Beamte und Polizei bedrohen Mitglieder der neuen Future Forward Partei

Die kürzlich gegründete Partei Future Forward hat die Militärregierung aufgefordert, Drohungen gegen ihre Mitglieder, insbesondere in der nördlichen und nordöstlichen Region, zu beenden.

In einer Erklärung heißt es, Beamte hätten Fotos von Fahrzeugen von Mitgliedern bei der ersten Parteisitzung auf dem Rangsit Campus der Thammasat-Universität gemacht.

Parteimitglieder seien anschließend bedroht und belästigt worden und hätten Angst empfunden. Die Future Forward Party hat die Beamten aufgefordert, missbräuchliche Handlungen einzustellen, die die Rechte und die Freiheit der Bürger verletzen. Der stellvertretende Parteivorsitzende von Chiang Mai, Chamnan Chanruang, sagte laut „Khao Sod“, Dutzende von Mitgliedern seien von Polizisten in Zivil aufgesucht und bedroht worden.

[caption id="attachment_25322" align="alignnone" width="600"] epa06645461 Thanathorn Juangroongruangkit, 39, co-founder of the newly formed Future Forward Party addresses attendees during a discussion on the future of Thai politics, at the Foreign Correspondents Club of Thailand (FCCT) in Bangkok, Thailand, 04 April 2018. Thanathorn Juangroongruangkit’s party looks to be a voice for the young and the progressive and hopefully heal political division. EPA-EFE/DIEGO AZUBEL[/caption]

Die Partei hatte vor Tagen für Schlagzeilen gesorgt, als sie ankündigte, nach der Parlamentswahl die von den Militärs geschrieben Verfassung aus dem Jahr 2017 durch eine demokratische zu ersetzen.

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17 Kommentare zu Beamte und Polizei bedrohen Mitglieder der neuen Future Forward Partei

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Die 3 FFP-Vorgeladenen erschienen nicht zum Termin

    ThaiPBS:    Am 24. August schickten die drei einen Anwalt, um einen Brief an den TCSD zu senden, in dem sie darum baten, ihren persönlichen Termin bis zum 17. September zu verschieben.

    Ihrer Bitte wurde vom TCSD entsprochen. 

    In dieser "Verschiebe-Taktik" hat der flüchtige Kriminelle Thaksin eine gewisse Übung erworben. Das Milliardärs-Söhnchen will ihm anscheinend nacheifern. Wenn's nützt …

  2. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    3 Führungskräfte der Future Forward-"Partei" wurden vorgeladen

    ThaiPBS:    Der Parteivorsitzende der FFP, Thanathorn Jungroongreangkit, und zwei weitere Funktionäre wurden aufgefordert, sich am 24. August bei der TCSD wegen der Verletzung der Computergesetze zu melden.

    Die TCSD-Ermittler stellten fest, daß es Gründe gibt, gegen Thanathorn, Jaruwan und Klaikong Klage zu erheben, und forderten sie auf, sich morgen um 11 Uhr persönlich den Vorwürfen zu stellen.

  3. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Milliardärs-Söhnchen Thanathorn Juangroongruangkit lebt …

    Der Erbe der "Summit"-Gruppe und Gründer einer Future Forward "Partei" stellte auf facebook einen Live-Stream online, in dem er betonte, er sei "nicht erschossen" worden.

    Wer sollte auch ein Interesse daran haben – der Typ ist doch viel zu unwichtig.  Wahrscheinlich hat er einfach mal wieder “keine Lust” gehabt, sich der “Partei-Arbeit” zu widmen.

  4. Raoul Duarte sagt:

    Ein Teile-Verkäufer muß ja keine juristischen Kenntnisse haben – aber die drei Mitglieder dieser FF-"Partei" hätten sich doch leicht erklären lassen können, daß das Computerkriminalitäts-Gesetz auch für sie gilt.

    Wer – sei es in einem Blog oder Forum oder als Möchtegern-"Politiker" – alle geltenden Gesetze und Verordnungen mißachtet, darf sich doch nicht wundern, wenn das schon vorher öffentlich Angedrohte wahr wird.

