Phuea Thai Politikerin warnte vor dem 20-jährigen Plan der Regierung

Zahlreiche Politiker von führenden Parteien warnten gestern davor, dass die von der Junta angeführten nationalen Strategie- und Reformpläne die Arbeit der künftigen Regierungen erschweren oder sogar behindern könnten.

Ein wichtiges Mitglied der Pheu Thai Partei, Khunying Sudarat Keyuraphan sagte gestern, obwohl die Reform angeblich auf das nationale Interesse abgestimmt wurden, fehlte die Beteiligung der Öffentlichkeit an diesem Prozess.

“Wir müssen dringend über das Ziel nachdenken. Ist das Ziel die Menschen? Wenn dies der Fall ist, dann ist ihre Teilnahme von entscheidender Bedeutung, sagte Sudarat während einer Diskussionsrunde über die zukünftige Politik, die im Rahmen des diesjährigen Jubiläums der” Black May “-Kriminalität im Jahr 1992 stattfand.

Auszug aus Wikipedia:

Der Schwarze Mai (thailändisch: พฤษภาทมิฬ RTGS: Phruetsapha Thamin; thamin kann auch als „grausam“ übersetzt werden), war ein politischer Konflikt in Thailand im Mai 1992. Dabei protestierte eine Oppositionsbewegung, hauptsächlich getragen von der städtischen Mittelschicht, gegen die vom Militär gestützte Regierung von General Suchinda Kraprayoon.

Diese versuchte wiederum, die Proteste gewaltsam niederzuschlagen, wobei nach offiziellen Angaben 52 Menschen starben und hunderte verletzt wurden. Rund 3.500 Demonstranten wurden inhaftiert, wobei einige behaupteten, gefoltert worden zu sein, und einige „verschwanden“ und nie wieder auftauchten, weshalb alternative Schätzungen von bis zu 200 Toten ausgehen.

Obwohl von der Junta viele Versammlungen und Ausschüsse zur Planung der nationalen Reformen eingerichtet worden waren, sagte Sudarat ihren Zuhörern, könnte das Wissen aus erster Hand fehlen, das die einfachen Leute von den behandelten Themen hätten. Es ist also fraglich, ob die Reform wirklich auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen eingeht, betonte Frau Sudarat.

Sie sagte auch, dass sie den Unterschied zwischen dem 20-jährigen nationalen Strategieplan und dem bestehenden fünfjährigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsplan bisher noch nicht erkannt habe.

Frau Sudarat äußerte sich weiter überrascht darüber, dass die Junta-Regierung selbstbewusst genug war, gleich einen Plan für 20 Jahre zu schreiben, die sich die Ereignisse und Umstände in Thailand doch sehr schnell ändern könnten. Selbst gut vorbereitete private Unternehmen überprüfen ihre Pläne aufgrund der schnellen Veränderungen alle zwei oder drei Jahre”, betonte sie dabei ihre Zweifel.

Frau Sudarat äußerte auch wachsende Bedenken und ihre Besorgnis darüber, wie zukünftige Regierungen durch die nationale Strategie der Junta eingeschränkt werden würden. Sie würde auch die Wahlmöglichkeiten der Wähler einschränken, da die Parteien keine Politiken formulieren könnten, die außerhalb der von der Junta festgelegten 20 Jahres Strategie liegen, fügte sie weiter hinzu.

Sora – im Klinpratoom, ein Schlüsselmitglied der Bhum Jai Thai Partei stimmte ihr ebenfalls zu. Er sagte, dass die 20-jährige Strategie der Junta Regierung ein kühner Schritt sei. Allerdings fügte er hinzu, er sei bereit dem Plan der Junta zu folgen und er kann nur hoffen, dass die Leute verstehen würden, dass die Parteien durch den Plan der Junta in der Zukunft allen möglichen Beschränkungen unterliegen.

Er betonte allerdings auch, dass die Bhum Jai Thai Partei jedoch nicht verpflichtet ist, sich dem Militär anzuschließen, um eine Koalition zu bilden. Herr Sora sagte, dass die Partei zunächst das Ergebnis der Wahlen abwarten würde, bevor sie eine Entscheidung über eine mögliche Koalition treffen würde.

Abhisit Vejjajiva, der Führer der Demokraten sagte unterdessen, dass er in den vergangenen vier Jahren kaum Anzeichen für eine nationale Reform entdeckt habe. Deshalb habe er weiterhin Zweifel an dem Plan der Junta. Die nationale Strategie sei beispielsweise trotz jahrzehntelanger Junta-Herrschaft nur ein Entwurf, betonte er.

