Abhisit verteidigt hartes Durchgreifen gegen die Rothemden

Bangkok Post – Zwischen den Mitgliedern des Senats und dem ehemaligen Ministerpräsident Glossar Abhisit Vejjajiva ist während einer Anhörung über die letztjährige politische Gewalt, bei der 92 Menschen ums Leben gekommen sind, ein Krieg der Worte ausgebrochen. Während der dreistündigen Anhörung stellten die meisten Mitglieder Fragen basierend auf ihren persönlichen Annahmen, woraufhin Abhisit sich weigerte die Fragen zu beantworten und sie bat logischere Fragen zu stellen.
Si Sa Kets Senator Jittipoj Wiriyarote, der Vorsitzende der Jury, sagte, dass sich die Mitglieder einig waren, dass, obwohl es unter den Demonstranten der Rothemden zwischen 10 und 20 schwarz gekleidete Bewaffnete gab, hatte die Regeirung nicht die Befugnis gab einen “Kugelhagel” auf die Menge abzufeuern.

Abhisit wies die Behauptung zurück und erklärte, dass es keine Anordnung gegeben habe auf die Menschen zu schießen, allerdings traten Verluste auf, weil Soldaten von unbekannten Tätern angegriffen wurden. Sie mussten in Notwehr handeln.

Dann fragte er Jittipoj, ob er einen bestimmten Zwischenfall erwähnen könnte, damit er aufzeigen kann, dass die Beamten keine unnötige Gewalt angewandt haben.

Abhisit sagte, dass die Kommission gegen niemanden mehrdeutigen Informationen oder haltlose Vorwürfe aussprechen sollte.

Jittipoj bat Abhisit zu erklären, ob die Entscheidung, tödlichen Waffen zu benutzen, um gegen die Demonstranten vorzugehen, eine angemessene Maßnahme war und ob die Sicherheitsbeamten Maßnahmen zur Auflöung der Demonstration vorgenommen haben die von der internationalen Gemeinschaft akzeptiert werden, wie es die britische Polizei während den letzten Unruhen getan hatte.

Abhisit erwiderte sofort, dass die Situation eine andere war, da die englischen Randalierer keine Waffen benutzten.

“Wie können Sie einen Protest beenden, wenn Sie mit Wasserwerfern gegen Demonstranten kämpfen, die das Feuer mit einer Reihe von M79 Granaten erwiederten?” , sagte er.

Pol Lt Gen Yuthana Thaipakdee, ein Panel-Mitglied, erklärte, dass er Informationen erhalten habe nach denen etwa 200.000 Schuß scharfe Munition und etwa 2.000 Schuss für die Scharfschützen von der Armee herausgegeben wurden. Die große Menge an Munition zeigt das extreme und intensive Ausmaß der Gewalt, welches die Streitkräfte gegen die Rothemden anwendeten.

Abhisit forderte Pol Lt Gen Yuthana auf die Informationen zu überprüfen.

Er stellte ferner fest, dass die Demonstranten während den Unruhen eine Reihe von Waffen und Munition von den Sicherheitsbeamten beschlagnahmten.

Am Ende der Untersuchung stellte Abhisit mehrere Fragen an die Panel-Mitglieder, von denen keine beantwortet wurde.

Zum Beispiel, fragte er, wie sie mit der Situation umgehen würden, wenn sich mitten in der Hauptstand Bewaffneten mit den Demonstranten vermischen.

Er fragte auch, was die Regierung und die Armee für Gründe haben sollten sechs Demonstranten im Wat Pathum Wanaram zu erschießen und forderte die Untersuchungskommission auf die Motive der Täter zu finden.

http://www.bangkokpost.com/news/politics/254078/fiery-abhisit-defends-riot-crackdown

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48 Kommentare zu Abhisit verteidigt hartes Durchgreifen gegen die Rothemden

  1. emi_rambus sagt:

    Anhang

    Test
    Update:

    Test

    NACHTRAG:
    Dieser Beitrag laesst sich nicht loeschen.
    Ist das bei den Hollaendern nicht vorgesehen???
    Er laesst sich auch nicht aendern! :evil:
    emi_rambus(Quote) (Reply)
    Update2:
    Jetzt ist das Bild da! Fuegen die Hoellaender das von Hand ein?
    Update3:
    Jetzt ist das Bild wieder verschwunden.
    Hochwasser?!! 5555555

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  2. emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: emi_rambus: bukeo: bukeo sagt:
    21. November 2011 um 4:19 am

    Ja, das waren noch Zeiten, als ‘Bukeo’ hier noch was zu sagen hatte.

    ja, die gute alte Zeit. Aber der hat auch mal Pause nötig. :-)

    Danke, darauf kann ich verzichten!

