Kinder in Thailand bekommen immer mehr Kinder

Die Geburtenrate geht in Thailand seit Jahren zurück. Gleichzeitig ist die Zahl der Minderjährigen, die ungewollt schwanger werden, stark angestiegen. Die jungen Mütter werden von der Gesellschaft ausgegrenzt.

Chari Sutanap, 14 Jahre alt, hat zwei Leben. Sie sind durch ein grosses Tor getrennt. Auf der einen Seite liegt ein Vorort am Rand von Thailands Hauptstadt Bangkok. Dort sieht man das Mädchen vor allem in ihrer Schuluniform, als eine ein bisschen trotzig wirkende, grossgewachsene Jugendliche.

Auf der anderen Seite, hinter dem grossen Eisentor, in einem Frauenhaus, ist Chari Sutanap Mutter einer kleinen Tochter. Die beiden Welten dürfen sich nicht vermischen. In der Schule, die sich in der Nachbarschaft befindet, weiss keiner ihrer Mitschüler von ihrer kleinen Tochter. Vielleicht fragen sie sich manchmal, wieso ihre Mitschülerin so müde ist.

Chari Sutanap, die eigentlich anders heisst und mit 13 Jahren schwanger wurde, gibt einer Ziffer ein Gesicht, welche die thailändische Regierung seit einigen Jahren beschäftigt. Im Vergleich mit den zehn Asean-Staaten hat Thailand nach Laos und Kambodscha die dritthöchste Rate an Teenager-Schwangerschaften, noch vor Indonesien und den Philippinen. Die Zahl ist im Nachgang der Krise von 1997 und besonders zwischen 2000 und 2012 – um 73 Prozent – angestiegen. Seit 2012 ist die Ziffer zwar wieder rückläufig, aber sie ist hoch für einen Staat, in dem der Zugang zu Verhütungsmitteln leicht ist und 90 Prozent der Kinder eingeschult werden. Aufklärung gehört eigentlich zum Pflichtstoff. Doch machen noch immer nicht alle Kinder auf der Sekundarschule, wo Sexualkunde im Rahmen sogenannter «Live Skills» behandelt werden soll, weiter.

In Thailand gibt es im regionalen Vergleich viele minderjährige Mütter

Geburten bei 15- bis 19-Jährigen pro 1000 Personen (Daten von 2012–2017)

Thailand hat im regionalen Bereich eine beachtliche Entwicklung durchgemacht; punkto Wettbewerbsfähigkeit oder Entwicklungsstatus landet es stets auf den vorderen Rängen. Damit einher ging auch der Rückgang der Geburtenziffer; mit 1,5 Kindern bekommen Frauen in dem südostasiatischen Schwellenland durchschnittlich nicht mehr Kinder als Frauen in der Schweiz. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille.

Abtreibungen illegal – aber nicht unmöglich

Wassana Im-em beschäftigt sich für die UNFPA, die Bevölkerungsagentur der Vereinten Nationen, mit diesem Phänomen. Die Suche nach den Gründen für die Zunahme der Schwangerschaften bei Minderjährigen ist alles andere als einfach. Themen rund um Sexualität sind tabuisiert, die Datenlage ist schlecht. Laut dem Zensus 2010 waren rund 13 Prozent der jungen Frauen zum Zeitpunkt der Schwangerschaft verheiratet, was in traditionellen Gemeinschaften Usus und in Thailand ab 17 Jahren legal ist.

Aber was ist mit der grossen Mehrheit? Wassana entkräftet zunächst eine Reihe von naheliegenden Vermutungen: Schwangerschaften bei Teenagern kommen auf dem Land nur etwas häufiger vor als im Grossraum Bangkok. Die Zahlen deuteten zwar darauf hin, dass das Phänomen eher in ärmeren Gesellschaftsschichten auftrete; allerdings vermutet die UNFPA, dass jene mit entsprechenden finanziellen Mitteln das Problem «anders lösen».

Das Bildungsniveau spiele eine Rolle, aber sei nicht der einzige erklärende Faktor. Viele der Betroffenen gäben an, vor dem entscheidenden Geschlechtsverkehr aufgeklärt gewesen zu sein. Wassana sagt, dass der Aufklärungsunterricht an den Schulen eher die negativen Konsequenzen von Sex betone als dass er kritisches, verantwortungsvolles Denken fördere.

