Regierung könnte Phuea Thai vor der Wahl auflösen

Vier Anklagen von einer Gruppe von Anwälten des Nationalen Rat für Frieden und Ordnung ( NCPO ) gegen sieben führende Mitglieder der Pheu Thai Partei am Samstag könnte zu einer schweren Krise für die Partei führen. Einige Mitglieder befürchten sogar, dass die vier Anklagen die Pheu Thai Partei „ töten „ bzw. zur Auflösung der Partei führen könnte.

Laut der thailändischen Zeitschrift Matichon hat gleich eine ganze Gruppe von Anwälten vier Anklagen gegen folgende sieben führende Mitglieder der Pheu Thai Partei erhoben.

Die sieben Politiker sind:

  • Wirote Pao-in,
    Poomtham Vejjayachai,
    Jaturon Chaisaeng,
    Chusak Sirinil,
    Wattana Muangsook,
    Noppapol Pattama
    und Chaikasem Nitisiri.

Die Gruppe von Anwälten des Nationalen Rat für Frieden und Ordnung ( NCPO ) werfen den sieben führenden Politikern folgende Straftaten vor:

  1. Organisieren eines politischen Treffens ohne Erlaubnis,
  2. Organisieren eines politischen Treffens von mehr als fünf Personen,
  3. Verletzung des Computer Gesetzes,
  4. Verstoß gegen Artikel 116 des Strafgesetzes.

Nach der Bekanntgabe der Anklagen erklärten politische Analysten gegenüber der thailändischen Zeitschrift Matichon, dass die Anklage sogar zu einer Auflösung der Pheu Thai Partei führen könnte.

“Ohne die Pheu Thai Partei ( PTP ) wird Premierminister Prayuth Chan o-cha keine ernsthaften Gegner mehr haben und könnte nach den nächsten Parlamentswahlen sicherlich wieder ins Regierungshaus zurückkehren”, sagte ein Analyst gegenüber der Zeitung.

 

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27 Kommentare zu Regierung könnte Phuea Thai vor der Wahl auflösen

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    ThaiPBS:    Thaksins letzter Ausbruch gegen die thailändische Regierung wird ihn möglicherweise verfolgen. Seine Aussagen könnten als Verstoß gegen Wahlgesetze gewertet werden, die ja auch die Auflösung einer politischen Gruppierung als ultimative Strafe für von Außenseitern beeinflußte Parteien vorschreiben.

    Betrachtet man seinen Anteil an der bevorstehenden Wahl etwas genauer, kann Thaksins Gelübde, "bis zum Tod zu kämpfen", extrem unklug sein. 

    ThaiPBS:    Letzte Woche gab es Nachrichten, daß eine "alternative Partei" gegründet wurde. Sie wird Pheu Dham-Partei genannt und wird von vielen Beobachtern als mögliche Reinkarnation von Pheu Thai gesehen, falls es zur "Auflösungsstrafe" kommen sollte.

    Auch wenn ich persönlich die "Auflehnung" des flüchtigen Kriminellen als so etwas wie einen "allerletzten Versuch" Thaksins halte, die Geschichte doch noch einmal zurückzudrehen – daß in manchen "Kommentaren" von "Endsieg" geschwurbelt wird, ist allerdings nur ein weiteres Zeichen dafür, daß sich die Shinawatras längst überlebt haben.

    • Raoul Duarte sagt:

      Nachtrag:

      ThaiPBS:     Schlägt Thaksin einen weiteren Nagel in Pheu Thais Sarg?

      Die Überschrift zum Artikel ist wirklich ein schönes Bild

  2. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    Wird DAS auch auf Thai verbreitet?

    Ich habe es auf englisch gefunden – wozu sollte ich es für Sie auch auf Thai suchen? Sie können es doch sowieso nicht lesen.

    Falls Sie meinen: Gibt es die Meldungen über die kruden "Ankündigungen" des kriminellen Flüchtlings Thaksin auch in thaisprachigen Zeitungen? Natürlich. Weitaus umfangreicher sogar.

  3. steffph sagt:

    Anhang

    ?!

