Verkehrsminister bestätigte die jährlich mehr als 20.000 Verkehrstote

Rechtzeitig vor dem alljährlich stattfindenden Wasserfest Songkran hat Premierminister General Prayuth Chan o-cha eine ganzjährige Kampagne zur Verhinderung von Verkehrsunfällen gefordert, um vor allem in den Ferien die Zahl der Todesopfer zu senken.

Wie Verkehrsminister Pailin Chuchottaworn in den Medien bekannt gab, habe Premierminister Prayuth die Absicht, das öffentliche Bewusstsein für Verkehrsunfälle und die Wirksamkeit von Verkehrssicherheitskampagnen im gesamten Jahr 2018 zu erhöhen.

Dabei geht es vor allem um die zahlreichen jährlichen Toten und Verletzten, die immer wieder bei wichtigen Anlässen wie dem thailändischen Neujahrsfest oder Songkran zu beklagen sind. Bekanntermaßen steigen an diesen Tagen die Zahl der Verkehrstoten enorm in die Höhe, da ein Großteil der Bürger auf den Straßen unterwegs ist, um zurück in ihre Heimat zu fahren, um dort die Feiertage mit ihren Familie und Verwandten zu feiern.

Eine neue Umfrage hat ergeben, dass täglich bis zu 60 Menschen auf den Straßen getötet werden. Das entspricht im Jahr mehr als 20.000 Tote durch Verkehrsunfälle, fügte Verkehrsminister Pailin hinzu.

Pailin sagte weiter, dass sein Ministerium versuchen wird, diese Zahlen zu reduzieren. Er erklärte, dass gleich mehrere Agenturen des Ministeriums mit ihren Verkehrssicherheitskampagnen begonnen haben und dies auch weiterhin das ganze Jahr über tun werden.

Darüber hinaus sagte er weiter, das sein Ministerium die Verkehrsdienste und die Infrastruktur weiter verbessern werde, damit die Verkehrsmittel der Menschen sicherer, schneller und bequemer werden.

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5 Kommentare zu Verkehrsminister bestätigte die jährlich mehr als 20.000 Verkehrstote

  1. berndgrimm sagt:

    Ausser dummen Gelaber hat unser Chefdiktator nix zu bieten!

    Dazu die jährlichen Show Veranstaltungen  zu Neujahr und Songkran!

    Ohne Polizei wird es auf Thailands Strassen nie Ordnung geben!

    Diese Massnahmen wären sofort machbar:

    Nachtfahrverbot für Motosai

    Sendeverbot für Werbespots mit Motosai oder Auto Stunts

    wirkliche Geschwindigkeitsmessungen und festlegen der Autos

    wirkliche Alkohol und Drogentests auch für Thai

    und festlegen der Autos

    Bestrafung der Komplizen die Verkehrstäter fahren lassen
    und festlegen deren Autos

    Aber da man auch dazu eine halbwegs Polizei braucht

    ist dies Alles in Thailand nicht zu machen.

    Stattdessen wird weiter schöngelogen und gemordet!

  2. Raoul Duarte sagt:

    STIN:   es wird jährlich schlimmer

    Umso wichtiger, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

    Ob "einfache Aufrufe" das richtige Mittel sind, darf man getrost diskutieren.

  3. EMI sagt:

    Von wann ist der Artikel? 

    2015??

    Toller Erfolg!  Runter von von fast 25.000 auf nur noch 20.000 und das schon vor drei Jahren! !

    • STIN STIN sagt:

      Von wann ist der Artikel?

      2015??

      absolut aktuell – von heute.

      Toller Erfolg! Runter von von fast 25.000 auf nur noch 20.000 und das schon vor drei Jahren! !

      ne, da hast du das “mehr als 20.000” wohl überlesen. Es waren 24.320 2016. 2017 gibt es noch keine offiziellen Zahlen der
      WHO – kommen in 2 Monaten.

      Steigerung von 2017 auf 2018 hab ich schon eingestellt. 2018 bis gestern 24. Uhr ca 300 mehr Tote als 2017 im gleichen Zeitraum
      Ne, kein Erfolg – wenn man eine Steigerung nicht als Erfolg sieht.

      Letztes Jahr am 17.3.2017 / 24:00 gab es 3.171 VT at the scene
      Dieses Jahr am 17.3.2018 / 24:00 gab es 3.469 VT at the scene

  4. STIN STIN sagt:

    Letztes Jahr am 17.3.2017 / 24:00 gab es 3.171 VT at the scene
    Dieses Jahr am 17.3.2018 / 24:00 gab es 3.469 VT at the scene

    Also es wird jährlich schlimmer.

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