Die Geburtenrate bei Mädchen ist in Thailand auffallend hoch
Von 1000 Personen in der jeweiligen Gruppe

Chari Sutanap erzählt, sie habe beim entscheidenden Geschlechtsverkehr mit einer flüchtigen Bekanntschaft ein Kondom benutzt, doch das sei eben gerissen. Sie habe jedoch erst nach fünf Monaten gemerkt, dass sie schwanger sei – zu spät, um das Kind abzutreiben. Schwangerschaftsabbrüche sind in Thailand nur in ganz engem Rahmen – etwa bei Vergewaltigung – und nur bis zur neunten Woche legal. Das heisst nicht, dass sich nicht auch sonst Wege finden lassen – wenn man das Geld dafür hat. Vor ein paar Jahren erschütterte der Fund von fast 2000 toten Föten in einem Tempel in Bangkok das Land.

Chari sitzt breitbeinig auf einem Ledersessel und erzählt ihre Geschichte in einem nüchternen Tonfall. Derweil streichelt sie zärtlich den Kopf ihrer kleinen Tochter, die in ihrem Schoss liegt und gierig aus dem Fläschchen trinkt. Wenn Chari jeweils am späteren Nachmittag aus der Schule kommt, bleibt ihr oft nicht einmal die Zeit, ihre Uniform auszuziehen. Das Frauenhaus am Rande der Hauptstadt, wo sie seit einem knappen Jahr lebt und in dem bis zu achtzig Frauen mit unterschiedlichen Problemen unterkommen, bietet zwar Schutz und Unterstützung. Aber um die Kinder müssen sich die Mütter selbst kümmern.

Ein Stigma für das Leben

Dass Chari Sutanap hier gelandet ist, hat finanzielle Gründe. Ihre Mutter, alleinerziehend, hat keine feste Arbeit und daher selbst kaum genug Geld. Aber immerhin pflegt sie den Kontakt zu ihrer Tochter. Viele von Charis Mitbewohnerinnen sind aus anderen Teilen des Landes in das Frauenhaus gekommen beziehungsweise abgeschoben worden. Möglichst weit weg von der Familie sollten sie sein, weil die Schwangerschaft der minderjährigen Tochter Schande über die Familie bringt. Viele haben weder zu ihren Angehörigen noch zum Kindsvater Kontakt.

Das Stigma, das den jungen, meist alleinerziehenden Müttern anhaftet, werden diese oft ein Leben lang nicht mehr los. Tatsächlich prallen in Thailand zwei Welten aufeinander: Ein buddhistisch geprägter Wertkonservatismus, wo sexuelle Themen tabuisiert werden und Keuschheit gelobt wird, kontrastiert mit einer relativ offen gelebten Toleranz, etwa gegenüber Transvestiten oder Prostitution, die Besucher aus dem Ausland bisweilen überrascht. Frauen möchten nicht namentlich zitiert werden, wenn sie von einer Macho-Gesellschaft sprechen, in der bereits Teenager-Jungs mit ihren sexuellen Erfahrungen prahlen und das auch im Erwachsenenalter fortsetzen.

Gleichzeitig ist es nicht angesehen, wenn junge Frauen vorehelichen Sex haben, besonders auf dem Land. In einer Unicef-Studie über Schwangerschaften bei Minderjährigen heisst es, die gelebten Geschlechterrollen verstärkten die Ignoranz vieler junger Erwachsener gegenüber ungewollten Schwangerschaften. Auch fehlende elterliche Aufsicht trage dazu bei.

Die Erkenntnisse der Studien zum Thema basieren auf Umfragen unter mehrheitlich jungen Frauen, die es irgendwie geschafft haben, sich in ärztliche Betreuung zu begeben. Wassana Im-em geht davon aus, dass es eine beträchtliche Dunkelziffer gibt. Was genau zum Anstieg der Zahl seit dem Jahr 2000 geführt hat, kann sie auch nicht erklären, im Gegenteil: Sie findet, dass die Familienpolitik der thailändischen Regierung in der Vergangenheit gar nicht schlecht funktioniert habe. Die Geburtenrate sei zwischen den siebziger und den neunziger Jahren von 4,5 Kindern pro Frau auf 2,1 zurückgegangen.

Vorbild Grossbritannien

Derzeit erhebt die UNFPA zusammen mit der Regierung Daten, um die Gründe für den ungewöhnlichen Anstieg bei den Teenagerschwangerschaften zu erforschen. Die Studie ist Teil eines im vergangenen Jahr verabschiedeten Gesetzes, das zum Ziel hat, die Zahl der minderjährigen Mütter zu reduzieren. Die Vertreter der Militärregierung liessen sich für das Gesetz in Grossbritannien inspirieren. Die Insel fiel vor allem in den neunziger Jahren mit hohen Raten von ungewollten Schwangerschaften bei Minderjährigen auf, konnte die Ziffer aber innert sechzehn Jahren um 51 Prozent reduzieren.

