Sturm Son-Thin brachte in 13 Provinzen Hochwasser

Der tropische Sturm Son-Tinh hat in den letzten Tagen 13 thailändischen Provinzen mit 2.369 Familien teils katastrophale Überschwemmungen gebracht.

Besonders betroffen war die Bevölkerung im Bezirk Sangkhla der Provinz Kanchanaburi. Dort mussten 500 Menschen evakuiert werden.

Laut Generaldirektor Chayapol Thitisak von der Katastrophenschutzbehörde hat es Hochwasser und Erdrutsche in 23 Bezirken der Provinzen Kanchanaburi, Tak, Chiang Mai, Mae Hong Son, Phichit, Nakhon Sawan, Trat, Phrae, Phetchabun, Phitsanulok, Ranong, Phetchaburi und Prachuap Khiri Khan gegeben.

Inzwischen sind die Überschwemmungen in zehn Provinzen zurückgegangen, in drei Provinzen – Kanchanaburi, Tak und Prachuap Khiri Khan – stehen nach wie vor Häuser und Ackerland hoch unter Wasser.

Aus dem Südchinesischen Meer nähert sich nach Angaben der Meteorologen eine tropische Depression, die aber nur Teile des Königsreichs erreichen wird. Der Südwest-Monsun über der Andamanensee und dem Golf von Thailand ist weiterhin stark und erzeugt Wellen von bis zu drei Meter Höhe. Schiffskapitäne sollten vorsichtig sein und kleine Boote sollten an Land bleiben.

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7 Kommentare zu Sturm Son-Thin brachte in 13 Provinzen Hochwasser

  1. Raoul Duarte sagt:

    Anhang

    Starker Monsun bei Samui: Warnung ausgegeben

    Nation:    Das Hafenamt von Samui warnte am Mittwoch, daß die Fährgesellschaften in beiden Richtungen auf der Surat Thani-Verbindung vorsichtig sein müssen, da drei Meter hohe Wellen im Golf von Thailand zu sehen seien.

    Es wurde noch einmal darauf hingewiesen, daß Rettungswesten angelegt werden und alle Sicherheitseinrichtungen auf den Booten überprüft worden sein müßten.

    Nation:    Kleinen Booten wurde verboten, die Küsten der Insel zu verlassen. 

    Besonders gefährlich sei es bis Freitag.

     

  2. Raoul Duarte sagt:

    Zur Erinnerung unseres selbsternannten "Exoerten" mit den vielen Defiziten – nicht nur im technischen Bereich – an die Bitte der Blog-Betreiber:

    STIN:    Probleme beim Kommentieren bitte über das Kontakt-Formular melden, nicht als Kommentar. Diese werden gelöscht, da OT.

    Ist gar nicht so schwer …

    • Raoul Duarte sagt:

      … gemeint war und ist natürlich unser selbsternannter "Experte".

      Hat er selbst bestimmt (wie alle anderen auch) sofort begriffen.

  3. berndgrimm sagt:

    Derzeit kommt bei mir am Ende jedes redaktionellen Beitrags diese Meldung:

    Fehler: Verbindung fehlgeschlagen

    Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter

    War da ein Banner für Werbung oder was?

  4. Raoul Duarte sagt:

    OMG bzw. OMB – auch in Ranong 

    Mir schwant Schreckliches  

    • STIN STIN sagt:

      OMG bzw. OMB – auch in Ranong …

      Mir schwant Schreckliches

      wäre ich gemein, würde ich beten – das sein China-Handy ins Wasser fällt oder von den Fluten weggespült wird. 🙂

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