Chiang Rai: Retter sind ratlos – Jungs schreiben Brief an die Eltern – Update 21

Die Bergung der Jugendlichen aus dem Höhlensystem in Thailand scheint riskanter als gedacht. Sauerstoffknappheit und Wassermassen bedrohen die Eingeschlossenen. Bohrungen von Rettungsschächten halfen nichts.

Die Rettung der seit zwei Wochen in einer thailändischen Höhle festsitzenden Jugendlichen wird immer mehr zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Die Rettungskräfte wollen wegen des Risikos bei der Bergung zwar nichts überstürzen. Aber falls Monsunregen die Bedingungen dramatisch verschlechtern sollte, wollen sie ihren Einsatz vorzeitig beginnen. Denn im Wettlauf mit dem Regen wären die Wasserpumpen zur Senkung des Pegels chancenlos. STIN berichtete hier.

Suche nach einem alternativen Höhlenzugang bislang erfolglos

Auch die Bohrung eines 600 Meter langen Rettungsschachts würde viel zu lange dauern. Und der Versuch, die festsitzenden Jungen durch Bohrungen von mehr als hundert Rettungsschächten 400 Meter in die Tiefe zu finden, sei auch erfolglos geblieben, wie der Leiter der Rettungsaktion, Narongsak Osotthanakorn, erklärte.

Als Chef der Rettungsmission würde er den Beginn des Bergungseinsatzes lieber noch etwas verzögern, sagte Osotthanakorn. Noch seien die Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren und ihr 25-jähriger Betreuer nicht ausreichend geübt im Tauchen, um den strapaziösen Weg aus der dunklen, kilometerlangen Höhle ins Freie zu wagen, für den selbst Elite-Einheiten der Marine fünf bis sechs Stunden brauchen. Denn der verwinkelte Höhlentrakt hat viele Windungen und Engpässe, die auch Tauchprofis vor Probleme stellen. Ein Taucher kam bereits im Einsatz ums Leben.

Und die Wassermassen haben – ähnlich wie in einem Siphon – manche Senken zulaufen lassen, welche die Gruppe vor zwei Wochen auf ihrem Weg in die hinteren Kammern der Höhle noch zu Fuß durchqueren konnte. Um wieder nach draußen zu gelangen, müssten sie diese Senken nun tauchend passieren.

Fußballtrainer bittet Familien um Verzeihung

Hinzu kommt, dass der Sauerstoffgehalt in der von den Jugendlichen aufgesuchten Kammer stetig abnimmt – ganz im Gegensatz zur psychischen und körperlichen Belastung der Eingeschlossenen. Und je mehr Wasser in die Höhle strömt, desto schlechter wird wegen aufgewirbelter Ablagerungen die Sicht für die Taucher, die die eingeschlossene Gruppe derzeit mit dem Nötigsten versorgen.

Trost spendet den Angehörigen ein bewegender Brief, der ihnen aus der Höhle übermittelt wurde. Den seit Tagen vor der Höhle campierenden Angehörigen überbrachte ein Rettungstaucher einen handgeschriebenen Zettel mit persönlichen Botschaften der Jungs. “Macht euch keine Sorgen, wir sind alle stark”, heißt es in dem Brief, der am Samstag auf der Facebook-Seite der thailändischen Spezialeinheit Navy Seals veröffentlicht wurde. “Wenn wir hier rauskommen, wollen wir viele Sachen essen. Wir wollen nach Hause, so schnell wie möglich.”

“Macht euch keine Sorgen, wir sind alle stark”, hat ein Taucher für die Jungen aufgeschrieben und aus der Höhle mit raus gebracht

Der Trainer bat die Familien seiner Schützlinge in dem Brief um Verzeihung und versprach ihnen, sich bestmöglich um die Jungs zu kümmern. “Derzeit geht es ihnen allen gut”, versicherte Ekapol Chanthawong.

Die zwölf Fußballer waren am Samstag vergangener Woche mit ihrem Trainer in die Höhle gegangen, kurz bevor diese durch anhaltende Monsunregen weitgehend überflutet wurde. Am Montag wurden sie nach neuntägiger Suche unversehrt gefunden und werden seitdem mit Lebensmitteln versorgt.