Das thailändische Gesetz schreibt unter anderem vor, dass der Zugang für 10- bis 19-Jährige zu Informationen und Institutionen, die sich mit Fortpflanzung befassen, verbessert werden muss. Auch soll jungen Müttern die Rückkehr in die Schule oder das Erlernen eines Berufs erleichtert werden. Auch am Tabu wird gekratzt: Derzeit richtet das Bildungsministerium zusammen mit einem TV-Sender, einem Telefonanbieter, zwei NGO und der UNFPA einen Kurzfilmwettbewerb für Jugendliche aus. Sie sollen in den Stücken zeigen, wie sie aufgeklärt werden wollen.

Bisher waren es vorwiegend NGO, die sich um in der Gesellschaft tabuisierte Themen kümmerten – nun scheint es, als habe die Regierung den Handlungsbedarf erkannt. Um die Wirksamkeit der Massnahmen zu beurteilen, ist es zwei Jahre nach dem Gesetzesbeschluss zu früh. Thailand hat sich den gleichen Zeitrahmen gesetzt wie Grossbritannien: mindestens zehn Jahre.

Ein neues Leben

Chari Sutanap hat eine Idee, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Ihre zwei Leben sollen zusammenkommen, wenn sie die Schule beendet hat. Sie will zu ihrer Mutter ziehen, zurück in die Gesellschaft. Diesen Moment kann sie kaum erwarten. Derzeit teilt sie das Zimmer mit drei anderen jungen Müttern und deren Kleinkindern, an Privatsphäre oder genügend Schlaf ist nicht zu denken. Auf die Frage, ob sie noch ein Kind haben möchte, schweigt sie lange. Sie träume davon, eines Tages Architektur zu studieren, sagt sie. Ihre Stimme ist bestimmt, als sie sagt: «Ich brauche ein neues Leben.»

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11 Kommentare zu Kinder in Thailand bekommen immer mehr Kinder

  1. EMI sagt:

    STIN sagt:

    16. Mai 2018 um 3:37 pm

    Da kann man eigentlich aus jedem Datenbestand durch einfaches Sortieren herausholen. Dann fügt man eine neue Spalte ein und subtrahiert vom Alter der Mutter, das Alter des Kindes.

    bekommt der Teenie das Kind im KH, wird das genau dokumentiert und auch an die WHO
    weitergegeben. Die weiss die Anzahl der Teenie-Schwangerschaften auch sehr genau.
    Ebenso weiss das Amphoe genau, wie alt die Mutter bei der Geburt des Kindes ist. Die können das im Zentralregister
    in Bangkok auf Knopfdruck ausdrucken. Nur machen das Regierungen sehr ungern, weil es ja ein Versagen der
    Regierung ist, wenn immer mehr Teenie-Geburten anfallen.

    Ich denke, gaebe es die Kind-Kinder nicht, Das habe ich für D schon bewiesen.

    nein, alles falsch, was du behauptet hast.
    Aber danke für den Wiki-Link – hab ich auch schon ändern lassen.
    2012 ist halt nicht mehr aktuell. 2016 zwar auch nicht mehr, aber aktueller als 2012.
    Ich gehe also davon aus, das bis Ende 2018 die Hebammen auf unter 1000 gesunken sind. Viele
    Versicherungen werfen die ja immer noch raus. REVK auch wieder voriges Jahr. Über 100.

    JA, UND [58] und [59] haben Sie als Gastschreiber selbst erstellt!?

    nein, man gibt lediglich alle Quellen an und das Programm teilt dann von sich eine Nummer zu.
    Klickt man dann auf die, kommt man unten zur Quelle. Alles belegt, alles durch die hauptpamtlichen
    Redaktionäre überprüft und für wahr befunden. So läuft das – ohne Quellen geht es nicht.
    Deine Quellen, wie Finn-TV, Klar-TV, MMnews – also alle Verschwörungsthorie-Quellen werden nicht
    akzeptiert.

    Und dann haben Sie das bei Sich im Blog kopiert und mit einer Fake-Überschrift aufgepeppt !?

    nein, andersrum – hab es erst danach bei WIKI ändern lassen. Läuft also alles korrekt.
    Natürlich nicht für Verschwörungs-Theoretiker – du weisst ja, Elvis lebt auch noch.