  4. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Heute der neue entsprechende Artikel zum Problem der PT-"Partei":

    Pheu Thai ruderlos wie die Wählerschaft

    Bangkok Post:    Nachrichten von Thaksin Shinawatra, der voraussagt, daß die "Pheu Thai" bei der nächsten Wahl gewinnen könnte, trägt zum absurden Geist der Anhänger bei. 

    Aber trotz der "optimistischen Vorhersagen" des flüchtigen Kriminellen bleibt die Zukunft der Pheu Thai-"Partei" nach Meinung der Experten düster.

    Bangkok Post:    Der Abschwung begann schon Anfang des Jahres, nachdem bekannt wurde, daß viele ehemalige Mitglieder sich von der Thaksin-"Partei" trennen würden, um sich einer der pro-Regierungs-Parteien anzuschließen. 

    Es wurde berichtet, daß mehr als 50 frühere Mitglieder die PT verlassen würden.

  5. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Nation:    Der ehemalige Premierminister Thaksin Shinawatra schwor, seinen "Kampf um die thailändische Demokratie" fortzusetzen.

    Das ist nun schon wie das ängstliche "Singen im Wald" von Kindern.

  6. Raoul Duarte sagt:

    berndgrimm:    Da hier meine Beiträge manipuliert werden stelle ich das Schreiben ein!

    PRUST

    Das will ich sehen. 9:13 am 4. August 2018 war die Ankündigung unseres notorischen Lügners und Verschwörungs-Theoretikers mit seiner völlig verzogenen Wahrnehmung.

    Wie lange wird er’s aushalten? 3 Stunden? 30 Minuten? Oder gar nur 3?

    Nicht einmal 2,5 Stunden. Bernd-Björn aka Emi 2.0 hat ja echt ‘n Knall.

    Grundgütiger.

  7. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Der hiesige Goebbels Imitator der wirklich in jedem Anus zu Hause ist

    hat sich mühlselig aus dem A….loch Prawits herausgezwäng um in das

    nächste zu kriechen!

    Ich wusste garnicht wann Abhisit Geburtstag hat, ich kenne nur Thaksins

    Geburtstag weil meine Frau am gleichen Tag Geburtstag hat.

    Gegen den schleimenden Parasiten der hier den Goebbels Imitator mimt

    kann sich auch der Sauberste nicht schützen!

    Übrigens, erfreulich zu sehen dass es Chuan offensichtlich besser geht!

    Aber hier gehts ja um das Verbot der Pheua Thai:

    Da der Chefdiktator derzeit versucht Thaksins Politladen zu kaufen um damit

    die bisher leeren Mogelpackungen der 2 Militärparteien aufzufüllen

    stellt sich diese Frage nicht wirklich.

    Diese Frage stellt sich erst in ca 20 Jahren am Ende der "Roadmap"  des Chefdiktators

    wenn eine "Wahl" mit keiner Lüge mehr zu verhindern ist.

    Dann wird die Demokratische Partei aber auch verboten , wenn es sie dann noch

    geben sollte!

    • berndgrimm sagt:

      Im übrigen auch der untenstehende Artikel aus der Nation wurde vom

      Goebbels Imitator gefälscht.

      Hier der Original Artikel:

      Abhisit denies defection rumours

      politics August 03, 2018 19:29

      By The Nation

       

      Democrat Party leader Abhisit Vejjajiva has dismissed speculation that at least a dozen former MPs from his party are going to join a new political group that is pro-junta.

       

      Abhisit said on Friday that he has been aware of an ongoing attempt by the Sam Mit (Three Friends) group to woo Democrat politicians. 

      However, he has not heard of any current Democrat politician going to join Sam Mit, Abhisit said.

      Sam Mit is led by veteran politicians Suriya Juengrungruangkit and Somsak Thepsuthin. They are linked to the newly formed Palang Pracharat Party, which plans to nominate the junta leader, General Prayut Chan-o-cha, as its prime ministerial candidate in the next election.