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29 Kommentare zu Chiang Rai: Retter sind ratlos – Jungs schreiben Brief an die Eltern – Update 21

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Coach Ekkapol Chanthawong – Eltern weigern sich, ihm Vorwürfe zu machen

    Thaiger:    Einige Medien wollen "Ake" für die Notlage des Teams verantwortlich machen, als er die zwölf Fußballspieler nach einem geplanten Training am Samstag, dem 23. Juni, zu einem Ausflug in die Höhlen führte. Sie waren schon einmal dort gewesen.

    The Washington Post:     Ekkapol hat den Tempel verlassen, in dem er aufwuchs, um für seine kranke Großmutter in Mae Sai in Nordthailand, dem Standort der Tham Luang Höhlen, zu sorgen. Er verbrachte seine Zeit damit, im örtlichen Tempel zu arbeiten und das neue Mu Pa (Wild Boars) Fußballteam zu trainieren.

    Die jungen Teammitglieder sagten den Rettern (im Video gut zu sehen), dass Ake ihnen Meditationsübungen beibrachte, um ihre Energie zu erhalten, ihre Atmung zu kontrollieren und nicht in Panik zu geraten. 

  2. Raoul Duarte sagt:

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    Frühere Berichte sagten, daß nur diejenigen, die 100 Prozent stark sind, zuerst kommen werden. Heute wird in einigen Berichten behauptet, daß die erste Gruppe aus vier Jungen bestehen wird.

    Die Grafik (aus Thaiger) zeigt auf, daß sämtliche Schwurbeleien von Emi und seinen Kumpanen falsch gewesen sind.

  3. Raoul Duarte sagt:

    Zeit:    Einsatzkräfte versuchten, Schächte durch das kilometerdicke Gestein zu den Jungen zu bohren und das Wasser aus dem Höhlensystem zu pumpen – jeweils vergeblich. Eine dritte Option hätte darin bestanden, die vier Monate bis zum Ende des Monsun in der Höhle abzuwarten. 

    Am Sonntag waren Sporttaucher und Sanitäter an der Höhle angekommen. Darüber hinaus wurde in der Nähe des Höhleneingangs ein Mediencamp mit mehr als 1.000 thailändischen und ausländischen Journalisten geräumt. Neu ankommenden Reportern wurde der Zugang verwehrt.

    Das sollte man mit unserem Schwurbler ebenfalls machen. 

  4. Raoul Duarte sagt:

    Auch international nehmen die Medien großen Anteil.

    Spiegel:    Australische Sanitäter hätten die Höhle am Sonntag betreten, um den Gesundheitszustand der Jungen zu bewerten. Sie hätten bestätigt, daß die Jungs bereit seien.

    Guardian:    Fünf thailändische Taucher, die der Koordinator der Rettungsmission als "einige unserer besten" bezeichnet, haben sich 13 internationalen Experten bei der Rettungsaktion angeschlossen, um die 12 Jungen und ihren Fußballtrainer aus der Höhle zu holen. 

    Washintun Post:    Der Wasserstand in der Höhle ist der niedrigste, den sie während dieser Mission hatten, sagten die Behörden, und die ersten Kammern, die die Jungen durchlaufen müssen – die alle vor Tagen noch überflutet wurden – sind jetzt trocken.

    Alles sprach dafür, diese "Notrettung" jetzt anlaufen zu lassen. 

  5. Raoul Duarte sagt:

    Nation:    Narongsak sagte, daß die Jungen und ihr Trainer einzeln nacheinander tauchen würden, jeweils begleitet von zwei Mitgliedern eines Teams von thailändischen und ausländischen Tauchern.

    Nachrichtenmedien und alle anderen, die nicht direkt an der Operation beteiligt waren, wurden angewiesen, das Gebiet in der Nähe des Höhleneingangs zu verlassen, um den Zugang für die Evakuierungsoperation freizugeben.

    Gerüchte besagen, daß es zunächst nur 4 Jugendliche sein sollen, die bei dieser Phase "begleitet herausgeholt" werden sollen.

  6. Raoul Duarte sagt:

    Nation:     ‘It’s D-Day’: Cave rescue mission has begun

    Jetzt gilt es, die Daumen zu drücken (und alle Schwurbeleien einzustellen). 

