Sohn Thaksins möchte vereinte Familie

Mit einem ungewöhnlich selbstmitleidig anmutenden Post überraschte Pathongtae Shinawatra, der ansonsten eher durch sein selbstbewusstes Auftreten bekannte Sohn des flüchtigen Ex-Premiers Thaksin, seine Fans auf Instagram zu seinem 38. Geburtstag.

Pathongtae veröffentlichte ein Foto, auf dem er Khunying Potjaman Na Pompejra, seiner Mutter bzw. Thaksins Exfrau, Respekt zollt. Dazu schrieb er, dass er früher an seinen Geburtstagen sowohl seiner Mutter als auch seinem Vater Respekt erwiesen habe, doch seit zehn Jahren gehe das nicht mehr, da sein Vater nicht mehr in Thailand verweile.

“Seit zehn Jahren haben meine Familie und ich nur den einen Wunsch: wieder eine glücklich vereinte Familie sein zu können. Keiner von uns will je wieder in die Politik gehen. Wenn es möglich wäre, dass wir wieder vereint sein könnten, dann wäre dies das wertvollste Geschenk für mich und meine Familie”, schrieb Pathongtae.

Sohn Thaksins möchte vereinte Familie

Leider kann sich Thaksins Sohn zur Zeit nicht nur dem Traum von einer glücklich wiedervereinten Familie widmen, denn ganz nebenbei steht er noch zusammen mit drei anderen Personen im Fokus der Ermittler der Anti-Geldwäsche-Behörde (Amlo). Die Behörde untersucht dubiose Auszahlungen (zwei Schecks in Höhe von 10 Millionen und 26 Millionen Baht) der staatlichen Krungthai Bank an ehemalige Top-Führungskräfte der Krisda Mahanakorn Group.

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18 Kommentare zu Sohn Thaksins möchte vereinte Familie

  1. Raoul Duarte sagt:

    Dann diskutieren wir eben im neuen Strang weiter:

    http://www.schoenes-thailand.at/Archive/20333

      (Zitat)  (Antwort)

  2. Raoul Duarte sagt:

    Wolf5: hat sich in Beitrag wieder einmal selbst beschrieben, wo er sagt: …

    Wer Zitate fälscht, um seine kruden rechtspopulistischen Verschwörungs-Theorien zu “untermauern”, outet sich selbst. Dafür Dank.

    ROFL

      (Zitat)  (Antwort)

  3. Wolf5 sagt:

    RD, dieser Populist und Progagandist in bekannter Goebbels-Manier hat sich in Beitrag wieder einmal selbst beschrieben, wo er sagt:
    So zeigt RD nicht etwa ein “Expertentum” auf, sondern die sture Weigerung, Tatsachen ins Auge zu sehen. Wie nicht nur bei diesem Thema.
    Als Verschwörungs-Theoretiker zeichnet RD sich halt dadurch aus, daß RD derart krampfhaft an seinen kruden Theorien festhält, bis es zu schmerzen beginnt.
    Also RD, nehmen Sie Ihr Alu-Hütchen ab und blicken Sie den Tatsachen ins Auge.

    Zum Glück gibt es ja noch immer den RD-Gefolgsmann, den User „emi_rambus“, welcher durch seine Beiträge wiederholt und unzweifelhaft bestätigt, dass jeder Unsinn bei ihm auf fruchtbaren Boden fällt.
    Mögen uns also diese beiden „Experten“ in diesem Forum noch lange erhalten bleiben.
    Dann gibt es immer wieder etwas zum lachen.

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Raoul Duarte sagt:

    berndgrimm: Ich habe immer geschrieben …

    … und sind ja sogar immer noch davon überzeugt (oder tun eventuell auch nur so), daß sich “Ma-dam”, die wegen Amtsmißbrauchs vom Obersten Gericht geschaßte (nicht etwa “weggeputschte”) kriminelle Ex-PM Yingluck, noch im Lande befindet.

