Bangkok: Restaurant bietet Holzkohle-Hähnchen an

Die Bilder von gebratenen Hühnern einer japanischen Restaurant Kette, die in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden, erinnern eher an Holzkohle, als an gebratene Hühner Schenkel. Auf den Bildern sind fragwürdige und unappetitlich zu Holzkohle gebratene Chicken Wings ( Hühner Flügel ) von Katsu King zu sehen.

Außerdem wurde von einem Nutzer ein Video aufgenommen, auf dem deutlich zu sehen ist, dass nicht nur die Außenseite vollkommen verbrannt ist, sondern dass die Holzhohle Schicht fast 5 Millimeter dick ist.

Seit das Video am Sonntag veröffentlicht wurde, gab es zahlreiche Kommentare und witzige Lachbilder zu den Aufnahmen.

Der Nutzer Suthira Suksuwans sagte in seinem Kommentar: „Oh, sie müssen für Holzkohle nicht so viel Geld zahlen. Das sieht her eher nach getrockneter „ Hundeschxxxxx “ aus“. Alleine für diesen nicht ganz Stubenreinen Kommentar erhielt er mehr als 1.000 Likes ( Gefällt mir ).

Die meisten Thailänder stimmten dem Kommentar zu und gingen sogar speziell darauf ein, nach welcher Art von Keule dieses Brathähnchen noch aussieht.

Andere Nutzer sagten: „Bevor wir das Video gesehen haben dachten wir an einen Scherz und waren der Meinung, dass es nur einfach ein schwarzer Schwanz sei“, schrieb Penkhun Arnan in seinem Kommentar. „Aber nachdem die Frau in dem Video in die Holzkohle gebissen hatte ist klar, dass es tatsächlich ein Brathähnchen war“, fügte er weiter hinzu.

Zahlreiche Nutzer sagten aber auch, dass sie sich nun auf den Weg zu dem Restaurant machen werden, um dort weitere lustige Videos aufzunehmen. Andere waren durchaus der Meinung, dass sie diese gebratene Holzkohle auf jeden Fall einmal selber probieren und sich dann ein eigenes Urteil bilden möchten.

In Bangkok gibt es zwei Filialen der japanischen „ Katsu King „ Restaurant Kette. Die beiden Standorte sind das K Village und das Centerpoint Siam. Laut der offiziellen Werbung auf einem Flyer von Katsu King kosten vier Holzkohle Flügel 150 Baht.

Einige Nutzer witzelten bereits darüber, dass sie sich für 150 Baht auch an ein Lagerfeuer setzen können, und dann dort die ebenfalls die noch heiße Holzkohle probieren würden. Das kommt sie dann auf jeden Fall billiger als bei Katsu King.

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12 Kommentare zu Bangkok: Restaurant bietet Holzkohle-Hähnchen an

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Die japanischen Restaurants kriegen's inzwischen knüppeldick.

  2. Raoul Duarte sagt:

    Wir gehen manchmal durchaus gern z.B. “Teriyaki @ Nippon” essen (natürlich nicht in einer “Katsu”-Filiale oder im “Siam Paragon”, sondern in richtigen Restaurants), solange wir die Zutaten nicht nur selbst aussuchen, s ondern die Zubereitung auch direkt beaufsichtigen und ggf. korrigieren können.

    Dabei bleibt es – nicht nur wegen dieses Vorfalls.

  3. berndgrimm sagt:

    ist in BKK eigentlich normal. Sieht man auch in staatlichen KHs, Restaurants, Garküchen usw.War mal in der Sukhumvit essen, in so einem offenen Restaurant – da naschte eine Ratte auch am Salat rum.Deswegen stornier ich mein Essen nicht – achte nur drauf, das alles schon gar und heiss ist
    Ratten und Malaengsab gehören in BKK zu jedem Restaurant oder Frischmarkt.
    Letzthin sah ich eine fette Ratte unter dem Delikatessen Kühlregal vom TOPS
    im Seacon! Wie die da reinkommen ist mir ein Rätsel.
    Was das Essen in Restarants/Garküchen in BKK angeht:
    Ich habe in 32 Jahren nie irgendwelche Probleme gehabt.
    Trotzdem esse ich heute fast nur noch Thai Essen welches meine Frau
    selber zubereitet.Nicht wegen Hygiene Bedenken sondern weil wir da wissen
    wo die Gemüse und Salate herkommen!
    Wenn wir in Restaurants gehen dann kein Thai wegen der Abwechslung.

