Chiang Rai: Freundin vom britischen Höhlentaucher bezeichnet Vorwürfe von Elon Musk als lächerlich

Die Freundin des britischen Höhlenrettungs-Helden, der von Elon Musk als „Paedo“ und „Kindervergewaltiger“ bezeichnet wird, hat die unverschämten Vorwürfe des Milliardärs als lächerlich bezeichnet.

Die 40-Jährige, bekannt als Tik, sagte der thailändischen Nachrichten-Website Coconuts: „Die Nachricht, dass er mit einem 12-jährigen Kind verheiratet ist, ist lächerlich.“

Tik, die ein Landhaus mit Unsworth in der Nähe von Chiang Rai bewohnt, fügte hinzu: „Vern ist ein netter Mensch. Er hat selten Streit mit irgendjemanden und jeder mag ihn.“

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4 Kommentare zu Chiang Rai: Freundin vom britischen Höhlentaucher bezeichnet Vorwürfe von Elon Musk als lächerlich

  1. sf sagt:

    https://der-farang.com/de/pages/von-musk-beschimpfter-taucher-reicht-klage-in-den-usa-ein

    75.000$!?

    Hatte schon öfter überlegt,  ob ich auch eine Klage einreichen sollte!? 

    Damit würde ich aber,  nur der dämlichen Familienangehörigen in Australien schaden. 

    Und die hat mir ja nichts getan. 

    Ich hoffe immer noch die Verbrecher bekommen lebenslanges InternetVerbot

    Was sind da schon 75.000$!?

    5555

     

    • STIN STIN sagt:

      75.000$!?

      Hatte schon öfter überlegt, ob ich auch eine Klage einreichen sollte!?

      geht bei dir nicht.

      1. Klage bei Civil Court in Sydney wäre so teuer, das du nicht mal mehr deinen Hund füttern könntest.
      Rechne mit ca. 10.000-20.000 AUSD für Anwalt, Gerichte usw. – Anzahlung natürlich.

      2. zeitnah mit der Anzeige, würdest du in TH verhaftet werden, wegen Fake-Verbreitung.
      Da gibt es einiges hier, das man verwenden kann.

      Du müsstest dann nachweisen, das die VT in TH kaum der Rede mehr wert sind.
      Mal sehen, ob das Gericht dann deine Fake-Bilder anerkennt 🙂
      Ich denke nicht.

      Ich hoffe immer noch die Verbrecher bekommen lebenslanges InternetVerbot

      es gibt kein lebenslanges Internetverbot. Wäre auch sehr schwer weltweit zu überprüfen.

      Was sind da schon 75.000$!?

      richtig, ich hätte hier 750.000 USD verlangt.

      Aber Klagen in Australien, USA, Schweiz sind sehr, sehr teuer.

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