Der ehemalige Ministerpräsident betonte jedoch, dass er die von der Junta entworfene Verfassung hartnäckig ablehne.

Abhisit kritisierte die konstitutionelle Rolle der 250 von der Junta ernannten Senatoren, die weithin als eine einzige Kraft angesehen werden, die die Machtübernahme der Junta nach der Wahl unterstützen soll und wird.

Er sagte, dass der Senat die Entscheidung der Leute respektieren sollte, die durch eine Wahl ihre Abgeordneten wählen. Falls das nicht der Fall sein sollte, könnte es erneut zu weiteren Konflikten führen, fügte er hinzu.

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12 Kommentare zu Phuea Thai Politikerin warnte vor dem 20-jährigen Plan der Regierung

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Sudarat hits back

    titelt die Bangkok Post, obwohl sich die Ausführungen der PT-Kandidatin für den PM-Posten, Sudarat Keyuraphan, in nichts von allen früheren Schwurbeleien der angeblich roten “Partei” unterscheiden.

    So schreibt die “Dame”, die sich gern “KhunYingNoi” nennt und nennen läßt, weil es sich so schön wie die letzte Marionette Thaksins, “Ma-dam” Yingluck anhört (manche meinen, YingNoLuck wäre passender), die Regierung würde “das Gesetz mißbrauchen”, um ihre Macht zu erhalten und “Kritiker zum Schweigen” zu bringen.

    Ihre “Einwände” werden am normalen Fortgang der bisher gegen die PT-“Partei” angestrengten Anzeigen wegen “Aufwiegelung”, Verletzung des “Computer Crime Acts” und das noch gültige Verbot politischer Aktivitäten, allerdings nichts ändern. Die werden den Gesetzen und Vorschriften entsprechend weiter verfolgt – man darf in Ruhe abwarten, mit welchem Ausgang.

    Sollte ein Gericht gegen die Braunen entscheiden, könnte das letztlich zur Auflösung der “Partei” führen.

  2. Raoul Duarte sagt:

    Die Hauptsache ist doch, daß der letzte demokratische Premierminister Thailands, Abhisit, eine Zusammenarbeit mit den Terroristen der PT-“Partei” vehement ablehnt. Ob er dagegen den nächsten Premierminister, der wahrscheinlich wie der derzeitige Prayuth heißen wird, als sog. “Outsider”-PM per “Duldung” unterstützt, steht derzeit noch nicht fest – ist aber wahrscheinlich.

    Zum Thema dieses Treads:
    Daß die PT-“Partei” gegen den 20-Jahres-Plan ist, dürfte niemanden verwundern. Schließlich ist er ja vor allem dazu da, den flüchtigen Kriminellen Thaksin von einer Rückkehr abzuhalten. Und ohne ihren “Großen Führer” können die rotgefärbten Braunen ja nix entscheiden.

  3. berndgrimm sagt:

    Wolf5 sagt:

    20. Mai 2018 um 9:00 am

    Leider erkennt noch nicht einmal Abhisit diese Erfolge , so dass er feststellen muß:“ dass er in den vergangenen vier Jahren kaum Anzeichen für eine nationale Reform entdeckt habe.“ und weiter:
    „Der ehemalige Ministerpräsident betonte jedoch, dass er die von der Junta entworfene Verfassung hartnäckig ablehne.“

     

    Gerade als Thaksin Gegner und jemand der am Anfang begeistert vom Freitagsgeschwaetz

    des Chefdiktators war bin ich heute tief enttaeuscht von Prayuth und seiner angeblich

    "guten" Militaerdiktatur!

    Seit 4 Jahren wurde in Thailand leider garnix besser und das Land ist Heute weiter

    von einer "Demokratie" entfernt als damals.

    Aufgeraeumt wurde nur mit Kritikern waehrend man mit Thaksins Privatarmee

    gemeinsame Sache macht.

    Es geht ausschliesslich um Machterhalt und voran geht es hier nur mit

    Lug und Trug und der Kriminalitaet.

    Es ist kein Wunder wenn der einzige halbwegs glaubwuerdige Thai Politiker/Machthaber

    Abhisit sich gegen diese Militaerdiktatur wendet auch wenn er damit seine

    einzige Chance noch einmal zu regieren verliert!

    Die absolut nutzlose "Neue" Verfassung die mit grossem Tam Tam

    gleich am Anfang des Trauerspiels mittels Referendum durchgepaukt wurde,

    kennt offensichtlich niemand und  der Chefdiktator regiert nach Gutsherrenart

    mit dem Allmachts Artikel 44 aus der inzwischen ungueltigen "Uebergangsverfassung"

    der offensichtlich an seiner Person haengt!