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    emi_rambus: bukeo: bukeo sagt:
    21. November 2011 um 4:19 am

    Ja, das waren noch Zeiten, als ‘Bukeo’ hier noch was zu sagen hatte.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      emi_rambus: bukeo: bukeo sagt:
      21. November 2011 um 4:19 am

      Ja, das waren noch Zeiten, als ‘Bukeo’ hier noch was zu sagen hatte.

      ja, die gute alte Zeit. Aber der hat auch mal Pause nötig. :-)

        (Zitat)  (Antwort)

      • emi_rambusnders!! sagt:

        <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: ja, die gute alte Zeit. Aber der hat auch mal Pause nötig.

        Ruhe er in Frieden!

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          STIN: ja, die gute alte Zeit. Aber der hat auch mal Pause nötig.

          Ruhe er in Frieden!

          richte ich ihm aus. :-)

            (Zitat)  (Antwort)

  4. emi_rambus sagt:

    bukeo: Bisher gottseidank nicht sehr erfolgreich – auch wenn einige ST.de´ler schon eine Volksrepublik Thailand ausrufen möchten.

    Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt:

    Die Richter entschieden, dass es sich nicht um Verleumdung handele, denn 1. seien während der Unruhen tatsächlich Gebäude in Bangkok und anderen Provinzen abgefackelt worden und 2. seien die von Suthep gemachten Aussagen deckungsgleich mit den zuvor erstellten Berichten des Departments of Special Investigation (DSI) über die Ergebnisse der Untersuchungen der gewalttätigen Proteste im Frühjahr 2010.
    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/80179-freispruch-fuer-suthep-keine-verleumdung-der-udd-fuehrer.html

      (Zitat)  (Antwort)

  5. emi_rambus sagt:

    bukeo: bukeo sagt:
    21. November 2011 um 4:19 am

    alle 92 Toten gehen auf das Konto der Rothemden inkl. Thaksin.
    Das wäre nur dann nicht der Fall, wenn Jatuporn, wie anfangs ja erklärt – sich deutlich von den Red Siams unter Saeh Daeng distanziert hätte.
    Im TV sah man aber, wie Saeh Daeng – in Uniform mit seinen 20-30 schwarzen Söldnern sich unter die Rothemden mischte. Alle diese Söldner, waren mit Kriegswaffen ausgerüstet, die sie in verschiedenen Waffenlagern in ganz Bangkok versteckt hatten.
    Einige hat man später ja gefunden.

    Nun zu behaupten, Abhisit, Suthep wären Mörder – ist Naivität pur. Im Gegenteil, Abhisit war viel zu soft – er hätte gleich von Beginn an, als Saeh Daeng Anupong mit Granatenwalzer drohte – die Eliteeinheiten einsetzen sollen. Die wären am 10.4. beim Angriff der Saeh Daeng Soldaten nicht in Panik gefallen, sondern hätten angemessen reagiert und die bewaffneten Söldner unschädlich gemacht.

    Gottseidank sieht das die intern. Gemeinschaft auch so – daher gibt es ja trotz Hetz-Propaganda, keinerlei Reaktionen seitens des IGH, UN,AI und der EU samt USA.
    Lediglich bezahlte Reporter, wie Andrew McGregor, bezahlte Anwälte oder eigene Medien betrieben Hetz-Propaganda.
    Bisher gottseidank nicht sehr erfolgreich – auch wenn einige ST.de´ler schon eine Volksrepublik Thailand ausrufen möchten.

    So isses!! Mein Gott waren das noch Zeiten!

      (Zitat)  (Antwort)

  6. emi_rambus sagt:
  7. Roy Pop sagt:

    Wer ist Marc Hegerding ??

    Hat wohl vielmehr mit ST. am Hut als viele hier wissen! har har har………

      (Zitat)  (Antwort)

  8. Clotildes sagt:

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    i didn’t even see something like this before because of the scarcity of this type of information.http://www.queroouvirmusica.com

      (Zitat)  (Antwort)

  9. emi_rambus sagt:

    Zu den 13 Toten die schon seit Ende letzten Jahres von der DSI “staatlichen Aktionen”* zugeordnet wurden, sind jetzt durch die von der DSI angeforderten 13 Nachuntersuchungen noch 3 weitere Faelle dazugekommen.
    Diese Zuordnung hat aber auf keinen Fall etwas mit “strafrechtlicher Schuld” zu tun, im Gegenteil.
    Eine “vorsaetzliche Schuld” ist allerdings bei den verbleibendeneindeutig, schwierig ist nur diese zuzuordnen.
    http://www.bangkokpost.com/breakingnews/268285/abhisit-suthep-wanted-for-questioning

    *unter anderem auch:
    -“gezielte Notwehr”
    -Unfaelle
    -…..

      (Zitat)  (Antwort)

  10. bukeo sagt:

    alle 92 Toten gehen auf das Konto der Rothemden inkl. Thaksin.
    Das wäre nur dann nicht der Fall, wenn Jatuporn, wie anfangs ja erklärt – sich deutlich von den Red Siams unter Saeh Daeng distanziert hätte.
    Im TV sah man aber, wie Saeh Daeng – in Uniform mit seinen 20-30 schwarzen Söldnern sich unter die Rothemden mischte. Alle diese Söldner, waren mit Kriegswaffen ausgerüstet, die sie in verschiedenen Waffenlagern in ganz Bangkok versteckt hatten.
    Einige hat man später ja gefunden.

