7/11 verbannt langsam Plastiktüten aus ihren Filialen

7-Eleven hat auf die immer größer werdenden Plastik Müllberge und auf die Heftigen Diskussionen in Thailand reagiert und startet jetzt seine „ 7 Go Green „ Kampagne um endlich den Verbrauch der lästigen Plastiktüten in seinen Geschäften landesweit zu reduzieren und letzten Endes zu stoppen.

In einer Pressemitteilung des Unternehmens vom Donnerstag sagte Herr Tanin Buranamanit, der Managing Director und Chief Executive Officer von CP All, dem Gründer von 7-Eleven in Thailand, dass CP All das Projekt „ 7 Go Green „ initiiert habe, um die Öffentlichkeit zu ermutigen, Plastiktüten zu reduzieren und zu stoppen.

Das Unternehmen erklärte, es sei dazu entschlossen, eine nachhaltige Umwelt durch die verschiedenen Programme des Unternehmens zu pflegen, entsprechend dem Markenzweck von CP ALL, ” Chancen für alle zu geben und auch zu teilen “.

Herr Tanin erklärte zur „ 7 Go Green „ Kampagne: „ Wir verwenden diesen Monat, um unsere Mission anzukündigen. Wir wollen alle Plastiktüten in allen 7-Eleven-Filialen landesweit reduzieren und stoppen. Wir fordern alle Thais auf, jeden Tag einfach nur noch eine Plastiktüte pro Tag zu verwenden „.

Dies würde dazu beitragen, die globale Erwärmung zu mildern, sagt Herr Tanin weiter. CP All hatte bereits die Zusammenarbeit von Verbrauchern und Touristen erhalten, die 7-Eleven bei ihrer Kampagne und ihren Bemühungen unterstützen wollen. Die meisten Kunden von 7-Eleven erkannten bereits die negativen Auswirkungen von Plastiktüten auf der ganzen Welt.

„ Wir möchten unseren Kunden, die die Plastiktüten bei ihrem Einkauf ablehnen, unsere Dankbarkeit aussprechen. Das möchten wir unseren Kunden dadurch auch zeigen, indem wir ihnen Punkte für die „ 7 Value Card „ vergeben. Landesweit erhalten 7-Eleven Geschäfte 10 Punkte für Kunden, die die sogenannte „ 7 Value Card „ verwenden und Plastiktüten ablehnen. CP All hat auch andere ähnliche Programme, wie zum Beispiel ” Nein zu Plastiktüten sagen ” und ” Stoffbeutel verwenden und Nein zu Plastiktüten sagen ” schon ins Leben gerufen.

Das Unternehmen CP ALL hat die Initiativen zur Reduzierung von Plastiktüten erst vor kurzem auch auf Universitäten, Krankenhäuser und natürliche Touristenattraktionen ausgedehnt, da diese Orte für die Förderung und das Wachstum der Tourismusbranche in Thailand sehr wichtig sind.

Um dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig die Umwelt in diesen natürlichen Touristenattraktionen zu schützen, hatte das Unternehmen zusätzlich auch die Kampagne ” Erhalt der Andamanensee, Reduzierung der Plastiktüten ” eingeführt.

Die Veranstaltung war eine gemeinsame Anstrengung der CP-Gruppe, der Abteilung für Umweltqualitätsförderung, der Tourismusbehörde von Thailand ( TAT ), der Green World Foundation, des Ministeriums für Naturressourcen und Umwelt, der Abteilung für Meeres- und Küstenressourcen, der Nationalparks auf mehreren Inseln sowie verschiedene lokale Gemeinschaften und die Öffentlichkeit.

Diese Aktivitäten wurden bereits auf Ko Lanta, Ko Yao Noi, Ko Yao Yai, Ko Lipe, Ko Phi Phi, Ko Tao und Ko Samet durchgeführt. CP All und seine Allianzen auf jeder Insel haben diese Kampagnen organisiert, um Jugendliche, Touristen und Bürger zu ermutigen, Plastiktüten zu reduzieren und abzuschaffen. Es ist auch eines der Ziele der Initiative, das neue Verhalten zu fördern, das natürlich auch dem nachhaltigen konservativen Tourismus dient.