    Die versprochenene Transparenz fand nicht statt weil die Journaille dem Herrscher ueber

    alle Thai doch tatsaechlich Fragen stellte die dieser "Not Amused" fand und

    die Fragesteller zum "Attitude Adjustment" schickte.

    Und dann die "Neue Demokratie" der Diktatoren!

    Nach Thaksins Politladen kommt Prayuth gleich mit mehreren Politlaeden

    die sich ihm als Mitkassierer anbieten.

    Eines haben sie Alle gemeinsam.

    Ueberhaupt keine Sachkompetenz oder Verantwortung aber Lust an der Macht!

    Ja, und dann die Glaubwuerdigkeit!

    Sie wurde von Anfang an immer weniger mit jedem grossen

    "Kriminalfall" vom Red Bull Strassenmoerder ueber die "vergebliche"

    Suche nach dem Grossbetrueger im UFO Wat , mit der Fluechtung von Yingluck

    und dem hastigen Zurueckholen des Jet Set Kinderschaender Moenchs

    aus dem Ami Gefaengnis!

    Hoehepunkt war das Festhalten an seinem "Brother in Arms"

    der auch ohne Uhrenausleihtick und den folgenden Luegenmaerchen

    die man nicht veroeffentlichte , eine Zumutung fuer jede "Regierung" ist!

    Aber bei aller Kritik:

    Der Populist Prayuth wird genauso gewaehlt werden wie

    der Populist Thaksin auch ohne Wahlbetrug gewaehlt wurde!

    Sowas ist eben Thai Democrazy!

  4. Wolf5 sagt:

    Selbst Baron Münchhausen hätte nicht zu träumen gewagt, dass es eines Tags Leute gibt, welche ihn mit ihren Lügengeschichten noch übertrumpfen wollen.

    So behauptet Scheuklappen-Ben: „Liebstes ‘Rotkäppli ‘braun Wolfi’ und einsam leuchtender Stern der Thaksin Verehrer.. ausser dummes Gelaber, wie immer nichts dabei, das Thailand vorwärts bringt… (ohne Link..)“

    was sein großer Herr und Meister , dieser Troll RD noch zu toppen versucht, indem er ergänzt:
    „Hatten Sie etwas anderes erwartet?
    Die Vorgehensweise dieser Leute ist doch inzwischen (weltweit) immer gleich: Da werden Verschwörungs-Theorien entwickelt und in verschiedenen Foren und Blogs eingestellt, ohne irgendeinen Hinweis (geschweige denn Beweis) zu posten. Und wenn von anderen Nachweise und/oder Links eingestellt werden, “übersehen” sie das kurzerhand und behaupten, es würde keine geben.“

    Nun lassen sich die Lügen dieser Beiden doch recht einfach auflösen.
    Einfach mal deren Beiträge überprüfen und man kann feststellen, dass ausser ein paar Links zu ihrem Lieblingsfeind Thaksin oder ein paar Bildern, mit denen sie andere User anpissen wollen, keine Links zu Fakten eingestellt wurden.
    Dies wurde bereits mehrfach (auch durch andere User) erkannt und in diesem Forum geäußert.

    Aber diese beiden Juntafans sind komplett kritikresistent und machen auch künftig weiter, wie bisher, so wie es der oben genannte Lügenbaron auch tat.
    Nur dessen Geschichten waren und sind wenigstens unterhaltsam.

  5. Raoul Duarte sagt:

    ben:    Liebstes 'Rotkäppli 'braun Wolfi' und einsam leuchtender Stern der Thaksin Verehrer.. ausser dummes Gelaber, wie immer nichts dabei, das Thailand vorwärts bringt… 

    Hatten Sie etwas anderes erwartet?

    Die Vorgehensweise dieser Leute ist doch inzwischen (weltweit) immer gleich: Da werden Verschwörungs-Theorien entwickelt und in verschiedenen Foren und Blogs eingestellt, ohne irgendeinen Hinweis (geschweige denn Beweis) zu posten. Und wenn von anderen Nachweise und/oder Links eingestellt werden, "übersehen" sie das kurzerhand und behaupten, es würde keine geben.

    Die Ewiggestrigen eben; sind nichts, wissen nichts und können nichts.

    Traurig, aber deren Problem. Einfach in ihrer rechten Ecke liegenlassen.