      Abhisit said on Friday Surasit Trithong, a former Democrat MP, was reportedly joining Sam Mit, resigned from the party in 2011. Some other Democrat politicians have dismissed reports of their defections, according to the Democrat leader.

       

      Abhisit said he was confident all the current Democrat politicians have made their decisions to remain with the party.

      We at the Democrat Party agree that it’s best to stick to our ideology. It’s not sustainable to focus on immediate benefits offered, such as money or political positions,” he said.

      Abhisit said political parties have the right to woo former MPs from other parties if they use a legitimate method. He called on politicians to build faith among the public in order to keep the country’s democracy sustainable. 

      In response to possible numbers game after the next election, Abhisit said: “We hope voters will give the answer on the election day.”

      The Democrat leader, however, confirmed reports that some of the party’s ex-MPs in the deep south were going to join Action Coalition for Thailand Party, a new party co-founded by former Democrat secretary-general Suthep Thaugsuban. But Abhisit added that his party would not have any problem finding election candidates to replace defecting former MPs.

       

      Natürlich kauft Prayuth nicht nur Thaksins Politladen Abfälle,

      sondern auch solche von Abhisits Demokraten!

      Wenn ein Thai meint das Bestechenlassen sei nicht legitim

      so zeigt er damit nur dass er kein echter Thai ist.

      Und ein Illusionist über den Thaksin und Prayuth gemeinsam

      herzlich lachen!

      Ich wünschen dem schon vorher als Wahlverlierer feststehenden

      einzigen halbwegs glaubwürdigen Thai Politiker/Machthaber

      dass er sich am Ende nicht doch noch kaufen lässt.

       

       

      • Raoul Duarte sagt:

        Sie LÜGEN schon wieder.

        Aber das wundert ja niemanden mehr – ist anscheinend zu Ihrer "Natur" geworden.

  8. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Wahrscheinlich ist es überhaupt nicht notwendig, die PT-"Partei" aufzulösen – das schafft sie schon ganz allein, wie's aussieht.

    Der letzte demokratische Premierminister dieses Landes feierte derweil seinen 54-jährigen Geburtstag (Glückwunsch, Mark).

    Nation:    Abhisit sagte, daß alle politischen Parteien das Recht haben, Abgeordnete von anderen Parteien abzuwerben, wenn sie eine legitime Methode verwenden. Er forderte die Politiker auf, Vertrauen in der Öffentlichkeit aufzubauen, um die Demokratie des Landes nachhaltig zu halten.

    Das kann man nur unterschreiben. 

    Nation:    Auf die Frage nach "möglichen Zahlenspielen"  sagte  Abhisit: "Wir hoffen, daß die Wähler die Antwort am Wahltag geben werden." 

    Da sind wir uns sogar schon jetzt sehr sicher. 

  9. Raoul Duarte sagt:

    Einfach abwarten.
    Die PT-“Partei” ist schon ganz unten.
    Und das ist ja auch gut so.

    • ben sagt:

            

  10. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Da der Chefdiktator derzeit versucht Thaksins Politladen zu kaufen um damit

    die bisher leeren Mogelpackungen der 2 Militärparteien aufzufüllen

    stellt sich diese Frage nicht wirklich.

    Diese Frage stellt sich erst in ca 20 Jahren am Ende der "Roadmap"  des Chefdiktators

    wenn eine "Wahl" mit keiner Lüge mehr zu verhindern ist.

    Dann wird die Demokratische Partei aber auch verboten , wenn es sie dann noch

    geben sollte!

  11. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Erneute Vorladung für Mitglied der PT-“Partei”

    Bangkok Post:    Pichai Naritaphan wurde zum 12. Mal angewiesen, sich der Abteilung für Verbrechensbekämpfung zu stellen. Ihm wird vorgeworfen, eine falsche Aussage gemacht zu haben, die die nationale Sicherheit und die Wirtschaft untergraben oder Panik in der Öffentlichkeit auslösen könnte. 

    Pichai sagte, wenn seine “Partei” ein Mandat zur Bildung einer Regierung erhalten würde, würde sie versuchen, das Gesetz zum “Computer Crime Act” zu ändern, um zu verhindern, daß es als “politisches Werkzeug” verwendet wird. 