  7. Raoul Duarte sagt:

    Raoul Duarte:    Diese auch als "Phase 2" bezeichnete Operation könnte danach bereits am Sonntagmorgen beginnen.

    Die Rettung hat wie angekündigt vor etwa 2 Stunden begonnen. Ob das Ziel, alle Jungs per "Buddy Dive" bis zum Abend herauszuholen, erreicht werden kann, wird sich zeigen.

  8. Raoul Duarte sagt:

    Jetzt hoffen wir doch mal, daß der heutige Schub von Siamfan ein Ende hat.

    Auch im Höhlengebiet treiben kranke selbstermannte “Ecperten” inzwischen ihr böses Spiel: So tauchte ein gewisser Pairoj Toongtong, der ein Hotel und Nachtmärkte besitzt, am Höhleneingang auf und stellte sein “bahnbrechendes System” vor, einer angeblich “niedrigeren Tech-Version von Elon Musks” SpaceX-Plan.

    Es stellte sich schnell heraus, daß der Typ (nennen wir ihn “Emi 3.0”) ein kranker Trittbrettfahrer ist. Keine Frage, daß seine “Vorschläge” ebenfalls völlig sinnlos sind und mit Elon Musk und SpaceX nicht das geringste zu tun haben.

    Einfach nur krank.

  9. Raoul Duarte sagt:

    ABC:     "Buddy Dive" schon für Sonntagfrüh geplant?

    ThaiPBS:    Laut einem internen Bericht der US-Regierung, der von ABC News eingeholt wurde, hat die königliche thailändische Marine, unterstützt von Tauchern aus dem UK, den US und anderen Nationen, den thailändischen Beamten des Innenministeriums und dem Provinzgouverneur über eine geplante Operation informiert, die 12 Jungen und ihren Trainer jeweils gemeinsam mit einem erfahrenen Taucher zu evakuieren, was als "Buddydive" bezeichnet wird. 

    Diese auch als "Phase 2" bezeichnete Operation könnte danach bereits am Sonntagmorgen beginnen.

    ThaiPBS:    Narongsak Osotthanakorn, Chef des Rettungszentrums, gab heute an, daß die drohenden Monsunregen in den nächsten Tagen die Rettungseinheiten dazu zwingen könnten, die Überlebenden früher als geplant aus der Höhle zu holen. Aber er lehnte es ab, Einzelheiten anzugeben, wann und wie dies geschehen werde.

    US-amerikanisches Tauch- und medizinisches Personal soll die Operation unterstützen, indem z.B. "Triage-Stationen" eingerichtet werden, die aber laut den bisherigen Informationen nicht über die dritte Kammer innerhalb der Höhle hinausgehen würden. 

  10. Siamfan sagt:

    Anhang

    STIN sagt:

    7. Juli 2018 um 6:52 pm

    Die Hoehle im Berg ist genau vermessen. Legt man das L:agebild massstabsgerecht auf eine Gelaendekarte, weiss man oben schon, was unter einem ist!

    Das ist eben die Frage, ob man die Höhle so genau vermessen hat.
    Sieht nicht so aus – die Engänder haben wohl nur das innere der Höhle vermessen, mehr nicht.

    Aber mein lieber Herr STIN,  DAS reicht doch! 

    Habe ich jetzt oben meinen GPS-Punkt, trage ich den in die Karte ein und kann mich weiter orientieren.

    55555555555
    Dann bräuchtest du noch den GPS Punkt in der Höhle – wie meinst du, diesen zu bekommen.

    Ich finde es immer so köstlich,  wenn Sie über etwas lachen und dann kommt raus,  Sie haben wieder mal über sich selbst gelacht! 

    :Overjoy:

    Schalten Sie mal Ihr Mini-SchriftGeleEhrtenHirn und konzentrieren sich auf das Geschriebene! 

    Wenn GPS funzt,  habe ich meine Koordinaten.

    Man nordet die Karte ein und trägt die GPS-Koordinate ein. Jetzt schaut man,  wodie Höhle sein soll. 

