Chiang Mai: Aufhebung von 10 verbotenen Berufen für Ausländer geplant

Am 2. Mai haben sich rund 50 lokale Friseurunternehmer aus Chiang Mai vor dem lokalen Damrongtham Center versammelt. Die Gruppe der Friseure wurde von dem Leiter der Friseurvereinigung von Chiang Mai angeführt und hat sich in ihrer Petition gegen die geplante Aufhebung des Verbots für ausländische Arbeitnehmer in ihrer Branche ausgesprochen.

Der Vorschlag zur Aufhebung des Verbots für ausländische Arbeitnehmer wurde erstmals schon im vergangenen Jahr angesprochen. In dem Vorschlag sind insgesamt 10 Berufe aufgeführt, die aus der aktuellen Liste von 39 Berufen, die ausschließlich für thailändische Arbeitnehmer vorbehalten sind, gestrichen werden sollen.

Die dabei vorgeschlagenen 10 Berufe sind:

  • Normale Arbeiter,
  • Arbeiter in der Landwirtschaft, in der Tierhaltung in der Forstwirtschaft oder in der Fischerei
  • Mauer und Tischler,
  • Arbeiter in einem Shop oder in einem Outlet,
  • Arbeiten in einem Friseursalon wie Haare schneiden oder Beauty Behandlungen,
  • Arbeiten in einer Matratzen- oder Decken Herstellung,
  • Arbeiten zur Herstellung von Messern,
  • Arbeiten in einer Schuhmacherei,
  • Arbeiten in einer Hutmacherei,
  • Arbeiten in einer Schneiderei.

Der Leiter der Friseurvereinigung von Chiang Mai hat gleichzeitig seine lokalen Mitglieder aufgefordert, eine Liste von Mitarbeitern zu erstellen und dem Verband zur Verfügung zu stellen, damit der Verband genau sehen kann, wer von ihren Mitgliedern ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Gleichzeitig erklärte der Leiter des Friseurverbandes, dass diese Liste kein Zwang ist und von den Mitgliedern freiwillig eingereicht werden kann.

 

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