Krabi: Unbekannte missbrauchten chinesische Urlauberin

In Krabi wurde eine chinesische Urlauberin von bisher unbekannten Männern sexuell belästigt und erlitt in Folge des Angriffs einen Motorradunfall. Die Tat kam durch die Besitzerin eines Gästehauses in Krabi am Mittwoch ans Tageslicht, der sich das Opfer anvertraut hatte. Sie machte den Fall auf Facebook publik und forderte die Öffentlichkeit auf, alles zu tun, um die Täter zu fassen.

Die Touristin, Mitte 20, soll sich auf dem Weg von Ao Nang zu ihrem Hostel in Krabi befunden haben. Sie befuhr die Strecke alleine mit einem gemieteten Motorroller, als sich mehrere Thai-Männer auf einem Motorrad näherten und sie unsittlich an der Brust berührten. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Motorrad und stürzte. Als sie am Boden lag, sollen die Täter probiert haben, sie in ein Waldstück zu ziehen, um sie zu vergewaltigen, wobei sie mehrere Verletzungen erlitt. Aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass sie von der Frau abließen. Für die Reparatur des beschädigten Mietbikes musste sie später 1.500 Baht aufbringen.

Als sie weinend und verletzt das Gästehaus aufsuchte, nahm sich dessen Besitzerin der Frau an und – der chinesischen Sprache etwas mächtig – ließ sie sich von ihr den Tathergang erklären. Die Touristin sprach kein Englisch und war nach Aussage der Gästehausbesitzerin sichtlich verzweifelt. Sie versorgte das Opfer mit Medizin und erzählte später in der „Phuket Gazette“, dass die Frau die ganze Nacht geweint und gesagt hätte, missbraucht worden zu sein. Sie sei inzwischen nach Bangkok geflogen.

Zwischenzeitlich hat die Polizei in Krabi die Ermittlungen aufgenommen und die Aufnahmen der Überwachungskameras am Tatort ausgewertet. Sobald die Täter identifiziert wurden, sollen sie zur Fahndung ausgeschrieben werden. Die Beamten vermuten, dass es sich um Thailänder handeln soll.

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12 Kommentare zu Krabi: Unbekannte missbrauchten chinesische Urlauberin

  1. Raoul Duarte sagt:

    EMI:   Oder wird der Staatsanwalt in TH auch bestochen

    Entschädigungs-Zahlungen an das Opfer (ggf, an die Erziehungsberechtigten) sind keine "Bestechung".

    Und die Staatsanwaltschaft erhält keineswegs Geld für ihre Bemühungen, Falls es hierbei tatsächlich einmal im laufenden Verfahren zu einem "Korruptions"-Versuch kommen sollte, muß sich der betreffende Staatsdiener, falls es rauskommt, "warm anziehen".

  2. EMI sagt:

    Es ist eine ganz traurige Sache, wenn ein
    Kind missbraucht wird, und die Eltern dafür Geld bekommen!

    für die Eltern wohl nicht, wie man bei vielen Promis schon gehen hat, wie Millionen US$ übergeben wurden,
    damit von einer Anzeige abgesehen wird.

    Deswegen muss ja von Amtswegen ermittelt werden! 

    Oder wird der Staatsanwalt in TH auch bestochen!? 

     

    • STIN STIN sagt:

      Deswegen muss ja von Amtswegen ermittelt werden!

      das wird ja, unter 15 Jahren. Nur wer ermittelt, wenn es keine Anzeige gibt.

      Nehmen wir an, der Vater einer 12-jährigen Tochter erwischt den Nachbarn mit seiner Tochter beim poppen.
      Der Nachbar bietet dem Vater 100.000 Baht an, wenn der auf eine Anzeige verzichtet. Der Vater nimmt das Geld
      und macht keine Anzeige. Niemand weiss was davon, keiner vom Dorf, vll nur die Mutter.

      Wenn nun das Kind nicht zufällig sich der Lehrerin anvertraut, erfährt keiner was von dem Fall.

      Oder wird der Staatsanwalt in TH auch bestochen!?

      wird es auch geben. Wie beim Red Bull Erben.

  3. EMI sagt:

    Ich kann immer noch nicht zitieren!

    für das, das du nicht zitieren kannst, zitierst du aber recht ordentlich. Genauso passt es, wie du in diesem
    Kommentar zitiert hast.

    Schneewittchen , ich kann nicht zitieren wie du das kannst!!!! 

    Ich muss auf Umwegen mit vielen zusätzlichen Schritten arbriten

    DU NICHT! !! 

    deine Zitate und auch die von Achselschweiss,  sehen ganz andets aus,   auch mit Bezugsadresse. 

