Krabi: Hohe Wellen und Sturm vernichteten die Küste von Krabi

Das anhaltende verrückte Monsunwetter mit seinen starken Winden und den schweren Wellen hat an der Küste von Krabi und im Inland für zahlreiche Schäden gesorgt. Neben einer weggespülten Brücke wurde gestern der Strand von Koh Kwang auf eine Länge von gut 800 Metern beschädigt.

Herr Somsak Tabbut, der Dorfvorsteher des Dorfes Baan Koh Kwang in Stadtbereich von Krabi, hat heute Morgen den Strand in seinem Dorf inspiziert und dabei festgestellt, dass rund 800 Meter des Strands von dem starken Winden und den schweren Wellen beschädigt wurden.

Der Dorfvorsteher Herr Somsak sagte gegenüber der lokalen Presse: “In jeder Monsunzeit, jedes Jahr, haben der starke Wind und die schweren Wellen den Strand immer weiter abgetragen und zerstört. Ich kenne noch Stellen, an denen der Strand gut fünf Meter breit war. Aber nach dem Monsun haben die schweren Wellen den Strand bis auf eine Breite von 2,5 Meter abgetragen und beschädigt. Einige Bereiche des Strandes sind mittlerweile sogar nur noch einen Meter breit“, fügte er hinzu.

“Wenn es keine Wellenschutzmauer gibt, glauben wir, dass die Stranderosion so lange weitergehen wird, bis sie schließlich sogar die Straße erreicht. Dies ist dann eine neue Gefahr für die Auto- und Motorradfahrer, da das zugrunde liegende Fundament die Grundlage der Straße ist und dann ebenfalls langsam aber sicher von den Wellen weggefressen werden kann. Die dafür zuständigen Behörden sollten dieses Problem erkennen und dringend etwas dagegen unternehmen bzw. die Schäden beheben“, sagte er weiter.

Der Dorfvorsteher Herr Somsak befürchtet allerdings für die Zukunft noch weitere Probleme, wenn nicht endlich etwas gegen die fortschreitende Stranderosion getan wird. “Es gibt viele Fünf Sterne Hotels am Strand von Koh Kwang. Viele Touristen lieben den Strand und besuchen ihn jedes Jahr immer wieder gerne, da er wirklich sehr schön ist. Wenn dieses Problem nicht bald behoben wird, werden keine Touristen mehr an den Strand kommen. Die Behörden müssen dringend etwas unternehmen, damit das touristische Image des Koh Kwang Strandes auch für die Zukunft erhalten bleibt“, betont Dorfvorsteher Herr Somsak.

Aber nicht nur der Strand von Krabi ist von dem starken Regen und Wellen betroffen. Am Dienstag wurde bereits im Unterbezirk Tupprik die Huay To Brücke durch starke Sturzfluten beschädigt und ein Teil der Brücke einfach weggespült.

Der Schaden an der Brücke blockierte nicht nur die lokale Gemeinschaft von 30 Häusern in der Nähe des Khao Panom Benja Nationalparks sondern auch die Beamten des Nationalparks. Autos konnten nicht mehr passieren, da die Brücke nach dem starken Regen durch die Sturzfluten komplett beschädigt und völlig unbrauchbar war.

Beamte der Abteilung für Katastrophenvorsorge und -bekämpfung ( DDPM ) haben sich bereits auf den Weg gemacht und brachten am Dienstag schweres Gerät und Maschinen in den Unterbezirk Tupprik, um die Huay To Brücke so schnell wie möglich zu reparieren und wieder befahrbar zu machen.

Der zuständige Leiter der Abteilung für Katastrophenvorsorge und -bekämpfung in Krabi, Herr Paisan Kunsri sagte gegenüber der lokalen Presse: “Wir reparieren die Brücke, während wir so schnell wie möglich zusätzlich eine temporäre Brücke bauen, um den Einheimischen in der Zwischenzeit weiter zu helfen“.