  4. EMI sagt:

    Krebserreger PUR

  5. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Ratten-Alarm im “Sushi Den” des “Siam Paragon”
    Dieses Japan-Restaurant hat es inzwischen sogar in die Nachrichten geschafft (und ist inzwischen geschlossen – zwecks “gründlicher Reinigung”).  
    Der Gast, der das Video aufgenommen und in den sozialen Netzwerken veröffentlicht hat, stornierte sofort nach der Aufnahme seine Bestellung.
    Hier der TV-Beitraghttps://youtu.be/bL8ZyG5vw0Y
    Guten Appetit.

    • STIN STIN sagt:

      Der Gast, der das Video aufgenommen und in den sozialen Netzwerken veröffentlicht hat, stornierte sofort nach der Aufnahme seine Bestellung.
      Hier der TV-Beitrag: https://youtu.be/bL8ZyG5vw0Y
      Guten Appetit.

      ist in BKK eigentlich normal. Sieht man auch in staatlichen KHs, Restaurants, Garküchen usw.
      War mal in der Sukhumvit essen, in so einem offenen Restaurant – da naschte eine Ratte auch am Salat rum.
      Deswegen stornier ich mein Essen nicht – achte nur drauf, das alles schon gar und heiss ist 🙂

      • Raoul Duarte sagt:

        Ich verstehe den Filmer – der kann da doch nicht ernsthaft essen und danach das Video “entrüstet” ans Fernsehen verkaufen …

        • STIN STIN sagt:

          https://www.youtube.com/watch?v=fQsW102e11k

          🙂

          Ist aber keine Hausrat – Nu Na – Feldratte. Schmeckt gut, kann ich aber nur als Pad Gapao essen,
          am Spiess geht nicht. 🙂

          • Raoul Duarte sagt:

            Was wir in aller Welt schon alles gegessen haben, weil es einfach “angesagt” war, vergesse ich nie. Es gibt Situationen, in denen ich Sachen gegessen habe, um die Einladenden nicht vor den Kopf zu stoßen – aber selbst und aus freien Stücken würde ich z.B. eine am Tisch per “Eispickel” auf einem Holzblock “fixierte” Großschlange nicht lebendig aufschlitzen lassen (als Beweis, daß das Fleisch “Frisch” ist) – und ich würde das dabei aufgefangene Blut nicht roh trinken; niemals.

            Aber manchmal ist es halt wichtig. Nicht etwa als irgendein “Mitarbeiter auf Montage”, sondern als Gast von wichtigen Leuten.

  6. berndgrimm sagt:

    LOL – die Japaner …

    Es sieht so aus, daß die inzwischen ihre “Hoch”-Zeit längst überschritten haben. Sie finden das ja auch noch richtig (und zum Teil auch richtig “schmackhaft”) …

    Obwohl ich aus freien Stücken zugebe, daß wir manchmal durchaus gern z.B. “Teriyaki @ Nippon” essen gehen (natürlich nicht in einer “Katsu”-Filiale, sondern in richtigen Restaurants), solange wir die Zutaten nicht nur selbst aussuchen, sondern die Zubereitung auch direkt beaufsichtigen und ggf. korrigieren können.

