Chiang Rai: Jugend Football-Team wird nicht verkauft

Nachdem in dem Medien und in den sozialen Netzwerken immer mehr Gerüchte laut wurden, dass das aus der Tham Luang Höhle gerettete „ Wildschwein „ Fußball Team verkauft werden soll, bestätigte der Manager der Moo Pa (Wild Boars) Academy, dass er das Team der 12 geretteten Jungs und ihres Trainers definitiv nicht verkaufen wird, obwohl große internationale Clubs daran interessiert sind, berichtete die thailändische Nachrichtenagentur gestern.

Nachdem in den Medien und in den sozialen Netzwerken darüber spekuliert wurde, dass das Wild Boars ( Wildschweine ) Team verkauft werden soll, sagte Herr Kittipong Intaechai, der Vize Präsident und Manager der Moo Pa Akademie sehr deutlich gegenüber den nationalen Medien, dass, egal wie viele Millionen angeboten werden, das Team definitiv nicht verkauft wird.

Er wies bei seiner Feststellung darauf hin, dass das Ziel dieses Teams darin bestehe, das Potenzial der Kinder, die im Norden des Bezirks Mae Sai in der Provinz Chiang Rai leben, weiter zu entwickeln. Das Fußball Team ist nicht dazu da, um damit Handel zu betreiben oder um damit Geld zu verdienen, betonte er weiter.

Gleichzeitig warnte er auch die Öffentlichkeit davor, dass bereits skrupellose Betrüger Wildschweine Team Souvenirs produzieren, und zum Verkauf anbieten. Allerdings, so betonte er weiter, habe die Akademie bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch keine Wildschein Souvenirs produziert bzw. zum Verkauf angeboten.

Er fügte weiter hinzu, dass die Website des FC Bayern München Nachrichten von Javier ” Javi ” Martínez Aginaga, der spanische Fußballspieler, der als defensiver Mittelfeldspieler in der deutschen Mannschaft eingesetzt ist, 13 Vereinstrikots an die aus der Tham Luang Höhle geretteten 12 Jungs und ihren Trainer in Chiang Rai gesendet hat. Javier ” Javi ” Martínez Aginaga hat die 13 Vereinstrikots mit einer Nachricht abgeschickt, dass er Glücklich darüber ist, dass sie gerettet und mittlerweile alle aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Er freut sich darüber, dass sie alle wieder nach Hause zurückkehren konnten.

In der Zwischenzeit sagte Thanya Netithamkul, der Generaldirektor der Abteilung für Nationalparks, Wildtier- und Pflanzenschutz, dass Umweltminister General Surasak Kanchanarak am Mittwoch, dem 25. Juli, ein Treffen zur Rehabilitierung des Tham Luang Khun Nam Nang Nationalparks leiten wird.

Alle betroffenen Einheiten, einschließlich der Provinzbeamten von Chiang Rai und der Beamten der Landstraßen und Royal Irrigation, werden an dem Treffen teilnehmen, fügte er weiter hinzu.

Herr Thanya sagte auch, dass seine Abteilung sowohl kurz- als auch langfristige Pläne erstellt habe, um diesen Waldpark zu rehabilitieren und seine Landschaft zu verbessern, um in der Zukunft daraus eine Touristenattraktion zu machen.

 

 

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10 Kommentare zu Chiang Rai: Jugend Football-Team wird nicht verkauft

  1. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    Das mit dem Tempel sollte auch in den Ferien moeglich sein!?

    Könnte möglich sein.

    Aber es gibt halt auch ganz andere Motive. Wer lesen kann …

  2. berndgrimm sagt:

    Anhang

    Und wieder eine Stephff Karikatur wo er sich selber von  Thai Rassismus und Nationalismus hat leiten lassen!

    Natürlich lebt man als Ausländer heutzutage in Thailand gefährlich wenn man nicht

    pausenlos die Höhlenhelden und noch mehr ihre staatlichen Verkäufer bejubelt!

     

    Aber gerade auch in Bezug auf die obige Story  muss man klar machen dass diese

    Regierung schon anfing das Drama zu vermarkten als die Jungs noch festsassen.

    Natürlich wird von denen Alles verkauft was irgendwie zu Geld oder Prestige

    zu machen ist.

    Ich würde den 4 Staatenlosen raten sich ganz oben auf die Transferliste

    setzen zu lassen.

    So können sie sicher noch eine viel bessere Nationalität als

    die thailändische bekommen!

  3. siamfan sagt:

    14 Tage Hoehle, 1 Woche KH und jetzt noch eine Woche Tempel. In der Schule gibt es wohl nichts zu vermissen?

    Vielleicht sollten sie gleich noch ein Schuljahr ueberspringen!?

    Das mit dem Tempel sollte auch in den Ferien moeglich sein!?

