Bangkok: Red Bull Erbe wird weiterhin weltweit gesucht

Laut der Polizei ist ihre Suche nach dem flüchtigen Red-Bull-Erben Vorayuth Yoovidhya, der in Thailand wegen der Tötung eines Polizisten mit seinem Ferrari gesucht wird, in eine Sackgasse geraten.

„Wir haben das Ende der Straße erreicht“, erklärte Oberst Krissana Pattanacharoen am Dienstag. “Jetzt kommt es auf die Länder an, die ihn finden, es uns zu berichten. Im Moment hat uns kein Land davon berichtet.“ Krissana sagte weiter, Interpols „rote Ausschreibung“ bleibe aktiv, obwohl sie auf der Internetseite nicht mehr öffentlich sichtbar sei. Interpol habe beschlossen, es nicht mehr anzuzeigen, berichtet „Khao Sod“.

Vorayuth wird wegen eines Unfalls vom September 2012 gesucht, bei dem ein diensthabender Polizist getötet wurde. Vorayuth weigerte sich jahrelang, auf die Vorladung der Ankläger zu antworten. Er floh ins Ausland. Ein Haftbefehl wurde erst im April 2017 auf öffentlichen Druck erlassen, nachdem Berichte über sein Jet-Set-Leben erschienen waren.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Kommentare zu Bangkok: Red Bull Erbe wird weiterhin weltweit gesucht

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Glücklicherweise lässt die NATION die inzwischen angeblich in noch

    Gelberer Hand ist  Stephff weiterhin freie Hand beim Zeichnen!

    Hoffentlich!

    Davon dass Prayuth ihm das Arbeitsvisa entziehen lassen wollte

    hört man auch nix mehr.

    Zum Thema selber:

    Ich glaube jetzt wird es in den Medien sterben!

    Am WE ist ja Start in die F1 Saison in Melbourne

    mal sehen ob sich der Red Bull Strassenmörder dort sehen lässt.

  2. berndgrimm sagt:

    So unterschiedlich wird das plötzliche Verschwinden der angeblichen Red Notice

    von den Gelben englischsprachigen Zeitungen gesehen:

     

    Vorayuth pursuit ‘harmed’ by Interpol

    national March 18, 2018 01:00

    By THE SUNDAY NATION

     

    REMOVAL OF RED NOTICE FROM WEBSITE WILL HAMPER BID TO BRING RED BULL HEIR TO JUSTICE

     

    THE Interpol website’s removal of its red notice against Thai fugitive Vorayuth “Boss” Yoovidhya, who was involved in a 2012 hit-and-run road incident in which a Bangkok policeman died, will negatively affect an international effort to bring him to justice, according to a senior Thai prosecutor.

    While the Interpol matter is directly handled by the Royal Thai Police, Amnaj Chotichai, director-general of the Attorney-General Office’s International Affairs Department, said the red-notice removal should theoretically have no legal effect on the controversial case.

    However, he believes the removal will make it more difficult to arrest Vorayuth due to the lack of international public information now available on Interpol’s website.

    Also die Nation übernimmt die Regierungsversion:

    Das Ausland und Interpol ist schuld.

     

    Während Alan Dawsons BP den Fall genau wie ich im weiteren Zusammenhang

    mit den "Leistungen" dieser Regierung sieht:

    Time on their side

    They took down the Interpol Red Notice to locate, arrest and hold for extradition Thailand's most infamous wilding child last week. Vorayuth "Boss" Yoovidhya is further off the hook than ever.

    To put it another way, the Ferrari man who refuses to answer the accusation of mowing down a police officer joined the front-page accounts of the Watchman who refuses to answer the accusation of corruption…
    and the Construction man who refuses an atom of a shred of blame or shame in the death and odious consumption of one of the nation's rarest animals. This toplofty trio of accused felons aren't alone….

    Please credit and share this article with others using this link:https://www.bangkokpost.com/news/general/1430279/time-on-their-side. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

     

    Alle diese Fälle und noch mehr haben Eines gemeinsam:

    Die Heuchelei dieser Regierung und der Mehrheit der Thai Gesellschaft

    und der dadurch gewollte Unrechtsstaat

    in dem Polizei,Staatsanwaltschaft und Richter nur parteiisch gewollt

    bestimmte Verbrechen und Verbrecher verfolgen und bestrafen.

     

  3. Raoul Duarte sagt:

    STIN:   möglich

     Möglich, aber bisher nicht bewiesen, sonden nur eine Vermutung.

    STIN:   mit Geld kann man fast alles kaufen

    Das ist wohl wahr. 

  4. berndgrimm sagt:

    Wolf5 sagt:
    15. März 2018 um 11:54 am

    Und wieder einmal verdreht dieser Troll RD die Fakten.