  6. Wolf5 sagt:

    Wenn dieser Troll RD seinen Mitstreiter Scheukalppen -ben dafür lobt, da dieser laut verkündet: “ Ich habe noch nie gesagt, dass ich Prayuth 100% cool finde…. „ und dann sofort darauf hinweist: „ Auch ich habe das niemals gesagt oder geschrieben.“ ist das doch etwas enttäuschend.
    Sollte die Junta oder deren Diktator Prayut jemals erfahren, dass ihre größten Fans nur zu 99,999 % hinter ihnen stehen, würde das schon eine „Einladung zum Tee“ begründen, zwecks Klärung, wo diese beiden noch Zweifel an der Unfehlbarkeit der Militärjunta und ihres Diktators haben.
    Darüber hinaus sieht der Troll RD auch “(und bedaure es – wie der PM (RD´s bester Kumpel) mit Sicherheit ebenfalls), daß Prayuth in den bisherigen fast 4 Jahren längst nicht alles hat voranbringen können, was eine Regierung in diesem schönen Land voranbringen sollte – aber es sind schon ein paar Erfolge zu verzeichnen, wie man fast täglich auch in diesem Blog erfahren kann.”

    Nun wissen wir alle, dass das Lob für diese Junta in diesem Blog fast ausschließlich durch das Juntafan-Dreigestirn erfolgte.

    Leider erkennt noch nicht einmal Abhisit diese Erfolge , so dass er feststellen muß:“ dass er in den vergangenen vier Jahren kaum Anzeichen für eine nationale Reform entdeckt habe.“ und weiter:
    „Der ehemalige Ministerpräsident betonte jedoch, dass er die von der Junta entworfene Verfassung hartnäckig ablehne.“

    Und so labern dieser Troll RD und seine Mitstreiter aus dem Juntafan-Dreigestirn ununterbrochen weiter und bleiben (wie wir es bereits von diesen Leuten gewohnt sind) die Beweise für ihre Behauptungen schuldig!!!
    Und natürlich darf auch in diesem Beitrag des Troll RD (wie in all seinen Beiträgen) sein Lieblingsfeind Thaksin nicht fehlen.

    • ben sagt:

      Liebstes 'Rotkäppli 'braun Wolfi' und einsam leuchtender Stern der Thaksin Verehrer.. ausser dummes Gelaber, wie immer nichts dabei, das Thailand vorwärts bringt… (ohne Link..)

  7. Raoul Duarte sagt:

    Man muß nicht jedes Thema in allen möglichen Treads behandeln und wiederholen; aber da dies nun mal vom “rotgefärbten” Braunen getan wurde …
    Aus der Nachbar-Diskussion:

    ben:    Ich habe noch nie gesagt, dass ich Prayuth 100% cool finde – aber eins ist sicher: ich finde Thaksin 95% einen Gauner und Kleptomanen..

    Niemand kann behaupten, daß hier irgendwer einmal geäußert habe, er fände den derzeitigen Premierminister Prayuth “100% cool”. Auch ich habe das niemals gesagt oder geschrieben.

    Aber ich bin – wie wohl immer noch die ganz überwiegende Mehrheit der Thai-Bevölkerung – ganz pragmatisch froh darüber, daß Prayuth 2014 die Regierungsgeschäfte übernommen und bis heute dafür gesorgt hat, daß der kriminelle Kleptokrat Thaksin in Thailand keinen allzu zerstörerischen Einfluß mehr ausüben kann.

    Darüberhinaus sehe ich auch (und bedaure es – wie der PM mit Sicherheit ebenfalls), daß Prayuth in den bisherigen fast 4 Jahren längst nicht alles hat voranbringen können, was eine Regierung in diesem schönen Land voranbringen sollte – aber es sind schon ein paar Erfolge zu verzeichnen, wie man fast täglich auch in diesem Blog erfahren kann.

    Es ist tatsächlich schade, daß die Zeit anscheinend (noch?) nicht reif ist, um dem letzten demokratischen Premierminister Abhisit ein weiteres Mal die Regierungsverantwortung zu übergeben – aber ich bin sehr froh, daß er sich schon mehrmals für seine Partei sehr eindeutig gegen eine “Koalition” mit der undemokratischen PT-“Partei” und ihrem terroristischen außerparlamentarischen Flügel, den sog. “Rothemden”, ausgesprochen hat.

    Im Moment ist es nach meiner tiefen Überzeugung das Beste für das Land und seine Bevölkerung, wenn Prayuth als sog. “PM von außen” die Geschicke Thailands weiter bestimmt – wonach es ja auch aussieht. Warten wir also in aller Ruhe ab, was geschehen wird. Und drücken ihm und seinen Mitstreitern alle Daumen, daß es weiter vorangehen möge.