    Nun zu behaupten, Abhisit, Suthep wären Mörder – ist Naivität pur. Im Gegenteil, Abhisit war viel zu soft – er hätte gleich von Beginn an, als Saeh Daeng Anupong mit Granatenwalzer drohte – die Eliteeinheiten einsetzen sollen. Die wären am 10.4. beim Angriff der Saeh Daeng Soldaten nicht in Panik gefallen, sondern hätten angemessen reagiert und die bewaffneten Söldner unschädlich gemacht.

    Gottseidank sieht das die intern. Gemeinschaft auch so – daher gibt es ja trotz Hetz-Propaganda, keinerlei Reaktionen seitens des IGH, UN,AI und der EU samt USA.
    Lediglich bezahlte Reporter, wie Andrew McGregor, bezahlte Anwälte oder eigene Medien betrieben Hetz-Propaganda.
    Bisher gottseidank nicht sehr erfolgreich – auch wenn einige ST.de´ler schon eine Volksrepublik Thailand ausrufen möchten.

      (Zitat)  (Antwort)

  11. emi_rambus sagt:

    Wenn man jetzt liest COL Sansern (CRES) musste nur noch fuer 13 Faelle Rede und Antwort ablegen, kann man wirklich nicht mehr von einem “harten Durchgreifen” sprechen!
    Bleibt jetzt nur die Frage, wer wird die Verantwortung fuer die anderen 79 Tote uebernehmen?!!

      (Zitat)  (Antwort)

  12. emi_rambus sagt:

    Oben rechts unter “Demo 2010” sind jetzt auch tolle Bilder, dauert zwar ein Moment bis sie geladen sind, aber dann schnackelts.
    Die Bilder sind nicht so gut wie die “zusammenhanglosen” in den Jahrbuechern, dafuer aber selbsterklaerend (^)

      (Zitat)  (Antwort)

  13. Markus sagt:

    Das musst man sich geben. Da stand aktuell alles immer gegen die Roten in der Zeitung, … und was haben die Verdreher in den letzten Monaten daraus gemacht?!

    Ich glaube aber, die DSI deckt jetzt bald alles auf, da wird es bei den “RAF-lern” auch noch Heulen und Zaehneknirchen geben.
    Auch wenn es hinten nur die “Brueder” ausbaden muessen.
    Habe kein Erbarmen mit diesen Schweinen!

      (Zitat)  (Antwort)

  14. emi_rambus sagt:

    In Bezug auf das schreckliche Schlachten am 10.04.2010 steht immer die Frage im Raum:

    who were the shadowy gunmen firing on troops and protesters, and who fired the grenades?

    Die Ermittlungen/Prozesse laufen noch, vieles wird nicht nachweisbar sein. Vieles wird noch “verdreht” und es wird ueberall ein Entkommen durch rechtliche Schlupfloecher geben.
    Schlechte Karten werden alle die haben, die mit terroristischem Material/Waffen festgenommen wurden.
    Soweit mir bekannt ist, wurden die bisher(!!) alle den “Roten” zugeordnet. ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

  15. emi_rambus sagt:

    Das zunaechst alles entscheidente war, erst nach den brutalen Angriffen wurde erst am 20.04.10 an die Truppen in der Silom Rd. Gefechtsmunition ausgegeben. Waffen fuer Gas- und Plastikgeschosse waren keine mehr vorhanden. Diese Regeling galt nur (!!!) fuer die Soldaten in der Silom.
    Also nicht fuer die Soldaten (z.B.) die bei der Raeumung des Lagers der Roten im Lumpini Park eingesetzt wurden, dort war bis auf weiteres nur Gas-und Plastikgeschosswaffen vorhanden.
    Der Einsatz der Scharfschuetzen wird gerade noch geklaert.
    Vorwegnehmend kann man sagen, fuehrte das alles dazu, im Mai wurden keine Soldaten mehr getoetet.

      (Zitat)  (Antwort)

  16. emi_rambus sagt:

    Muss zu meiner Schande gestehen, hatte zwar staendig damals die Nachrichten verfolgt, aber nicht dauerhaft abrufbar “abgespeichert”.
    Deswegen habe ich alles nochmal nachgelesen.

    Glaube wichtig ist, dass jeder zum besseren Verstehen einen raeumlichen Ueberblick hat.
    http://www.bangkokpost.com/media/content/20100423/135686.jpg
    Das ist eine Uebersicht ueber das sogenannte “Silom-Chaos” (am 23.04.10).

    Die eigentlichen Roten lagerten im Lumpini Park. Davor die Reifensperre, gegenueber die Silom Road.

    Bei den Unruhen gab es insgesamt 91 Tote und 1885 Verletzte.