    Wovon träumt der nachts? 


     

  12. Raoul Duarte sagt:

    “Überläufer” der PT-“Partei” begrüßen Prayuth in Ubon

    Nation:    Ehemalige thailändische Parlamentarier in Ubon Ratchathani wollen Premierminister Prayuth begrüßen, wenn er Anfang nächster Woche die nordöstliche Provinz besucht.

    Supol Fong-ngam, ehemaliger stellvertretendee Innenminister und ein einstiger Ubon-Abgeordneter Suthichai Charoonnet und der frühere Abgeordnete Adisak Phokkulakanont sind danach zur “Palang Pracharat” übergelaufen.

    Das würde natürlich nur dann von Belang sein, wenn die PT-“Partei” des kriminellen Flüchtlings nicht – wie bisher von den ewiggestrigen Thaksinisten befürchtet – “aufgelöst” werden würde.

  13. Wolf5 sagt:

    Unser Juntafan-Dreigestirn ist mittlerweile derart verblödet, dass es ihnen noch nicht einmal mehr auffällt, dass sie ihren Müll wieder einmal im falschen Blog ausschütten.
    Dieser Blog lautet nämlich: „Regierung könnte Phuea Thai vor der Wahl auflösen“.

    Der Blog in welchen diese beiden Schwachmaten evtl. an der richtigen Stelle gewesen wäre, dagegen lautet:
    „Bangkok: Marsch der Demonstranten von Sicherheitskräften blockiert“.

    Aber wenn es dem Juntafan-Dreigestirn keiner sagt (ihre Kontaktpersonen bei der Junta hatten ja alle Hände voll mit den Demonstranten zu tun), woher sollen sie es dann wissen.

    Denken war doch noch nie ihre Sache!!!

  14. Raoul Duarte sagt:

    ben:    Bist Du auch dabei ‘braun Wolfi’ Rotkäppchen… ist doch toll mit Ja New für echte Demokratie zu protestieren?

    Nein, natürlich nicht. Man stelle sich vor, es fängt an zu regnen.

    Am besten sind doch diese Ereignisse aus der Berichterstattung:

    13.10 Uhr:      … als es anfängt zu regnen, flüchten die “Demonstraten” zu ihren Zelten in der Thammasat Universität zurück; ihre “Führer” sagen, am Nachmittag würde der nächste Zug angekündigt.
    11.40 Uhr:      Sirawith “Ja New” Seritiwat soll kurzzeitig ohnmächtig geworden sein, offenbar vor Erschöpfung und Sonnenexposition.

    Man darf gespannt sein, mit welchen “Widrigkeiten” die sog. “Aktivisten” noch so zu “kämpfen” haben werden. Ganz gefährlich wird es, wenn die Sicherheitsbehörden mit Wattenbäuschchen nach ihnen werfen würden.

  15. Wolf5 sagt:

    Der Stimmenkauf zu allen Wahlen hat in Thailand eine lange Tradition.
    So waren z.B. schon die Wahlen im Februar 1957 durch Stimmenkäufe massiv von der Regierung manipuliert worden und es kam zu erheblicher öffentlicher Kritik an Ministerpräsident Phibun und Polizeichef Phao. Teile des Militärs um Feldmarschall Sarit schlossen sich ihr an, um bei dieser Gelegenheit die Rivalen loszuwerden. Sie griffen öffentlich die Wahlfälschungen an und deckten weitere Korruptionsaffären an.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Putsch_in_Thailand_1957

    Wie in Thailand üblich und wie schon bei vorangegangenen Wahlen kam es auch 2001 bei der Parlamentswahl zu Unregelmäßigkeiten im Wahlkampf sowie während der Wahlprozedur.
    Die größte Manipulation einer Wahl findet in Thailand durch den Stimmenkauf statt und umfaßt die Verteilung von Geschenken oder öffentlichen Dienstleistungen oder die direkte Bezahlung von Bargeld.
    Diesen Stimmenkauf trieb Thaksin auf bisher nicht gekannte Höhen, indem er schon 1999 begann, eine finanziell aufwendige Werbestrategie zu betreiben, deren seine politischen Gegner nichts entgegen zu setzen hatten.

