Phuket: Tourismusbehörde wird Entschädigungen von über 60 Millionen Baht für das Boots-Unglück zahlen

Das Tourismusministerium werde Entschädigungen im Wert von 63,96 Millionen Baht aus seinem Unfallfonds an die Opfer von zwei Booten zahlen, die am 5. Juli in der Andamanensee in der Nähe von Phuket gesunken sind, teilte ein Staatssekretär mit.

Pongpanu Sawetrun, ständiger Sekretär des Ministeriums für Tourismus und Sport, sagte, das Ministerium habe einen Fonds zur Entschädigung ausländischer Touristen bei Unfällen, und der Betrag werde innerhalb von zwei Tagen ausgezahlt.Pongpanu sprach mit Reportern, nachdem die Fondsmanager sich getroffen hatten und sich bereit erklärten, die Summe zu zahlen.

Er sagte, Angehörige von 56 verstorbenen Opfern würden jeweils eine Entschädigung in Höhe von 1 Million Baht erhalten, während 10 verletzte Touristen Anspruch auf Erstattung medizinischer Kosten von jeweils 500.000 Baht hätten. Die Auszahlung würde Krankenhäusern jene Kosten erstatten, die von anderen staatlichen und privaten Stellen nicht gedeckt werden.

Er fügte hinzu, dass die 74 Überlebenden Anspruch auf eine Entschädigung von jeweils 20.000 Baht hätten, insgesamt 1,48 Millionen Baht. Sie würden auch weitere 20.000 Baht für die Unterbrechung ihrer Reise erhalten.

Pongpanu sagte, das Tourismusministerium würde sich auch mit dem Ausschuss, der Versicherungsunternehmen beaufsichtigte, abstimmen, um sicherzustellen, dass die Versicherungsunternehmen ihre Entschädigungszahlungen an die Opfer leisten.

Pongpanu sagte, die Reise- und die Bootsgesellschaft hätten Versicherungen für die Passagiere abgeschlossen.

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11 Kommentare zu Phuket: Tourismusbehörde wird Entschädigungen von über 60 Millionen Baht für das Boots-Unglück zahlen

  1. Raoul Duarte sagt:

    ThaiRes:    Surachet Hakphan, stellvertretender Leiter der Tourist Police ("Big Joke"), sagte, daß die chinesischen Unternehmen thailändische Ressourcen und die Vermögenswerte von in Thailand registrierten Firmen nutzen, aber die Gewinne nach Übersee schicken.

    Polizeiliche Ermittlungen würden zeigen, daß auch Regierungsbeamte mit dieser Praxis in Verbindung stehen, sagte Surachet und fügte hinzu, daß er versucht habe, rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten, weil sie ihre Pflichten vernachlässigt hätten.

    ThaiRes:    Die Beweismittel wurden auch an die National Counter Corruption Commission für weitere rechtliche Schritte gesendet.

    Soviel zu den ständigen Behauptungen mancher überaus grimmiger Thai-Hasser, es würde nicht gegen Thai-"Paten" vorgegangen. 

  2. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    Entschaedigung JA!

    Aber NICHT aus dem Steurhaushalt und auch NICHT aus einem Fond, der aus dem Steuerhaushalt gefuellt wurde.

    Die Hauptsache ist doch, es wird entschädigt.

    Die genannten Summen (aus Fonds und von Versicherungen) sind beschlossene Sache und werden an die Betroffenen ausgezahlt. Und das ist auch gut so.

    Es werden also keine weiteren Schwurbeleien von Ihnen benötigt. Wenn Sie gar nicht an sich halten können, posten Sie doch bitte direkt in Ihren Mülleimer. Da stört es noch am wenigsten.

  3. siamfan sagt:

    Anhang

    Berndgrimm wird da sicher mehr dazu sagen koennen.

    Aber Boote die vom Kiel her fuer See geeignet sind, koennen an den meisten touristischen Anlegestellen gar nicht anlegen!!

    • Siamfan sagt:

      Das gilt natürlich alles auch für Tauchboote! 

    • berndgrimm sagt:

      Berndgrimm wird da sicher mehr dazu sagen koennen.

      Nee, kann er leider nicht.

      Ich habe genug damit zu tun die 1,20 m Wassertiefe

      die ich für die Ruder meines Hobie Cats benötige zu finden.

      Ich starte vom Strand (mit hochgeklappten Rudern)

      und fahre nie in Thai "Häfen" sondern lande auch am Strand an.

      in der Jomtien Marina wo die grossen Boote liegen gibt es sogar

      eine Wasserstands Anzeige.

      Ich ärgere mich nur wenn ich sehe wenn die Thai Kapitäne

      im Hafen Bang Phra ihre Schiffe bei Ebbe trocken fallen lassen

      statt sie in die Bucht hinaus zu fahren.

      Dabei entstehen immer Drücke auf Propeller und Antriebswellen

      die zu Schäden führen.

       

      • Siamfan sagt:

        Das mit dem Trockenfallenlassen,  machen die hier auch,  aber nur bei Wartungsarbeiten.