    Daß manche “Säuberungs-Aktionen” manchen “Expats” ganz und gar nicht gefallen, mag sein und auch seinen tieferen Grund im bisherigen Verhalten dieser Leute haben. Die Ausländer in Thailand, die ich kenne (oder mit denen ich sogar freundschaftlich verbunden bin), finden es ebenfalls okay, daß auf die Einhaltung geltender Gesetze und Verordnungen geachtet wird.

    Eines aber darf auf keinen Fall geschehen: Daß der “schlimmste Menschenrechtsverächter Thailands”, der in diesem Jahrtausend das Land ausgeplündert und gespalten hat wie kein anderer, hier wieder Einfluß gewinnen könnte. Aber ich bin mir sicher: Man wird es weiterhin zu verhindern wissen.

    Und das ist auch gut so.

  8. Wolf5 sagt:

    Man sollte sich doch noch einmal vor Augen halten, was der von vielen Thais und auch von vielen Expats geschätzte ehemalige Ministerpräsident von dieser Junta und deren Methoden hält:

    “Abhisit Vejjajiva, der Führer der Demokraten sagte unterdessen, dass er in den vergangenen vier Jahren kaum Anzeichen für eine nationale Reform entdeckt habe. Deshalb habe er weiterhin Zweifel an dem Plan der Junta. Die nationale Strategie sei beispielsweise trotz jahrzehntelanger Junta-Herrschaft nur ein Entwurf, betonte er.

    Der ehemalige Ministerpräsident betonte jedoch, dass er die von der Junta entworfene Verfassung hartnäckig ablehne.

    Abhisit kritisierte die konstitutionelle Rolle der 250 von der Junta ernannten Senatoren, die weithin als eine einzige Kraft angesehen werden, die die Machtübernahme der Junta nach der Wahl unterstützen soll und wird.

    Er sagte, dass der Senat die Entscheidung der Leute respektieren sollte, die durch eine Wahl ihre Abgeordneten wählen. Falls das nicht der Fall sein sollte, könnte es erneut zu weiteren Konflikten führen, fügte er hinzu.”

    Und nun sind diese Juntafans gefragt, um wieder einmal die Militärdiktatur und deren Diktator Prayut mit ihrem Geschwurbel zu verteidigen.

  9. Raoul Duarte sagt:

    EMI:    Ich kenne bis heute nicht die Verfassung, die zur Zeit in Kraft ist. 

    Wen wundert's …

    Warum warten Sie denn immer nur ab, daß irgendwer Ihnen Informationen "frei Haus" liefert, anstatt sich selbst darum zu kümmern? 

  10. EMI sagt:

    Die Roten nutzen dieses traurige Datum,  um sich in Szene zu setzen? !

    Da gibt es ja genug im April und Mai,  wo sie eine Hauptrolle gespielt haben. 

    Ich kenne bis heute nicht die Verfassung,  die zur Zeit in Kraft ist. 

    Auch über diesen "20-Jahresplan" weiß ich nichts genaues. 

    Selbst wenn es im Wiki stehen würde,  weiß man nichts,  weil da heute ja selbsterstellte "Quellen" ausreichen. 

     

    • STIN STIN sagt:

      Die Roten nutzen dieses traurige Datum, um sich in Szene zu setzen? !

      Da gibt es ja genug im April und Mai, wo sie eine Hauptrolle gespielt haben.

      Ich kenne bis heute nicht die Verfassung, die zur Zeit in Kraft ist.

      hab die schon mal eingestellt, wenn ich mich richtig erinnere. Übersetzt in Deutsch.
      Aber Art.44 hebt die natürlich auf.

      Auch über diesen “20-Jahresplan” weiß ich nichts genaues.

      d.h. alle von der Militärdiktatur erlassenen Gesetze können 20 Jahre nicht geändert werden.
      Dazu wird dann ein Gesetzeskatalog erstellt, wo die alle enthalten sind, die nicht geändert werden können.

      Selbst wenn es im Wiki stehen würde, weiß man nichts, weil da heute ja selbsterstellte “Quellen” ausreichen.

      nein, hab das auch mal ohne Quellen versucht, geht nicht – ist gleich wieder weg.
      Bei den Hebammen hab ich 2 Quellen verwendet, Spiegel und dann noch eine Statistik des Bundesamtes. Das ging dann.
      Du benötigst also offizielle, seriöse Quellen. Spiegel, Bundesamt für Statistik, WHO, UN usw.
      Nicht so einfach…. was zu ändern. Es lesen ja Millionen mit und die erheben dann Einspruch und präsentieren andere
      Quellen, wenn deine falsch sind.

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