„ Das Unternehmen hat alle Beteiligten dazu eingeladen, durch insgesamt vier Kampagnen in den 7-Eleven Geschäften der teilnehmenden Inseln die Plastiktüten zu reduzieren und am besten ganz zu stoppen „.

Sie stoppen die Verwendung der kleinen Plastiktüten für alle Gegenstände, mit Ausnahme von warmen Speisen. Dazu kommt auch die Abschaffung von Plastikverschlusskappen für Wasserflaschen sowie das Ersetzen von Kunststoffverpackungen für Strohhalme durch Papierverpackungen.

Weiterhin werden wir im Zuge der verschiedenen Kampagnen in allen 7-Eleven Filialen Abfallbehälter für die Mülltrennung installieren. Dadurch wird nicht nur die Mülltrennung erleichtert, sondern es wird für die Gemeinden auch einfacher um den Müll aus dem Upstream-Bereichen zu verwalten.

Wir haben auch noch weitere Kommunikationspläne aufgestellt, um die Bewegung zu fördern, um die Verwendung von Plastiktüten in allen Formen zu reduzieren und abzuschaffen “, fügte Herr Tanin hinzu.

Das Thema Plastikmüll und Plastiktüten ist nichts Neues in Thailand. Schon vor etliche Jahren hatten das thailändische „Department of Environmental Quality Promotion“ ( DEQP ) festgestellt, dass in Thailand jeden Tag rund 500 Millionen Plastiktüten verwendet werden. Experten vermuten sogar, dass die Zahlen mittlerweile stark angestiegen sind und wesentlich höher liegen.

Im Jahr 2016 gab die thailändische Regierung bekannt, dass jeder Einwohner im Land pro Tag mindestens acht Plastiktüten verschwendet. Damit ist Thailand weltweit einer der größten Verbraucher von Plastiktüten.

Auf einer Konferenz mm Dezember 2017, bei der verschiedene Fachleute und Experten anwesend waren, haben die Teilnehmer erkannt, dass es Zeit wird, dass die Thailänder den Plastiktüten endlich den Krieg erklären.

Die von der NIDA, der Thammasat-Universität und von verschiedenen Umweltgruppen organisierte Konferenz fand unter dem Motto statt: “ Plastiktüten. Wir alle benutzen sie, aber wer muss letzten Endes dafür bezahlen ”?

Im Juli 2018 hat auch Thailands Umweltminister General Surasak Kanjanarat den Krieg gegen die Plastiktüten angesagt und dabei den 21. Juli 2018 zum D-Day erklärt. Dabei soll der Kampf gegen die Plastiktüten in verschiedene Phasen eingeteilt werden.

Umweltminister General Surasak erklärte weiter, dass Thailand alleine schon unglaubliche 45 Milliarden Plastiktüten pro Jahr verbraucht. Davon werden rund 40 % auf den Frischkost Märkten an die Kunden ausgegeben. Das sind alleine schon rund 18 Milliarden Plastiktüten, betonte er weiter.

Nachdem er diese schon fast unglaublichen Zahlen erfahren habe, habe er sich dazu entschlossen, endlich eine Kampagne und en Kampf gegen die Plastiktüten einzuleiten.

Seine Kampagne heißt: “Tue Gutes aus dem Herzen. Weniger nehmen, weniger geben, weniger mit Plastiktüten”, lautet sein Slogan zu der Kampagne.

 

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10 Kommentare zu 7/11 verbannt langsam Plastiktüten aus ihren Filialen

  1. siamfan sagt:

    Fuer mich ist und bleibt das alles Augenwischerei, solange es kein wirkliches Abfalleinsammlungs, Verwertungs- und Restabfalldeponierungskonzept gibt.

    Es dient nur dazu, irgendwelche Ladenhueter (Automaten fuer Flaschen-, Dosen-, … Sammlung, Muellverbrennungsanlagen mit Stromerzeugung, ….) zu verkaufen, Werbung zu machen, …..

    • STIN STIN sagt:

      Fuer mich ist und bleibt das alles Augenwischerei, solange es kein wirkliches Abfalleinsammlungs,
      Verwertungs- und Restabfalldeponierungskonzept gibt.

      das kommt bald. Das wird aber eher ein Verbot für Plastik-Tüten-Produktion werden.
      Man wird es also auf die harte Tour durchziehen – auch in der EU.