    An diesem Tag gab es durch 4 Granaten 3 Tote und 75 Verletzte (Anti-Red-shirt).
    Am 10.04.2010 gab es bereits 25 Tote und ueber 800 Veletzte.
    Am 22.04.10 gab es bei einem weiteren Anschlag noch 20 Verletzte unter den Antired-shirt (NoColour).
    Die DSI sagt in ihrem Bericht, es gibt 6 ungeklaerte Todesfaelle (3 davon im Tempel).
    All diese Faelle wurden :
    “So who were the shadowy gunmen firing on troops and protesters, and who fired the grenades?” zugeordnet.
    http://www.bangkokpost.com/news/politics/36256/threats-lies-and-videotapes
    Der Tod des Seh Daeng muss wie oben zugeordnet werden. Ausserdem gab es einen Unfall mit 2 Toten.
    Weiterhin gab es zwei red-shirts, die von Anwohnern erschossen wurden, weil diese verhindern wollten, dass ein Gas-Tank-Lkw vor ihren Wohnhaeusern gesprengt wird.

    Zieht man die Todesfaelle ab, verbleiben noch 53 uebrig.

    Ab diesem Punkt muss man sich nochmal die Lage vor Augen halten.

    Die Regierung lies die “friedlichen” Demonstranten” an der “langen Leine”.
    Zu verhindern galt es, dass Vandalen, Pluenderer, …., Terroristen in den Bereich des Banken-Viertel der Silom vordringen konnten.

    http://www.bangkokpost.com/news/security/175196/troops-allowed-live-rounds
    “Some of them were stabbed in the neck or hit by paving bricks [during the April 10 clashes that left more than 800 people injured and 25 dead].

    http://www.bangkokpost.com/news/security/36462/bomb-terror-grips-silom
    http://www.bangkokpost.com/news/politics/36256/threats-lies-and-videotapes

      (Zitat)  (Antwort)

  17. emi_rambus sagt:

    Danke! (Y)
    Eigentlich war ja damit alles gesagt.

    Man haette ernsthaft anfangen koennen, Probleme in TH zu loesen , …..
    Nein, dann fing die Verdreherei wieder an, …….

      (Zitat)  (Antwort)

  18. Aurillac sagt:

    Hier mal ein halbstuendiges Interview vom Juni 2010 mit Abhisit in dem er detailiert seine Sicht der Ereignisse darstellt. Kann mich dem nur anschliessen.
    http://www.youtube.com/watch?v=h9cWVAnCbVU&list=FLCWmLudImfXUasKiDIj2JMg&index=60

      (Zitat)  (Antwort)

  19. andithai sagt:

    Es wurden dann auch Hubschrauber eingesetzt, die mit den umgebauten Feuerwerksraketen zum Absturz gebracht worden waeren, wenn man nicht den Rueckzug angeordnet haette.

    Dadurch war unteranderem der gefahrlose Einsatz von Traenengas direkt ueber den gemaessigten Demonstranten nicht moeglich, wodurch dann die “Schutzschilde” nicht mehr vorhanden gewesen waeren.

    All diese Sachen (s.auch o.) waren von Anfang an generalstabsmaessig geplant, um eine “angepasste” Raeumung unmoeglich zu machen! (N) (N)

      (Zitat)  (Antwort)

  20. emi_rambus sagt:

    Wir hatten beim Bund immer 120 Schuss.
    Ich meine, es waeren im April an die Soldaten gar keine scharfe Mun Ausgegeben worden. Nach dem ersten Ueberfall erhielten die Offiziere/Unteroffiziere Pistolen zur Verteidigung der Soldaten. Das war aber auch nicht ausreichend gegen Angriffe aus grosser Entfernung.

    Deswegen entstand eine “Pause”. Es wurden neue Waffen/Soldaten bereitgestellt.
    Scharfschuetzen wurden zur Deckung eingesetzt, …. und das war erst imMai!
    Waere ganz einfach festzustellen mit dem Datum der Bereitstellung der 200.000 Schuss!!!! ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

  21. Markus sagt:

    Es ist natuerlich auch nachzupruefen, wann die scharfe Munition (200.000) ausgegeben wurde, das war naemlich erst im Mai(!!!). Also konnte sie im April noch gar nicht eingesetzt werden! Alles boesartige Verdreherei!
    In allen Videos im Netz wird wild durcheinandergeschnitten, damit machen sie aber alles selbst unglaubwuerdig.
    Wenn man eine Zeugenaussage vom April mit Bildern vom Maerz untermauert, ist das auf Deutsch einfach eine Luege!

      (Zitat)  (Antwort)

    • bukeo sagt:

      soweit ich informiert bin, wurde vor dem 13.4. gar kein Schiessbefehl erteilt. Nur ein paar Offiziere hatten scharfe Waffen, die anderen schossen mit Gummigeschossen, wo leider auch einer getötet wurde.
      Erst nach dem Angriff der Saeh Daeng Söldner auf den Oberst, wurde Munition ausgegeben, was völlig in Ordnung war.
      Bei zigtausend Soldaten sind 200.000 nicht allzuviel.