    Die ist zB 20-100m weiter links, also geht man dorthin,  holt sich in der Mitte einen neuen GPSträgt den wieder in die Karte ein,  schreibt einen Buchstaben daneben und sprüht diesen mit einer gelben Spraydose auf den nächsten Baum. 

    Zu schnell? 

    Jetzt nordet man die Karte wieder grob ein und schaut,  wie die Höhle weiter läuft. 

    Die Richtung übernimmt man auf den Kompaß und visiert in der Richtung einen Weiteren Festpunkt an. 

    Dort schickt einen Helfer hin,  der den nächsten Buchstaben aufsprüht.  Dann geht man selbst dahin und holt sich die nächste GPS,-Daten und trägt diese in die Karte ein. 

    Im hohen Irwald geht das recht gut.  An den Waldrändern  muß mn etws mit der Machete putzen. 

    Und in diese Karte traegt man die Fundstellen ein , untersucht und bewertet sie. 

    Ausserdem wird klar, die Hoehle laeuft NICHT unter der Bergspitze, also kann es in keinem Fall 600 Meter erreichen.

    leider doch, wohl auch sogar 800m.
    Auch hat man wohl keine guten Bohrer, vll aus China – da man für 40m schon 2 Tage benötigte.

    Sind Sie auch noch Blind? 

    Der Eingang ist bei etwa 500m und die Höhle selbst geht noch aufwärts.

    Sie läuft aber nur in der Höhe 600-800m.

    Wenn man Innen jetzt noch die lichte Höhe der Höhle abzieht,  sind es 50-200m Bohrtiefe. 

    Vll aber auch sehr felsig, wo die Bohrer an ihre Grenzen kommen. Das alles weisst du nicht.

    Ich bin kein Hellseher! 

    Diese Berge sind aber mit Sand-/ Lehmnester durchsetzt,  deswegen hat es ja die vielen Höhlen! 

    Man hat ja schon unzaehlige Löcher gefunden, wo man 20, 30, 40, 50m einsteigen kann. Dann wird es zu eng,  aber für den Bohrer kein Problem. 

    Man muss halt nur wissen,  wo man unten in der Höhle raus kommt. 

    Und das haben wir ja gelöst. 

    Ich denke,  die restlichen Fragen können sogar Sie sich jetzt selbst beantworten!? 

    Die Karte,  die ich grob zusammen gestellt habe,  gibt es ja schon,  nur statt Satellit mit Höhenlinien. 

    Allerdings ist meit Foto davon sehr unscharf. 

    Man kann also jeden GPS-Punkt auf das Kartenraster übertragen und und weiss genau , wo man im Wald steht! 

    5555555

    Tut wieder mal richtig gut,  so lachen zu düren. 

    Weiter machen! !

    • STIN STIN sagt:

      Wenn GPS funzt, habe ich meine Koordinaten.

      genau das ist das Problem – GPS funzt in diesem Fall nicht.

      • Siamfan sagt:

        Ach, Jetzt auf einmal doch nicht!

        Warum haben die keine SatellitenPhones?

        Weil SIE das Bekanntwerden des Bedarfes bisher unterdrueckt haben!

        :Angry:

        Zu dem Rest sagen Sie nichts??

    • STIN STIN sagt:

      Tut wieder mal richtig gut, so lachen zu düren.

      Weiter machen! !

      leider wieder alles falsch.
      Es regnet wie aus Eimern, seit Samstag abend, das Wasser steigt wieder und man überlegt eine Not-Rettung.
      Keine Ahnung woher du deine Infos hast, vermutlich aus der Lügenpresse.

  11. Raoul Duarte sagt:

    STIN:    … Musk mit seiner SpaceX-Raumfahrt-Technik und schickt Tunnelspezialisten. Mal sehen….

     Man kann das vorher ja nie wissen. Aber es hört sich zumindest nicht "falsch" an:

    Bangkok Post:    Musk, der Physik studiert hat, schlägt vor, einen doppelschichtigen "Kevlar-Druckbehälter" oder eine lange aufblasbare "Luftsocke" zu verwenden, um die engen Durchgänge zu durchdringen und eine Rettungsleitung bereitzustellen. Die Röhren und Hülsen werden in den USA gebaut, sagte ein Sprecher. Einige Geräte reisen mit dem Team und einige würden per Express versandt werden.

