Anpissen,Verleumden und Denunzieren sind
    verteidigt er in seinem Wahn sogar den versuchten Genozid!
    Eben ganz Goebbels Imitator!
    Warum geht er nicht nach Burma und hilft der dortigen Militärdiktatur
    die Rohingyas auszulöschen?

      (Zitat)  (Antwort)

    • Raoul Duarte sagt:

      Schon wieder eine neue Verschwörungs-Theorie unseres Rechtspopulisten?

      Ist ja witzig.

        (Zitat)  (Antwort)

  6. Raoul Duarte sagt:

    Raoul Duarte:… , daß wohl keine nenneswerte Anzahl diesen Weg wird gehen können.

    Nach seinem Kurzbesuch im Lager Kutupalong (Bangladesh) kehrte Gabriel zurück nach Myanmar, wo er mit dem Militär und seiner Amtskollegin darauf hinwirken wolle, daß “Rückkehrmöglichkeiten” geschaffen werden.

    Die SPON-Redakteure schätzen die Lage allerdings ebenso ein wie wir hier: Daß die Flüchtlinge …

    Zitat:
    … “nach allem, was sie in Myanmar erlebt haben, bereit sind, dorthin zurückzukehren, darf bezweifelt werden.”

    Und noch eine Anmerkung (ebenfalls aus dem Artikel:

    Zitat:
    “Hinzu kommen Konflikte mit der lokalen Bevölkerung, die durch die Flüchtlingskatastrophe gerade in einem armen Land wie Bangladesch drohen: weil das Grundwasser knapp wird und die Löhne durch die vielen Flüchtlinge gedrückt werden. Medizinisch geht es den Flüchtlingen teilweise besser als der angestammten Bevölkerung: So erkranken im Lager weniger Menschen an Durchfall als draußen.”

      (Zitat)  (Antwort)

  7. Raoul Duarte sagt:

    Der Außenminister von Bangladesh hat in Dhaka verkündet, sein Land verhandele mit dem Nachbarland Myanmar über ein “Abkommen über die Rückkehr von Flüchtlingen”.

    Myanmar hatte sich nach internationalem Druck angeblich “grundsätzlich bereit erklärt, Angehörige der muslimischen Minderheit zurückzunehmen”.

    Das hat die Regierung Myanmars schon vor einiger Zeit getan – die Hürden für eine Rückkehr sind allerdings (selbst wenn man die wohl meist nicht vorhandene Rückkehrwilligkeit der Menschen außer Acht ließe) derart hoch, daß wohl keine nenneswerte Anzahl diesen Weg wird gehen können.

      (Zitat)  (Antwort)

  8. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: einfachgoogeln,unddannlesen.Kannstduja,oder?

    Manchmalkommstdumirvor,wiederRheinland-Pfälzer–derdenStaatverklagte,weilernichtumsonstaufdenRaststättenpissendurfte

    Da hat sich wirklich viel geaendert, weil vor 13 Jahren war das noch umsonst!
    :roll:

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: einfachgoogeln,unddannlesen.Kannstduja,oder?

      Manchmalkommstdumirvor,wiederRheinland-Pfälzer–derdenStaatverklagte,weilernichtumsonstaufdenRaststättenpissendurfte

      Da hat sich wirklich viel geaendert, weil vor 13 Jahren war das noch umsonst!

      siehst du….:-)
      Bist du auch ein Rheinland-Pfälzer, die sollen ja etwas eigenartig sein, hört man so in D.

      Du musst mal nach D, du würdest dich nicht mehr zurechtfinden. Vor allem würdest du tagsüber Deutsche suchen und nicht
      finden. Ich habe in Köln eine Strasse vom Hotel gesucht, hab wirklich 4 oder 5 Menschen auf der Strasse gefragt, musste dann
      auf Englisch wechseln, weil ich keinen Deutschen erwischt habe, alles Ausländer. Hab es dann sein lassen und selbst
      gefunden, weil keiner den Weg wusste.
      War schon tolle Erfahrung. Du würdest in D täglich kollabieren…..
      Alle 50m Sisha-Bars, Döner-Läden, türk. Anwaltbüros, islam. Kulturzentren usw.

      Ich muss aber auch dazu sagen, man gewöhnt sich dran, ist nur am Anfang eigenartig, wenn man zum Lidl kommt und
      an der Kasse sitzen Kopftuch-Trägerinnen, fährt dann mit dem Bus nachhause und der Fahrer kommt aus Eritrea, danach
      geht man zur Bank und der türkische Kundenberater berät einen, schickt einem dann zum Geschäftskunden-Berater weiter und
      der ist dann auch ein Türke. :-)
      Geht man am Abend dann in der Einkaufsstrasse bummeln, sitzen die Araber draussen am Stuhl und rauchen Sisha-Wasserpfeife.
      Man geht vorbei und der süssliche Duft erinnert an Besuche in Istanbul.

      Jetzt muss ich sagen, gefällt mir das sogar. Richtig Multi-Kulti, wie meine Familie.
      Mir machen nur die 500.000 untergetauchten Asylanten etwas Sorgen. Also beim Einkaufen in EZs immer auch rückwärts gucken,
      neben wem man steht usw. – in Einkaufsstrassen oder bei Veranstaltungen auch nach LKWs und Lieferwagen gucken, nicht das man
      dann als Kühlerhauben-Verzierung dient.

      So, genug geschwurbelt – nur ein paar Eindrücke von Deutschland.

        (Zitat)  (Antwort)

  9. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Deine sog. Lügenpresse steht gegen diesen Mönch.

    555555555555555555555555555555555555

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Deine sog. Lügenpresse steht gegen diesen Mönch.

      555555555555555555555555555555555555

      einfach googeln, und dann lesen. Kannst du ja, oder?

      Manchmal kommst du mir vor, wie der Rheinland-Pfälzer – der den Staat verklagte, weil er nicht umsonst auf den
      Raststätten pissen durfte :-)

        (Zitat)  (Antwort)

  10. Raoul Duarte sagt:

    Die Berichterstattung in westlichen Medien (hier: SPON von heute) wird immer vorsichtiger und zurückhaltender – zu Recht, wie ich meine.

    Zitat:
    “Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR spricht von der ‘am schnellsten wachsenden Flüchtlingskatastrophe’ weltweit. Flüchtlinge und Menschenrechtsorganisationen berichten von rund 300 niedergebrannten Dörfern, brutalen Morden, Vergewaltigungen und Vertreibungen. Gesicherte Informationen gibt es aber nicht.”