  5. berndgrimm sagt:

     

    Regime defends legal action

    Leader Thanathorn Juangroongruangkit (right) and deputy Piyabutr Saengkanokku of the Future Forward Party say the National Council for Peace and Order has harmed the image of the country by charging them with computer crime. (File photo by Tawatchai Kemgumnerd)

     

    The National Council for Peace and Order (NCPO) on Thursday defended its decision to lodge police complaints against three key Future Forward party figures, saying they distorted facts.

    Spokesman, Maj Gen Piyapong Klinpan, said legal action was not intended to intimidate the newly-registered political party, a strong critic of the regime.

    He said the complaints were lodged because Future Forward party members distorted information during comments streamed live that adversely affected the NCPO's reputation.

    In the complaint lodged by Col Burin Thongprapai, the three figures, including party leader Thanathorn Juangroongruangkit, were accused of provoking public disturbances and violating the Computer Crime Act over remarks made on June 29. The complaint was filed with the Technology Crime Suppression Division (TCSD).

    The trio were commenting on an alleged campaign to woo former MPs into the arms of the Phalang Pracharat Party, which is alleged to be in league with the government.

    They reportedly claimed that lawsuit threats were made against the former MPs in an attempt to lure them into the regime's camp.

    Übrigens:12 liked & 181 people disliked it

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    Natürlich muss Thanathorns Truppe sofort mundtot gemacht werden,

    bevor sie soetwas wie die Realität in Thailand beschreiben.

    Von "Wahrheit" möchte ich in Thailand wirklich nicht schreiben

    weil hier Alles kontradiktorisch ist.

    (Wohlgemerkt nicht kontradiktatorisch denn die Diktatoren sind

    nicht die Einzigen die hier Lügen! 5555!)

    Fakt ist: Beide bisher geouteten Militärparteien sind nicht die Bringer,

     und deshalb versucht der Chefdiktator mit Zuckerbrot und Peitsche

    (Also Bestechung und Gefängnisdrohungen) Thaksins Statthalter

    im Issan einzusacken.

    Daran ist zunächst mal nichts Verwerfliches , denn Thaksin hats genauso gemacht!

    Aber diese Militärdiktatur die sich hier über 4 Jahre auf unsere Kosten unterhält

    hat ja immer reklamiert, sie wären die "Guten" und würden hier mit den "Bösen" aufräumen!

    So what?

    Ein Thaksinst ist also nur solange Böse, so lange er nicht bereit ist

    gegen Bezahlung oder unter Drohungen für diese "gute" Militärdiktatur zu arbeiten?

    Das ist also Prayuths thainessgerechte Democrazy! Genial der Mann!

  6. Raoul Duarte sagt:

    Ein Teile-Verkäufer muß ja keine juristischen Kenntnisse haben – aber die drei Mitglieder dieser FF-"Partei" hätten sich doch leicht erklären lassen können, daß das Computerkriminalitäts-Gesetz auch für sie gilt.

     

  7. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Der hiesige Goebbels Imitator muss in jeder Thread Vollkackerei

    sein totales Unwissen über Thailand auch noch unter Beweis stellen:

    Die Summit Group kennt in Thailand jeder Pick Up Fahrer,

    jeder Motosaier und jeder Radfahrer.

    Die meisten werden Thanarton überhaupt nicht mit Summit in Verbindung bringen!

    Und sicherlich liest keiner der obengenannten Thai die BP geschweige denn Reuters.

    Aber Hauptsache der Verbal Diarrhoetiker hat sich erfolgreich entleert.

    Wobei sich mir die Frage stellt, wie kann man ein Vakuum entleeren?

    Ach so, er hat ja Facebook Freunde, da könnte eventuell noch weniger

    drin sein.

     

    NCPO 'suppresses public, hurts Thai image': Future Forward

     

    • 1 Aug 2018 at 15:13
    • WRITER: REUTERS
    • In a statement on its Facebook page, Future Forward hit back at the ruling junta on Wednesday, accusing it of tarnishing Thailand’s image by threatening to file police charges against some party members.
    • "The NCPO used its power to suppress the public who have political views that differ from its own," the Future Forward Party said in a statement, referring to the junta by its official name, the National Council for Peace and Order (NCPO).
       

      "The results of these actions have impacted and damaged the image of the country," it said on its official Facebook page.

      The party launched this year – though it is yet to be approved by the Election Commission – hoping to woo young people and win backing from those seeking an alternative to military rule. It is led by an auto parts billionaire and newcomer to the political scene, Thanathorn Juangroongruangkit, 39.