    Ein Sprecher von Herrn Musk sagte, daß die genaue Position der Jungen mittels "Space Exploration"- oder "Boring Co"-Technologie ermittelt werden könnte, man helfen würde, Wasser abzupumpen oder schwere "Tesla Powerwalls"-Batteriesätze bereitzustellen.  

    Bangkok Post:    "Keine Notwendigkeit für SCUBA Mundstück oder Regler", schrieb er auf Twitter – "Training unnötig und weniger anfällig für Panikattacken."

    Das wäre schön. Hauptsache, es hilft und bringt die Jungs raus. 

  12. Siamfan sagt:

    Anhang

    Sie verbreiten Geruechte, das STINkt zum Himmel!

    STIN sagt:

    7. Juli 2018 um 4:28 pm

    Also nochmal fuer Doofies:

    Warum funktioniert GPS oben auf dem Berg nicht!

    Die bohren Loecher 600 m tief und finden die Hoehle nicht, weil sie daneben bohren.

    um GPS verwenden zu können, müsste es auch in der Höhle GPS geben, damit man dann genau die
    Position feststellen kann. Das geht eben nicht. GPS ist in der Höhle nicht möglich.

    Was willst du den mit GPS am Berg finden? Entlaufene Kühle – aber auch die müssten dann ein GPS-Modul mit sich führen.

    Also nochmals für dich etwas langsamer:

    Um mit GPS jemanden oder etwas orten zu können, benötigt man 2 Module.
    1. einen Empfänger, also ausserhalb der Höhle
    2. einen Sender, an jenem Ort – den man lokalisieren möchte. Geht aber nicht, da der Sender nicht durch den Berg senden kann.

    Zwar werden die GPS-Sender immer besser, aber 1km durch den Berg funzt es noch nicht, lediglich in Tiefgaragen geht es schon durch.

     

    Sie Rotzloeffel glauben echt, Sie koennen alle vera*schen!

     

    Die Hoehle im Berg ist genau vermessen. Legt man das L:agebild massstabsgerecht auf eine Gelaendekarte, weiss man oben schon, was unter einem ist!

    Habe ich jetzt oben meinen GPS-Punkt, trage ich den in die Karte ein und kann mich weiter orientieren.

    Ich muss also nicht den ganzen Berg absuchen sondern  nur das was drueber ist, aber auch den Hang runter.

    Was ich da jetzt gemacht habe, ist nicht sehr genau, mit Originalen geht das viel genauer. Man braucht ja auch nur bis zum Fundort.

    Klar wird aber hier schon, man muss nur im Hang HINTER dem Berg suchen!

    Ausserdem wird klar, die Hoehle laeuft NICHT unter der Bergspitze, also kann es in keinem Fall 600 Meter erreichen.

    Interessant ist halt auch der Endpunkt der Hoehle!

    @STIN, koennen Sie Ihre Ratten zurueckrufen, am PC geht kaum noch was!

    • STIN STIN sagt:

      Die Hoehle im Berg ist genau vermessen. Legt man das L:agebild massstabsgerecht auf eine Gelaendekarte, weiss man oben schon, was unter einem ist!

      Das ist eben die Frage, ob man die Höhle so genau vermessen hat.
      Sieht nicht so aus – die Engänder haben wohl nur das innere der Höhle vermessen, mehr nicht.

      Habe ich jetzt oben meinen GPS-Punkt, trage ich den in die Karte ein und kann mich weiter orientieren.

      55555555555
      Dann bräuchtest du noch den GPS Punkt in der Höhle – wie meinst du, diesen zu bekommen.

      Ausserdem wird klar, die Hoehle laeuft NICHT unter der Bergspitze, also kann es in keinem Fall 600 Meter erreichen.

      leider doch, wohl auch sogar 800m.
      Auch hat man wohl keine guten Bohrer, vll aus China – da man für 40m schon 2 Tage benötigte.
      Vll aber auch sehr felsig, wo die Bohrer an ihre Grenzen kommen. Das alles weisst du nicht.