    Eben. Die Experten, die sich mit dieser Region schon lange beschäftigen und sich auch zur aktuellen Situation geäußert haben, gehen übereinstimmend davo aus, daß viele der (auffällig übereinstimmenden) Berichte (das geht bis in einzelne Formulierungen hinein) nicht der Wahrheit entsprechen – von den Fake-News und Fake-Bild-“Beweisen” gnz zu schweigen.

    Aber man ist – und das ist gut so – übereinstimmend der Überzeugung, daß den Flüchtlingen, die zu großen Teilen nicht nach Myanmar zurückkehren wollen, jetzt geholfen werden muß, damit sich die aktuelle Situation nicht tatsächlich den befürchteten Zuständen annähert. Deutschlands Außenminister Gabriel, der immerhin 20 zusätzliche Millionen Euro versprach, äußerte sich dementsprechend vor den Vertretern der internationalen Presse.

    Zitat:
    “Was wir hier gesehen haben, ist eine katastrophale Lebenssituation für die Menschen.”
    Richtig.
    “Der SPD-Politiker besuchte das Aufnahmelager gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Schweden und Japan sowie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Insgesamt sind mehr als 830.000 Menschen aus Burma vor Gewalt und Verfolgung geflohen. Um das Lager herum leben in der Region Cox’s Basar Hunderttausende Flüchtlinge.”

      (Zitat)  (Antwort)

  11. Raoul Duarte sagt:

    berndgrimm: Ich war noch nie in Rakhine oder Bangladesh …

    Und das macht Sie natürlich zum “Experten”?

    Grundgütiger.

    Wenn Sie es sich finanziell oder wegen Ihres Alters nicht leusten können oder wollen, sich die Regionen, über die Sie unhaltbare Vorurteile verbreiten, selbser anzusehen, sollten Sie doch zumindest damit beginnen, sich die Egebnisse der tatsächlichen Experten anzusehen – auch Sie sollten eigentlich erkennen können, woran der Konflikt krankt. Nicht am Buddhismus.

      (Zitat)  (Antwort)

  12. Raoul Duarte sagt:

    STIN: momentan ein Problem Banglasdeschs

    Das war es eigentlich schon immer; vielleicht besser: ein bengalisches “Problem”.
    Wirklich zum Problem wurde es jetzt erst, als Terroristen die Soldaten angriffen.

      (Zitat)  (Antwort)

  13. Raoul Duarte sagt:

    STIN: dann wohl besser gar nicht reden

    Richtig.

    Kritik an der Regierung (in Myanmar wie im Königreich Thailand) ist ja in Grenzen durchaus erlaubt. Aber eben nicht sinnloses Herumschwurbeln in unterster Gossensprache mit unhaltbaren (und damit letztlich auch justitiablen) “Vorwürfen”, sondern in etwa so, wie es die Demokraten im Gegensatz zu den ewiggestrigen Thaksinisten tun:

    Konstruktive Kritik, die zwar einerseits aufzeigt, was nicht so ist, wie man’s sich wünschen würde – aber andererseits (und das im Vordergrund) aufzeigt, wie man es besser machen könnte. Solange das Ziel das gleiche ist, wird und bleibt sehr vieles erlaubt (und manchmal sogar goutiert).

    Wenn das die übriggebliebenen Bewunderer der kriminellen “Familienbande im Exil” (die sich so gern als “Widerständler” sehen würden, aber alles daransetzen, die Kleptokraten zu unterstützen und sich sogar eine Regierungsbeteiligung der mordenden Terroristen wünschen) und ihre außerparlamentarische bewaffnete Truppe begreifen und der Gewalt endlich abschwören würden, könnte es schon längst anders aussehen.

    Aber es sind ja ausgerechnet diejenigen, die sich über angeblich “fehlende Demokratie” beschweren, die sie möglichst völlig abschaffen wollen.

      (Zitat)  (Antwort)

  14. Raoul Duarte sagt:

    berndgrimm: Natürlich können wir garnix ändern

    Immerhin. Das zumindest haben Sie nun endlich verstanden.
    Das ist schon mal ein allererster Schritt zur Selbsterkenntnis.

      (Zitat)  (Antwort)

  15. berndgrimm sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wer das kritisiert, sollte nach Burma fahren, dort mit Transparenten durch die Gegend laufen und das Militär anprangern.
    Hat er Angst vor Inhaftierung – dann geht es ihm wohl wie Aung San Suu Kyi :-)

    Dazu braucht er noch nicht mal nach Burma zu fahren.
    Es reicht schon wenn er sich in BKK hinstellt
    und die hiesige “gute ” Militärdiktatur anprangert.
    Dies ist wirklich ein Totschlagsargument!
    Natürlich können wir garnix ändern.
    Aber deshalb müssen wir doch nicht Verbrechern
    nach dem Mund reden!
    Und damit meine ich nicht Thaksin S.
    den hier überhaupt niemand verteidigt.
    Der aber vom hiesigen Diktaturhörigen Goebbels Imitator
    auffällig häufig in den Mund genommen wird.
    In einer solch schwachsinnigen Argumentation dass diese
    am Ende noch positiv für Thaksin ist!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Wer das kritisiert, sollte nach Burma fahren, dort mit Transparenten durch die Gegend laufen und das Militär anprangern.
      Hat er Angst vor Inhaftierung – dann geht es ihm wohl wie Aung San Suu Kyi :-)
      Dazu braucht er noch nicht mal nach Burma zu fahren.
      Es reicht schon wenn er sich in BKK hinstellt
      und die hiesige “gute ” Militärdiktatur anprangert.

      ja, das würde ich auch nicht machen. Daher ist es immer leicht, vom sicheren Ausland aus
      jemanden in TH oder Burma zu kritisieren. Die das tun, sollten selbst ins jeweilige Land fahren und
      gegen das Militär protestieren.

      Aber deshalb müssen wir doch nicht Verbrechern
      nach dem Mund reden!

      nein, dann wohl besser gar nicht reden. Auch nicht nach dem Mund.
      Oder die Familie fragen, ob sie bereit ist, inhaftiert zu werden. Soviel Fairness muss sein, nicht
      das dann die Familie darunter leidet, nur weil ein Aktivist seine Kritik loswerden möchte.

