Premierminister Prayuth besucht in Kürze Grossbritannien und Frankreich

Während seiner Europareise Ende des Monats wird Premierminister Prayuth Chan o-cha die britische Premierministerin Theresa May und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen. Bei den Gesprächen soll vor allem die wirtschaftliche Zusammenarbeit der beiden Länder mit Thailand im Vordergrund stehen und weiter gefördert werden.

Der stellvertretende Premierminister Somkid Jatusripitak erklärte zur bevorstehenden Reise von General Prayuth, dass er sich am 20. Juni mit der britischen Premierministerin Theresa May, und am 25. Juni, dem letzten Tag seiner Reise, mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen wird. Während seiner Reise wird Premierminister Prayuth von einer Reihe von thailändischen Geschäftsleuten begleitet, fügte der stellvertretende Premierminister Somkid seiner Ankündigung hinzu.

Bereits am 12. Februar dieses Jahres hatte der britische Außenminister Boris Johnson dem Ministerpräsidenten einen Höflichkeitsbesuch abgestattet und ihn dazu eingeladen, Großbritannien zu besuchen. Außenminister Johnson hob in seinen Gesprächen mit General Prayuth die Förderung in der Wissenschaft und die Innovationen in Luftfahrt, Bildung und Sicherheit hervor.

Unterdessen lud Thailand ebenfalls Investoren aus Großbritannien ein, in den östlichen Wirtschaftskorridor zu investieren. Am 5. April besuchte der britische Außenminister Liam Fox ebenfalls Thailand. Der Besuch des britischen Außenministers führte zu der Idee, einen gemeinsamen Ausschuss zur Untersuchung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu gründen, fügte Herr Somkid weiter hinzu.

Bei seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am 25. Juni wird General Prayuth auch eine Zusammenarbeit zwischen Thai Airways International (THAI) und Airbus weiterverfolgen, betonte Herr Somkid.

Thai Airways International (THAI) und Airbus haben eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, um die Geschäftsmöglichkeiten im Luftfahrtzentrum für Wartung, Reparatur und Überholung am U-Tapao Airport zu untersuchen und weiter auszubauen. Bei der gemeinsamen Vereinbarung wurde bereits mit einem Anfangsinvestitionswert von rund 2 Milliarden Baht gerechnet.

 

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6 Kommentare zu Premierminister Prayuth besucht in Kürze Grossbritannien und Frankreich

  1. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Es geht voran!

  2. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Bevor es Richtung Europa geht, wurde gestern erst einmal die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam weiter gefestigt:

    Nation:    Die Bangkok-Erklärung enthält insbesondere die Notwendigkeit eines fünfjährigen ACMECS-Masterplans. Nächstes Jahr werden die Anforderungen für die Hardware- und Software-Infrastruktur festgelegt, die für die Erreichung der Ziele "nahtlose Konnektivität" und "synchronisierte ACMECS" erforderlich sind.

    Thailands vorrangige Projekte, die in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden sollen, umfassen den Bau von sechs Straßen, die einen Ost-West-Wirtschaftskorridor verbinden, vier Straßen, die einen südlichen Wirtschaftskorridor verbinden, sieben Eisenbahnstrecken, einen Hafen in Ranong und zwei Flughafenentwicklungsprojekte in Mae Sot und Khon Kaen.

    Nation:    Die Infrastruktur werde bis zu 5 Billionen US-Dollar (160 Billionen Baht) kosten, sagte Thailands Premierminister Prayut nach dem gestrigen Gipfeltreffen.

    Ein erstes Treffen der jeweils zuständigen Beamten wird wohl nach Oktober stattfinden, bei dem die Aufgabenbeschreibung und detaillierte Operationen besprochen werden. 

  3. berndgrimm sagt:

    Wolf5 sagt:

    8. Juni 2018 um 10:23 am

    Yingluck wird am 21. Juni in London eine Geburtstagsparty abhalten

    https://www.bbc.com/thai/thailand-44393268

    Nicht bekannt ist ob der Prayuth ebenfalls eingeladen ist, da er sich dann auch auf der "Insel" aufhält.

    55555! Der lädt sich selber ein, genau wie hier:

    General Prayut Chan-O-Cha

    General Prayut Chan-O-Cha

    Thailand to buy Airbus satellite as junta chief visits France: source

    politics June 15, 2018 19:43

    By Agence France-Presse
    Bangkok

    3,126 Viewed

    Thailand's junta chief will secure the purchase of a $215 million observation satellite from Airbus during his trip to France this month, a diplomatic source said Friday, as Europe re-engages with the kingdom following a chill in relations after a 2014 coup.