    • STIN STIN sagt:

      Interessant ist halt auch der Endpunkt der Hoehle!

      jetzt hilft auch noch Milliarder Musk mit seiner SpaceX-Raumfahrt-Technik und schickt Tunnelspezialisten. Mal sehen….

  13. Raoul Duarte sagt:

    Eltern schreiben dem Trainer, er solle sich keine Vorwürfe machen

    Nation:    In ihrer Antwort auf den handgeschriebenen Brief von Ekkapol Chanthawong (“Coach Ake”) schrieben sie, daß sie ihn sehr schätzten, weil er so gut auf ihre Kinder aufgepaßt hat.

    Die Tante des Trainers schickte auch einen Brief an Ake:

    Nation:    “Ich warte auf dich vor der Höhle. Bitte paß gut auf dich auf. Niemand macht dich verantwortlich. Ich und Oma und andere Verwandte warten auf euch alle … Wir vermissen dich und viele Leute geben dir moralische Unterstützung.”

    Die Eltern versichern dem Coach, daß sie nicht böse auf ihn sind. “Wir verstehen Sie alle und möchten Ihnen unsere moralische Unterstützung anbieten. Wir möchten Ihnen danken, dass Sie auf unsere Kinder aufpassen.”

  14. siamfan sagt:

    Siamfan sagt:

    7. Juli 2018 um 2:56 pm

    Die Frage bleibt,  ob der weitere Verlauf,  ab der Fundstelle,  untersucht wurde. 

    Ich bezweifle das. 

    Da wo die Höhle steil runter und dann wieder hoch geht,  müssen mehrere Ausgänge sein. 

    Die Frage ist nur,  ob es dahin unpassierbare Überschwemmungen gibt. 

    Die Geister sollten nicht das Problem sein. 

    Schmuggler  schon eher. 

    Ich glaube nicht,  der Schacht muß 600m tief gebohrt werden

     

    Ich kann im Moment nicht an die Daten,  aber das ist Dummquatsch! !

    Der Hoehleneingang liegt bei etwa 500m und die Hoehle geht dann weiter hoch.

    Der Berg steigt auf bis 1200 m.

    Im Mittel sollte da hoechstens 200 m Berg ueber der Hoehle sein. Man sollte aber auch guenstigere Plaetze finden koennen, wenn man weiss , wo man ist!

    Ich bin mir sicher, hier verschafft STIN wieder einem Unternehmer Vorteile fuer den das ein Klacks ist, sich zu orientieren.

    Ich habe aufgezeigt, wie es machbar ist.

    Das muellen STIN und STINktier zu! Deswegen zeige ich auf die beiden und sage, die haben einen erheblichen Interessenkonflikt und nehmen Schaden der Eingeschlossenen billigend in Kauf!

    • STIN STIN sagt:

      Im Mittel sollte da hoechstens 200 m Berg ueber der Hoehle sein. Man sollte
      aber auch guenstigere Plaetze finden koennen, wenn man weiss , wo man ist!

      dort wo die Kinder sind, dürften es wohl mehr als 200m sein.

      Ich bin mir sicher, hier verschafft STIN wieder einem Unternehmer Vorteile
      fuer den das ein Klacks ist, sich zu orientieren.

      wenn es so einen Unternehmer geben würde, der dort Fakten schaffen könnte – würde ich noch
      Geld spenden.

      Ich habe aufgezeigt, wie es machbar ist.

      nein, ist nicht machbar. Wurde schon abgeblasen und auch deine Lüge – es wären Telefonleitungen zu den Kindern verlegt worden,
      ist schon wiederlegt.

      Hier wird von der ARD-Reporterin genau erklärt, wie der Stand aktuell ist.

      http://www.tagesschau.de/ausland/thailand-hoehle-113.html

      Das muellen STIN und STINktier zu! Deswegen zeige ich
      auf die beiden und sage, die haben einen erheblichen Interessenkonflikt und nehmen Schaden der Eingeschlossenen billigend in Kauf!

      man kennt ja deine kranken Ausbrüche mittlerweile.

  15. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    In Chiang Rai hat es dieses Jahr schon >900l geregnet. 

    Insgesamt oder wie? 

    Wollten Sie nicht schon längst “weg sein”?