    Aufgrund seiner Vermögensverschleierung verhandelte das Verfassungsgericht diesen Fall und hat Thaksin am 03.08.2001 mit 8:7 Stimmen freigesprochen und sich somit dem politischen Druck der Thaksin Anhänger gebeugt.
    Leider ist von einer Unabhängigkeit des VG keine Spur, stattdessen wurde diese regierungsbezogenheit des VG unter der derzeitigen Militärjunta weiter ausgebaut, was auch durch die Wahl der Verfassungsrichter deutlich wird.
    Weiterhin sind die zwei Einschränkungen, die die Macht der Verfassungsgerichte normalerweise begrenzen, nämlich die Notwendigkeit, dass ein Streitgegenstand vor das Gericht gebracht werden muss, und die Anforderung, dass Fälle beruhend auf der Verfassung gerichtlich zu entscheiden sind, so effektiv beseitigt.

    Nun zu den derzeitigen Wahlvorbereitungen unter dieser Militär-Junta.
    Während Prayut mithilfe von Steuermitteln die verschiedenen Regionen, besonders im Norden Thailands heimsucht und mithilfe von Milliarden an Subventionsversprechen Stimmen kaufen will (erinnert doch sehr stark an die Werbebstrategie Thaksins), ist es den anderen Parteien auch nach 4 Jahren Militärherrschaft immer noch strengstens untersagt, irgend eine Art von Wahlkampf zu beginnen.
    Und natürlich wird man die Pheu Thai Partei verbieten, daran besteht unter diesem Regime kein Zweifel.

    • ben sagt:

      Bist Du auch dabei 'braun Wolfi' Rotkäppchen… ist doch toll mit Ja New für echte Demokratie zu protestieren?

      • 22 May 2018 at 15:17

      Live updates from the pro-democracy march from Thammasat University's Tha Phra Chan campus to the Government House in Bangkok.

      3.30pm: The protest leaders are driven away, but a senior police officer interviewed by the media refuses to say where. There is speculation that it is Phaya Thai police station, but others suspect it may be to a military camp.

      3.20pm: Protester leaders give three-fingered salutes before being led to police vehicles. Police on loudspeakers ask protesters to go home.

      3.17pm: Prior to being taken away by police, Nuttaa 'Bow' Mahattana is allowed to use the loudspeaker, saying the protesters' actions have been called a threat to national security. She reads a prepared statement from her smartphone condemning the NCPO and issuing five demands.

      3.05pm: Several demonstrators are arrested, including Nuttaa 'Bow' Mahattana.  Some of the remaining protesters get up from the road and walk away.  

      3.01pm: Police encircle the protest leaders sitting on the ground. Police tell one of the female protesters to sit down. Police officers force journalists away from the scene.

      3pm: Police move in to arrest the protest leaders. Pushing, screaming, scuffles.

      2.55pm: Nuttaa “Bow” Mahattana joins the protesters on Ratchadamnoen Avenue.

      2.48pm: Police give protesters 15 minutes to disperse. Groups of protesters sit down on the road; one protester says they will not resist if they are arrested, but they are exercising their consitutional rights, and plan to do so until 6pm.

      At about 2.15pm, Deputy Prime Minister Prawit Wongsuwon said gunmen were planning to ambush demonstrators on their way to Government House in order to provoke a crisis; he said the plan was foiled because demonstrators were kept at their location.

      2.40pm: Police shoo the media back, trying to clear the area, saying over loudspeakers that "If you want to visit government leaders, this isn't the way to do it." The police tell the media not to take photos of special branch officers negotiating with protesters, since they are normally in plain clothes.

      2.38pm: Speaking to a cluster of media microphones, a senior police officer says protesters have been breaking the law since last night. He said protest leaders would face additional charges. 'Now, let me work!' he says, apparently intending to negotiate with protest leaders.