        (Zitat)  (Antwort)

  16. john sagt:

    STIN :
    …Warum hilft eigentlich kein mosl. Staat – grosse Klappe alle, aber keiner nimmt auch nur einen Rohingya auf?

    Meines Wissens nimmt Malaysia schon Rohingyas auf..
    Aber es ist eine Tatsache, dass es ein Burmesisches Problem ist – sie haben dort ewig friedlich zusammen gelebt, bis nun Buddhisten ihre Religion in Gefahr sehen..

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN :
      …Warum hilft eigentlich kein mosl. Staat – grosse Klappe alle, aber keiner nimmt auch nur einen Rohingya auf?

      Meines Wissens nimmt Malaysia schon Rohingyas auf..
      Aber es ist eine Tatsache, dass es ein Burmesisches Problem ist – sie haben dort ewig friedlich zusammen gelebt, bis nun Buddhisten ihre Religion in Gefahr sehen..

      aber Malaysia schiebt wohl nur nicht ab. Erst wenn die vor der Tür stehen, lassen die die rein.

      Momentan gibt es in Burma nicht mehr viele Rohingyas, ich würde sagen – das es momentan ein Problem Banglasdeschs ist und das
      die das alleine, ohne UN-Hilfe nicht schaffen. Aber soweit ich das sehe, hilft man nun wohl langsam.

      Wenn die Berichte nur zu 50% richtig sind, werden die Rohingyas freiwillig nicht mehr zurückgehen. Nicht das die
      Armee sie killt, das tun schon auch die burm. Mönche alleine.

      Warum man nicht den Verursacher dieses Konflikt jagt, Ata Ulla – ist mir auch ein Rätsel.
      Der wird ggf. auch in Bangladesch noch Unfrieden stiften, indem er dort Rohingyas für den Jihad rekrutieren
      wird.

        (Zitat)  (Antwort)

  17. berndgrimm sagt:

    Da man hier ja nicht nur der hiesigen Militärdiktatur das Wort redet
    sondern auch der burmesischen Militärdiktatur und ihrem
    demokratischen Aushängeschild ist es gut dass es auch
    noch solche Stimmen hier gibt:

    The Lady is no champ
    NEWSPAPER SECTION: NEWS | WRITER: ALAN DAWSON

    Aung San Suu Kyi went to Manila to celebrate her second anniversary (Nov 8) as elected leader of Myanmar. Nine Asean colleagues and a few foreign bigwigs played along but she’s not getting the international respect due a de facto president and Nobel Peace laureate any more.

    Ms Suu Kyi has just pretty much finished either leading or tolerating the greatest ethnic cleansing in Southeast Asia since Pol Pot led the 1970s pogrom and autogenocide of Democratic Kampuchea. Her army and militant Buddhist constituency displaced 700,000 people. They fled to Bangladesh, which is tolerating them so long as the Turkish-Saudi aid pipeline flows.

    The human tragedy hurts but the discovery that the global hope for democracy and human rights is wearing shoes merely to hide her clay feet has come as a shock.

    Part of this is our fault. It has happened time and time again, and it seems we never learn, that a person properly lauded as magnificently heroic in one job flops spectacularly at the next, different one. As a close friend once remarked, the Victoria Cross only means that the recipient was absolutely perfect for 15 minutes of their life.

    Ms Suu Kyi was absolutely perfect for longer, for the 1990s, but now she’s not any more. That’s why she gets to keep her Nobel Peace Prize, because it was given for her action on the field of democracy battles. She’s due massive respect for that.

    Equally, she gets to be exposed as a terrible leader, committing or condoning the worst atrocities against the largest number of people since the Serbs tried to subdue Bosnia-Herzegovina. And larger than that.

    Amazingly, Ms Suu Kyi’s supporters attempt ineffectively to support her present-day actions by explaining that she’s not really the leader of Myanmar. No kidding. Here’s a typical apology, from the Associated Press on Wednesday but just another donation to the large Suu Kyi Defence Fund: “… she is limited in her control of the country by a constitution written under the military junta that ruled Myanmar for decades. The military is in charge of the operations in northern Rakhine, and ending them is not up to Suu Kyi.”

    Please. No one expects old Ms Suu Kyi to strap on a Kevlar vest and stand between the soldiers and the refugees with her hand up in a “Stop it!” signal. But there are definitely things we thought we had the right to expect from the winner of the Nobel Peace Prize and we have got none of them.

    She couldn’t stop the rampaging, brutal tatmadaw but she could call the victims what they ask to be called. Insisting they are Bengali people is like insisting there are no Hmong, only Meo; no Sri Lankans, only Ceylonese; no Thais, only Siamese. As a Nobel laureate she could stop empowering the vicious monks of Ma Ba Tha and refusing to take a stand on public mistreatment and day-to-day brutality against non-Rohingya Muslims in the markets and on the streets.

    Ms Suu Kyi only wants to encourage unity of Burmans and minorities. But she refuses to drop the tiresome old complaint about how the British foisted the problem of one specific minority on Burma. Even if this were true it’s not the 19th century any more. If it were, there wouldn’t be a woman in charge, that’s for sure.

    Ms Suu Kyi is cherry-picking history as surely as the terrorists in southern Thailand who, like, her refuse to let go of events at a time they weren’t even born.

    But the evidence indicates that while the media narrative of how she is powerless to follow her instincts to protect the afflicted, Ms Suu Kyi is following her heart.

    Like many, probably most fellow Myanmar citizens, she truly detests Rohingya and actually is convinced they are dirty and unredeemable foreigners trying to trade off physical closeness to the decent and good people of the country, like herself. She isn’t upset at beastly mistreatment of Muslims and other non-Buddhists and is inclined to accept the hateful and savage calls to battle of the monks of the Patriotic Association of Myanmar.

    She’s never said a word against them, and that’s not because of the army.

    As the UN High Commissioner for Refugees, Filippo Grandi, pointed out just a few weeks ago, Myanmar under Ms Suu Kyi made a bad choice. They could have been the country that naturalised some 700,000 willing and able stateless people, won worldwide admiration. Myanmar would have crushed Thailand, which awarded citizenship to a measly 12,000, because that’s all the stateless residents they could find in Thailand to naturalise.