    Rentiert eigentlich nicht mehr Wiki zu verbessern.

    ne, ohne Quellen natürlich nicht. Wäre ja schlimm…..

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme#Arbeitsverh%C3%A4ltnis

    Wie schon erklärt. Die freiberuflichen Cookie-Träger sind Ladenhüter aus dem Mittelalter, damals hiessen sie
    “Weissfrauen”. Benötigt kein Mensch mehr. Wenn die 1776 dann auch weg sind, sollten Krankenschwestern mit Fachausbildung Gynäkolgie,
    durchaus imstande sein, die Hebammen zu ersetzen. Notfalls schickt man diese auf eine Schulung.

    Sie schaffen es die KS-Rate auf über 95% zu bringen.

    ja, aber nach den derzeit geltenden Gesetzen gibt es keine Lösung dazu. Wunsch-KS müssen durchgeführt werden.
    Das liegt dann nicht in der Hand des Arztes.
    Da muss erst eine Arzt-Reform her – in D meine ich. In TH werden 51% der KS in PKHs durchgeführt, wohl auch die
    meisten auf Wunsch. Bei den KHs sind es unter 30%. Also keine Panik.

    Jetzt müßten Sie nur noch etwas erfinden, aus Monatsbinden und Tampons Blutkonserven zu machen !

    Verwenden viele Thais – meist Doi-Bewohner, auch Wanderarbeiter-Frauen, als Teebeutel.
    Bekommt der untreue Ehemann dann entweder ins Kissen versteckt, oder als Beigabe zum Tee, mit viel Zucker.
    Soll gegen die Mia Noi helfen – ok, ich muss mal weg zum kotzen

    Ich bleibe trotz diesem Muell und OT bei meinen Ausfuehrungen!!

    Ein Hauptgrund ist natuerlich das:

    http://www.schoenes-thailand.at/Archive/24865#comment-72366

    Ein Kind wird erst hundertprozentig erfasst, wenn es in die Schule geht oder krank wird.

    Bis dahin laufen viele schon als Tochter der Mutter! Kommt in den "Besten" Familien vor!

    Viele der missbrauchten Maedchen animieren dann ihre Schulfreundinnen auch dazu sexuelle Erfahrungen zu sammeln!!

    Ich mache den missbrauchten Kindern jetzt keinen Vorwurf, sie wollen nichts anderes, als normal sein!!!

    Gehe nicht davon aus, das versteht hier jemand!!

    • STIN STIN sagt:

      Ich bleibe trotz diesem Muell und OT bei meinen Ausfuehrungen!!

      hab nochmals nachgesehen, ne – alles klar und deutlich erklärt, tw. schon das 10x, aber wir haben auch
      mit Alzheimer-Patienten viel Geduld. Haben schon mehrere Leser hier und von den Sozialmedien erklärt.
      Du kannst bei deinen Ausführungen ja bleiben, wenn möglich – bitte mit Quelle. Du hast für keine deiner
      Aussagen Quellen. Oft stellst du über Thai-Diskussionen Quellen von WIki über deutsche Verhältnisse ein.
      Das ist zwar oft interessant – aber ist keine Quelle für Thailand. Kapierst du das nicht, geht es dir schon so
      dreckig?

      Ein Kind wird erst hundertprozentig erfasst, wenn es in die Schule geht oder krank wird.

      nein, siehe WHO-Reports – in Google leicht zu finden. Die Säuglinge in den KHs werden schon erfasst, Kaiserschnitte ebenfalls.

      Viele der missbrauchten Maedchen animieren dann ihre Schulfreundinnen auch dazu sexuelle Erfahrungen zu sammeln!!

      nicht alle sind missbraucht. Unsere 11j Nichte hat sich selbst ihren Freund, der schon über 20 Jahre war, gesucht.
      Alle Drohungen, mit Polizei usw. – haben nix geholfen. Er hat sie dann verlassen. War dem Selbstmord nahe….

      Ich mache den missbrauchten Kindern jetzt keinen Vorwurf, sie wollen nichts anderes, als normal sein!!!

      nein, auch falsch. Die wollen einen Freund, die wollen Sex schon mit 12 Jahren usw. und verstehen die Eltern nicht,
      die das natürlich verbieten. Also poppen die im WC der Schule usw.
      Man sieht, du hast keine eigenen Kinder und die Kinder deiner Frau kommen erst in das schwierige Alter.

      Gehe nicht davon aus, das versteht hier jemand!!

      dich versteht keiner, das Problem schon. Wir haben es insgesamt 4x durchlaufen. Gottseidank erfolgreich und ohne
      Teenie-Schwangerschaft.