    Das zeigt nicht etwa ein “Expertentum” auf, sondern Ihre sture Weigerung, Tatsachen ins Auge zu sehen. Wie nicht nur bei diesem Thema. Verschwörungs-Theoretiker zeichnen sich halt dadurch aus, daß sie derart krampfhaft an ihren kruden Theorien festhalten, bis es zu schmerzen beginnt.

    Nehmen Sie Ihr Alu-Hütchen ab und blicken Sie den Tatsachen ins Auge.

      (Zitat)  (Antwort)

  5. emi_rambus sagt:

    Wolf5: Unser„hauseignerGoebbels“benutztwieimmerPolemikstattFakten.ManbrauchtnureinmaldenvonihmständigwiederholtenSatz,beiThaksinhandeleessichumden“schlimmstenMenschenrechtsverletzerThailands”laut“HumanRightsWatch”beiGoogleeingebenundfindetimmerwiedernurdiesenRD,derdiesenSatzindenverschiedenenForrn,z.B.beider„TAZ“zumBestengab.

    Richtigist,dassThaksinsichimsogenanntenKrieggegendieDrogendieFingerschmutzigmachte.(einSatz,denunserkleinerGoebbelswahrscheinlichsofortwiederzitierenwird).

    DeshalbzudenFakten,lt.Wikipedia:„KonfliktinSüdthailandund„KrieggegenDrogen“GegendieseparatistischenBewegungenindenüberwiegendvonmuslimischenMalaienbewohntenSüdprovinzenschlugThaksineinenhartenKursein.DasführtezueinemWiederaufflammendesbewaffnetenKampfsdermilitantenIslamistenundSeparatistenundebensogewaltsamenReaktionenvonPolizei,MilitärundregierungsnahenParamilitärs,demvieleMenschenzumOpferfielen.DiesesVorgehenbrachteihmeineungewöhnlichdeutlicheRügedesKönigsBhumibolein.ErgingauchhartgegendenDrogenhandelvor.ImJanuar2003erklärteereinen„KrieggegenDrogen“mitdemZiel,dasLanddrogenfreizumachen.AlleinimJahr2003wurdenfast2.500MenschenimRahmendesDrogenkriegs(teilweisewahllos)undohneGerichtsverfahrenerschossen.IneinigenFällenließsichnichtgenaufeststellen,obPolizeikräfteoder–wievonderRegierungbehauptet–rivalisierendeDrogenhändlerfürdieTötungenverantwortlichwaren.AmnestyInternationalerhobdenVorwurf,invielenFällenhabeessichumaußergerichtlicheExekutionengehandelt.Darüberhinauswurden50.000vorwiegendjüngereundarmeMenschen,diemitdemDrogenhandelinVerbindunggebrachtwurden,inmilitärischorganisierteErziehungslagergeschicktundvermutlichtausendegefoltert.DieharteHerangehensweisegegenüberdemDrogenproblemstießaufüberwiegendeZustimmunginderthailändischenGesellschaftundtrugzuThaksinsPopularitätbei.Daslagaberauchdaran,dassThaksinseineMedienmachtnutzte,umdieGetötetenausschließlichalsgefährlicheKriminelledarzustellenundweitgehendauszublenden,dassunterdenOpfernauchMänner,FrauenundKinderwaren,gegendiekeineVorwürfevorgebrachtwerdenkonnten.KönigBhumibol,derimDezember2002selbsteinintensiveresVorgehengegendasMethamphetamin-ProblemangeregtunddenAusdruck„KrieggegenDrogen“insSpielgebrachthatte,rechtfertigtedasVorgehenderRegierungweitgehend,verlangteaberauchgenauereAufklärung.

    Genausorichtigistaberauch,dasesinThailandimmerwiederMassakergab(nurumeinigezunennen:derManhattan-Putsch1951;derVolksaufstandinThailand1973;dasMassakeranderThammasat-Universität1976),mitsehrsehrvielenToten,derenAufarbeitungbisheutenichterfolgte.

