Koh Phangan: Deutscher ignoriert Schwimmverbot und liegt nun im Koma

In einer dramatischen Rettungsaktion ist am Dienstag ein deutscher Tourist im Meer vor Koh Phangan vor dem Ertrinken bewahrt worden.

Der 47-Jährige liegt jetzt im Bangkok Hospital Samui im Koma. Wie „77Jowo“ berichtet, hatte der Deutsche mit seiner Familie auf der Insel seine Ferien verbracht.

Obwohl am Strand Nai Han Yai wegen der aufgewühlten See rote Fahnen auf ein Schwimmverbot hinwiesen, ging der Mann ins Meer. Kurz darauf hörten Touristen und Hotelmitarbeiter Hilferufe. Mehrere Männer sprangen ins Meer und bargen den Mann. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht. Offenbar hatte er beim Schwimmen einen Krampf bekommen und drohte beim hohen Wellengang zu ertrinken.

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2 Kommentare zu Koh Phangan: Deutscher ignoriert Schwimmverbot und liegt nun im Koma

  1. Raoul Duarte sagt:

    STIN:    hoffentlich hat er eine Reisekrankenversicherung – nicht das die Familie nun wieder Bettel-Aufrufe starten muss.

    Ganz abgesehen davon, daß jeder seines eigenen Glückes Schmied ist: In eigentlich allen überregionalen und internationalen Zeitungen, Radio- und TV-Sendeanstalten (und natürlich in den sozialen Netzwerken) ist fast zu Erbrechen auf die drohenden Gefahren aufmerksam gemacht worden.

    Dasselbe gilt für potentielle "Auswanderer" und/oder mehr- oder weniger langjährige "Expats" in den verschiedenen "Traumländern": Wer nicht hören mag oder verstehen will, sondern alles "besser weiß", der steckt dann irgendwann in genau der Situation, vor der er seit Jahren und Jahrzehnten so eondringlich gewarnt worden ist.

    Soll heißen: Die völlig ohne Sinn und Verstand und ohne entsprechende Planung erträumte "Rentenzeit" in einem angeblich rxotischen Gastland stellt sich als finanzielle Tragödie heraus, weil die betreffenden "Besserwisser", die vor allem durch ihre übergroße Ignoranz und Bildungsferne auffallen, "urplötzlich" ohne ausreichende (bezahlbare) PKV dastehen und von "Freitod-Gedanken" fabulieren.

    Grundgütiger.

  2. STIN STIN sagt:

    hoffentlich hat er eine Reisekrankenversicherung – nicht das die Familie nun wieder Bettel-Aufrufe starten muss.

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