„Wenn es keinen starken Regen mehr gibt, sollte die provisorische Brücke so lange benutzt werden können, bis die Arbeiten an der permanenten Brücke im nächsten Monat abgeschlossen ist”, fügte er hinzu.

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11 Kommentare zu Krabi: Hohe Wellen und Sturm vernichteten die Küste von Krabi

  1. Siamfan sagt:

    STIN sagt:

    22. Juni 2018 um 5:21 pm

    Die MeeDieresströmung holt im (+/-) Juni den Sand in der Größe “1”weg und bringt es am Ende der Regenzeit (?Okt)
    in der Größe “1” wieder zurück. So ging das schon immer.

    Link!

    Dann baute der Mensch eine UferStraße, Häuser und Hotels, rodete die Hänge baute Strassen dort rein und wahrscheinlich ist dort auch schon alles noch zusätzlich versiegelt.Dadurch schießen Unmengen von Wasser zusätzlich über den Strand und nehmenTonnen vonSand mit (~”3″).Und der kommt nicht mehr von selbst zurück.

    Link!

    Sollte das nicht reichen, könnte ein querverlaufender ,
    abgedeckter VersickerungsKhlong (=Rückhalte-Becken) oberhalb der Straße, die Lösung sein.

    es gibt in TH keine “Versickerungs-Khlongs”

    Ich kann in diesem Eingabefenster nichts formatieren!! !

    Das mit dem Link geht nicht!  Wenn ich Ihnen da eien Zugang verschaffen würde, würden Trittbrettfahreralles mitnehmen. 

    Link ist aber ganz einfach google maps aufrufen da kann man alles sehen. 

    Jeder Khlong , abgesehen von den holländischen,  taugt zur Versickerung. 

    Irgendwie fehlt da doch auch wieder ein Beitrag?!
    Siehe auch hier:

    https://www.google.com.br/maps/place/Koh+Kwang+Seaview+Hotel+Krabi/@8.0537753,98.7844106,6805m/data=!3m1!1e3!4m7!3m6!1s0x3051be3375121f73:0x86bc8f8580db8874!5m1!1s2018-06-24!8m2!3d8.059905!4d98.7482616

    • Siamfan sagt:

      Anhang

      Keine Ahnung, wo der abgeblieben ist!

      Das ist mit ein Grund warum soviel Bergwasser Sand mitreisst

      • STIN STIN sagt:

        Keine Ahnung, wo der abgeblieben ist!

        Das ist mit ein Grund warum soviel Bergwasser Sand mitreisst

        Link!

    • STIN STIN sagt:

      Jeder Khlong , abgesehen von den holländischen, taugt zur Versickerung.

      es gibt keine Khlongs ausserhalb der holländischen, weil keine mehr gebaut werden.
      Man benötigt keine Wasserwege mehr. Für seine Vorstellungen werden IC´s gebaut.
      Khlongs kommen weg und das ist gut so.

      • Siamfan sagt:

        Purer Dummquatsch,  wie immer. Link haben Sie keinen?  

        Bitte nicht wieder den WikiFake,  der dem ThaiBeitrag über Khlongs vollkommen  wiederspricht. 

        Habe ich schon mehrmals widerlegt .(siehe dort) 

        • STIN STIN sagt:

          Purer Dummquatsch, wie immer. Link haben Sie keinen?

          ich habe viele Links, auch ausserhalb Wikis, aber auch der Link zum WIKI ist korrekt.
          Gleiches steht auch in allen anderen Links.
          Du hast noch gar nichts widerlegt, nur Fake-Fotos gebastelt.

  2. Raoul Duarte sagt:

    Siam Fan 22.06.18 16:24

    Wie jetzt …

    Nicht mehr “Emi”, “emi” oder die diversen Nicks wie “emi_rambus” etc, sondern im Wechsel “Siamfan”, “siamfan” und “Siam Fan”?