    UmnochmalsHRWzuzitieren:

    1.Thailand:SicherheitskräftefürVerschleppungenverantwortlichhttps://www.hrw.org/de/news/2007/03/20/thailand-sicherheitskrafte-fur-verschleppungen-verantwortlich

    aberauch2.Thailand:MenschenrechtsverletzungendurchpolitischeGewaltuntersuchenhttps://www.hrw.org/de/news/2011/05/03/thailand-menschenrechtsverletzungen-durch-politische-gewalt-untersuchen

    Das muss ja mit dem teufel zu gehen, wenn mir dieser “Wolf5” nicht bekannt vorkommt.
    Hat er sich doch auch ein gutes Datum ausgesucht um seine Verleumdungen zu verbreiten.
    Jetzt bin ich aber mal gespannt, was “STIN” zu der Aussage seines Freundes sagt!?

      (Zitat)  (Antwort)

  6. Wolf5 sagt:

    Unser „hauseigner Goebbels“ benutzt wie immer Polemik statt Fakten.
    Man braucht nur einmal den von ihm ständig wiederholten Satz, bei Thaksin handele es sich um den “schlimmsten Menschenrechtsverletzer Thailands” laut “Human Rights Watch” bei Google eingeben und findet immer wieder nur diesen RD, der diesen Satz in den verschiedenen Forrn, z.B. bei der „TAZ“ zum Besten gab.

    Richtig ist, dass Thaksin sich im sogenannten Krieg gegen die Drogen die Finger schmutzig machte. (ein Satz, den unser kleiner Goebbels wahrscheinlich sofort wieder zitieren wird) .

    Deshalb zu den Fakten, lt. Wikipedia: „Konflikt in Südthailand und „Krieg gegen Drogen“
    Gegen die separatistischen Bewegungen in den überwiegend von muslimischen Malaien bewohnten Südprovinzen schlug Thaksin einen harten Kurs ein. Das führte zu einem Wiederaufflammen des bewaffneten Kampfs der militanten Islamisten und Separatisten und ebenso gewaltsamen Reaktionen von Polizei, Militär und regierungsnahen Paramilitärs, dem viele Menschen zum Opfer fielen. Dieses Vorgehen brachte ihm eine ungewöhnlich deutliche Rüge des Königs Bhumibol ein.
    Er ging auch hart gegen den Drogenhandel vor. Im Januar 2003 erklärte er einen „Krieg gegen Drogen“ mit dem Ziel, das Land drogenfrei zu machen. Allein im Jahr 2003 wurden fast 2.500 Menschen im Rahmen des Drogenkriegs (teilweise wahllos) und ohne Gerichtsverfahren erschossen. In einigen Fällen ließ sich nicht genau feststellen, ob Polizeikräfte oder – wie von der Regierung behauptet – rivalisierende Drogenhändler für die Tötungen verantwortlich waren. Amnesty International erhob den Vorwurf, in vielen Fällen habe es sich um außergerichtliche Exekutionen gehandelt. Darüber hinaus wurden 50.000 vorwiegend jüngere und arme Menschen, die mit dem Drogenhandel in Verbindung gebracht wurden, in militärisch organisierte Erziehungslager geschickt und vermutlich tausende gefoltert. Die harte Herangehensweise gegenüber dem Drogenproblem stieß auf überwiegende Zustimmung in der thailändischen Gesellschaft und trug zu Thaksins Popularität bei. Das lag aber auch daran, dass Thaksin seine Medienmacht nutzte, um die Getöteten ausschließlich als gefährliche Kriminelle darzustellen und weitgehend auszublenden, dass unter den Opfern auch Männer, Frauen und Kinder waren, gegen die keine Vorwürfe vorgebracht werden konnten. König Bhumibol, der im Dezember 2002 selbst ein intensiveres Vorgehen gegen das Methamphetamin-Problem angeregt und den Ausdruck „Krieg gegen Drogen“ ins Spiel gebracht hatte, rechtfertigte das Vorgehen der Regierung weitgehend, verlangte aber auch genauere Aufklärung.