  2. EMI sagt:
    • STIN sagt:

      15. Mai 2018 um 8:47 pm

      Emi: Und wieder verschweigt man die Zahl der Muetter, die unter 15 bereits Mutter werden und das obwohl man bereits 10 jaehrigen Kinder Hormonstaebchen einsetzt!

      Oder … vielleicht deswegen!?

      STIN: nein, man führt eine sehr genaue Statistik darüber, soweit die Schwangerschaften bekannt werden.
      Kampheng Pet hat immer geführt, nun ist es wohl Udon mit 1000en Teenie-Schwangerschaften unter 15.
      Musst halt suchen, wenn es dich interessiert.

     

    Jetzt wundert mich gar nichts mehr! 

    Jedes Kind wird irgend wann erfasst! 

    Spätetestens wenn es in die Schule geht.

    Da kann man eigentlich aus jedem Datenbestand durch einfaches Sortieren herausholen. Dann fügt man eine neue Spalte ein und subtrahiert vom Alter der Mutter,  das Alter des Kindes. 

    Und die Spalte sortiert man wieder,  FERTIG! 

    SCHEIS*E!!! Jetzt kann man wieder nicht kopieren. 

     

    … sie habe beim entscheidenden Geschlechtsverkehr mit einer flüchtigen Bekanntschaft ein Kondom benutzt, doch das sei eben gerissen.

    Die “Aufklaerung” waere sicher bei gut ausgebildeten Hebammen besser aufgehoben!.

    STIN: ne, Hebammen klären Schüler weltweit nicht in Sexualkunde auf. 

    Ich denke, gaebe es die Kind-Kinder nicht, Das habe ich für D schon bewiesen.

    Emi: waeren die Thais laengst am aussterben!

    STIN :nein, es würde dann wieder Einbürgerungs-Wellen landesweit geben, wie schon vor Jahren – als unser Hausmädchen samt
    Geschwistern eingebürgert wurde. Damals wurden in Fang, Viang Heng usw. 10.000 Shans u.a. eingebürgert.

    THAI bleibt Thai und Shan bleibt Shan,  auch wenn dann beide Thailänder sind!! 

     STIN: Man hat Millionen von Gastarbeitern im Lande – legale und illegale. Also kein Problem, auch nicht mit
    der Ethnie – weil die sehen genauso aus, wie die Thais auch. Niemand erkennt da einen Unterschied, wenn die
    Kinder dann perfekt Thai sprechen.

    kann mir nicht vorstellen,  die werden eingebürgert! 

    Was passiert mit den Eltern?! 

     

    • STINSTIN sagt:

      16. Mai 2018 um 2:39 am

      Die “Aufklaerung” waere sicher bei gut ausgebildeten Hebammen besser aufgehoben!.

      hier war ich auch tätig und habe bei Wikipedia den Eintrag mit der Lüge über 60% Hebammen von 14.000 – ändern lassen. Natürlich mit Quellen. Sind über die beiden Zahlen dann aufrufbar.

     

    Was hat Ihr erneuter WikiFake damit zu tun,  in D führen Hebammen die Aufklärung durch. 

    Das habe ich schon mehrfach belegt! 

     

    STIN: Die freiberufliche Hebamme
    Freiberufliche Hebammen arbeiten frei praktizierend in Schwangerenvorsorge, bei Hausgeburten und Wochenbettbetreuung und Stillhilfe. Die Vergütung für diese Tätigkeit übernehmen die Krankenkassen, mit denen die Hebammen direkt abrechnen. Außerdem kann die freiberufliche Hebamme als Beleghebamme tätig sein. Dabei arbeitet sie, vergleichbar mit Belegärzten, in einer Klinik. Ein stetig wachsender Arbeitsbereich ist die Schwangerschaftsvorsorge zum Teil in Kooperation mit Frauenärztinnen und -ärzten in einer Praxisgemeinschaft. Weiterhin bestehen Geburtshäuser, von Hebammen betreute selbständige außerklinische Einrichtungen.

    2016 gab es ungefähr 24.000 Hebammen [58], davon 1776 freiberuflich.[59]

    JA,  UND [58] und [59] haben Sie als Gastschreiber selbst erstellt!? 

    Beim WB oder beim DF ?

    Und dann haben Sie das bei Sich im Blog kopiert und mit einer Fake-Überschrift aufgepeppt !?

    Ja,  genauso funzt die LügenPropaganda. 