        (Zitat)  (Antwort)

  22. emi_rambus sagt:

    bukeo sagte:auch muss ja die in Luft geschossene Munition mitberechnet werden. Das war sicher nicht wenig.

    O.k. das hatte ich nicht beruecksichtigt, immer wenn ein Reporter mit einer Flasche “Johnny Walking” gewunken hatte, wurde mit einem “Feuerueberfall” auf die naechste Hauswand geantwortet.
    Ist aber ueberall in der Welt so. ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

  23. emi_rambus sagt:

    Bin mir eigentlich sicher es wurden nicht mehr als 2-4.000 Schuss verschossen.

      (Zitat)  (Antwort)

  24. emi_rambus sagt:

    Wichtige Ergaenzung!

    Pol Lt Gen Yuthana Thaipakdee, ein Panel-Mitglied, erklärte, dass er Informationen erhalten habe nach denen etwa 200.000 Schuß scharfe Munition und etwa 2.000 Schuss für die Scharfschützen von der Armee herausgegeben wurden. Die große Menge an Munition zeigt das extreme und intensive Ausmaß der Gewalt, welches die Streitkräfte gegen die Rothemden anwendeten.

    In Armeen ist es im Allgemeinen ueblich das ueber die Ausgabe der Munition Buch gefuehrt wird. Da kam wohl auch die Information her.

    Genauso ist es aber auch ueberall ueblich, dass nicht verschossene Munition wieder zurueck gegeben wird und natuerlich wird darueber auch Buch gefuehrt.

    Somit muss es ein Leichtes sein, festzustellen, wieviel Schuss tatsaechlich verschossen wurde (inkl. “Melonen”).
    (8)

      (Zitat)  (Antwort)

    • bukeo sagt:

      auch muss ja die in Luft geschossene Munition mitberechnet werden. Das war sicher nicht wenig.

        (Zitat)  (Antwort)

  25. Darus sagt:

    Mir gehen diese roten Aktivisten voll auf den Kecks.
    Am “Rande” der Touristengebiete ist keine gute Stimmung, heisst immer wieder “Farang mai dii”!
    Die Soldaten, die von den Terroristen getoetet oder verwundet wurden, kommen von ueberall her in Thailand.
    Frueher hatten sie Angst im Sueden eingesetzt zu werden, jetzt haben sie Angst vor dem Terror in Bangkok.
    Ich bin auch dafuer, dass die abgetrennt werden, da soll aber ‘ne Mauer drum so hoch wie ein Staudamm.
    Und diese roten Farangs sollen alle mit Fussfesseln als Ersatz fuer Wasserbueffel kostenlos zur Verfuegung gestellt werden, mit dem Unterschied, das Brandzeichen kommt auf die Stirn.
    Wer sagt einer der jungen Soldaten ist ein Moerder, beleidigt die Soldaten, deren Familien aufs Schlimmste, natuerlich auch das Land und den obersten Dienstherrn (N) .
    Die sollten noch eine Truppe aufstellen, die in den Saeuferregionen die Parolenschwinger filmen und am naechsten Morgen abschieben. (Y)
    Dieser “Ran TU” von gestern ist auch einer von diesen Alkoholik-Groelern (AG) :-[

      (Zitat)  (Antwort)

  26. eni_rambus sagt:

    Wenn die Soldaten in BKK so vor gegangen waeren, wie die roten Brueder (!) der RAF 1953 in Berlin, haette es in 10 Minuten 2.000 Tote gegeben!

      (Zitat)  (Antwort)

  27. Maja sagt:

    Das kann man doch nicht als hartes Vorgehen bezeichnen.
    Hartes Vorgehen war am 17.Juni 1953.
    Hier wurden unter dem Druck der Weltoeffentlichkeit , die Demonstranten mit Samthandschuhen angefasst.
    Das Unvorhergesehen waren die feigen Terroristen, die die Isaaner als menschliche Schutzschilde benutzt haben.
    Dadurch entstanden Zustaende wie in einem Buergerkrieg, natuerlich durfte der Staat vor dieser Bedrohung nicht weglaufen.
    Es ging nicht nur um die 3000 roten Isaaner, in Bangkok leben Millionen Unbeteiligte, ……

      (Zitat)  (Antwort)

  28. andithai sagt:

    Wichtig ist einfach die Reihenfolge und das wurde schon oft betont.
    Am 10.April rueckte sie Armee mit angemessenen Mitteln vor : Gas-Munition und Plastik-Geschosse, da sie davon ausgingen sie haetten es mit Demonstranten zu tun, die mit Stoecken bewaffnet sind und mit Steinen werfen oder mit Steinschleudern schiessen.
    Die Soldaten wurden aus grosser Entfernung von Terroristen mit Kriegswaffen angegriffen. Gleichzeitig griffen die ersten Reihen mit Stoecken, Steinen, … an.
    Der Tumult und Durcheinander der entstand, war so heftig, dass es sogar gelang, voll aufgeruestete Panzer, die nicht an der Raeumung beteiligt waren (lediglich Durchbrechen der Absperrung) zu “ueberwaeltigen”. Waere fuer die Panzer ein aktives Eingreifen angeordnet gewesen, haette es an diesem Tag ein unbeschreibliches Blutbad bei den Roten gegeben.
    Nach 7-10 Tagen, wurde Gefechtsmunition ausgeteilt und Scharfschuetzen eingesetzt.
    Die Soldaten gingen aber wieder zur Raeumung nur mit Gas munition vor. Die Gefechtsmunition wurde nur zur Eigenverteidigung eingesetzt und von den Scharfschuetzen zur Bekaempfung von Terroristen!

