Chiang Mai: Stürme im Norden beschädigen viele Häuser – 2 Tote!

Am Mittwoch den 18. April zog mehrere Sommerstürme über die im Norden gelegene Provinz Chiang Mai und beschädigten dabei mehr als 2.000 Häuser. Laut den Berichten wurden dabei zwei Menschen getötet.

Wie vom Meteorologischen Wetteramt mehrfach angekündigt, zogen in dieser Woche mehrere Sommerstürme über Thailand, die in vielen Provinzen für Schäden sorgten. Eine der Provinzen, die es dabei am schlimmsten getroffen hat, ist die im Norden Thailands gelegene Provinz Chiang Mai.

Laut den Berichten in den Medien zogen am Mittwoch den 18. April gleich mehrere Sommerstürme über die Provinz, und richteten vor allem im Bezirk Mae Rim und im Bezirk Hang Don einen erheblichen Schaden an.

Laut den Berichten des Büros des Katastrophenschutzes wurden in Mae Rim 215 Häuser durch einen starken Wind und durch Hagel beschädigt. Im Bezirk Hang Dong sah es um einiges schlimmer aus, nachdem die Sommerstürme und der Hagel 2.450 Häuser beschädigt bzw. zum Teil sogar zerstört hatten. Leider wurden bei den starken Unwettern zwei Personen durch umfallende Bäume getötet.

Nachdem das Unwetter und die Sommerstürme nachgelassen hatten, besuchte der Gouverneur der Provinz Chiang Mai, Gouverneur Pawin Chaminprasert zusammen mit Molsuda Chaminiprasart, dem Präsident des Roten Kreuzes von Chiang Mai, sowie mit dem Leiter des Katastrophenschutz- und Entschädigungsbüros, Herrn Pairin Limcharoen, und weiteren anderen Mitarbeitern der zuständigen Behörden aus Mae Rim und Hang Dong die Unglückstellen.

Der Gouverneur machte sich zusammen mit den anderen Mitarbeitern der zuständigen Behörden ein Bild von der Lage vor Ort. Dabei entschied sich Herr Molsuda vom Roten Kreuz, seine Mitarbeiter sofort mit Hilfsgütern und Lebensmitteln auf den Weg in die beiden Bezirke zu schicken. Seine Mitarbeiter sollen den Menschen vor Ort helfen, mit den gespendeten Hilfsgütern ihre beschädigten Häuser wieder zu reparieren und aufzubauen.

Die lokalen Behörden haben ebenfalls ihre Mitarbeiter auf den Weg geschickt, um den Bürgern mit ihrer Arbeitskraft zur Seite zu stehen und ihnen beim Wiederaufbau ihrer Häuser zu helfen, berichtet die lokale Presse aus Chiang Mai.

Der Gouverneur von Chiang Mai befahl den lokalen Behörden, das Wetter rund um die Uhr zu überwachen und weitere Wetterüberraschungen oder Sommerstürme sofort zu melden.

Gouverneur Pawin riet den Bürgernebenfalls, sich bei großen Stürmen nicht in der Nähe von Reklametafeln oder großen Bäumen aufzuhalten.

In der Zwischenzeit hat das Meteorologische Wetteramt weitere Gewitter, starke Stürme und Hagel für den 24. bis 25 April für den Nordosten Thailands angekündigt.

Dagegen sollen auch der Norden, die Zentrale Ebene, der Osten, sowie der Süden einschließlich Bangkok und seine Umgebung vom 25. bis zum 27. April von weiteren Gewittern und Stürmen betroffen sein.

Den Farmern in den betroffenen Gebieten wurde geraten, sich vor weiteren Schäden durch die Unwetter zu schützen. Wie die Farmer dass allerdings anstellen sollen, wurde in dem Bericht nicht erwähnt.

 

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6 Responses to Chiang Mai: Stürme im Norden beschädigen viele Häuser – 2 Tote!

  1. EMI says:

    Anhang

    Die 50.000TB stecken sie sicher locker weg! 

    Jetzt kommt sauschlechtes Wetter für den Süden.

    Gestern "Hochwasser" in den Schule,  weil der Ablauf nicht gereinigt war.

     

  2. EMI says:

    Aber auch den Schaden zahlt dann
    wohl die Versicherung. Entweder Gebäude-Versicherung oder eine eigene Solar-Versicherung.

    Alles kein Problem.

    In TH??! 

    • STIN STIN says:

      Aber auch den Schaden zahlt dann
      wohl die Versicherung. Entweder Gebäude-Versicherung oder eine eigene Solar-Versicherung.

      Alles kein Problem.

      In TH??!

      ja, wir haben unsere Gebäudeversicherung bei AIA abgeschlossen.
      Gab es damals pro Million Baht Wert für ca 2000 Baht im Jahr. Sollte man dann aber
      die SOlaranlage besser mit angeben. Wir haben aber keine, da Strom in TH momentan sehr billig ist.
      Lohnt sich aktuell nur mit Förderung und da hab ich mich noch nicht so informiert.
      Der Mod vom Babbelgosch ist sehr zufrieden damit.

  3. Raoul Duarte says:

    STIN:   wer den billigsten China-Schrott kauft, der hat halt dann Probleme

    Das gilt nicht nur bei einem Solar- oder Photovoltaik-Modul.

  4. Emi says:

    Hagel, Stuerme, … da stehen Solar-Panelen drauf, wie der Teufel auf das Weihwasser.

    • STIN STIN says:

      Hagel, Stuerme, … da stehen Solar-Panelen drauf, wie der Teufel auf das Weihwasser.

      nein, kein Problem. Schwiegersohn hat ja am Dach Solar. Schon sehr oft Hagel, aber richtiger Hagel, nicht die kleinen
      Körnchen wie in Thailand. Absolut kein Problem bisher. Er hat aber Qualitäts-Solar, keinen billigen China-Schrott.
      Die etwas teueren China-Solar-Panele sind aber auch nicht mehr so schlecht, daher gehen die EU-Solar-Hersteller einer nach
      dem anderen pleite. Indien erzeugt tw. auch sehr gute, qualitativ akzeptable Solar-Panele.

      Kommen wirklich mal Golfball-grosse Hagelkörner runter, zahlt die Gebäudeversicherung den Schaden.
      Auch kein Problem. Daher immer auf folgendes achten:

      Beim Kauf einer Solaranlage sollte man den qualitativen Aspekt „Wetterfestigkeit“ unbedingt
      in die Kaufentscheidung einfließen lassen. Teilweise gibt es dazu eigene Normen, bei PV-Anlagen
      etwa die Prüfnorm IEC 61215 Ed. 2, bei Solarthermie-Anlagen die europäische Norm EN 12975
      sowie dem SRCC Standard 100.

      wer den billigsten China-Schrott kauft, der hat halt dann Probleme. Aber auch den Schaden zahlt dann
      wohl die Versicherung. Entweder Gebäude-Versicherung oder eine eigene Solar-Versicherung.

      Alles kein Problem.

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