      2.30pm: Following another police warning that demonstrators face arrest for participating in an unauthorised political gathering of five or more people, things go quiet. The protesters, too, have stopped chanting. The march has halted and people appear to be waiting for a new development.

      2.25pm: Border patrol police link arms to form a human chain. Police on loudspeakers say the protesters are causing a traffic jam – although unusually for Bangkok, traffic appears light. Police then shift their tone from threats and demands to pleas, saying 'We're all Thais.'

      2.23pm: Police use loudspeakers to tell protesters they are disturbing nearby residents and disupting public order. They should go home or return to Thammasat University. If they breach the restricted zone within a radius of 50m of the Government House, they will be arrested, bark the police. 

      2.18pm: The police barricade ahead is close to a United Nations office, slightly less than 1km from the Government House. The United Nations and Human Rights Watch have both sent observers to monitor today's protests.

      2.15pm: What appears to be a police barricade is sighted some distance in front of the marchers. The marchers pass the Royal Thai Army headquarters. Back at Thammasat University, protest leader Rangsiman Rome is reported to be negotiating with police about whether the protesters there can join the others on Ratchadamnoen Avenue.

      2.10pm Police using loudhailers ask protesters on Ratchadamnoen Avenue to occupy a single traffic lane, and warn that any causing a disturbance at the Government House will be arrested. Protesters believe the approximately 100-strong group is being monitored and recorded by security agencies, and those identified as key members will be 'visited' by authorities later.

      2.05pm: Marchers are proceeding along Ratchadamnoen Avenue, shouting "Prayut, get out" and "Long live democracy." Police are present, but there are no visible police barricades, and there is speculation the police have decided not to further block the relatively small number of protesters on the march. They're currently about 20 minutes' walk from the Government House.

      1.45pm: Protest leader Rangsiman Rome reportedly says the protest may continue tonight, and a decision will be made later this afternoon.

      1.30pm: Deputy Police Commissioner Gen Srivara Ransibrahmanakul reportedly says protesters will also be prevented from marching to Democracy Monument, warning them to stay inside the university grounds.

      1.10pm: As rain falls, pro-election demonstrators retreat from police barricades to tents inside Thammasat University; leaders say they'll announce the next move in the afternoon. A second group of demonstrators is on a section of Ratchadamnoen Avenue, along the planned route to the Government House.

      12.05pm: The tense atmosphere seems to have abated, with some protesters singing songs.

      11.40am: Protest leader Sirawith “Ja New” Seritiwat is reported to have fainted briefly, apparently from exhaustion and exposure to the sun.

      Police spokesman Krissana Phathancharoen reportedly says that five of the protest leaders face new charges of violating public assembly laws.  The five leaders are Rangsiman Rome, Sirawith “Ja New” Seritiwat, Nuttaa “Bow” Mahattana, Ekachai Hongkangwan and Piyarat Jongthep.

      10am:: A protester is taken to a hospital in an ambulance. Police were reported to have initially blocked the ambulance from reaching the scene.

      9.30am: Police and protesters engage in a loudspeaker war at the university campus where protesters had camped overnight. The police broadcast warns that gatherings of five or more people for political purposes were prohibited, and protesters and unaccredited journalists faced arrest. Protesters broadcast defiant messages, saying “We are not afraid of you.”

  16. Raoul Duarte sagt:

    STIN:    Man findet sicherlich Wahlbetrug – darauf wird Thaksin nicht verzichten

    Darauf kann er nicht verzichten, wenn er ansehnliche Zahlen produzieren möchte. Aber eines ist doch sicher: Nicht etwa der alte (und mögliche neue) Premierminister Prayuth würde in diesen Fällen die PT-"Partei" auflösen, sondern ein Gericht, wenn tatsächlich zu ahndende Verfehlungen nachgewiesen werden könnten.

    Und das ist auch gut so.

  17. siamfan sagt:

    Siamfan sagt:

    21. Mai 2018 um 8:20 pm

    Na Dubai hat sicher schon 2-3 Ersatzparteien in der Röhre! 

    In der Beziehung läßt er sich nicht übertaschen. 

