Pattaya: Holländer gesteht und sieht sich 6 Anklagen gegenüber

Mittlerweile gab der Holländer Joseph Marie Rienards, 69, der am 4. März 2017 verhaftet wurde, noch am selben Tag zu, dass er zwischen 1.500 und 2.000 Baht pro Kind das er an Päderasten vermittelte, verdient hatte. Er sagte, die Kinder zu finden wäre kein Problem, denn man sie nach der Schule leicht überreden an Spielen teilzunehmen. Das nötige Geld dafür hätten sie von den Extra-Einlagen mit Päderasten verdient. STIN berichtete hier.

Die Identität des 19-jährigen Thais, der mit Reinards zusammen arbeitete, wurde mittlerweile auch bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um Kultorn Panya, der seine Freunde und die Minderjährigen überredete sich das Geld ‚so leicht‘ zu verdienen.

Übrigens behauptete Reinards, dass er weder schwul noch ein Zuhälter sei, da er Frau und Kinder habe. Wie er sich selbst bezeichnet für das was er macht, wurde nicht bekannt…

Er wird nun in folgenden Fällen angeklagt: 1. Beteiligter an Menschenhandel zur Selbstbereicherung; 2. Als Zuhälter und Anbieter von illegalen Services, auch wenn die Minderjährigen eventuell zustimmten; 3. Pädophelie; 4. als Kinder-Pornografer; 5. Anbieten von minderjährigen Kindern als Sexobjekte; 6. Überredung von Minderjährigen zur Ausführung von Prostitution.

Außerdem wird er wegen illegalem Aufenthalt in Thailand angeklagt und erwartet deswegen Eintrag auch Lebenzeit auf die Schwarze Liste.

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2 Kommentare zu Pattaya: Holländer gesteht und sieht sich 6 Anklagen gegenüber

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Der pädophile Holländer, der letztes Jahr in Hua Hin festgenommen worden war, wurde zu 22 Jahren Haft verurteilt.

  2. Raoul Duarte sagt:

    Gut, daß sie den geschnappt haben.

    Ich glaube diesem Typen kein Wort, wenn er behauptet, daß er kein sexuelles Interesse an kleinen Jungs hat, weil er verheiratet sei und ein Kind habe. Das macht seine eingestandenen Taten doch nur noch widerwärtiger.

    Soll er erstmal einfahren und sehen, was mit Leuten im Thai-Knast passiert, die Minderjährige an Kinder-Mißbraucher “verkauft” (und eventuell auch selbst mißbraucht) haben – und dann soll er irgendwann in die Niederlande abgeschoben werden, wo ihm ja wohl ein weiteres Verfahren bevorstehen dürfte.

    Ob die holländischen Knackis mehr “Mitleid” für einen wie ihn aufbringen, wird man sehen. Da wird es wohl eher keine großen Unterschiede geben.

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