    Rentiert eigentlich nicht mehr Wiki zu verbessern. 

    Erst muss die Propaganda Fußfesseln haben,  die Reisen und den Zugang zum Internet verhindern! 

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme#Arbeitsverh%C3%A4ltnis

    Wie schon erklärt. Die freiberuflichen Cookie-Träger sind Ladenhüter aus dem Mittelalter, damals hiessen sie
    “Weissfrauen”. Benötigt kein Mensch mehr. Wenn die 1776 dann auch weg sind, sollten Krankenschwestern mit Fachausbildung Gynäkolgie,
    durchaus imstande sein, die Hebammen zu ersetzen. Notfalls schickt man diese auf eine Schulung.

    Sie schaffen es die KS-Rate auf über 95% zu bringen. 

    Jetzt müßten Sie nur noch etwas erfinden,  aus Monatsbinden und Tampons Blutkonserven zu machen !

     

    • STIN STIN sagt:

      Da kann man eigentlich aus jedem Datenbestand durch einfaches Sortieren herausholen. Dann fügt man eine neue Spalte ein und subtrahiert vom Alter der Mutter, das Alter des Kindes.

      bekommt der Teenie das Kind im KH, wird das genau dokumentiert und auch an die WHO
      weitergegeben. Die weiss die Anzahl der Teenie-Schwangerschaften auch sehr genau.
      Ebenso weiss das Amphoe genau, wie alt die Mutter bei der Geburt des Kindes ist. Die können das im Zentralregister
      in Bangkok auf Knopfdruck ausdrucken. Nur machen das Regierungen sehr ungern, weil es ja ein Versagen der
      Regierung ist, wenn immer mehr Teenie-Geburten anfallen.

      Ich denke, gaebe es die Kind-Kinder nicht, Das habe ich für D schon bewiesen.

      nein, alles falsch, was du behauptet hast.
      Aber danke für den Wiki-Link – hab ich auch schon ändern lassen.
      2012 ist halt nicht mehr aktuell. 2016 zwar auch nicht mehr, aber aktueller als 2012.
      Ich gehe also davon aus, das bis Ende 2018 die Hebammen auf unter 1000 gesunken sind. Viele
      Versicherungen werfen die ja immer noch raus. REVK auch wieder voriges Jahr. Über 100.

      JA, UND [58] und [59] haben Sie als Gastschreiber selbst erstellt!?

      nein, man gibt lediglich alle Quellen an und das Programm teilt dann von sich eine Nummer zu.
      Klickt man dann auf die, kommt man unten zur Quelle. Alles belegt, alles durch die hauptpamtlichen
      Redaktionäre überprüft und für wahr befunden. So läuft das – ohne Quellen geht es nicht.
      Deine Quellen, wie Finn-TV, Klar-TV, MMnews – also alle Verschwörungsthorie-Quellen werden nicht
      akzeptiert.

      Und dann haben Sie das bei Sich im Blog kopiert und mit einer Fake-Überschrift aufgepeppt !?

      nein, andersrum – hab es erst danach bei WIKI ändern lassen. Läuft also alles korrekt.
      Natürlich nicht für Verschwörungs-Theoretiker – du weisst ja, Elvis lebt auch noch.

      Rentiert eigentlich nicht mehr Wiki zu verbessern.

      ne, ohne Quellen natürlich nicht. Wäre ja schlimm…..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme#Arbeitsverh%C3%A4ltnis

      Wie schon erklärt. Die freiberuflichen Cookie-Träger sind Ladenhüter aus dem Mittelalter, damals hiessen sie
      “Weissfrauen”. Benötigt kein Mensch mehr. Wenn die 1776 dann auch weg sind, sollten Krankenschwestern mit Fachausbildung Gynäkolgie,
      durchaus imstande sein, die Hebammen zu ersetzen. Notfalls schickt man diese auf eine Schulung.

      Sie schaffen es die KS-Rate auf über 95% zu bringen.

      ja, aber nach den derzeit geltenden Gesetzen gibt es keine Lösung dazu. Wunsch-KS müssen durchgeführt werden.
      Das liegt dann nicht in der Hand des Arztes.
      Da muss erst eine Arzt-Reform her – in D meine ich. In TH werden 51% der KS in PKHs durchgeführt, wohl auch die
      meisten auf Wunsch. Bei den KHs sind es unter 30%. Also keine Panik.

      Jetzt müßten Sie nur noch etwas erfinden, aus Monatsbinden und Tampons Blutkonserven zu machen !

