Bangkok: Aussenminister aus Grossbritannien führt Gespräche mit Prayuth u.a.

Am Montag haben sich der britische Außenminister Boris Johnson und sein thailändischer Amtskollege Don Pramudwinai zu gemeinsamen Gesprächen im Regierungshaus in Bangkok getroffen. Dabei wurde unter anderem auch über die Verfolgung ethnischer Rohingya-Muslime in Myanmar und Pläne für die bevorstehenden Wahlen zur Beendigung der Militärherrschaft im Land diskutiert.

Außenminister Don Pramudwinai sagte am Montag gegenüber den fragenden Reportern, dass die britische Regierung besonders besorgt über die Notlage der Rohingya in Myanmar sei. Etwa 700.000 Menschen sind nach Bangladesch geflohen, um der Gewalt der myanmarischen Sicherheitskräfte zu entgehen, die von einigen Menschenrechtsexperten als ethnische Säuberung bezeichnet wird.

Während seines Aufenthalts im Regierungshaus traf sich Außenminister Johnson auch mit dem Führer der Junta, General Prayuth Chan o-cha. Über die Gespräche der beiden wurde in den Medien allerdings nichts berichtet.

Der britische Außenminister Boris Johnson ist in Thailand, nachdem er zuvor Bangladesch besucht hatte. Hier hatte er sich mit zahlreichen Rohingya – Flüchtlingen getroffen und sich ihre Probleme angehört. Anschließend traf er sich in Myanmar zu weiteren Gesprächen mit der Führung des Landes, Aung San Suu Kyi, um weitere Gespräche über die Situation der Rohingya Flüchtlinge zu führen.

 

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5 Kommentare zu Bangkok: Aussenminister aus Grossbritannien führt Gespräche mit Prayuth u.a.

  1. EMI sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Man sollte auch, die heute etwa 2.000.000 Rohingya nicht vergessen, die man (UN)
    ohne Burma zu fragen, 1971 nach Bangladesch “verschoben” hat.

    für die “Verschobenen” war das ev. die Rettung, sonst wären auch davon heute viele tot.

    55555
    Man hat ja auch ihre Heimat/LAND mitverschoben!!

    ja, dann sind sie ja jetzt in ihrer Heimat. Passt dann eh.

    Genauso muss man es mit dem Rest machen, da könnte wohl auch Bangladesch mit leben.
    Besser waere dann gleich der Naf-River-Staat.

  2. EMI sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Man sollte auch, die heute etwa 2.000.000 Rohingya nicht vergessen, die man (UN)
    ohne Burma zu fragen, 1971 nach Bangladesch “verschoben” hat.

    für die “Verschobenen” war das ev. die Rettung, sonst wären auch davon heute viele tot.

    55555
    Man hat ja auch ihre Heimat/LAND mitverschoben!!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Finde es aber gut, wenn England ihren Mitstreitern die Stange hält.

    ja, aber die können auch nix machen.

    Immer schön fair bleiben!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: und Pläne für die bevorstehenden Wahlen zur Beendigung der Militärherrschaft im Land diskutiert.

    Welche Wahlen??

    ja, das fragen sich viele Vermutlich sind die von 2020 oder später gemeint.

    In Burma?!

    • STIN STIN sagt:

      STIN: Man sollte auch, die heute etwa 2.000.000 Rohingya nicht vergessen, die man (UN)
      ohne Burma zu fragen, 1971 nach Bangladesch “verschoben” hat.

      für die “Verschobenen” war das ev. die Rettung, sonst wären auch davon heute viele tot.

      55555
      Man hat ja auch ihre Heimat/LAND mitverschoben!!

      ja, dann sind sie ja jetzt in ihrer Heimat. Passt dann eh.

      STIN: und Pläne für die bevorstehenden Wahlen zur Beendigung der Militärherrschaft im Land diskutiert.

      Welche Wahlen??

      ja, das fragen sich viele Vermutlich sind die von 2020 oder später gemeint.

      In Burma?!

      ja, auch – die dürften auch 2020 sein.

  3. EMI sagt:

    Man sollte auch, die heute etwa 2.000.000 Rohingya nicht vergessen, die man (UN) ohne Burma zu fragen, 1971 nach Bangladesch “verschoben” hat.
    Finde es aber gut, wenn England ihren Mitstreitern die Stange hält.

    und Pläne für die bevorstehenden Wahlen zur Beendigung der Militärherrschaft im Land diskutiert.

    Welche Wahlen??

    • STIN STIN sagt:

      Man sollte auch, die heute etwa 2.000.000 Rohingya nicht vergessen, die man (UN)
      ohne Burma zu fragen, 1971 nach Bangladesch “verschoben” hat.

      für die “Verschobenen” war das ev. die Rettung, sonst wären auch davon heute viele tot.

      Finde es aber gut, wenn England ihren Mitstreitern die Stange hält.

      ja, aber die können auch nix machen.

      und Pläne für die bevorstehenden Wahlen zur Beendigung der Militärherrschaft im Land diskutiert.

      Welche Wahlen??

      ja, das fragen sich viele 🙂
      Vermutlich sind die von 2020 oder später gemeint.

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