        Bei den hohen Ausflugsbooten weiss ich halt nicht,  was die für einen Kiel und Schwert haben. 

        Ging jetzt mehrfach nicht durch,  wegen doppelten Kommentar. 

        Jetzt ist die Seite nicht erreichbar

  4. siamfan sagt:

    Entschaedigung JA!

    Aber NICHT aus dem Steurhaushalt und auch NICHT aus einem Fond, der aus dem Steuerhaushalt gefuellt wurde.

    Die Versicherungen muessen kurzfristig entsprechend angepasst werden, sonst keine Lizenz!

    In D wird der SportBootFuehrerschein zwischen Binnen + Seegewaessern unterschieden und das hat einen guten Grund.

    Genauso sollte das bei den Zulassungen der Boote sein. Ein Flussboot gehoert niemals aufs Meer mit 5 m Wellen.

    Auch die zugelassene Passagierzahl muss dem Wellengang/ den Warnungen angepasst werden!

    • STIN STIN sagt:

      Aber NICHT aus dem Steurhaushalt und auch NICHT aus einem Fond, der aus dem Steuerhaushalt gefuellt wurde.

      nein, nicht aus dem Steuerhaushalt. Der Tourist Business Protection Fund wird von Privat-Reiseunternehmen “gefüttert” – die, je nach Grösse von 20.000 bis
      200.000 Baht regelmässig in den Fond einzahlen müssen.

      Die Versicherungen muessen kurzfristig entsprechend angepasst werden, sonst keine Lizenz!

      Versicherungen kann man schlecht anpassen. Daher auch dieser Fond.
      Wie willst du z.B. eine US-Versicherung, AXA usw. anpassen, die ihr Head Office im Ausland haben.
      Geht nicht….

      In D wird der SportBootFuehrerschein zwischen Binnen + Seegewaessern unterschieden und das hat einen guten Grund.

      diese Unterschiede gibt es auch in TH, nur das man dort meist für Stausseen und Seen gar keine Lizenz benötigt, für Meer aber schon.

      Genauso sollte das bei den Zulassungen der Boote sein. Ein Flussboot gehoert niemals aufs Meer mit 5 m Wellen.

      macht man auch nicht. Die fahren höchstens noch ein wenig ins Meer rein, aber nicht weit.

      Auch die zugelassene Passagierzahl muss dem Wellengang/ den Warnungen angepasst werden!

      macht man gerade. Keine AUsfahrt mehr durch Hafenbehörde, wenn Warnungen bestehen. Der Hafenmeister in Phuket wird wohl angeklagt werden.

      • Siamfan sagt:

        Links für all Ihre Behauptungen brauchen Sie nicht beizufügen?! 

        Aber meine Beiträge löschen sie mit solchen Begründungen! 

        Wo ist das Problem,  Versicherungen anzupassen! ?

        Es geht doch hier nur um die Schadenssummen pro Person und um die zugelassenen Personen,  also auch die maximal Summe. 

        Da liegt ja dann wohl auch der Hund begraben! ! !

        Wenn da nur maximal 20mio sind,  bekommen die Angehörigen von 20Toten jeweils eine Mio. 

        Sind es 80Tote, dann nur 250.000 und der Staat muss draufzahlen. 

        Aus den Links sollte schon auch der Sinn und Zweck von diesem Fond hervorgehen und nach welchen Regeln eingezahlt wird. 

        Außerdem STINkt das wieder nach schwarzer Kasse. 

        • STIN STIN sagt:

          Links für all Ihre Behauptungen brauchen Sie nicht beizufügen?!

          Links erübrigen sich, wenn es aktuell in allen Medien steht.
          Wir werden hier nicht deine Leseschwäche korrigieren.

          Wo ist das Problem, Versicherungen anzupassen! ?

          weil die grossen Versicherungen meist im Ausland beheimatet sind und in TH nur Geschäftsstellen haben.
          Denen kann man zwar was verbieten, aber die treffen keine Entscheidungen, das macht z.B. bei BUPA die USA-Zentrale.
          Wie soll also TH auf die US-Zentrale Einfluss nehmen. Die zeigen denen den Stinkefinger.

          Wenn da nur maximal 20mio sind, bekommen die Angehörigen von 20Toten jeweils eine Mio.

          Sind es 80Tote, dann nur 250.000 und der Staat muss draufzahlen.

          der Staat zahlt meist nichts drauf, das macht der FOND, der von den Reise-Unternehmen finanziert wird, oder eben die
          Versicherungen.

          Aus den Links sollte schon auch der Sinn und Zweck von diesem Fond hervorgehen und nach welchen Regeln eingezahlt wird.

          Außerdem STINkt das wieder nach schwarzer Kasse.

          es kann keine schwarze Kasse sein, wenn es öffentlich unter dem Tourismus-Ministerium betrieben wird.
          Schon wieder auf dem Weg zur einer Verschwörung……:-)

          Lies dich hier mal durch. Wenn es dich interessiert.

          https://www.tourismthailand.org/What-news/detail/The-Tourist-Business-Protection-Fund–2729

  5. Raoul Duarte sagt:

    Und damit wird es auch sein Bewenden haben. Richtig so.

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