      Verwenden viele Thais – meist Doi-Bewohner, auch Wanderarbeiter-Frauen, als Teebeutel.
      Bekommt der untreue Ehemann dann entweder ins Kissen versteckt, oder als Beigabe zum Tee, mit viel Zucker.
      Soll gegen die Mia Noi helfen – ok, ich muss mal weg zum kotzen 🙂

    • STIN STIN sagt:

      THAI bleibt Thai und Shan bleibt Shan, auch wenn dann beide Thailänder sind!!

      das ist richtig. Nur werden solche Einbrügerungswellen ja auf für die Zukunft geplant, nicht für diese Generation alleine.
      Unser Neffe ist nun von der Herkunft her schon Thai. Die Mutter eingebürgerte Shan, Vater 100% Thai – Sohn nur mehr Thai.

      Würden wir alle Millionen Türken, deren Abkömmlinge usw. – aus der deutschen EW-Zahl abziehen, hätte D wohl auch einige
      Millionen EW weniger. Nun wieder das gleiche. Um die 2 Millionen FLüchtlinge und die Jungen vermischen sich schon wieder.
      Sieht man hier häufig mit deutschen Mädchen durch die Gegend ziehen. Was sind dann deren Kinder? Richtig: Deutsche…..:-)

      kann mir nicht vorstellen, die werden eingebürgert!

      Was passiert mit den Eltern?!

      doch, vor ein paar Jahren, ganze Mubans in Fang eingebürgert. Die gesamte Familie unseres Hausmädchens damals.
      Lediglich Vater, Mutter und eine Schwester sind nicht eingebürgert worden, weil sie den Test nicht schafften.
      Aber alle anderen 5 oder 5 Familienmitglieder, inkl. Enkel sind nun eingebürgert. Die Kinder von diesen
      eingebürgerten sind schon nur mehr Thais. Müssen zur Musterung usw. – kein Mensch weiss in TH, das hier Shan-Abkömmlinge
      rumlaufen. Gleiches natürlich mit Lisu, Akhas usw. – da gehen noch Millionen Einbürgerungen.
      Also keine Sorge. Deutschland hat übrigens das Einbürgerungsverfahren auch sehr gelockert – kaum aus dem Ausland in Deutschland,
      geheiratet, B1-Kurs gemacht und schon ist man Deutscher. Haben gerade wieder eine Einbürgerung hinter uns und eine vor uns.

  3. berndgrimm sagt:

    Ein buddhistisch geprägter Wertkonservatismus, wo sexuelle Themen tabuisiert werden und Keuschheit gelobt wird, kontrastiert mit einer relativ offen gelebten Toleranz, etwa gegenüber Transvestiten oder Prostitution, die Besucher aus dem Ausland bisweilen überrascht. Frauen möchten nicht namentlich zitiert werden, wenn sie von einer Macho-Gesellschaft sprechen, in der bereits Teenager-Jungs mit ihren sexuellen Erfahrungen prahlen und das auch im Erwachsenenalter fortsetzen.

    Dies ist zu ruecksichtsvoll ausgesagt.

    Brutal realistisch ist es so:

    Eine Gesellschaft wo Heuchelei , Lug und Trug staatlich gefoerdert wird

    wo eine Scheinreligioesitaet in den meisten Wats herrscht

    wo es keine Werte ausser Geld und Status gibt

    wo es keine positiven Vorbilder mehr gibt

    und wo der Machismo leider auch von den meist alleinerziehenden Muettern

    ihren Soehnen beigebracht wird

    und wo fast jeder vor der Verantwortung davonlaeuft 

    und die Dummheit als kultureller Wert geschuetzt wird

    erzeugt auch soetwas.

    Schliesslich braucht man Nachwuchs fuer die Prostitution

    und Lohnsklaverei oder Kriminalitaet.

  4. Emi sagt:

    Und wieder verschweigt man die Zahl der Muetter, die unter 15 bereits Mutter werden und das obwohl man bereits 10 jaehrigen Kinder Hormonstaebchen einsetzt!

    Oder … vielleicht deswegen!?

    Diese Aussage einer 12-13 jaehrigen trifft mich wie ein Hammer!

    … sie habe beim entscheidenden Geschlechtsverkehr mit einer flüchtigen Bekanntschaft ein Kondom benutzt, doch das sei eben gerissen.

     Die "Aufklaerung" waere sicher bei gut ausgebildeten Hebammen besser aufgehoben!.

     

    Ich denke, gaebe es die Kind-Kinder nicht, waeren die Thais laengst am aussterben!

