Sa Keo: Schweres Unwetter zerstörte 43 Häuser und mehrere Strassen

Am Samstag wurden nach dem schweren Regen vier Dörfer im Bezirk Tha Phraya in der östlichen Provinz Sa Kaeo von Sturzfluten überrascht, die für große Überschwemmungen in den Bezirken sorgten. Laut den ersten Angaben wurden mindestens 43 Häuser, mehrere Rai wertvolles Ackerland und öffentliche Einrichtungen zerstört oder beschädigt.

Seit den starken Regenstürmen am frühen Samstagmorgen ergossen sich zahlreiche Sturzfluten über die Dörfer in den Bezirken und Gemeinden Ta Phraya, Khlong Phaeng, Khlong Chaeng und Khlong Nai Sai sowie in der Gemeinde Thap Sadet.

Bisher wurden zahlreiche Schäden und Verwüstungen an 43 Häusern und an einigen öffentlichen Einrichtungen gemeldet. Außerdem wurden zahlreiche Straßen und wertvolles Ackerland überschwemmt.

Der Gouverneur von Sa Kaeo, Herr Pornpoj Penpas, leitete persönlich die Mitarbeiter des lokalen Katastrophenschutzes an, um sich selber ein Bild von den betroffenen Überschwemmungsgebieten zu machen. Der Gouverneur und seine Mitarbeiter inspizieren die betroffenen Dörfer und versprachen den Menschen vor Ort so schnell wie möglich Hilfe zu leisten.

Bei den Überschwemmungen wurden auch Teile der neu gebauten Straße zwischen der Gemeinde Thap Saet und der Gemeinde Thap Thai im Bezirk Ta Phraya zerstört. Die Sturzfluten waren aus dem Ta Phraya National Park in die tiefer gelegenen Gebiete geflossen und hatten dabei die Überschwemmungen ausgelöst.

Die Mitarbeiter der betroffenen Gemeinden sind jetzt bereits vor Ort um die entstandenen Schäden an den öffentlichen Einrichtungen und den landwirtschaftlichen Flächen zu untersuchen. Bisher konnte von den befragten Mitarbeitern noch niemand sagen, wie hoch der gesamte Schaden in den Gemeinden sein wird. Zum Glück wurden bisher noch keine Verletzten oder Tote gemeldet.

Herr Arayan Thayai, der Bezirkschef von Ta Phraya sagte, er erwarte, dass das Hochwasser in den betroffenen Gebieten innerhalb der nächsten zwei Tage abfließen werde.

 

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2 Kommentare zu Sa Keo: Schweres Unwetter zerstörte 43 Häuser und mehrere Strassen

  1. EMI sagt:

    Hoffentlich hatten die Betreiber von Ladenhütern ein Solarversicherung. 

    • STIN STIN sagt:

      Hoffentlich hatten die Betreiber von Ladenhütern ein Solarversicherung.

      die Häuser – die zerstört wurden, haben keine Solars am Dach, sind eher Holzhütten oder diese einfachen
      Thai-Häuser mit den Termiten-befallenen Holz-Dachträgern.

      Ja, die anderen – die Solar-Panele am Dach haben, haben auch Versicherung dazu.
      Kostet nicht allzuviel – in DACH auch nicht. Schwiegersohn hat die auch mit in der Hausrat-Versicherung.

      Hab nochmals nachgesehen – ne, boomt noch immer, keine Ladenhüter. Deutschland bremst zwar, vermutlich auch erstmal schon
      gesättigt – aber ich denke auch, das die staatlichen Energie-Stellen hier bremsen, um nicht die Wasserkraft-KW gänzlich zu
      unnötigen Ladenhütern zu machen.

      http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/24455-solarkraft-boomt-weltweit

      Aber gem. UN-Studie boomt es weltweit und das ist gut so. Deutschland kommt schon schon wieder, wenn sie von allen
      überholt werden. Momentan ist ja die Regierung mit innerparteilichen Problemen beschäftigt, das wird in den 4 Jahren mit
      Merkel, der alles nun egal zu sein scheint, nix mehr.

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