    Antworten

    • STIN STIN sagt:

      21. Mai 2018 um 8:26 pm

      Na Dubai hat sicher schon 2-3 Ersatzparteien in der Röhre!

      In der Beziehung läßt er sich nicht übertaschen.

      ja, das hab ich auch gestern zu Frauchen gesagt.
      Die meinte dann, Prayuth wäre nicht doof – sie könne sich vorstellen, das er
      die Phuea Thai 2 Tage vor der Wahl auflösen würde. Dann wäre eine neue Parteigründung
      inkl. Wahlbeteiligung nicht mehr möglich.

      Eine weitere Option wäre, die Phuea Thai teilnehmen lassen und danach erst auflösen.
      Man findet sicherlich Wahlbetrug – darauf wird Thaksin nicht verzichten.

      Auch dann wäre die Phuea THai erledigt. Ich würde Option 2 wählen, wäre ich Prayuth.
      Weil wird sie nicht so stark, sodass sich andere Koalition ausgehen, dann wäre die schiefe Optik
      für das Ausland weg.

    :Happy-Grin: Schauen wir mal!

    • STIN STIN sagt:

      Schauen wir mal!

      also da bin ich felsenfest überzeugt, das Thaksin keinen Fuss in die Thai-Politik bekommt.

      1. Entweder wird die Partei vor oder nach der Wahl aufgelöst
      2. oder der von der PT vorgeschlagene PM-Kandidat wird nicht angenommen und der Militärsenat setzt einen anderen ein
      3. Gelbhemden marschieren wieder nach BKKK
      4. ein neuer Putsch und alles geht wieder von vorne los

      Thaksin wird niemals alle 4 Optionen ausschalten können. Dazu müsste er Prayuth auf seine Seite ziehen können.
      Wird nie passieren – also schauen wir mal….:-)

  18. Siamfan sagt:

    Na Dubai hat sicher schon 2-3 Ersatzparteien in der Röhre! 

    In der Beziehung läßt er sich nicht übertaschen. 

    • STIN STIN sagt:

      Na Dubai hat sicher schon 2-3 Ersatzparteien in der Röhre!

      In der Beziehung läßt er sich nicht übertaschen.

      ja, das hab ich auch gestern zu Frauchen gesagt.
      Die meinte dann, Prayuth wäre nicht doof – sie könne sich vorstellen, das er
      die Phuea Thai 2 Tage vor der Wahl auflösen würde. Dann wäre eine neue Parteigründung
      inkl. Wahlbeteiligung nicht mehr möglich.

      Eine weitere Option wäre, die Phuea Thai teilnehmen lassen und danach erst auflösen.
      Man findet sicherlich Wahlbetrug – darauf wird Thaksin nicht verzichten.

      Auch dann wäre die Phuea THai erledigt. Ich würde Option 2 wählen, wäre ich Prayuth.
      Weil wird sie nicht so stark, sodass sich andere Koalition ausgehen, dann wäre die schiefe Optik
      für das Ausland weg.

  19. Raoul Duarte sagt:

    Das sind nun wirklich keine "neuen Nachrichten".

    In diversen Beiträgen und Kommentaren wurde diese Möglichkeit schon seit langem aufgezeigt. Es liegt natürlich nur daran, wie sich die ewiggestrigen Thaksinisten mit ihrem außerparlamentarischen Flügel, den terroristischen "Rothemen", die nur rotlackierte Braune sind, verhalten.

    Aber sie machen ja nun wirklich alles, um die Regierung zur Durchsetzung der geltenden Gesetze zu zwingen – anscheinend sehen sie größere Chancen, über solche "Tricks" der Politik der verbrannten Erde zu etwas Aufmerksamkeit zu kommen, als es mit einem politischen Konzept zu versuchen.

    Noch steht nicht fest, daß es wirklich zu einem Verbot der PT-"Partei" kommt; aber es würde wohl niemanden wundern, wenn allein die Diskussion über diese theoretische Möglichkeit die ungesetzlichen "Aktionen" von diversen Gruppen "beflügelt".

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