      (Zitat)  (Antwort)

  29. franzi82 sagt:

    Die Ausbildung in Kambodscha hat jetzt bestimmt dieser Arisman uebernommen. :-O

      (Zitat)  (Antwort)

  30. eni_rambus sagt:

    Sauber, da kommt ja einiges ans Tageslicht! (^)

      (Zitat)  (Antwort)

  31. Walter (aber nicht Roth!) sagt:

    Stimmt alles! Aber man sollte die Kmehr nicht vergessen, da waren schon 2010 welche in “schwarz” dabei!

      (Zitat)  (Antwort)

    • bukeo sagt:

      ist bekannt – einige Frau von Members aus dem Nittaya.de (glaub ich) waren ja vor Ort und konnten viele Guards der Rothemden nicht verstehen – das waren sicher eine ganze Menge Khmers. Danach hat das auch ein Hotel bestätigt, das nach der Räumung viele Khmers fluchtartig das Hotel verlassen haben.

      Das wurde vermutlich seinerzeit, wo sich Seh Daeng und Thaksin in Kambodscha getroffen haben (gibt ein Bild davon) – ausgehandelt. Seh Daeng hatte ja gute Kontakte nach drüben. Hat ja lt. 11 Zeugenaussagen auch dort seine Leute trainiert.

        (Zitat)  (Antwort)

  32. eni_rambus sagt:

    Natuerlich gibt es auch “friedfertige redshirts”, wahrschenlich sogar die Mehrheit.
    Die waeren ja auch kein Problem fuer die demokratische Zukunft Thailands.

      (Zitat)  (Antwort)

    • bukeo sagt:

      ja, die gibt es – auch hier die Rothemden (ausser der Chiang Mai Rak 51 – deren Chef nun in die Regierung wechselt) sind gemässigt.
      Als von Bangkok der Aufruf kam, alle City Halls anzuzünden – rief jedes Dorf seine Milizen auf, das Gebäude vor der Chiang Mai Rak 51 Gruppe zu schützen.
      Also Hardcore-Rothemden gegen gemässigte Rothemden. Meine Frau, die ja auch dazu gehört, war auch dabei. Alleine unser Amphoe konnte ca. 1000 Sicherheitskräfte zur City Hall schicken.
      Da die Chiang Mai Rak 51 Gruppe nur 300 Mitglieder umfasst – konnte unsere City Hall vor Brandstiftung geretten werden – dank den gemässigten Rothemden. (8)

      Deshalb finde ich es auch lustig, wenn Radikale wie Walter Roth, oder Mark Teufel, Bernd Mechsner usw. Revolutionen ankündigen, die dann die Armee hinwegfegen soll.
      Wie wollen sie denn das machen, mit ca 3000 Hardcores – mehr sind es nicht. Wenn es richtig kracht, dann sind auch von den 3000 schnellstens nur mehr ein paar Hundert Verrückte übrig.

      Von hier fährt keiner mehr nach BKK um zu kämpfen.

        (Zitat)  (Antwort)

  33. bukeo sagt:

    oder hier, die ach so friedfertigen Rothemden

      (Zitat)  (Antwort)

  34. eni_rambus sagt:

    Aurillacsagte: Dazu hier ein entsprechendes Video.

    Danke! Das suche ich die ganze Zeit. Im Netz “verschwinden” die merkwuerdigerweise.
    Zum Film: Jeder der schon mal mit einer Waffe geschossen hat, weiss dieses “Pitsch, Pitsch, .. ” im ersten Teil , hat nichts mit Gefechtsmunition zu tun.
    Etwa “0,39 Min” schlaegt die erste M79 Granate ein.
    An diesem Tag gab es etwa 20 Tote (Soldaten) und xxx Verletzte (auch Soldaten).

    Keiner war auf so etwas vorbereitet.

    Erst danach wurden weitere Massnahmen angeordnet, die Umsetzung dauerte etwa 1 Woche.

      (Zitat)  (Antwort)

  35. eni_rambus sagt:

    Danach (5-8 Tage) Wurde die Armee zur Verteidigung mit Lifemunition ausgestattet und es wurden Scharfschuetzen eingesetzt.

    Pol Lt Gen Yuthana Thaipakdee sagte: etwa 200.000 Schuß scharfe Munition und etwa 2.000 Schuss für die Scharfschützen von der Armee herausgegeben wurden

    1000 Soldaten jeder 200 Schuss, ebenso Scharfschuetzen (ca. 10 Soldaten).

    Die Munition der Soldaten diente nur der Notwehr. Da keiner wusste, wann und wo Angriffe erfolgen musste natuerlich an alle Soldaten die Munition ausgegeben werden.