    Ich habe ganz bewusst den ganzen Artikel aus der BP hier reinkopiert
    weil er vollkommen meiner Meinung entspricht.
    Insbesondere wird der Rassismus der burmesischen und thailändischen
    Buddhisten angeprangert.
    Ich war noch nie in Rakhine oder Bangladesh aber ich erlebe mit
    wie die Rohingyas hier von sich selbst über Andere stellenden Thai
    Buddhisten unterdrückt und ausgebeutet werden.
    Wenn diese Leute nicht in Rakhine sondern in Ranong leben würden
    ginge es ihnen wahscheinlich genauso und sie würden über die Grenze
    nach Burma vertrieben und als dreckige Burmesen beschimpft.

    Natürlich sind wir selber Schuld wenn wir Personen wie Aung
    erst für ihren Freiheitskampf heroisieren und dann erkennen müssen
    dass sie Realpolitiker geworden sind.
    Denn die Vertreibung und Vernichtung der Rohinyas wird offensichtlich
    von der Mehrheit der Burmesen unterstützt.
    Das sollte uns aber nicht daran hindern ein solches Verhalten zu kritisieren.
    Wenn ich mit ihr zusammen einen solchen Nobelpreis erhalten hätte
    hätte ich ihn auch aus Protest zurückgegeben (Ist eh nur symbolisch,
    das Geld ist lange weg).

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Natürlich sind wir selber Schuld wenn wir Personen wie Aung
      erst für ihren Freiheitskampf heroisieren und dann erkennen müssen
      dass sie Realpolitiker geworden sind.

      das hat sie aber auch selbst von sich mal gesagt.
      “Ich bin keine Mutter Theresa, ich bin in erster Linie Politikerin”.

      Man sollte ihr halt glauben. Sie hat Jahrzehnte lang für “ihr” Volk gekämpft und wird sich das auch nun
      nicht kaputt machen. Dann wäre sie absolut naiv, weil sie gegen die Armee sowieso keinerlei Macht hat.
      Sie wird nicht mal informiert, wenn die etwas planen.

      Sie hätte 2 Optionen:

      1. zurücktreten und dann von ihrem Volk als Verräterin bezeichnet, aus dem Land fliehen, falls das Militär sie
      lässt.

      2. sich offen gegen die Armee stellen und damit rechnen, das sie den Rest ihres Lebens wieder in den Hausarrest
      gesteckt wird – diesmal vom Volk bespuckt, als Verräterin.

      Beide Optionen nicht allzu toll.

      Dieses Problem kann nicht Suu Kyi lösen, sondern nur die UN und die hat auch keinen Bock drauf.
      Was sollte dann eine beim Militär machtlose offizielle Beraterin des Präsidenten machen?

      Das sollte uns aber nicht daran hindern ein solches Verhalten zu kritisieren.

      richtig, wir können das, ohne Gefahr zu laufen – eingesperrt zu werden.
      Suu Kyi kann das nicht. Die würde auf der Bühne festgenommen werden und weg ist sie.
      Wie man sieht, könnte sie auch nicht auf Hilfe der USA und UN zählen, die haben mit Burma andere Interessen
      und versuchen, das Land nicht in die Hände Chinas zu treiben. Das wäre für die US-Politik fatal.

      Wenn ich mit ihr zusammen einen solchen Nobelpreis erhalten hätte
      hätte ich ihn auch aus Protest zurückgegeben (Ist eh nur symbolisch,
      das Geld ist lange weg).

      das macht sie ev. auch noch, wenn die Kritik zunimmt. Momentan ist nach Gesprächen mit dem US-Aussenminister wieder
      alles in Ordnung.
      Warum hilft eigentlich kein mosl. Staat – grosse Klappe alle, aber keiner nimmt auch nur einen Rohingya auf?
      Aung San Suu Kyi gleibt eine Freiheitskämpferin für die Burmesen, ob uns das passt oder nicht.
      Wer das kritisiert, sollte nach Burma fahren, dort mit Transparenten durch die Gegend laufen und das Militär anprangern.
      Hat er Angst vor Inhaftierung – dann geht es ihm wohl wie Aung San Suu Kyi :-)

        (Zitat)  (Antwort)

    • berndgrimm: und Vernichtung der Rohinyas wird offensichtlich
      von der Mehrheit der Burmesen unterstützt.

      Das hat die Luegenpresse/Propaganda so hingebogen!
      :evil:

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        berndgrimm: und Vernichtung der Rohinyas wird offensichtlich
        von der Mehrheit der Burmesen unterstützt.

        Das hat die Luegenpresse/Propaganda so hingebogen!

        nein, die Presse hat eher das versucht zu korrigieren – aber die Hetz-Ansprachen des Hitler-Mönchs waren zu
        perfekt – die Burmesen haben das alles geglaubt. Deine sog. Lügenpresse steht gegen diesen Mönch.
        Nur wer liest ihn Burma schon Medien.

          (Zitat)  (Antwort)

  18. Raoul Duarte sagt:

    STIN&:… aber nicht in diesem Ausmass …

    Das ist genau das, was alle Experten inzwischen ebenfalls sagen:

    Es hat auch Übergriffe gegeben – es ist nur nicht nachweisbar, durch wen – und man muß davon ausgehen, daß die berichtete (angebliche) Zahl dieser Übergriffe auf gar keinen Fall den Tatsachen entspricht – man ist versucht, zu schreiben: “glücklicherweise”.

    Daß die extremen, islamistischen “Aktivisten” verfolgt und möglichst unter internationaler Beobachtung vor ein ordentliches Gericht gestellt werden müssen, ist richtig.

    Von “freihändigen Erschießungen” würde ich allerdings nicht nur aus Menschenrechts-Gründen dringend abraten – damit spielt man den Islamisten ja nur in die Hände und produziert Märtyrer, die sich dann schnell wieder als “Argument” für weitere Greueltaten gebrauchen ließen.

      (Zitat)  (Antwort)

  19. emi_rambus sagt:

    Angelina Jolie condemns violence against Rohingya
    https://www.bangkokpost.com/lifestyle/film/1361599/angelina-jolie-condemns-violence-against-rohingya?utm_source=bangkopost.com&utm_medium=homepage&utm_campaign=most_recent_box

    Massenvergewaltigungen!! Und alles von der Luegenpresse schoengeredet!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Angelina Jolie condemns violence against Rohingya
      https://www.bangkokpost.com/lifestyle/film/1361599/angelina-jolie-condemns-violence-against-rohingya?utm_source=bangkopost.com&utm_medium=homepage&utm_campaign=most_recent_box

      Massenvergewaltigungen!! Und alles von der Luegenpresse schoengeredet!

      ne, Lügenpresse schreibt eigentlich in deinem Sinne. Eben von Massenvergewaltigungen usw.
      Nur halt blöd, das da auch Fotos verbreitet wurden, die aus Südamerika stammen und mit Rohingyas gar nix zu tun hatten.
      Auch leiern viele Rohingyas immer die gleiche Story runter. Familie erschossen, einige vergewaltigt usw.
      Haben die das auswendig gelernt, wurden die genauso geschult – wie die Asylanten, die nach D kommen und schon
      den Behördenführer in den Händen haben, wie sie Gelder erhalten?