    Grundgütiger …

    Wollen Sie sich nicht endlich einmal entscheiden?

  3. Siamfan sagt:

    Siam Fan 22.06.18 16:24

    1 Finger zeigt aufs Meer und 3 auf den Mensch

    Die Meeresströmung holt im (+/-) Juni den Sand in der Größe "1"weg und bringt es am Ende der Regenzeit (?Okt) in der Größe "1" wieder zurück. So ging das schon immer. Dann baute der Mensch eine UferStraße, Häuser und Hotels, rodete die Hänge baute Strassen dort rein und wahrscheinlich ist dort auch schon alles noch zusätzlich versiegelt.Dadurch schießen Unmengen von Wasser zusätzlich über den Strand und nehmenTonnen vonSand mit (~"3").Und der kommt nicht mehr von selbst zurück. Der 6-700m lange Pier in der nächsten Bucht kann vieles an der Strömung geändert haben. An der Ecke vorm WhiteSandHalaiHouse, sollte eine Buhne (Anlegesteg) für Linderung sorgen. 50-100 Betonsäulen bei Flut einrammen und mit Felsen/Sand hinterfüllen. Unbedingt bei den Bergstraßen, hangseitig die Banketten ab Beginn der Regenzeit freihalten!! Wenn das Meer den Sand zurückbringt, mit einem Flussbagger nachhelfen.Bei Ebbe vor der Flutlinie Löcher ausheben und oberhalb mit Traktor einebnen. Die Löcher sind mit wenigen Wellen der Flut wieder verfüllt. Vermutlich bedient sich dort auch Singaphur im sehr großen Stil für die Sandauffüllung. Für den Festlandsockel brauchen sie sicher eine Genehmigung!? Sollte das nicht reichen, könnte ein querverlaufender , abgedeckter VersickerungsKhlong (=Rückhalte-Becken) oberhalb der Straße, die Lösung sein. Das sollte überall analog anwendbar sein, auch im Seebad. Eine weitere kleine Buhne vor Koh Kwang wäre das Sahnehäubchen. Sofortmaßnahme, Hangwasser abfangen.

    • STIN STIN sagt:

      Die Meeresströmung holt im (+/-) Juni den Sand in der Größe “1”weg und bringt es am Ende der Regenzeit (?Okt)
      in der Größe “1” wieder zurück. So ging das schon immer.

      Link!

      Dann baute der Mensch eine UferStraße, Häuser und Hotels, rodete die Hänge baute Strassen dort rein und wahrscheinlich ist dort auch schon alles noch zusätzlich versiegelt.Dadurch schießen Unmengen von Wasser zusätzlich über den Strand und nehmenTonnen vonSand mit (~”3″).Und der kommt nicht mehr von selbst zurück.

      Link!

      Sollte das nicht reichen, könnte ein querverlaufender ,
      abgedeckter VersickerungsKhlong (=Rückhalte-Becken) oberhalb der Straße, die Lösung sein.

      es gibt in TH keine “Versickerungs-Khlongs”

  4. Raoul Duarte sagt:

    siamfan:    geht es hier ja wieder um Auftraege an Auslaender, die schon anderswo fuer Trockenheit gesorgt haben.

    Yup.

    Es wäre der Regierung mit ziemlicher Sicherheit lieber, solche Aufträge an Inländer vergeben zu können – solange dies nicht möglich ist, werden halt auskändische Experten gesucht und beauftragt. 

  5. siamfan sagt:

    Genau, es war immer so, nur vieles ist auch hausgemacht.

    Einfach mal auf die Bilder schauen: Ein Finger zeigt auf die angebliche Ursache und drei auf den Menschen!

    Ausserdem geht es hier ja wieder um Auftraege an Auslaender, die schon anderswo fuer Trockenheit gesorgt haben.

    Haben aber auch viele Freunde, weil die ja auch von etwas leben muessen!

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