    • STIN STIN sagt:

      Und wieder verschweigt man die Zahl der Muetter, die unter 15 bereits Mutter werden und das obwohl man bereits 10 jaehrigen Kinder Hormonstaebchen einsetzt!

      Oder … vielleicht deswegen!?

      nein, man führt eine sehr genaue Statistik darüber, soweit die Schwangerschaften bekannt werden.
      Kampheng Pet hat immer geführt, nun ist es wohl Udon mit 1000en Teenie-Schwangerschaften unter 15.
      Musst halt suchen, wenn es dich interessiert.

      … sie habe beim entscheidenden Geschlechtsverkehr mit einer flüchtigen Bekanntschaft ein Kondom benutzt, doch das sei eben gerissen.

      Die “Aufklaerung” waere sicher bei gut ausgebildeten Hebammen besser aufgehoben!.

      ne, Hebammen klären Schüler weltweit nicht in Sexualkunde auf. Das machen i.d.R. die Biologie-Lehrer(innen) auf den
      Schulen.

      Ich denke, gaebe es die Kind-Kinder nicht, waeren die Thais laengst am aussterben!

      nein, es würde dann wieder Einbürgerungs-Wellen landesweit geben, wie schon vor Jahren – als unser Hausmädchen samt
      Geschwistern eingebürgert wurde. Damals wurden in Fang, Viang Heng usw. 10.000 Shans u.a. eingebürgert.
      Man hat Millionen von Gastarbeitern im Lande – legale und illegale. Also kein Problem, auch nicht mit
      der Ethnie – weil die sehen genauso aus, wie die Thais auch. Niemand erkennt da einen Unterschied, wenn die
      Kinder dann perfekt Thai sprechen.

    • STIN STIN sagt:

      Die “Aufklaerung” waere sicher bei gut ausgebildeten Hebammen besser aufgehoben!.

      hier war ich auch tätig und habe bei Wikipedia den Eintrag mit der Lüge über 60% Hebammen von 14.000 – ändern lassen. Natürlich mit Quellen. Sind über die beiden Zahlen dann aufrufbar.

      Die freiberufliche Hebamme
      Freiberufliche Hebammen arbeiten frei praktizierend in Schwangerenvorsorge, bei Hausgeburten und Wochenbettbetreuung und Stillhilfe. Die Vergütung für diese Tätigkeit übernehmen die Krankenkassen, mit denen die Hebammen direkt abrechnen. Außerdem kann die freiberufliche Hebamme als Beleghebamme tätig sein. Dabei arbeitet sie, vergleichbar mit Belegärzten, in einer Klinik. Ein stetig wachsender Arbeitsbereich ist die Schwangerschaftsvorsorge zum Teil in Kooperation mit Frauenärztinnen und -ärzten in einer Praxisgemeinschaft. Weiterhin bestehen Geburtshäuser, von Hebammen betreute selbständige außerklinische Einrichtungen.

      2016 gab es ungefähr 24.000 Hebammen [58], davon 1776 freiberuflich.[59]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hebamme#Arbeitsverh%C3%A4ltnis

      Wie schon erklärt. Die freiberuflichen Cookie-Träger sind Ladenhüter aus dem Mittelalter, damals hiessen sie
      “Weissfrauen”. Benötigt kein Mensch mehr. Wenn die 1776 dann auch weg sind, sollten Krankenschwestern mit Fachausbildung Gynäkolgie,
      durchaus imstande sein, die Hebammen zu ersetzen. Notfalls schickt man diese auf eine Schulung.

  5. Raoul Duarte sagt:

    Normalerweise helfen die (Groß-)Mütter aus; schade, daß das bei diesem Beispiel-Mädchen nicht (bzw. erst nach der Schule) klappt. Und es ist nicht einzusehen, daß das Problem einseitig beim Mädchen verbleibt.

    Andererseits versteht jeder, der die Thai-Mentalität auch nur ansatzweise kennt, daß es wegen der vermuteten Folgen fast unmöglich ist, den “Vater” zu “zwingen”, zu seiner Verantwortung zu stehen.

    Grundsätzlich hat das ganze natürlich etwas mit der (nicht nur bei diesem Thema) fehlenden Bildung zu tun. Es bleibt viel zu tun.

    • markus raymann sagt:

      Was hat die Anerkennung und Mithilfe eines Vaters ,mit der Thailändischen Mentalität zu tun.

      Ich finde halt solche Grundsätzlichen Herausforderungen müssten die Thailänder/Innen unbedingt angehen

       

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