  4. Raoul Duarte sagt:

    Aber zunächst gehen die Jungs jetzt ja sowieso erstmal für 9 Tage als Novizen (und ihr Trainer als Mönch) ins Kloster. Es beginnt mit den erforderlichen Vorbereitungen wie Zeremonien zu Ehren des "Phra That Doi Wao" der Höhle, einer Naga "baisri soo-kwan"-Segen-Zeremonie und – wer kennt das nicht – dem feierlichen Haarscheren um genau 16:39 Uhr.

    Nation:    Die eigentliche Ordinationszeremonie wird am Mittwochmorgen stattfinden.

    Phra Rattanamunee sagte, sein Büro und die Provinzbehörden würden die Ordination im "Wat Phra That Doi Tung" für die Gruppe organisieren.

    Nation:    Er erklärte auch, daß die Jugendlichen Meditations- und mentale Entwicklungstechniken lernen würden, so daß  nach dem Ende des "Mönchtums" am 4. August die erlernten Fertigkeiten ihrer weiteren körperlichen und geistigen Genesung in der Zukunft helfen würden.

    Damit ist auch klar, daß die Jungs nicht an der "Dankes-Party" in Bangkok am 1. August teilnehmen werden. Gut so.

  5. Raoul Duarte sagt:

    Siamfan:    Alle Rechte und Einnahmen sollten in einen Fond zur Rettung von Höhlenopfer einfließen. 

    Zum Suppen-Kochen?

    Ich bin anderer Ansicht:

    Die Rechte könnten zwar theoretisch abgetreten werden – aber warum sollten die Kinder (besser: ihre Erziehungsberechtigten) so etwas tun? Und wieso wollen Sie den Jungs und ihrem Trainer die ihnen zustehenden Einnahmen vorenthalten oder gar wegnehmen?

    Das käme für meine Begriffe nur in Frage, wenn die Regierung von ihnen unwahrscheinlicherweise Anteile der Rettungskosten einfordern würde. Sieht eher nicht danach aus.

  6. Siamfan sagt:

    Alle Rechte und Einnahmen sollten in einen Fond zur Rettung von Höhlenopfer einfließen. 

    • STIN STIN sagt:

      Alle Rechte und Einnahmen sollten in einen Fond zur Rettung von Höhlenopfer einfließen.

      ja, das kann die Regierung machen, wenn sie die Rechte für Filmaufnahmen an der Höhle verkauft.
      Rechte an der Story kann sie nicht verkaufen, weil die den 13 Personen gehört. Das können nur die Kinder und der
      Trainer und die müssen ausser Steuern, nix davon abgeben. Notfalls kann man das Geld in Singapur bunkern und erst nach Grossjährigkeit der
      Kinder freigeben.
      Sollten Filmrechte verkauft werden, passiert das sowieso nicht über Thailand, sondern USA oder dgl. – da hat TH kein Mitspracherecht.
      Das machen dann Anwälte bzw. sollten es machen. Da hab ich aber Zweifel ob die Eltern da klug genug sind, das zu managen.

      • siamfan sagt:

        Ja, die sollten unbedingt einen Legalservice einschalten, die muessen ja auch von etwas leben!

        :ironie-aus:

        Damit von dem Geld noch was da ist, wenn die Kinder selbst darueber entscheiden koennen, sollter DAFUER ein Vormund eingesetzt werden.

        Ein Rechtsgutachten waere ansonsten sicher mehr wert, als das Geschwurbel mit Interessenkonflikt!

  7. Raoul Duarte sagt:

    STIN:    die Regierung sollte sich hier am besten raushalten.

    Bisher ging's ja auch um den Verein, nicht die Regierung.

    Daß man versucht, den Pressevertretern etwas entgegenzusetzen, nachdem die Aufrufe nach Zurückhaltung nicht wirklich fruchteten, finde ich im übrigen gar nicht falsch.

    Sicher liegt die Verantwortung eigentlich bei den Eltern – aber es sieht so aus, daß die im Moment völlig überfordert sind.

  8. STIN STIN sagt:

    die Regierung sollte sich hier am besten raushalten.
    Sie verbieten der Presse Interviews usw. Das ist aber Aufgabe der Eltern, die ja das Sorgerecht haben.

    Sowie es momentan aussieht, versucht die Regierung aus dem Drama Kapital zu schlagen, eine Touristen-Attraktion aus dem
    Ort zu machen usw.

    Gut möglich, das alle am Drama verdienen, nur die Opfer selbst, also die 12 Jugendlichen nicht.

    Sollte die Regierung also hier dazwischen funken, wird man auch den Film ohne die Jugendlichen drehen, halt dann mit
    fiktiven Namen und einer etwas geänderten Story dazu. Dann sind Rechte-Entschädigungen nicht nötig.

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