      He and two party members met police on Tuesday after the junta filed a police complaint over a June 29 speech by Thanathorn shown on Facebook, accusing the trio of provoking a "public disturbance" and violating the Computer Crimes Act.

      Police said they were reviewing the charges.

      "We called them in for interrogation," Pol Lt Col Athilak Whangsirivorakoon, the deputy chief of the Technology Crime Suppression Division who investigates the case told Reuters by telephone. "If, after their testimony, we think there is evidence, then we will proceed with charges."

    • Nun ist Mister 3-5 Prozent derzeit überhaupt keine Gefahr für diese Militärdiktatur!
    • Aber allein die Tatsache dass er da ist und öffentlich die richtigen Fragen stellt
    • und nach einer Wahl eventuell sogar ins Parlament kommen könnte und dort Prayuths Thainess Democrazy gefährden könnte
    • schreit einfach danach diese Noch-Nicht-Partei vorsorglich zu killen!
    • Wehret den Anfängen!
    • Aber Eines finde ich süss:
    • Thanarthorn ist 100% Thai und meint wirklich das internationale Image Thailands
    •  könnte von dieser Militärdiktatur noch weiter nach unten gezogen werden als sie
    • es in den letzten 2 Jahren schon getan hat!
  8. Raoul Duarte sagt:

    Auch wenn es nicht in das völlig verzogene "Weltbild" des notorischen Lügners, der zur Zeit mal wieder als berndgrimm (Bernd-Björn aka Emi 2.0) agiert (seine diversen anderen Nicks werden sicherlich umgehend wieder aus der Versenkung auftauchen):

    Auch ein Möchtegern-"Politiker" wie Thanathorn, von Beruf Söhnchen und Milliarden-Erbe, muß sich an geltende Gesetze halten.

    Bangkok Post:    NCPO-Sprecher Piyapong Klinpan sagte, die Beschwerden seien eingereicht worden, weil live gestreamte verzerrtr Kommentare sich negativ auf den Ruf des NCPO ausgewirkt habe.

    Ein Teile-Verkäufer muß ja keine juristischen Kenntnisse haben – aber die drei Mitglieder der FF-"Partei" hätten sich doch leicht erklären lassen können, daß das Computerkriminalitäts-Gesetz auch für sie gilt.

     

  9. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Der hiesige Goebbels Imitator muss in jeder Thread Vollkackerei

    sein totales Unwissen über Thailand auch noch unter Beweis stellen:

    Die Summit Group kennt in Thailand jeder Pick Up Fahrer,

    jeder Motosaier und jeder Radfahrer.

    Die meisten werden Thanarton überhaupt nicht mit Summit in Verbindung bringen!

    Und sicherlich liest keiner der obengenannten Thai die BP geschweige denn Reuters.

    Aber Hauptsache der Verbal Diarrhoetiker hat sich erfolgreich entleert.

    Wobei sich mir die Frage stellt, wie kann man ein Vakuum entleeren?

    Ach so, er hat ja Facebook Freunde, da könnte eventuell noch weniger

    drin sein.

     

    NCPO 'suppresses public, hurts Thai image': Future Forward

     

    • 1 Aug 2018 at 15:13
    • WRITER: REUTERS
    • In a statement on its Facebook page, Future Forward hit back at the ruling junta on Wednesday, accusing it of tarnishing Thailand’s image by threatening to file police charges against some party members.
    • "The NCPO used its power to suppress the public who have political views that differ from its own," the Future Forward Party said in a statement, referring to the junta by its official name, the National Council for Peace and Order (NCPO).

      "The results of these actions have impacted and damaged the image of the country," it said on its official Facebook page.

      The party launched this year – though it is yet to be approved by the Election Commission – hoping to woo young people and win backing from those seeking an alternative to military rule. It is led by an auto parts billionaire and newcomer to the political scene, Thanathorn Juangroongruangkit, 39.

      He and two party members met police on Tuesday after the junta filed a police complaint over a June 29 speech by Thanathorn shown on Facebook, accusing the trio of provoking a "public disturbance" and violating the Computer Crimes Act.

      Police said they were reviewing the charges.

      "We called them in for interrogation," Pol Lt Col Athilak Whangsirivorakoon, the deputy chief of the Technology Crime Suppression Division who investigates the case told Reuters by telephone. "If, after their testimony, we think there is evidence, then we will proceed with charges."