    Also nichts besonderes!

      (Zitat)  (Antwort)

  36. Aurillac sagt:
  37. eni_rambus sagt:

    Am 10.April.2010 wurde die Armee (nur Plastikmunition und Gaspatronenen) unter anderem mit M79 (Granatwerfer) beschossen, Reichweite 350 Meter (Flaechenfeuer).

    Der Beschuss erfolgte in der Deckung hinter den Roten in der Dunkelheit, also fotografieren war unmoeglich.

      (Zitat)  (Antwort)

  38. eni_rambus sagt:

    Si Sa Kets Senator Jittipoj Wiriyarote, der Vorsitzende der Jury, sagte: …… nicht die Befugnis gab einen “Kugelhagel” auf die Menge abzufeuern.

    Dieser “Kugelhagel” war nichts anderes wie das Verschiessen von Plastikgeschossen und Gaspatronen. Man schaue (hoere) sich doch mal die Filme an. Dieses “Pitsch, Pitsch, ….”-Geraeusch ist doch keine Gefechtsmunition.(F)
    WR bestaetigt doch mit seiner Behauptung, es waere mit den Hunderten erbeuteten Tavor-21 Sturmgewehre nicht zurueck geschossen worden. Klar!! War doch nur Plastikmunition drin, die nur auf 30 Meter Entfernung Wirkung zeigt.
    Da haetten sich die schwarzen Soeldner ja in Gefahr begeben muessen.(8)
    Die Armee hatte keine Lifemunition in den ersten Tagen, wurde aber damit und mit M79 beschossen, wodurch es die ersten Toten gab!

      (Zitat)  (Antwort)

  39. bukeo sagt:

    Abishist wird sich wie ein schleimiger,
    geschrieben von prat , August 30, 2011
    glitschiger Aal aus der Situation herauswinden.
    Seine Logik lässt sich an der Feststellung gut erkennen:

    “Wie können Sie einen Protest beenden, wenn Sie mit Wasserwerfern gegen Demonstranten kämpfen, die das Feuer mit einer Reihe von M79 Granatwerfern erwiederten?” , sagte er.

    Man schießt also erst mal, wenn dann eventuell vereinzelt zurück geschossen wird, ist der Grund der Selbstverteidigung gegeben und jeglich Anwendung von Gewalt offensichtlich gerechtfertigt.
    Also, wozu denn erst einmal Wasserwerfer einsetzen?!

    falsch, am 10.4. haben erstmal die Rothemden den Einsatzleiter und mehrere Rekruten ermordet, danach gab es erst scharfe Munition für die Soldaten. Sollen sich die erschiessen lassen, nur weil sie sich an den Befehl zu Räumung der illegalen Demo halten.

    Haben THs Militär und Polizei denn überhaupt welche, und wenn ja, funktionieren die? Bis jetzt wurde doch immer erst geschossen und dann gefragt!

    ja, vor allem unter der Regierungszeit Thaksins, da wurden Menschen einfach erstmal erschossen – hatten sie keine Drogen dabei, dann warf der Bulle schnell ein Päckchen auf den Toten und machte ein Foto. Somit war die Erschiessung dann gerechtfertigt – ach ja, vorher entfernte man noch schnell die Kugeln.

    Bemerkenswert…….
    geschrieben von Walter Roth , August 30, 2011

    Der Senat in Thailand ist ja keineswegs ein Vertreter der Demokratie, viel eher ein Kontrollorgan welches die Demokratie klein halten soll.

    also ganz im Sinne Thaksins.

    Nun, das Abhisit seine alten Lügen auftischt und das vor dem Senat, der sicherlich sehr gut informiert ist, und weiss dass das was er da erzählt nicht die Wahrheit ist, …..wenn man diese auch selber nie aussprechen würde, das haben die HERREN DORT WOHL NICHT GOUTIERT.

    warum Lügen. Endlich mal haben Senatoren zugegeben, das es schwarze, bewaffnete Söldner – die die Rothemden unterstützen – gegeben hat. Wurde von Jatuporn ja immer wieder abgestritten.
    Somit war die Räumung mit Schusswaffen gegen Demonstranten (ebenfalls mit Kriegswaffen) rechtens.
    Auf die Fragen Abhisits konnte natürlich niemand eine Antwort geben – wie denn auch – wo er ja recht hat.

    Naja, wenigstens die Vertreter der Eliten unter sich sollten sich nicht auch noch gegenseitig die alten Propagandamärchen auftischen, da sollte man vielleicht eher Tacheles reden.

    welche Eliten – die neuen oder die alten.
    Tacheles? Ist hier etwa so etwas gemeint – das die Drogenhändler sich alle selbst erschossen haben.
    Naja, ev. haben die Rothemden das dann ja auch getan – sich selbst erschossen.