    Genauso richtig ist aber auch, das es in Thailand immer wieder Massaker gab (nur um einige zu nennen: der Manhattan-Putsch 1951; der Volksaufstand in Thailand 1973; das Massaker an der Thammasat-Universität 1976), mit sehr sehr vielen Toten, deren Aufarbeitung bis heute nicht erfolgte.

    Um nochmals HRW zu zitieren:

    1. Thailand: Sicherheitskräfte für Verschleppungen verantwortlich
    https://www.hrw.org/de/news/2007/03/20/thailand-sicherheitskrafte-fur-verschleppungen-verantwortlich

    aber auch
    2. Thailand: Menschenrechtsverletzungen durch politische Gewalt untersuchen
    https://www.hrw.org/de/news/2011/05/03/thailand-menschenrechtsverletzungen-durch-politische-gewalt-untersuchen

      (Zitat)  (Antwort)

  7. emi_rambus sagt:

    Anhang

    Heute ist auch Vatertag.
    Eigentlich darf ich noch nichts davon wissen, aber meine Kinder werden die Ehrung heute in Englisch vor diesen Blumen machen!

    Ein guter Anfang fuer TH , wenn in 10 Jahren alle 10-12jaehrigen das koennen.

    Wenn Takki nach zwei Jahren Knast mit seinen straffaelligen Geschwistern und Kindern, es fertig gebracht hat, alle 9-11 Jaehrigen koennen das in TH und alle Aerzte halten sich an den Ehrenkodex, alle haben nur noch genehmigte Nebenschaeftigungen (analog D und ohne Interessenskonflikt), alle Unis sind unter den ersten 1.000, alle Khlongs funktionieren nach dem traditionellen System wieder, TH > 85% HydroStrom aus TH, 85% der AgrarFlaechen sind bewaessert, ….. sollte er nochmal anklopfen koennen!!?

      emi_rambus(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Heute ist auch Vatertag.
      Eigentlich darf ich noch nichts davon wissen, aber meine Kinder werden die Ehrung heute in Englisch vor diesen Blumen machen!

      Ein guter Anfang fuer TH , wenn in 10 Jahren alle 10-12jaehrigen das koennen.

      werden sie nicht können. Meint die Lehrerin auch. Einfach zu wenige Englisch-Lehrer, die Englisch können.

      Wenn Takki nach zwei Jahren Knast mit seinen straffaelligen Geschwistern und Kindern, es fertig gebracht hat, alle 9-11 Jaehrigen koennen das in TH und alle Aerzte halten sich an den Ehrenkodex, alle haben nur noch genehmigte Nebenschaeftigungen (analog D und ohne Interessenskonflikt), alle Unis sind unter den ersten 1.000, alle Khlongs funktionieren nach dem traditionellen System wieder, TH 85% HydroStrom aus TH, 85% der AgrarFlaechen sind bewaessert, ….. sollte er nochmal anklopfen koennen!!?

      Thaksin wird weder einen Knast von innen sehen, noch wird es eine Änderung bei den Nebenbeschäftigungen geben, weil das alles schon
      geregelt ist.
      Bei Ärzten usw. steht es im Anstellungsvertrag, bei Beamten in der Dienstanweisung/Vorschrift.
      Hab das auch mit der Lehrerin gerade besprochen. Ist alles im Beamten-Recht geregelt – ähnlich wie in
      Deutschland. Da muss also nix geändert werden.

      alle Khlongs funktionieren nach dem traditionellen System wieder,

      nein, die werden alle aufgelöst. Nur jene, die für Touristen interessant sind und die für Wasserwege, Boote usw.
      nützlich sind, bleiben bestehen – 9 andere werden aufgelöst und zu Irrigation-Canals, mit Schleusen umgebaut.
      Davor müssen aber 3000 Leute weg – Abfluss-Kanäle dürfen keine Rand-Bewohner haben, also Hütten am Wasser, wie bei
      den Khlongs, daher sind ja Khlongs nicht für Abfluss-Kanäle geeignet.