    Schneewittchen,  du konntest sachlich noch nie mithalten,  deswegen legst du uns so Steine in den Weg,  du bleibst aber trotzdem  unterlegen. 

    :Overjoy: :Overjoy: :Overjoy:

  4. Raoul Duarte sagt:

    EMI:   Ich kann immer noch nicht zitieren

    Arbeiten Sie dran. Ist überhaupt nicht “schwer”. 

  5. Raoul Duarte sagt:

    EMI:   … verlangt ständig irgendwelche Quellen,  die ich nicht einfügen  kann …

    Immerhin behaupten Sie nicht mehr, daß “man” sie nicht einfügen könne. Daß es Ihnen unmöglich ist, mag ja sein – dazu hat es aber schon sehr viele Hinweise und Tipps gegeben, wie Sie sich behelfen könnten. 

    Wenn Sie es “aus Prinzip” ablehnen, diese anzunehmen (manchmal sogar auch nur zu lesen), ist das doch Ihre eigene “Schuld”. Versuchen Sie’s einfach mal.

    Beispiel?

    Gewalt gegen Kinder ist trauriger Alltag. Das BKA weist in der Kriminalstatistik 3621 Fälle von Kindes-Misshandlung in 2016 auf. „Und das ist nur das Hellfeld“, sagt Psychologin Silke Ohrtmann vom Kinderschutzbund. Sie wünscht sich mehr Zivilcourage. „Genau hinschauen“ sei wichtig.

    Das ist aus einem Artikel, der am 23. Dezember 2017 veröffentlicht wurde. Von solchen Statements gibt es überaus viele im Netz, die mit der Suchmaschine Ihrer Wahl leicht zu finden sind.

    Und es ist ein Leichtes, Ausschnitte daraus (bitte keine “Full Quotes” – die machen die Diskussionen nur unübersichtlicher, als sie sein müßten) zu kopieren und hier als Zitat wieder einzufügen.

    Wenn Sie möchten, können Sie die Quelle als Link natürlich ebenso einfach einstellen, um es anderen Lesern leichter zu machen, den gesamten Text zu finden – muß aber nicht sein, weil den ja jeder auch mit wenigen Klicks selbst findet.

    http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Gewalt-an-Kindern-Nicht-wegschauen

    Und schon kann auf sämtliche Angriffe, Beschimpfungen, Verunglimpfungen und Beleidigungen verzichtet werden. Hilft allen.

  6. EMI sagt:

    Kann kopiertes nicht einfügen. 

    Die Oberironie ist der neue STIN , der dieses Chaos vorsätzlich verursacht hat,  verlangt ständig irgendwelche Quellen,  die ich nicht einfügen  kann. 

    Eigentlich könnte man drüber  lachen! 

    👿

    In D hat jedes 10.kind eine Misshandlung  hinter sich,  da kann man grob abschätzen,  wieviel  das in TH sind. 

    Viele Kinder erinnern  sich lange nicht daran und es bricht erst im Erwachsenenalter durch. 

    STIN,  wie alt bist du jetzt? 

    Aber dich haben sie ja nur zu heiss gebadet und vom Wickeltisch fallen lassen! 

    :Overjoy:

    Neben dem Schmerzensgeld , muss uch das Geld für ein Behandlung aufgebracht werden. 

    Da es kein Personal afür gibt,  dann eben im Ausland. 

    GesundheitsTourismus für thailändische Kinder im Ausland. 

    Natürlich zu sozialen Preisen. 

     

    • STIN STIN sagt:

      Die Oberironie ist der neue STIN , der dieses Chaos vorsätzlich
      verursacht hat, verlangt ständig irgendwelche Quellen, die ich nicht einfügen kann.

      du kannst keine Links einfügen, glaub ich nicht. Versuch es mal.
      Einfach den Link kopieren und hier einfügen.

      In D hat jedes 10.kind eine Misshandlung hinter sich, da kann man grob abschätzen, wieviel das in TH sind.

      ca 4000 – d.h. es müsste dann nur 40.000 Kinder in D geben, glaub ich nicht.
      In D gibt es ca 11 Millionen Kinder bis 14 Jahre. Davon kann man ausgehen, werden ca 4000 pro Jahr misshandelt.
      Also in etwa jedes 2750. Kind – warum lügst du schon wieder. Wahnsinn….

      Viele Kinder erinnern sich lange nicht daran und es bricht erst im Erwachsenenalter durch.

      STIN, wie alt bist du jetzt?