      Ich glaube auch an Vergewaltigungen, sei es durch Armee oder Zivilisten, aber nicht in diesem Ausmass.
      Die sollen den Ata Ulla suchen und festnehmen oder erschiessen. Der wird weiter Polizisten und Soldaten töten, um das
      ganze weiter hochzukochen. Hat er auch selbst öffentlich erklärt – der gibt nicht auf.

        (Zitat)  (Antwort)

  20. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: Ich bleibe bei meinen Beitraegen und werde auf weitere Luegen nicht mehr antworten

    Das bleibt zu hoffen.

    Für den Fall, daß Sie sich tatsächlich an Ihr Versprechen halten sollten:

    Verbindlichster Dank.

      (Zitat)  (Antwort)

  21. emi_rambus sagt:

    Anhang

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>,

    Was sollen diese rhetorischen Taschenspieler Tricks!!
    1.Werden die Rohingyas MINDESTENS im Vertrag von Yandabo erwaehnt.
    Danach haben sie auf Seiten der Englaender gegen Burma gekaempft!!

    somit haetten sie voelkerrechtlich bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit beruecksichtigt werden muessen!!!

    2. Leben alle Rohingyas schon mehrer Generationen in Burma und haben damit auch nach burmesischem Recht, JEDER als Einzelperson , auf EINBUERGERUNG.

    Ich bleibe bei meinen Beitraegen und werde auf weitere Luegen nicht mehr antworten!!

      (Zitat)  (Antwort)

  22. <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

    sie können Jahrtausende im Vertrag oder wo stehen, sie werden keine Burmesen, genausowenig, wie wir Thais werden.

    Es ist muehsaelig, sich mit euch Banausen auszutauschen!
    Es geht hier um das VOLK der Rohingya, das die Burma Generaele verleugnen, weil sie sonst 1948, bei derEntlassung in die Unabhaengigkeit, einvoelkerrechtliches Selbstbestimmungsrecht hatten.
    DAS hat man ihnen aber mit >20Ausrottungskriegen, mit allem Nachdruck verweigert.
    Stattdessen behaupten die burmesischen Generaele und die Luegenpresse, die Volksbezeichnung “Rohingya” haette es nie gegeben.

    Ein duemmlicher Witz, duemmlicher geht es nicht mehr.
    Wird aber auch von den STINs goutiert.
    Du Bezeichnung wird immer wieder dokumentiert unter anderem eben in dem Friedensvertrag!!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

      sie können Jahrtausende im Vertrag oder wo stehen, sie werden keine Burmesen, genausowenig, wie wir Thais werden.

      Es ist muehsaelig, sich mit euch Banausen auszutauschen!

      jetzt mal etwas Klartext dazu:

      was denkst, wie mühsam es für mich ist, alle 2 Tage wieder Links rauszusuchen, die ich schon mehrmals eingestellt habe.
      Die du aber einfach vergisst oder vergessen willst.
      Erst schreibst du Lügner – weise ich dir das mit 100en Links nach, dann schreibst du: alles Lügenpresse
      Reiche ich dann UN/WHO Berichte nach, dann sind die auch falsch und wenn ich direkte Erklärungen von Prayuth
      nachreiche, dann hat dieser falsche Berater.

      Also dann erklär mal, welche Nachweise du überhaupt akzeptierst.

      WHO, UN, Regierung, DLT, Presse, Studien usw. lehnst du alles ab. Für dich zählt scheinbar nur eine Quelle:
      emi_rambus aus dem Regenwald Ranong. :-)

      Es geht hier um das VOLK der Rohingya, das die Burma Generaele verleugnen,

      wieder absolut falsch. Nicht die burm. Armee leugnet, das es ein Volk Rohingya überhaupt gibt, sondern
      sämtliche Historiker dieser schönen Welt haben trotz zahlreicher Studien nix gefunden, wo man behaupten könnte,
      es gäbe ein Volk der Rohingyas. Das war nur ein Kampfname der bengalischen Rebellen seinerzeit.

      DAS hat man ihnen aber mit 20Ausrottungskriegen, mit allem Nachdruck verweigert.

      es gibt keine Ausrottungs-Kriege, weil bei diesen Aufständen immer auch Bengalen aus Bangladesch, tw. sogar Indien usw.
      mit dabei waren. Die gaben sich einfach den Namen Rohingya, damit sie als “Volk” gelten, war aber nur mehr oder weniger
      ein Kampfname.

      Stattdessen behaupten die burmesischen Generaele und die Luegenpresse, die Volksbezeichnung “Rohingya” haette es nie gegeben.

      Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst in den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften.

      Vielleicht, wenn dich das so sehr interessiert, mal das Buch kaufen:

      Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas.
      In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 156 f.

      und dann auf Seite 156f – das nachlesen.

      Jacques P. Leider ist ein anerkannter Rakhine History Experte. Der sollte es besser wissen als du.

      Ein duemmlicher Witz, duemmlicher geht es nicht mehr.
      Wird aber auch von den STINs goutiert.

      richtig, wir goutieren historische Fakten und keine irgendwelche Phantasien, nur weil es dir in den Kram passt.

      Ein anderer Historiker – David Dapice vom Harvard Ash Center – erklärt auch, es gäbe kein Volk von Rohingyas.
      Der nennt die Rohingyas Rakhine Muslim…..

      Du kannst ums Feuer springen, wenn es kein anerkanntes Volk der Rohingyas gibt, dann gibt es keines.

      Du Bezeichnung wird immer wieder dokumentiert unter anderem eben in dem Friedensvertrag!!

      Man verwendet auch in Urteilen die Bezeichnung Al Kaida-Mitglied – aber sind Al Kaida nun ein Volk?
      Nein, sind sie nicht.
      Aber wirf mal einen Friedensvertrag mit den Rohingyas – sofern es überhaupt einen gibt, hier rein.
      Ich gucke mir das dann an. Ich denke, eher LÜGE!