      85% HydroStrom aus TH,

      ne, ist Ladenhüter. Südafrikaner (weiss) arbeitet bei ABB in Sdafrika als Ing.
      Die stellten alles für die Wasserkraftwerke her, Pumpen usw. – nun fast zum Erliegen gekommen.
      Er wusste schon, das die Wasser-KWs dem Ende zu gehen und Ladenhüter sind, seit die Weltbank keine mehr
      finanziert.

      Es boomt und boomt und der Strom wird billiger und billiger – ich liebe das :-)
      https://www.swr.de/marktcheck/iea-bericht-zu-erneuerbaren-energien-solarenergie-boomt-weltweit/-/id=100834/did=20396980/nid=100834/1vn67ws/index.html

        (Zitat)  (Antwort)

  8. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Prime Minister Prayut Chan-o-cha has brushed aside a report that the United Kingdom has issued fugitive former prime minister Yingluck Shinawatra with a passport despite admitting he had not received any information about the matter.
    Foreign Minister Don Pramudwinai said it is normal practice in certain countries to issue (sell) passports to foreign investors, but added that he did not think the UK, which has strict immigration regulations, has such a policy.

    Mr Don said the Foreign Ministry has not looked into the issue as its job ended with the revocation of Yingluck’s passports and the investigation work has to be carried out by police.

    Asked if Yingluck is residing in the UK, Mr Don said Thai authorities have still been unable to confirm her whereabouts.

    Ich habe immer geschrieben dass sie in England kein Asyl beantragen muss
    weil sie, genau wie Thaksin und der ganze Clan wahrscheinlich britische
    Pässe haben die jeder ab einem bestimmten Betrag bekommt der denen
    die überteuerten Ruinen abkauft.
    Auch Prayuths Don Corleone für geistig Minderbemittelte
    weiss dies natürlich.
    Genau wie Alle die an dem Deal mt Thaksin beteiligt sind.
    Da Thaksins Nummerngirl bisher noch nirgendwo aufgetaucht ist,
    könnte sie genausogut immer noch auf irgendeinem Landsitz
    im Lanna Freistaat oder sogar noch in ihrem Stadtpalais
    hinterm Ram Inthra residieren.
    Den hat man ja genauso “gründlich” untersucht wie das UFO Wat!
    Ich bin wirklich gespannt wo und mit welcher Story sie
    auftauchen wird!

      berndgrimm(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

  9. emi_rambus sagt:

    berndgrimm,

    Das sieht jetzt langsam auch wie “KaffeeTrinken” aus!??

      (Zitat)  (Antwort)

    • berndgrimm sagt:

      So ist es!

        (Zitat)  (Antwort)

  10. emi_rambus sagt:

    Zur Sache:
    Gnade kommt eigentlich nach echter Reue!! Und dafuer sollte er erstmal im Knast gewesen sein und alle seine Strafen anerkannt haben.
    Deswegen halte ich die vereinigte Familie fuer nicht machbar, da es noch keinen FamilienKnast gibt!
    ER KANN SICH JA EINEN BAUEN LASSEN!
    Ohne Zeitschluessel!

    Morgen ist/war Vatertag und der Geburtstag vom grossen Koenig R9.

      (Zitat)  (Antwort)

  11. Raoul Duarte sagt:

    Raoul Duarte am 3.11.: Neue Taktik:

    Nachdem “Ma-dam” Yingluck nun angeblich (wie die Sudler freudig erregt verkünden) die britische Staatsangehörigkeit erhalten haben soll (was unseren “Experten” wohl eher schmerzen wird, da für “berndgrimm” die verurteilte Ex-PM ja immer noch in Thailand weilen soll), greint Thaksins Söhnchen Panthongtae anläßlich seines 38. Geburtstages: …

    Außenminister Don Pramudwinai erklärte vor der heutigen Kabinettssitzung, die Regierung sei von der britischen Botschaft bisher nicht darüber informiert worden, daß die rechtskräftig zu einer Gefängnisstrafe verurteilte flüchtige Ex-PM Yingluck inzwischen die Staasbürgerschaft und einen Reisepaß des Vereinigten Königreiches erhalten habe.