      Aber dich haben sie ja nur zu heiss gebadet und vom Wickeltisch fallen lassen!

      wie schon erwähnt, jedes 2750. Kind in D wurde schon mal misshandelt. Ja, ich auch und ich gehe davon aus,
      du auch. Eine Ohrfeige hast du von den Eltern, Lehrern sicher bekommen.
      Bei uns war damals schlagen in der Schule noch erlaubt/geduldet – Lehrer haben also Ohrfeigen verteilt.
      Wäre heute Misshandlung. Ich habe auch einige Ohrfeigen von meinem Vater erhalten, aber für die damalige Zeit sehr, sehr
      wenige – ein paar in meiner ganzen Jugend. Heute geht man dafür in Haft. Eine Thai hat ihrer
      Tochter einige Ohrfeigen gegeben, die hat dann bei der Lippe geblutet ist rausgestürmt, Nachbarn haben es gesehen, die
      Polizei gerufen. Letztendlich war die pubertäre Tochter weg und die 2-jährige Tochter auch und die Mutter erhielt 19 Monate
      auf Bewährung.

      • EMI sagt:

        Mit Korinthenkacker streite ich mich nicht. 

        Ausser dem ist das alles relativ! 

        Ich habe jetzt nicht die Zeit und Möglichkeit das rauszusuchen .

        Richtig ist aber,  es geht hier um Missbrauch! 

        1 von 3 Mädchen und 1 von 5 Jungen werden vor dem 18. Lebensjahr missbraucht

        https://1vie.org/de/wahrnehmen/

        Es ist einfach eine Frage der Relation!! !

         

        Ich kann immer noch nicht zitieren! 

        Ich halte das nicht nur für eine Zumutung , sondern auch für eine Bösartigkeit,  "liebes" Schneewittchen! 

        Emi: Neben dem Schmerzensgeld , muss auch das Geld für ein Behandlung aufgebracht werden. 

        Da es kein Personal dafür gibt,  dann eben im Ausland. 

        GesundheitsTourismus für thailändische Kinder im Ausland. 

        Natürlich zu sozialen Preisen. 

        Warum beantwortest du das nicht ?

        Es ist eine ganz traurige Sache,  wenn ein Kind missbraucht wird,  und die Eltern dafür Geld bekommen! 

         Und das in TH auch noch mit staatlicher Unterstützung!? 

        Die Täter müssen bestraft werden ! 

        Da hat die Allgemeinheit ein Recht darauf. 

        Geld für Wiedergutmachung muss für das Kind angelegt werden,  ohne irgendwelche  Zugriffsmöglichkeiten, nur mit Zinsen.  

        TH braucht Psychologen, nicht nur für Kinder. Wäre auch ein Angebot für Urlauber.  

        Dann müßten sie aber wie Fahrlehrer die Muttersprache beherrschen. 

        Psychologen werden ja wohl auch gebraucht,  wenn der FS weg ist!? 

        Der Missbrauch hat unüberschaubare Kosten für den Staat.

        Und noch viel mehr Schaden für die Betroffenen. 

        Irgendwie darf eigentlich gar kein endgültiges Urteil gesprochen  werden. Zumindest das Berufungsrecht muss für das volljährige Kind gegeben sein. 

        Dazu waere aber auch ein psychologisches Gutachten erforderlich. 

         

        • STIN STIN sagt:

          Ich kann immer noch nicht zitieren!

          für das, das du nicht zitieren kannst, zitierst du aber recht ordentlich. Genauso passt es, wie du in diesem
          Kommentar zitiert hast.

          Es ist eine ganz traurige Sache, wenn ein
          Kind missbraucht wird, und die Eltern dafür Geld bekommen!

          für die Eltern wohl nicht, wie man bei vielen Promis schon gehen hat, wie Millionen US$ übergeben wurden,
          damit von einer Anzeige abgesehen wird.

          Es ist eine ganz traurige Sache, wenn ein Kind missbraucht wird, und die Eltern dafür Geld bekommen!

          Und das in TH auch noch mit staatlicher Unterstützung!?

          geht in TH offiziell nur ab 15. Davor gibt es Strafe, nur wenn es keine Anzeige gibt, dann wissen die Gerichte natürlich auch nix
          davon. Bei uns das gleich hier, in einem Fall. Sie war erst 13 oder 14.

  7. EMI sagt:

    Habe vorhin gelesen,  viele Die als Kind missbraucht  wurden,  werden später selbst Vergewaltiger. 
    Bleibt zu hoffen,  sie haben die Entschädigung  gut angelegt! 

    • STIN STIN sagt:

      Habe vorhin gelesen, viele Die als Kind missbraucht wurden, werden später selbst Vergewaltiger.
      Bleibt zu hoffen, sie haben die Entschädigung gut angelegt!

      ja, die Eltern legen die Entschädigung gut an. Einer hat sich hier ein Auto gekauft, andere
      verzockt.

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