        (Zitat)  (Antwort)

  23. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: Aber was soll man machen …

    Lesen, lesen und versuchen, zu verstehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  24. Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: im Gesetzt steht “Rohingya” drin

    Dumpfsinn.

    Es gibt kein vom Militär Myanmars erlassenes Gesetz, in dem von Rohingya die Rede ist – denn diese angebliche Ethnie gibt es ja gar nicht. In manchen Verlautbarungen wird zwar zur Vereinfachung von “Rohingyas” (in Anführungsstrichen, die besagen, daß es sich nur um eine nicht akzeptierte Bezeichnung handelt) geredet buw. geschrieben – aber das ist keinerlei “Anerkennung” eines nicht vorhandenen Status.

      (Zitat)  (Antwort)

  25. emi_rambus sagt:

    Anhang

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

    sie können Jahrtausende im Vertrag oder wo stehen, sie werden keine Burmesen, genausowenig, wie wir Thais werden.
    Uns wachsen auch nach 2 Generationen in TH keine Schlitzaugen und wir bleiben für immer Farangs, auch wenn wir uns
    1000 Jahre in TH untereinander paaren. :-) Wir bekommen auch in 1000 Jahren keine thail. Staatsbürgerschaft und bleiben immer Ausländer. Ich meine nicht Lukh Khuengs.

    Voller Dummquatsch! Erstens sind das ganz einfach Terroristen, der Hitler-Moench sass schonmal wegen Terrorismus! Und da gehoert seine NeonaziBewegung”969″ auch hin! Ich bin sicher, auch das sind ueberwiegend ehemalige Kindersoldaten!!
    Auch hier waere das eigentliche Problem durch Resozialisierung derselben schnell geloest, aber das will weder STIN, noch die NobelPreistraegerin!

    Zum anderen sind alle Rohingya grundsaetzlich keine LugKhruengs, weil die Jahrhunderte unter sich im Naf-RiverTal gelebt haben und das wohl schon ueber 20 Generationen. Also erfuellen sie auch die Voraussetzungen fuer die Einbuergerung!!!
    Diese Terroristen muessen weggesperrt werden, aber die Armee unterstuetzt sie sehr wahrscheinlich!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Anhang EinwohnerArakanRakhaing-1.jpg

    Emi: Die Rohingya lebten dort, bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit und haben/hatten somit voelkerrechtlich ein klares Recht auf Selbstbestimmung.

    ROTHkaeppchen: nein, haben sie nicht. Sie sind Bengalen und nun wieder zuhause. Sprechen auch ihre Sprache und praktizieren die
    gleiche Kultur. Sprache und Kultur machen ein Volk aus.

    Emi: Sie haben auch schon viel frueher im Naf-Tal gelebt!

    ROTHkaeppchen: zählt nicht. Jetzt erst haben sie Sicherheit und Freiheit.

    Du bist ein boesartiger Verdreher!!!!!
    Bis 26.3.1971hat das Ost- und das Westufer des Naf-RiverTales ZUSAMMEN zu Arakan/ Rakhaing- Staat/Burma gehoert!!!!
    DORT lebten alle (heute etwa 3 Mio) Rohingyas.
    DANN, wurde bei der Gruendung von Bangladesch, das OstUfer des NafRiverTales dem neuen Staat von der UN zugeschlagen.
    OHNE die Betroffenen zu fragen, OHNE mit Burma einen Voelkerrechtsvertrag zu schliessen , ………
    DAS war ein grosser Fehler der UN!! Aber nicht der Erste und Letzte!!
    Bis dahin war die Wetterscheide der Berge die Grenze, die total mit Urwald bewachsen war. Die Menschen lebten auf beiden Seiten nur in den Taelern.
    So auch im Naf-RiverTal, wo bis dahin die Heimat von heute 3 Mio Rohingyas war.
    DANN ploetzlich lebten etwa 2 mioRohingyas in Bangladesch und eine Mio in Burma, weil …………. WELTFREMDE die Grenze auf die Flussmitte gelegt haben!!

    So und jetzt kommt die Unverschaemtheit ueberhaupt, denn jetzt sagen die Generaele in Burma, die natuerlich auch die Macht ueber die JadeMinen im Land der Rohingyas haben, die in Burma verbliebenen Rohingyas wuerden von denen in “Bangladesch” abstammen. Und wie nicht anders zu erwarten, wird diese boesartige Luege von den STINs goutiert!
    Dann geht es weiter mit der VogelStraussPolitik der Generaele und sie verbieten die Volksbezeichnung “Rohingya”zu benutzen und behaupten, die haette es nie gegeben.
    Das ist aber das Volk, das sie nach Entlassung in die Unabhaengigkeit mit 20 grossen Kriegen versucht hat auszurotten (3Mio Menschen!!!! ohne NAMEN) .
    Und das Laecherliche ist, sie kommen damit in der zivilisierten Welt und bei der UN damit durch!!!
    Schlimmer noch, sie verbieten sogar diesen Menschen (“ohne” Volkszugehoerigkeit) per Gesetz, mehr als zwei Kinder zu bekommen und anderes mehr.
    Aber im Gesetzt steht “Rohingya” drin! 5555555555555555555555555555555555
    :cry:
    Aber was soll man machen, wenn die STINs diesen Bloedsinn goutieren! :evil:

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

      sie können Jahrtausende im Vertrag oder wo stehen, sie werden keine Burmesen, genausowenig, wie wir Thais werden.
      Uns wachsen auch nach 2 Generationen in TH keine Schlitzaugen und wir bleiben für immer Farangs, auch wenn wir uns
      1000 Jahre in TH untereinander paaren. :-) Wir bekommen auch in 1000 Jahren keine thail. Staatsbürgerschaft und bleiben immer Ausländer. Ich meine nicht Lukh Khuengs.

      Voller Dummquatsch! Erstens sind das ganz einfach Terroristen, der Hitler-Moench sass schonmal wegen Terrorismus!

      ne, wegen Aufhetzung. Ist aber egal, er vertritt die MaBaTa – eine radikale Mönchsgruppe, die recht viel Einfluss
      auch beim Militär hat.

      Und da gehoert seine NeonaziBewegung”969″ auch hin! Ich bin sicher, auch das sind ueberwiegend ehemalige Kindersoldaten!!

      eher Kinder-Mönche. Er selbst ist auch ein Kinder-Mönch.