    “Wir haben dieses Gerücht vor zwei Tagen gehört, überprüft und festgestellt, daß es wohl ohne Grundlage in die Welt gesetzt wurde”. Es würde zwar tatsächlich einige Länder geben, die “unter bestimmten Bedingungen Pässe an wohlhabende Investoren verkauft haben” – aber Großbritannien gehöre nicht dazu.

    Man wird sehen.

    Zum Thema “Panthongtae Shinawatra”:

    Seinem Wunsch, die gesamte Familie wieder vereint zu sehen, sollte man selbstverständlich nachkommen, sobald sein Prozeß mit einem Urteil abgeschlossen wurde und er ggf. seine Strafe abgesessen oder sonstwie beglichen hat.

    Am besten wäre es, wenn er gleich auch alle Töchter des Kleptokraten Thaksins, dessen Schwager Somchai und alle mit denen verquickten und verbandelten Figuren (im Sinne von “Familien-Bande im Exil”) nach Dubai oder London (oder wo-auch-immer hin) mitnähme.

    Dann könnte vielleicht endlich wieder Ruhe ins Land einkehren und die große Aufgabe, aus dem vom “schlimmsten Menschenrechtsverletzer Thailands” (so “Human Rights Watch” über Thaksin) so schrecklich gespaltenen und ausgeplünderten Land endlich einen Staat mit demokratischen Wahlen zu formen, weiter verfolgt werden.

      (Zitat)  (Antwort)

    • Raoul Duarte sagt:

      Der Beitrag stammt natürlich vom 3. Dezember, nicht November …

        (Zitat)  (Antwort)

  12. Raoul Duarte sagt:

    berndgrimm: Aus welchem Grund auch immer …

    … Sie die Augen vor der Situation des heutigen Thailand verschließen – Sie leben als ewiggestriger Rechtspopulist mit einem schrecklichen Herrenmenschen-Weltbild in einer Scheinwelt, die Sie sich einmal zusammengebastelt haben und an der Sie festhalten, so lange es geht.

    Wenn Ihre einzige Triebfeder für ein derartig abwegiges, völlig überholtes Bild Thailands Ihre krude Gewalt-Phantasie jungen Thai-Männern gegenüber ist, läßt sich einiges an Ihren tumben Verschwörungs-Theorien erklären oder zumindest in Ansätzen nachvollziehen.. Die Ihnen möglicherweise als wohlige Schauer erscheinenden “Gefühle” sind inzwischen eindeutig deviante Verhaltensmuster.

      (Zitat)  (Antwort)

  13. berndgrimm sagt:

    Anhang

    emi_rambus: Prayut ist das Zugpferd der Reform und als solcher wird er auch in die Geschichte eingegen, weil sie letztlich ein nie gewesener Erfolg wird.

    Prayuth bzw seine Burapha Tiger haben gute Reitpferde, ich reite dort sehr gern.
    Ein Zugpferd ist er bestimmt, aber wofür und vor Allem wohin?
    In die Geschichtsbücher eingehen wird er bestimmt, schliesslich ist er jetzt
    schon der am längsten regierende PM nach Thaksin.
    Für mich ist er ein Flopp weil er die versprochene Polizeireform bewusst
    nicht macht und Thaksins Privatarmee unangetastet lässt.
    Aus welchem Grund auch immer.

      (Zitat)  (Antwort)

  14. emi_rambus sagt:

    berndgrimm: Wann sagt ihm jemand dass seine Zeit längst vorbei ist?