    Also da hat der Goebbels Imitator und AfD Propagandist mal wieder einen
    rausgehauen.
    Nur weil er schon mal in einem japanischen Restaurant war oder zumindest
    schon mal an einer Kikkoman Saucenflasche gerochen hat
    masst er sich an seinen Rassenhass neben den Rohingyas auch an
    den Japanern auszulassen.
    Zunächst mal ist Katsu King keine japanische sondern eine thailändische
    Restaurantkette die behauptet japanische Speisen anzubieten.
    Hat mit Japan überhaupt nix zu tun.
    Essen ist nun mal Geschmackssache.
    Ich esse sehr gern japanisch und habe in 23 Jahren mit den Japanern
    einiges an seltsamen Speisen vorgesetzt bekommen.
    Natürlich esse ich nicht Alles! Genauso wie in Thailand oder in Europa.
    Mein erster japanischer Chef war sehr stolz darauf dass er sowohl
    Camembert als auch Blutwurst essen konnte.
    Damals für Japaner eine unüberwindbare Herausforderung.
    Was japanische Restaurants angeht so gibt es nirgendwo bessere als
    in Japan, egal was Gault Millau schreibt.Aber sie sind nunmal
    sauteuer.In Thailand gibt es ganz passable japanische Restaurants
    zu äusserst günstigen Preisen.In Europa ist die Qualität meist
    schlecht.
    In Düsseldorf welches mit über 10.000 Japanern immer noch
    die grösste Kolonie in Europa ist nannte man die Immermannstrasse
    “Ginza” wegen der vielen japanischen Restaurants und Bars.
    Dort gab es keine gute Qualität trotz grosser Konkurrenz.
    Am besten habe ich bei Japanern zu Hause gegessen.
    Die geben sich selbst bei einfachsten Gerichten soviel Mühe
    und treiben einen für uns nicht nachvollziehbaren Aufwand
    vor Allem mit der Präsentation des Essens!
    Meine Thai Frau wundert sich immer dass ich unser Frühstück
    genauso aufwendig herrichte mit vielen Schälchen , Gläsern,
    Töpfchen etc. Während ich das von ihr hergerichtete Dinner
    fast Alles zusammen auf einen Teller haue und vermenge!
    Also ich habe in einem Restaurant noch nie die Zubereitung
    korrigiert.Ich werd mich hüten den Chef zu korrigieren.
    Wahrscheinlich hat der Goebbes Imitator dem Chef
    beim Teppanyaki gesagt er wolle seine Bratwurst
    “Medium Rare”!

    • berndgrimm sagt:

      Nochwas zum Tonkatsu:
      Tonkatsu ist das japanische Schnitzel oder besser Kotelett ohne Knochen.
      Es wird oft Gaijin angeboten von denen man nicht weiss ob sie japanisch
      essen können.
      Für mich ist ein gutgemachtes Tonkatsu von durchaus “minderwertigen” Schweine Fleischstücken genauso lieb wie ein echtes Wienerschnitzel
      vom Figlmüller oder ein Schweinekotelett wie sie meine Oma machte.
      Der Trick beim Tonkatsu ist die Panade und die verwendeten Öle
      beim Braten.

  7. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    LOL – die Japaner …

    Es sieht so aus, daß die inzwischen ihre “Hoch”-Zeit längst überschritten haben. Sie finden das ja auch noch richtig (und zum Teil auch richtig “schmackhaft”) …

    Obwohl ich aus freien Stücken zugebe, daß wir manchmal durchaus gern z.B. “Teriyaki @ Nippon” essen gehen (natürlich nicht in einer “Katsu”-Filiale, sondern in richtigen Restaurants), solange wir die Zutaten nicht nur selbst aussuchen, sondern die Zubereitung auch direkt beaufsichtigen und ggf. korrigieren können.

    Ansonsten sollte man selbstverständlich “fremde” Essens-Gewohnheiten für die entsprechenden Leute akzeptieren – nur muß man nun keinesfalls jede “Mode” auch selbst mitmachen. Ich muß immer noch schmunzeln, wenn ich daran zurückdenke, was Vertreter dieser Spezies für Gesichter machten, als wir sie bei uns “europäisch” bekocht haben.

    Wenn jeder so denkt, kann man doch durchaus nett (nebeneinander) in ausgewogener Art und Weise leben.

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