      DORT lebten alle (heute etwa 3 Mio) Rohingyas.

      nein, es gibt keine 3 Millionen Rohingyas – woher hast du das Gerücht?
      Es gibt in Burma etwa 1 Million Rohingyas, davon sind bereits um die 800.000-900.000 schon
      in Bangladesch.

      So werden Gerüchte verbreitet. Aus einer Million werden schnell mal 3 Millionen. Das verbreitet die
      Rohingya-Lügenpresse aus Bangladesch. Die haben zig Rohingyas dort in den Camps, die Fake-News verbeiten.
      Fotos aus Gräueltaten aus SÜdamerika dann als Rohingyas-Gräueltaten in Burma verkaufen. Wurde dann aber schnell
      aus den Medien zurückgezogen, als das aufflog.

      Auch hier waere das eigentliche Problem durch Resozialisierung derselben
      schnell geloest, aber das will weder STIN, noch die NobelPreistraegerin!

      nein, weil das nicht geht.
      Man kann keine ehem. Kindersoldaten Zwangs-Resozialisieren. Wenn die nicht wollen, dann wollen sie eben nicht und
      scheinbar wollen die nicht.

      Zum anderen sind alle Rohingya grundsaetzlich keine LugKhruengs, weil die Jahrhunderte unter sich im Naf-RiverTal gelebt haben und das wohl schon ueber 20 Generationen. Also erfuellen sie auch die Voraussetzungen fuer die Einbuergerung!!!

      Einbürgerungsgesetze erlässt ein Land selbst, nicht die UN, nicht EU, nicht Menschenrechts-Orgas.
      Burma erlaubt die Einbürgerung der Rohingyas, absolut kein Problem. Sie müssen halt die nötigen Papiere bringen,
      wie ich für Kunden in Deutschland bei Einbürgerungen auch.
      Papiere über Vater und Mutter, Geuburtsurkunden usw. – also Nachweise, welche Staatsbürgerschaften die
      Eltern haben bzw. woher sie kommen.
      Das funktioniert bei den meisten Rohingyas nicht, weil eben viele ihre Vorfahren aus Bangladesch haben und dann
      ist eine Einbürgerung nicht mehr möglich, weil sie schon ein Anrecht auf die Staatsbürgerschaft in Bangladesch haben.
      Viele haben keine Papiere – auch da ist eine Einbürgerung gem. intern. Standards nicht möglich.
      Viele können nicht mal nachweisen, wie lange sie schon in Rakhine leben.

      Würden die Burmesen heute den Rohingyas erlauben, sich einzubürgern, ohne viel Papiere – dann würde es auf einmal
      sicher deine 3 Millionen Rohingyas geben – 2 Millionen Bengalen darunter. Mit der Staatsbürgerschaft Burmas wären sie
      Mitglied von ASEAN und könnten so leichter in Malaysia, Singapur usw. arbeiten.

      Wird Burma nicht machen.

      Diese Terroristen muessen weggesperrt werden, aber die Armee unterstuetzt sie sehr wahrscheinlich!

      Böse Zungen behaupten, die Armee wären die wahren Terroristen und die sperren sich sicher nicht selbst weg.

      Du bist ein boesartiger Verdreher!!!!!
      Bis 26.3.1971hat das Ost- und das Westufer des Naf-RiverTales ZUSAMMEN zu Arakan/ Rakhaing- Staat/Burma gehoert!!!!
      DORT lebten alle (heute etwa 3 Mio) Rohingyas.

      Lüge…..
      Es hat nie 3 Millionen Rohingyas gegeben. Zählst du die Shans auch gleich mit :-)
      Schätzungen gehen von 1 bis 1,3 Millionen Rohingyas in Burma aus. Du meinst vermutlich auch die gesamten
      Rohingyas, auch die schon seit Generationen in Indien, Pakistan, Bangladesch und sogar in Saudi Arabien
      leben. Das könnten dann etwa 3 Millionen Rohingyas sein – aber niemals in Burma.

      So auch im Naf-RiverTal, wo bis dahin die Heimat von heute 3 Mio Rohingyas war.

      LÜGE!

      DANN ploetzlich lebten etwa 2 mioRohingyas in Bangladesch und eine Mio in Burma, weil …………. WELTFREMDE die Grenze auf die Flussmitte gelegt haben!!

      LÜGE!

      So und jetzt kommt die Unverschaemtheit ueberhaupt, denn jetzt sagen die Generaele in Burma, die natuerlich auch die Macht ueber die JadeMinen im Land der Rohingyas haben,

      LÜGE!
      Es gibt kein Land der Rohingyas, es gibt ja nicht mal Rohingyas – das ist ein Kampfname.

      Land der Rohingyas haben, die in Burma verbliebenen Rohingyas wuerden von denen in “Bangladesch” abstammen. Und wie nicht anders zu erwarten, wird diese boesartige Luege von den STINs goutiert!

      keine Lüge – es sind Bengalen und sie sprechen auch kein Rohingyesisch, weil es das nicht gibt, sondern
      sie sprechen Bengalisch. Wie ihre Landsmänner in Bangladesch, mit etwas anderem Dialekt.

      Dann geht es weiter mit der VogelStraussPolitik der Generaele und sie verbieten die Volksbezeichnung “Rohingya”zu benutzen und behaupten, die haette es nie gegeben.

      behaupten nicht nur die Generäle, behaupten auch die Historiker.
      Es gibt keinerlei Nachweise, das es Rohingyas gegeben hat, als Volk.

      Das ist aber das Volk, das sie nach Entlassung in die Unabhaengigkeit mit 20 grossen Kriegen versucht hat auszurotten (3Mio Menschen!!!! ohne NAMEN) .

      da waren damals viele bengal. Kämpfer darunter, keine Rohingyas oder sonst was.
      Das hat sich danach richtig durchgemischt und daher können die Rohingyas heute nicht mehr zu 100% nachweisen,
      von wem sie abstammen. Massen-Einbürgerung, egal ob Vater, Grossvater aus Bangladesch kam, wird es nicht geben.
      Gibt es bei den Russland-Deutschen auch nicht. Da muss genau nachgewiesen werden, woher die Vorfahren stammen.