    So bleibt folgendes festzustellen:

    1. Erst im Mai 2017, nach fast fünf Jahren, haben es die thailändischen Behörden dann tatsächlich geschafft, Interpol offiziell um Hilfe auf der Suche nach „ Boss „ zu bitten.

    2. Während es sich bei dem Verbrechen des Redbull-Erben eindeutig um ein Verbrechen handelt, bei denen auch Länder ausliefern, zwischen denen kein entsprechendes Abkommen besteht, wird die von der Militärjunta initiierte Jagd auf die Shinawatras von der internationalen Gemeinschaft doch eher als politische Verfolgung gesehen.
    Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Shinawatras nicht abtauchen müssen, sondern weltweit herumreisen und sich auch mit entsprechenden Persönlichkeiten treffen können, was auf Facebook problemlos zur Kenntnis genommen werden kann. :Approve:

    Sehr richtig!
    Thaksin war/ist in allen Ländern in die er reisen wollte/will.
    Ausserdem wurde er 2008 bewusst ausreisen gelassen .
    Und sein Nummerngirl wurde 2017 bewusst geflüchtet
    Beides hätte man verhindern können wenn man gewollt hätte.
    Der Red Bull Strassenmörder residierte keine 300m von der Thonglor
    Polizeistation entfernt. Ist laufend Ein- und Ausgereist und wurde nie
    von der Polizei verhört.
    Die angeblichen Interpol Fahndungsersuchen wurden ausschliesslich
    auf Druck der Öffentlichkeit angeblich herausgegeben.
    Es ist offensichtlich dass man ihn garnicht haben will.
    Wer soll dieses Operettenregime noch Ernst nehmen?
    :Approve:
    Interpol declined to discuss individual cases but told the Bangkok Post that generally a published notice would be removed from its website if “the suspect has been arrested and extradited or died, the…
    the country which requested it has withdrawn its request, the judicial authorities in the country behind the notice have withdrawn the national arrest warrant against a suspect, the notice is the subject…

    Please credit and share this article with others using this link:https://www.bangkokpost.com/news/crime/1428795/red-bull-scion-notice-disappears-from-interpol-website. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.
    :Police:
    Man weiss ganz genau wo er ist und will ihn nicht zurückhaben.
    Alles Andere ist typischer Thai Klamauk!
    :Angel:

    Nochetwas zur derzeitigen Kommentar Maske:
    Jetzt sind wir bald wieder bei der alten angekommen!
    Fehlt nur noch Blockquote und Bold!
    Mangels anderer Möglichkeiten habe ich die Emoticons
    als Abgrenzung genommen. :Devil:

    • STIN STIN sagt:

      Man weiss ganz genau wo er ist und will ihn nicht zurückhaben.
      Alles Andere ist typischer Thai Klamauk!

      möglich, mit Geld kann man fast alles kaufen, ist leider so und in TH noch heftiger.

  5. Raoul Duarte sagt:

    "Wolf5":   … wahrscheinlich auch der Grund, warum die Shinawatras nicht abtauchen müssen, sondern weltweit herumreisen …

     Nö,

    Die flüchtigen Kriminellen achten sehr genau darauf, in welche Länder sie reisen, damit sie nicht "abgegriffen" und "ausgewiesen" (bzw. in das Land ihrer Verbrechen abgeschoben) werden.

  6. Wolf5 sagt:

    Und wieder einmal verdreht dieser Troll RD die Fakten.

    So bleibt folgendes festzustellen:

    1. Erst im Mai 2017, nach fast fünf Jahren,  haben es die thailändischen Behörden dann tatsächlich geschafft, Interpol offiziell um Hilfe auf der Suche nach „ Boss „ zu bitten.

    2. Während es sich bei dem Verbrechen des Redbull-Erben eindeutig um ein Verbrechen handelt, bei denen auch Länder ausliefern, zwischen denen kein entsprechendes Abkommen besteht, wird die von der Militärjunta initiierte Jagd auf die Shinawatras von der internationalen Gemeinschaft doch eher als politische Verfolgung gesehen.
    Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Shinawatras nicht abtauchen müssen, sondern weltweit herumreisen und sich auch mit entsprechenden Persönlichkeiten treffen können, was auf Facebook problemlos zur Kenntnis genommen werden kann.

  7. berndgrimm sagt:

    Es stimmt zwar Alles was hier über ominöse Bananenstaaten die reiche Kriminelle

    gegen Bezahlung aufnehmen geschrieben wird.

    Aber meine Aussage war eine ganz Andere:

    Alle reichen Grosskriminellen die aus Thailand geflüchtet sind

    taten dies unter Mithilfe der Polizei und Regierung.

    Thailand ist eben so tun als ob.Grossmeister der Heuchelei eben.

    Und diejenigen welche garnicht aus Thailand weg wollen

    wie der scheinheilige Grossbetrüger aus dem UFO Wat

    und jetzt auch der ItalThai Grosswildjäger

    werden entweder garnicht gesucht oder eben noch entlastet.