     

    General Prayut Chan-O-Cha, who toppled an elected government four years ago, will stop in Britain and France next week for meetings with political and business leaders.

        The trip comes after the European Union agreed to resume official contacts with Thailand in December, ending a more than three-year suspension put in place after Prayut's May 2014 coup installed the country's most authoritarian government in a generation.

        European aviation giant Airbus is expected to announce the sale of the Theos-II satellite while Prayut pays a visit to French President Emmanuel Macron on June 25, according to a diplomatic source in Bangkok.

        "The negotiation for the contract of the satellite Theos-II has succeeded," the source told AFP. 

        "It is not a military satellite, it was developed to check on agriculture and coastal erosion," the source added.

        Airbus, which built Thailand's first satellite Theos in 2008, could not be reached for comment.

        Prayut will also meet with British Prime Minister Theresa May in London on June 20, before he heads to France for a trip that includes a stop at Airbus assembly lines in Toulouse on June 22.

    Also es ist üblich dass Staatschefs Grossaufträge bei Staatsbesuchen unterzeichnen

    um etwas vorzuweisen.

    Hier hat Prayuth wohl die Aufträge dazu benutzt um sich selber einzuladen.

    Bei Airbus wird er neben dem Spionagesatelliten bestimmt noch ein paar

    A350 und A321 einkaufen die THAI und THAI Smile brauchen.

    Und in UK die RR Trent Motoren die in vielen TG Fliegern drin sind.

    Ausserdem will er bestimmt den Subventionsvertrag für die RR

    MRO Station in U-Tapao selber unterschreiben um seine Wichtigkeit

    zu unterstreichen.

    Ich habe schonmal geschrieben dass es ein Fehler der EU Staaten ist

    vor den Scheinwahlen die diese Militärdiktatur leglisieren soll

    den Chefdiktator zu hofieren.

    Aber seit Trumps Wirtschaftskrieg sind die in Panik

    und besonders UK und F.

  4. Wolf5 sagt:

    Yingluck wird am 21. Juni in London eine Geburtstagsparty abhalten

    https://www.bbc.com/thai/thailand-44393268

    Nicht bekannt ist ob der Prayuth ebenfalls eingeladen ist, da er sich dann auch auf der "Insel" aufhält.

  5. Wolf5 sagt:

    Hoffentlich wird der Besuch Prayut´s in Europa nicht genauso ablaufen, wie dass im Jahre 2017 angekündigte Treffen mit Facebook Gründer Mark Zuckerberg.

    Zur Erinnerung:
    So sagte der stellvertretende Ministerpräsident Somkid Jatusripitak bei einer Pressekonferenz, dass der Facebook Gründer Mark Zuckerberg am 30. Oktober 2017 in Bangkok ankommen werde, um Premierminister Prayuth zu Gesprächen über E-Commerce zu treffen.

    Antwort: „Facebook weist Berichte zurück, dass der Gründer des sozialen Netzwerks Mark Zuckerberg beabsichtigen würde, sich mit Thailands Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha zu Gesprächen in Bangkok zu treffen.”
    Einem Facebook-Sprecher folgend, gebe es derzeit keine Pläne, dass führende Entscheidungsträger des Internetgiganten Thailand besuchen werden. Facebook widerspricht damit der Bekanntgabe der thailändischen Regierung, dass Prayut den Facebook-CEO am 30. Oktober für Gespräche betreffend der nationalen Sicherheit und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität treffen würde. Eine neue Stellungnahme der thailändischen Regierung blieb bisher aus.“

    Und wie alle User wissen fand bis heute kein Treffen von Prayut und Zuckerberg statt.

    Fazit: Viel Lärm um nichts!!!

    • berndgrimm sagt:

      Ich bin ja derzeit noch in Europa.

      Hier weiss niemand etwas uber eine Einladung an Prayuth

      welche derzeit auch aeusserst unpassend waere.

      Europa hat derzeit wirklich andere Probleme als

      sich mit einem unterklassigen thailaendischen Diktator

      zu treffen der, wenn es denn mal Wahlen geben wuerde

      als gewaehlter Diktator hier aufspielen koennte.

      Andererseits geht den Europaern der A….. auf Grundeis

      wegen des Handelskrieges vonTrump

      und die wuerden selbst den Teufel treffen

      wenn man exportieren koennte.

      Mal sehen was am 20. oder 25, Juni hier

      wirklich abgeht!

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