    Ich denke selbst diese Senatsherren haben sich Gedanken zum Wahlsieg der PT gemacht und können sich der Strömung nicht völlig entziehen. Darum wohl auch diese kritischen Fragen.

    es gab keine kritischen Fragen, es gab naive Fragen – und auf Gegenfragen keine Antworten.

    Am Ende der Untersuchung stellte Abhisit mehrere Fragen an die Panel-Mitglieder, von denen keine beantwortet wurde.

    Wie kann ein Abhisit vor dem Senat derlei Unwahrheiten wiederholen.

    welche Unwahrheiten, der Senat hat doch Abhisit eben recht gegeben, das es Schwarze Söldner gab. Endlich mal die Wahrheit gesprochen…

    “Wie können Sie einen Protest beenden, wenn Sie mit Wasserwerfern gegen Demonstranten kämpfen, die das Feuer mit einer Reihe von M79 Granatwerfern erwiderten?” , sagte er

    Es gibt keine Foto oder Videobeweise die eine derartige Behauptung stützen könnten, wohl aber hunderte Videos und Fotos die den Schluss nahelegen das in den Reihen der Demokratiebewegung keine oder zumindest sehr,… sehr wenige echten Waffen eingesetzt wurden.
    Ich zähle Leuchtpistolen usw. hier nicht zu den Waffen.

    doch, es gibt Videos, von Al Jazeera, auch wo Schwarze auf Soldaten schossen und zwar mit AK47 und M16s.
    Die Soldaten haben sich sicherlich nicht selbst erschossen, wie das Thaksin seinerzeit beim Drogenkrieg behauptete.

    Selbst der Fall des Obersten Romklao, welcher beim ersten Niederschlagungsversuch zu Tode kam, ist bis heute nicht mal in Ansätzen geklärt.

    es ist geklärt. Einen Tag später gab Saeh Deng ein Interview, in diesem er zugab, das sog. Ronin Warriors den Rothemden zu Hilfe kamen und den Oberst gezielt auslöschten, damit die Soldaten dann führungslos überrannt werden konnten. Saeh Deng bedauerte in diesem Interview, das es leider nicht funktioniert hat.
    Etwas später bedankte sich dann auch Jatuporn bei den Ronin Warriors (Red Siams) für die Hilfe.
    Nur die Identität der Mörder ist noch nicht geklärt.

    Auf keinem der Fotos, die von Regierungsanhängern heute oft gezeigt werden, finden sich eindeutige Hinweise auf Waffengebrauch, zum Beispiel das eines der modernen Tavor-21 Sturmgewehre eingesetzt worden wäre welche die Red-Shirts im Laufe der ersten Niederschlagungsoperation ja zu hunderten erbeutet haben.

    ich glaube für die Soldaten, die erschossen wurden – spielt es keine Rolle – mit welcher Waffe es passierte. Von den Schwarzen wurden hauptsächlich M79, M16 und AK47 eingesetzt – also Kriegswaffen.

      (Zitat)  (Antwort)

  40. berndgrimm sagt:

    Wurde aber auch mal Zeit.
    Ich habe nie verstanden warum man Jatuporn mit seinen
    selbstgebastelten “Beweisvideos” die öffentliche Meinungsmache
    überlassen hat.
    Natürlich kann man nicht mit ähnlichen Lügenvideos kommen
    und die Wahrheit wird wohl leider nie herauskommen.
    Aber etwas mehr offensive der Ratio wäre schon nötig gewesen.
    Schliesslich gibt es auch in Thailand durchaus Leute die in der
    Lage sind selbst ihr Hirn einzuschalten und nicht
    Takkis Hasspredigern auf den Leim gehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  41. bukeo sagt:

    Si Sa Kets Senator Jittipoj Wiriyarote, der Vorsitzende der Jury, sagte, dass sich die Mitglieder einig waren, dass, obwohl es unter den Demonstranten der Rothemden zwischen 10 und 20 schwarz gekleidete Bewaffnete gab, hatte die Regeirung nicht die Befugnis gab einen “Kugelhagel” auf die Menge abzufeuern.

    na endlich mal ein Eingeständnis. Bisher hat es ja immer geheissen – es gab kein Men in black.
    Gab es also doch – dann war auch der Einsatz scharfer Munition gerechtfertigt.

    Am Ende der Untersuchung stellte Abhisit mehrere Fragen an die Panel-Mitglieder, von denen keine beantwortet wurde.

    was sollten sie auch antworten, sie wussten genau – das Abhisit mit der Räumung recht hatte, da ja – wie nun eíngestanden – die Demonstranten tw. mit Kriegswaffen ausgerüstet waren.

    Er fragte auch, was die Regierung und die Armee für Gründe haben sollten sechs Demonstranten im Wat Pathum Wanaram zu erschießen und forderte die Untersuchungskommission auf die Motive der Täter zu finden.

    viele gehen hier davon aus, das diese von Saeh Dengs versprengter, führerlosen Truppe erschossen wurden – um die Regierung zu diksreditieren.

      (Zitat)  (Antwort)

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