    Wie wenig Persönlichkeit Thailands Führungspersonal hat

    sieht man bei Premchai der sich geduldig an den Pranger

    stellen lässt und die heuchlerische angebliche Tierliebe

    der Unterbelichteten über sich ergehen lässt,

    wohlwissend dass er selber überhaupt keine Konsequenzen

    tragen werden muss.

  8. Raoul Duarte sagt:

    STIN:   … eine ordentliche Summe …

    Ist ein Typ erst einmal außer Landes und hält er sich in einem Staat auf, der kein Auslieferungs-Abkommen mit dem Königreich unterschrieben hat, ist nicht mehr viel Geld vonnöten. 

    Er muß sich nur den dort geltenden Gesetzen entsprechend ruhig verhalten, um unbehelligt zu bleiben. Die Thai-Behörden können dann nichts mehr tun.

    Wenn in einem solchen Fall eine “notice” sich als nicht durchsetzbar erwiesen hat, muß sie auch nicht mehr angezeigt” werden. Sie besteht aber weiterhin, bis sie vom Antragsteller zurückgezogen wird.

    Ist auch bei den flüchtigen Shinawatras nicht anders.

    • STIN STIN sagt:

      STIN: … eine ordentliche Summe …

      Ist ein Typ erst einmal außer Landes und hält er sich in einem Staat auf, der kein Auslieferungs-Abkommen mit dem Königreich unterschrieben hat, ist nicht mehr viel Geld vonnöten.

      die meisten Staaten weltweit liefern tw. auch ohne Auslieferungsabkommen aus. Das läuft dann so, das sie das Visa stornieren,
      den Illegalen dann in ein Flugzeug nachhause setzen und dort warten dann schon die Ermittler auf ihn.

      Aber Reiche haben es nicht so schwer. Milliardäre flüchten in Bananenstaaten und schmieren notfalls den Staatschef oder gleich
      die ganze Regierung.

  9. STIN STIN sagt:

    normalerweise bleibt er solange mit Red Notice im Register, bis er gefunden wird.

    Da hat wohl einer eine ordentliche Summe springen lassen, damit der Eintrag raus kommt.
    Tja, Geld regiert die Welt – leider!

    • berndgrimm sagt:

      Da bin  ich anderer Ansicht.

      Die Thai Polizei hat nie die Absicht gehabt den Red Bull Strassenmörder

      wirklich festzunehmen.

      Man hatte ja jede Menge Gelegenheiten dazu und er ging 300 m

      entfernt von der Thonglor Polizeistation jahrelang Ein und Aus.

      Als er dann endlich weg war schob man die Schuld auf das Ausland.

      Der Text in khaosod sagt dies auch aus:

      Krissana said the Interpol “Red Notice” remains active though it is no longer publicly visible on the site. He said Interpol may have chosen not to display it.

      “Whether the notice is displayed or not is up to Interpol,” Col. Krissana Pattanacharoen said in an interview. “We applied for a Red Notice long ago.”

      According to Interpol, the notices are by default restricted to law enforcement agencies but made public if member countries agree to do so.

       

      Man war ja auch sehr erfolgreich damit denn es gab bis zu diesem khaosod

      Artikel keine Erinnerung in den Medien.

      Dieser Fall ist genau wie der des scheinheiligen Betrügers aus dem UFO Wat,

      der Flüchtung Yinglucks und des Uhrenausleihers sowie der Fall

      Somyot//Victorias Secrets und die unberührten anderen Sex Massagesalons

      an Ratchadaphisek

      ein Beweis für die gewollte Unfähigkeit Ordnung in Thailand zu schaffen

      dieser "guten" Militärdiktatur.

      Stattdessen jagt man mit aller Staatsmacht die wenigen Kritiker des Regimes

      und sehr erfolglos kriminelle Ausländer wo nur ein paar absolute Nebenfiguren

      "gefangen" werden aber die wirklichen Kriminellen und ihre Thai Chefs

      absolut ungeschoren bleiben.

      • STIN STIN sagt:

        Dieser Fall ist genau wie der des scheinheiligen Betrügers aus dem UFO Wat,

        der sitzt wohl immer noch im Knast – also das passt schon so.
        Mal sehen, wieviel er bekommt. Bei den Anklagen dürfte das nicht allzuwenig sein.

        • berndgrimm sagt:

          Der sitzt nicht im Knast sondern wurde von

          10.000 Spesenrittern im UFO Wat
          monatelang belagert

          und angeblich nie gefunden!

          • STIN STIN sagt:

            Als Antwort auf STIN.
            Der sitzt nicht im Knast sondern wurde von

            10.000 Spesenrittern im UFO Wat belagert

            und angeblich nie gefunden!

            ach so, natürlich – der sitzt noch nicht. Der hat aber eine goldene Hand über sich. Nein, nicht die von Buddha….

            Ich meinte den Jet-Set Mönch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)