    Prayut ist das Zugpferd der Reform und als solcher wird er auch in die Geschichte eingegen, weil sie letztlich ein nie gewesener Erfolg wird.
    Takki + Familie hoert nie auf. Sie verdienen immer noch Wahnsinns Tiefgaragen voll Geld.
    Das Geheule ist auch ein Erfolg der Reform!

      (Zitat)  (Antwort)

  15. berndgrimm sagt:

    Na ja, PingPong ist nicht der einzige danebengegangene Sohn in Thailand.
    Aber sein Gewinsel ist genauso Taktik wie Yinglucks Tränen.
    Es wäre wirklich interessant zu sehen wieviele Thaksins Politladen
    bei den nächsten “Wahlen” noch wählen.

    In diesem Zusammenhang gibt es noch einen interessanten Kommentar
    von Voranai V. in khaosod wo er Thaksin,Abhisit,Yingluck und Prayuth anhand
    der Vorwürfe ihrer Gegner vergleicht:

    ll political leaders have lovers who support them come what may and haters who deride them no matter what they do. Here we shall focus on what the haters say. Why? Because it’s more fun that way.

    Liem means edge and liem-jud literally means extreme edge. Figuratively, it’s a slang term for a mischievously cunning cheater. Hence, haters of former Prime Minister Thaksin Shinawatra, who was convicted of corruption, would ridicule the edges of his square-shaped face, saying that he is liem-jud.

    Empty words and sweet nothings, these are the accusations against former Prime Minister Abhisit Vejjajiva. Haters say he’s full of sweet emptiness, because he speaks well – but can’t get anything done. They also called him a murderer for the military crackdown in April and May of 2010.

    Haters mock former Prime Minister Yingluck Shinawatra as e-ngo. E being a derogatory term for a woman and ngo meaning stupid. There are also the accusations she flirted with President Barack Obama on his visit to Thailand in November 2012. As such, haters also called her something else, which we shall not repeat here.

    So we have had as our prime ministers, according to the haters, a corrupt cheat, an incompetent murderer and a stupid b-word, plus something else we shall not repeat. But that’s all in the past. What have we got in the present?
    Pounding or pushing the podium, or both. Tight-lipped, bulged-out eyes and angry face. Shooting out the ever-reliable rhetorical question, “you want to bring back street violence?” Then lobbing the threat of summoning that person for a “talk,” which is taken to mean detention camp, as so many politicians, journalists and activists have suffered. Just yesterday it was a social media personality. All the while, pointing and waving his arms about aggressively. That’s pretty much the end of the conversation, any conversation.

    Nug-leng, which means thug or gangster, is a term also employed to refer to the prime minister. Lovers use it with a positive connotation, a compliment on his supposed manliness. Haters give it a negative connotation. Think of an alternate incarnation, in which the prime minister would call himself Grand Master P, doing drive-bys in a lowrider.

    He wears gold teeth and shiny bling. Favorite drink? Gin and juice. Grand Master P lives the thug life and writes gangster-rap lyrics about returning happy vibes to the ‘hood. But he’ll bust a cap into anyone who dares talk back or even look at him the wrong way.

    Back in May 2014, the prime minister was some four months away from retirement, with the life of a grandpa playing golf and spending time with family ahead of him. Instead, he paved a destiny for himself by launching a military coup d’etat. And here we are today, instead of a happy grandpa, Thailand gets a grumpy uncle.

    The prime minister is a man who has complete faith in himself and his place in this world. With such a magnificent ego, he profoundly believes in his own righteousness, if not flawlessness. He can never be critiqued or questioned.

    This past Monday, the prime minister was down in Pattani province on a meet-and-greet tour with the people. Parunyu Charoen, a 34-year-old fisherman, questioned him on amending fishing laws.