  16. Siamfan sagt:

    Was wird hier für eine schlechte Show abgezogen? ?

    In Chiang Rai hat es dieses Jahr schon >900l geregnet. 

    Ob das normal ist,  kann ich nicht mehr sehen,  da man bösartigerweise die 30-jährigen Mittelwerte für die Öffentlichkeit gesperrt hat. 

  17. Raoul Duarte sagt:

    Nation:    Der Leiter der Rettungsmission, Narongsak Osottanakorn, hält es derzeit für "unmöglich", weiter auf das Trocknen der Höhle zu warten, um die Gruppe "austauchen" zu lassen.

    Er sagte, es sei zwar definitiv die sicherste Option, aber in diesem Fall nicht machbar.

    Nation:    Auf einer Pressekonferenz sagte der Gouverneur von Phayao, daß dies bedeuten würde, bis Dezember oder sogar bis Januar warten zu müssen.

  18. Siamfan sagt:

    Die Frage bleibt,  ob der weitere Verlauf,  ab der Fundstelle,  untersucht wurde. 

    Ich bezweifle das. 

    Da wo die Höhle steil runter und dann wieder hoch geht,  müssen mehrere Ausgänge sein. 

    Die Frage ist nur,  ob es dahin unpassierbare Überschwemmungen gibt. 

    Die Geister sollten nicht das Problem sein. 

    Schmuggler  schon eher. 

    Ich glaube nicht,  der Schacht muß 600m tief gebohrt werden

     

    Ich kann im Moment nicht an die Daten,  aber das ist Dummquatsch! !

    Muss weg,  Fortsetzung folgt! 

  19. Siamfan sagt:

    Das ist nur der Hilfs-Coach,  der im Auftrag des Coachs seit Wochen dieses Zuatztraining durchgeführt hat. 

    DAS hatten wir gerade abgehandelt,  warum also wird es wieder hochgekocht? 

    • STIN STIN sagt:

      Die Frage bleibt, ob der weitere Verlauf, ab der Fundstelle, untersucht wurde.

      wenn es Sinn ergibt, wird man es schon machen. Vorerst sind die Jungs dort am Hügelchen sicherer als woanders.

      Da wo die Höhle steil runter und dann wieder hoch geht, müssen mehrere Ausgänge sein.

      eher nicht. Ansonsten Link!

      Die Frage ist nur, ob es dahin unpassierbare Überschwemmungen gibt.

      alles schon gecheckt.

      Die Geister sollten nicht das Problem sein.

      nein, sind es sicher nicht.

      Schmuggler schon eher.

      nein, Schmuggler können nicht Höhlen-tauchen.

      Ich glaube nicht, der Schacht muß 600m tief gebohrt werden

      tw. sogar 800m. Liest du überhaupt dazu was? Sieht nicht so aus.

      Ich kann im Moment nicht an die Daten, aber das ist Dummquatsch! !

      du kommst auch später nicht zu Daten, weil die bisher noch nicht publiziert wurden.
      Dürften nur die 3 Engländer gehabt haben und nun wohl auch die Einsatzleitung.

      • Siamfan sagt:

        wurde jetzt schon alles belegt! 

        Allerdings fehlt Ihr Nachweis,  der weitere Verlauf der Höhle wäre geprüft worden

        Was ist denn bei der Prüfung herausgekommen? 

        Es gibt ja in der Richtung einen bekannten Ausgang!! 

        Der ist in allen Karten eingezeichnet. 

         

        • STIN STIN sagt:

          Allerdings fehlt Ihr Nachweis, der weitere Verlauf der Höhle wäre geprüft worden

          wie sollte man den weiteren Verlauf der Höhle prüfen, wenn man schon für die Hälfte ca 5 Stunden tauchen muss und dabei schon
          ein Navy Seals ums Leben kam. Das wäre dann wohl ein 10 Stunden Tauchgang. Wer sollte das schaffen? Du kannst das sicher, also mach dich auf den Weg und rette die
          Kinder.

  20. Raoul Duarte sagt:

    Wir sollten weiterhin die Daumen drücken, daß den Jungen und ihrem Coach trotz des rasant schlechter werdenden Wetters geholfen werden kann.

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