Thailand benötigt mehr Reiseführer mit Sprachkenntnissen

Der thailändische Fernsehkanal 7 TV News begleitete am Donnerstag Polizei General Major Surachet Hakpal in der Gegend von Sanam Luang in Bangkok, wo er sich vor allem für das Thema der illegalen Fremdenführer interessierte. Dabei betonte er, dass der Arbeitsplatz eines Fremdenführers nur den Thais vorbehalten ist und von keinem Ausländer ausgeübt werden darf.

In den thailändischen Medien wird oft berichtet, dass viele Ausländer den Thais ihre Jobs als Fremdenführer wegnehmen würden. Aber so einfach lässt sich das nicht erklären. Ein Beamter, der zusammen mit General Major Surachet sagte in einem Interview, dass der Grund, warum immer wieder Ausländer die Lücken in dem Geschäft finden und ein Job als Fremdenführer annehmen darin bestünde, dass sie bessere Sprachkenntnisse, bessere Kenntnisse der Orte, sowie eine bessere Kenntnis der Geschichte als die Thais hätten.

Der Sender 7 TV News berichtet in seiner Reportage, dass in Thailand etwa 83.000 Fremdenführer arbeiten, aber nur etwa die Hälfte von ihnen sich auch tatsächlich ordnungsgemäß registriert haben. Die andere Hälfte der Fremdenführer arbeitet meistens illegal und hat sich nicht ordnungsgemäß angemeldet, fügt 7 TV News hinzu.

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4 Kommentare zu Thailand benötigt mehr Reiseführer mit Sprachkenntnissen

  1. EMI sagt:

    darin bestünde, dass sie bessere Sprachkenntnisse, bessere Kenntnisse der Orte, sowie eine bessere Kenntnis der Geschichte als die Thais hätten.

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    • STIN STIN sagt:

      darin bestünde, dass sie bessere Sprachkenntnisse, bessere Kenntnisse der Orte,
      sowie eine bessere Kenntnis der Geschichte als die Thais hätten.

      das ist keine Kunst – kaum eine Thai kennt die Geschichte Thailands. Wissen nix über die Könige, ausser vll den
      Namen. Haben ja tw. kaum Schule besucht.

  2. berndgrimm sagt:

    Ein Beamter, der zusammen mit General Major Surachet sagte in einem Interview, dass der Grund, warum immer wieder Ausländer die Lücken in dem Geschäft finden und ein Job als Fremdenführer annehmen darin bestünde, dass sie bessere Sprachkenntnisse, bessere Kenntnisse der Orte, sowie eine bessere Kenntnis der Geschichte als die Thais hätten.

     

    Genauso ist es!

    Wir haben in unserer Anlage 2 ganz legale Fremdenführer als Beispiel:

    Eine Belgierin deren Mann früher bei der belgischen Botschaft in BKK

    arbeitete.Sie arbeitet schon seit über 30 Jahren als Fremdenführerin

    in Französisch und Niederländisch.

    Sie hat es aber nur zum Zeitvertreib gemacht.

     

    Und dann einen Spanier der auch schon seit 25 Jahren hier ist.

    Der kam als Area Manager für spanische Veranstalter nach Thailand

    hat sich dann selbstständig gemacht und arbeitet hauptsächlich

    für reiche Südamerikaner die als Individualtouristen hierhin kommen.

    Auch zum Jagen übrigens!

    Die Beiden z.B. sind von Thais nicht zu ersetzen.

    Der Grund ist sehr simpel!

    In Thailand gibt es viele Zertifikate und angebliche Qualifizierungen

    nur für Thai aber kein Fachwissen welches diesen Zertifikaten entsprechen würde.

    Nicht nur im Tourismus.

    Unsere südfrikanischen Freunde haben eine Produktion von Naturfarben hier.

    Die suchen Thai Chemiker.Viele kamen mit Zertifikaten aber ohne Fachwissen.

    Jetzt haben sie einen Russen eingestellt.

     

    Und was den Tourismus angeht:

    Das "Image" Thailands ist nicht durch betrügerische Ausländer sondern

    durch betrügerische Thai so schlecht geworden.

    Ich war sehr geschockt als ich im Dezember miterleben musste  wie an der

    "heiligsten " Stelle Thailands, dem Krematorium des grossen Königs

    am Sanam Luang und um Wat Prakeow und Wat Po

    relativ hochrangige Polizisten und Militärs gemeinsame Sache mit den

    miesesten Thai Touri Betrügern machte!

    • STIN STIN sagt:

      Wir haben in unserer Anlage 2 ganz legale Fremdenführer als Beispiel:

      Eine Belgierin deren Mann früher bei der belgischen Botschaft in BKK

      arbeitete.Sie arbeitet schon seit über 30 Jahren als Fremdenführerin

      in Französisch und Niederländisch.

      Sie hat es aber nur zum Zeitvertreib gemacht.

      kann eigentlich nicht legal sein, da die Belgier mit Sicherheit keine Reiseführer-Lizenz haben.
      Gibt es für Ausländer nicht.

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