      Und das Laecherliche ist, sie kommen damit in der zivilisierten Welt und bei der UN damit durch!!!

      natürlich kommen sie damit durch, wenn deine These von keinem Historiker bestätigt wird.

      Schlimmer noch, sie verbieten sogar diesen Menschen (“ohne” Volkszugehoerigkeit) per Gesetz, mehr als zwei Kinder zu bekommen und anderes mehr.
      Aber im Gesetzt steht “Rohingya” drin!

      LÜGE! Aber gerne gucke ich mir den Link zum Gesetz an.
      Also bitte einstellen.

      Aber was soll man machen, wenn die STINs diesen Bloedsinn goutieren!

      weil wir einfach zu realistisch denken, als das wir gegen alle Historiker dieser Welt ankämpfen.
      Das kann nur ein emi_rambus aus dem Regenwald in Ranong :-)

        (Zitat)  (Antwort)

  26. <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Anhang EinwohnerArakanRakhaing-1.jpg

    Die Rohingya lebten dort, bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit und haben/hatten somit voelkerrechtlich ein klares Recht auf selbstbestimmung.

    nein, haben sie nicht. Sie sind Bengalen und nun wieder zuhause. Sprechen auch ihre Sprache und praktizieren die
    gleiche Kultur. Sprache und Kultur machen ein Volk aus.

    Liar
    Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Sie haben auch schon viel frueher im Naf-Tal gelebt!

    zählt nicht

    DOCH! Genau DAS zaehlt.
    Die Burmesen wissen das! Ihre LuegenPresse sollte das auch wissen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Steht seit Jahrhunderten im Vertrag(siehe Bild unten).Kannst du kein Englisch?!

      sie können Jahrtausende im Vertrag oder wo stehen, sie werden keine Burmesen, genausowenig, wie wir Thais werden.
      Uns wachsen auch nach 2 Generationen in TH keine Schlitzaugen und wir bleiben für immer Farangs, auch wenn wir uns
      1000 Jahre in TH untereinander paaren. :-) Wir bekommen auch in 1000 Jahren keine thail. Staatsbürgerschaft und bleiben immer Ausländer. Ich meine nicht Lukh Khuengs.

      STIN: Sie haben auch schon viel frueher im Naf-Tal gelebt!

      zählt nicht

      DOCH! Genau DAS zaehlt.
      Die Burmesen wissen das! Ihre LuegenPresse sollte das auch wissen.

      nein zählt nicht. Die schneiden denen trotzdem die Kehle durch.
      Ich glaube die könnten den Mönchen sogar Burma-Ausweis vorzeigen – keine Chance.
      Weiss nicht, ob es was nützen würde, wenn die zu Buddhisten konvertieren würden.
      Würde man denen vermutlich nicht glauben.

        (Zitat)  (Antwort)

  27. Raoul Duarte sagt:

    Die “Wahrheit” (falls es so etwas in diesem Zusammenhang überhaupt geben kann) wird irgendwo zwischen den Berichten der Flüchtlinge den UNO-Vertretern gegenüber und den Aussagen der von der Armee Myanmars befragten “Bengalis” liegen.

    Daß es Übergriffe – besonders in der ersten Zeit nach den gewalttätigen Angriffen der “Aktionisten” auf Armee-Angehörige – gegeben hat, ist angesichts einiger Fotos von brennenden Dörfern nicht völlig von der Hand zu weisen. Solche Fotos “beweisen” allerdings nicht, wer die Dörfer angesteckt haben könnte – auch darüber gibt es ja unterschiedliche Berichte.

    Die – zum Teil wörtlich übereinstimmenden – “Berichte” von Flüchtlingen aus den unterschiedlichsten Regionen Rakhines “beweisen” ebenfalls zunächst nichts. Tatsache ist nur, daß es anscheinend bestimmte Gruppierungen gibt, die den Menschen von schrecklichen Taten der Armee erzählt haben, die viele möglicherweise derart verinnerlicht haben, daß sie nicht nur daran glauben, sondern sogar meinen, solche Verbrechen mit eigenen Augen gesehen zu haben.

    Weder die Schuldzuweisung durch bestimmte NGO (und im Nachlauf der UNO), alle Übergriffe wären von der Armee ausgegangen, noch die Abwehr der Armee, es habe keinerlei Übergriffe gegeben, sind nachweisbar.

    Letztlich wird es wohl auch zu keiner endgültigen “Aufklärung” kommen (können) – aber die Situation wird zunächst einmal so bleiben, wie sie sich seit der großen Flucht der Hunderttausenden in das Nachbarland darstellt. Daß es zu zahlenmäßig nennenswerten “Rück-Siedlungen” kommen wird, halte ich wie viele unparteiische Beobachter für ausgeschlossen.

    Einige wenige, die alle aufgestellten Hürden überspringen können, indem sie die von Myanmar vorgegebenen Voraussetzungen erfüllen, werden irgendwann einmal in ihnen zugewiesene Bereiche des Landes übersiedeln dürfen – aber schon jetzt scheint festzustehen, daß sie sich weigern werden, dieser Aufforderung Folge zu leisten.

    Die von den islamistischen “Aktivisten” erhobene Forderung, ihnen ihre (angeblichen) “Heimatregionen” zuzuweisen, um dort einen muslimischen “Staat” zu gründen, wird nicht einmal ansatzweise erfüllt werden. Von “Gewinnern” oder “Verlierern” in einer solchen Situation, die sich für den einzelnen Menschen durchaus als tragisch darstellen kann, zu sprechen, verbietet sich von selbst.

      (Zitat)  (Antwort)

  28. emi_rambus sagt:

    Anhang

    Die Rohingya lebten dort, bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit und haben/hatten somit voelkerrechtlich ein klares Recht auf selbstbestimmung.
    Sie haben auch schon viel frueher im Naf-Tal gelebt! Siehe Bild!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Anhang EinwohnerArakanRakhaing-1.jpg

      Die Rohingya lebten dort, bei der Entlassung in die Unabhaengigkeit und haben/hatten somit voelkerrechtlich ein klares Recht auf selbstbestimmung.

      nein, haben sie nicht. Sie sind Bengalen und nun wieder zuhause. Sprechen auch ihre Sprache und praktizieren die
      gleiche Kultur. Sprache und Kultur machen ein Volk aus.

      Sie haben auch schon viel frueher im Naf-Tal gelebt!

      zählt nicht. Jetzt erst haben sie Sicherheit und Freiheit.

        (Zitat)  (Antwort)

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