    • Nun ist Mister 3-5 Prozent derzeit überhaupt keine Gefahr für diese Militärdiktatur!
    • Aber allein die Tatsache dass er da ist und öffentlich die richtigen Fragen stellt
    • und nach einer Wahl eventuell sogar ins Parlament kommen könnte und dort Prayuths Thainess Democrazy gefährden könnte
    • schreit einfach danach diese Noch-Nicht-Partei vorsorglich zu killen!
    • Wehret den Anfängen!
    • Aber Eines finde ich süss:
    • Thanarthorn ist 100% Thai und meint wirklich das internationale Image Thailands
    •  könnte von dieser Militärdiktatur noch weiter nach unten gezogen werden als sie
    • es in den letzten 2 Jahren schon getan hat!
    •  
  10. Raoul Duarte sagt:

    Der Milliarden-Erbe scheint wirklich "Werbung" zu benötigen … Hilft aber nichts.

  11. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Thanathorn Juangroongruangkit, leader of the Future Forward group, may face a computer crime charge involving his Facebook Live broadcasting. The former automotive tycoon, together with Klaikong…
    The accusation came after Mr Thanathorn and two others broadcast live on "The Future We Want" and “Thanathorn Juangroongraungkit” Facebook pages.
    The commentators allegedly implicated the NCPO when they talked about the luring of former MPs by using the lawsuits against them as a bargaining chip. The commentators also asked their Facebook followers…
    to sign up to "revamp the judicial system". Mr Thanathorn said he talked to the police for 1½ hours as a witness after the NCPO filed the complaint against the administrators of the Facebook pages,…

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    Da beide Militärparteien Prayuths nicht in die Gänge kommen obwohl sie Thaksins Abfälle

    und angeblich ausgewiesene Kriminelle kaufen liegen die Nerven des Chefdiktators blank!

    Keine schöne Situation für einen Choleriker der selber sieht dass er garnix mehr

    auf die Reihe bringt und der Kadaver seines Brother in Arms auch nicht mehr

    richtig von ihm selber ablenkt.

    Deshalb die Verbal Attacken gegen einen Gegner der nach den Umfragen

    zwar überhaupt keine Chance gegen ihn hat

    aber allein durch sein Dasein das Weltbild des Diktators stört und deshalb

    ausgelöscht werden muss!

    In Prayuths gutem Thailand gibt es nur Ihn und Seinen König und 68 Millionen

    aufrechter Thai die Ihn und Seinen König über Alles lieben

    und zwar ohne wirkliche Wahlen oder gar Rechtsstaat oder sonstigen

    westlichen Blödsinn der die Thainess erheblich beeinträchtigt!

     

     

  12. berndgrimm sagt:

    Jean/CH sagt:

    6. Juni 2018 um 5:04 pm

    Von Ihnen nicht anders zu erwarten. Armselig!

     

    Vom thailandfernen Goebbels Imimitator der einmal im Leben

    zu den "Siegern" gehoeren will ist nix Anderes zu erwarten.

    Armselig ist seine groesste Lebensleistung!

  13. Wolf5 sagt:

    Wer anderes erwartet hat, ist selber schuld.
    Alle anderen, welche Wahlkampf betreiben möchten, werden massiv bedroht und wahrscheinlich in Kürze auch endgültig verboten werden.
    Ist halt Wahlkampf auf thailändisch unter dieser Militärdiktatur – da darf nur der Diktator Prayut auf Wahlkampfreise gehen (finanziert aus Steuermitteln) und in Milliardenhöhe Subventionen versprechen!

    • berndgrimm sagt:

      Bisher hat derChefdiktator ja immer nur Nichtwahl Propaganda gemacht.

      Aber jetzt , wo es so aussieht dass sich eine "Wahl" nicht mehr verhindern

      laesst muss er Wahlpropaganda fuer seine vielen Militaerparteien machen

      und potentielle Konkurrenten ausschalten.

      Dabei kann er die kommenden Wahlen (wenn sie denn mal kommen)

      ueberhaupt nicht verlieren.

      Aber er will die Blamage verhindern dass die vielen Militaerparteien

      am Ende die Parlamentswahlen verlieren und er nur dank seines

      Militaersenats gewaehlt wird.

  14. Raoul Duarte sagt:

    ROFL

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