    They stood face to face, the fisherman empty-handed, while the prime minister held a microphone. The fisherman spoke loudly and matter-of-factly about the issue. The prime minister suddenly shouted angrily into the microphone, “Calm down! Don’t raise your voice like that at me! You understand?! I’m listening to you! Speak to me respectfully!” He signaled to his entourage and then stormed off, still holding the microphone. He said “thank you” spitefully as he was marching out, then continued complaining into the microphone about how he shouldn’t be talked to in such a manner. A social media furor ensued.

    Fortunately, there was no podium to pound on or push aside, and no threats of returning to street violence or sending someone detention camp. But the theme remains, which is: How dare you question me?

    No doubt, the prime minister was rattled, shaken and stirred. An ego may seem magnificent on the outside, but as with most bullies, it’s rather fragile on the inside.

    The prime minister can bully, threaten and detain politicians, journalists and activists. This is because all three professions are easy targets, often vilified by society: the first for being corrupt, the second for being fake and bias and the third for being a tool for interest groups. But when a fisherman, an everyday working man, stood up to him, it’s an entirely different ball game.

    There’s a reason why all leaders, whether democratic or dictatorial, pander to the people. It’s not so easy to vilify the people with one broad stroke, as it is with politicians, journalists, activists, soldiers, policemen, businessmen, etc. The elites may make snide remarks about the people in private, but publicly everyone wants to be seen as championing the working man.

    One working man stood up, the prime minister stormed off in impotent rage. What if a million working people stood up? He might run off to play golf and spend time with the family, never to return to politics. It would chart a new course for a nation.

    However, it’s also a matter of who to lead on this new course and in which direction.

    Voranai ist ein Roter und macht auch kein Hehl daraus.
    Er hat 2010ff offen Thaksin und die UDD vertreten
    man kann über seinen Vergleich trefflich streiten.
    Ich würde nie Abhisit ,Thaksin und Prayuth
    auf eine Stufe stellen.
    Abhisit ist der einzige saubere und international respektierte
    Politiker den Thailand seit Chuan Leekpai hatte.
    Die Vorwürfe gegen ihn sind nur Thaksin Propaganda
    der wusste welch grosser Gegenspieler Abhisit für ihn war.
    Schliesslich war Abhisit damals Oppositionsführer und der
    Grund weshalb Thaksin nicht mehr ins Parlament ging.
    Deshalb hatte er auch nachdem Abhisit PM wurde
    sein grosses Volksrevolutionsopernfestival 2010 veranstattet.
    Trotzdem kann man heute im Rückblick sagen dass Abhisits
    kurze Regierungszeit die beste Sacharbeit einer Regierung
    brachte seit den ersten beiden Regierungsjahren Thaksins
    die durchaus positiv für Thailand waren.
    Bei Yingluck gibt es wohl kaum grosse Meinungsdifferenzen.
    Dumm bumst gut und dank ihrer Dummheit und Äusserlichkeit
    war und ist sie sehr beliebt in Thailand.

    Was unseren Chefdiktator angeht so ist zweifellos seine Cholerik
    und seine Unentschossenheit bei wirklichen Problemen hervorragendes Merkmal.
    Aber nur nach westlichen rationalen Masstäben.
    Für Thai zählen grosse Worte ohne Taten durchaus wie wirkliche Taten
    schliesslich ist hier das meiste fast ausschliesslich Show.
    Und eine gute Show liefert Prayuth unbedingt.
    Aber nach dem Verschwindenlassen Yinglucks welches sein grösster Wurf werden
    sollte hat seine Glaubwürdigkeit stark gelitten.
    Und die konsequente Wahlverhinderung hat selbst bei seinen “Freunden”
    kopfschütteln ausgelöst.
    Er hat immer so getan als hätte er einen Plan.
    War aber nicht so.Jetzt rudert er im Kreis.
    Er erinnert mich an die Frau in “Goodbye Lenin!”
    Wann sagt ihm jemand dass seine Zeit längst vorbei ist?

      berndgrimm(Zitat)  (Antwort)

      (Zitat)  (Antwort)

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