      Es dient nur dazu, irgendwelche Ladenhueter (Automaten fuer Flaschen-,
      Dosen-, … Sammlung, Muellverbrennungsanlagen mit Stromerzeugung, ….) zu verkaufen, Werbung zu machen, …..

      warum nicht – da entsteht dann eine Industrie, Arbeitsplätze, Steuern usw.
      Auch dagegen bist du scheinbar.

  2. Erwin Lattemann sagt:

    Etwas bescheuert bist du schon.

    Und Nachdenken ist nicht deine Sache, wie?

    Wie kann man nur so einen Scheiß zusammenschreiben.

  3. siamfan sagt:

    Anhang

    STIN:

    7/11 verbannt langsam Plastiktüten aus ihren Filialen

     

    Daqs ist wieder voll die Fake-Ueberschrift, die STIN kreiert hat! Im Artikel steht das so NICHT drin.

    Aber die LP wird nur diese Ueberschrift in Zwitscher , Fake &Co weitergeben!

     

    Gewichtsmäßig machen die Einkaufstüten 0,.x Promille aus! Wenn ich mir jetzt vor Augen halte was es alleine an Abfall "kosten" wird, um den Kassen-/Thekenbereich umzubauen. Das wird dauerhaft pro Kasse erheblich mehr Platz beanspruchen. Auch müssen die mitgebrachten Taschen, von den zum Kauf angebotenen unterschieden werden können. Es muß auch kontrolliert werden, die Taschen sind leer. Vermutlich wird die Abwicklung pro Kunde erheblich länger!? Bis der Kunde, auch ältere, alles in den Jutetaschen hat, wird auch mehr Zeit brauchen, und damit auch höhere Personalkosten verursachen. Bevor diese Entscheidung wirklich getroffen wird, sollte man da ein umfassendes Gutachten von neutralen Fachleuten einholen!!! Am Müll wird bei uns nichts durch diese Maßnahme gespart da wir dann Mülltüten kaufen müssen, die sogar mehr Müll verursachen! Bei uns nennt man sowas einen Schildbürgerstreich. Es sei denn man hat die Generalvertretung für Mülltüten, oder fürAutomaten für Flaschen-/Dosenrückgabe !?

    Es gibt hier KEINEN 7/1 (und es gibt hier mittlerweile fasr 20!), der auf das hier Angekuendigte vorbereitet waere!!!!

    Auf den kleinen Kassenflaechen, stellt der Kunde von vorne seine Waren hin. Die KassiererIn scannt die Artikel und gibt sie HINTER der Theke in eine Tuete.

    Wo genau soll denn der Kunde denn jetzt seine bezahlte Ware in seine Jutetasche und Kuehlbox tun??!

    Wuerde die KassiererIn die registrierte Ware wieder zu den noch nicht gebuchten Produkten geben, ist das Chaos vorprogrammiert!

    Ich kenne eigentlich nur EIN funktionierendes Grundprinzip!!!! Und das ist das, was hier in TH (zB) beim Makro Anwendung findet!

    Die Ware wird aus einem Einkaufswagen gescannt und in einen zweiten Wagen gelegt. Mitgebrachte Taschen, Koerbe, Kuehlboxen, … muessen unmittelbar nach dem Eingang an der KundenInfo abgegeben werden!!!!! Auch schon gekaufte Taschen mit dem Aufdruck "Makro", wie man sie an der Kasse erwerben kann.

    Jetzt kann man von der anderen Seite zur Info gehen und die Dort hinterlegten Waren verpacken, aber erst wenn man den roten Stempel auf dem Kassenzettel hat!

    Wuerde man in einem 7/11 so einen Ablauf anbieten, waere dar halbe Laden verbaut und man brauchte 4-5 Personen ZUSAETZLICH!!!

    Wahnsinn, was das alles fuer einen Muell macht!

    Die meisten Kunden lassen aber Ihre Tueten und Boxen im Auto/Moped und fahren mit dem Einkaufswagen zum Kundenparkplatz und laden dort um. Weder mit Einkaufswagen, noch mit Kundenparkplaetzen, sind die 7/11 dafuer geruestet.

    Der 7/11 ist eigentlich auch schon von den hoeheren Preisen nicht fuer den Grosseinkauf gedacht! Wofuer braucht es ueberhaupt Tueten?

    Wenn ich jetzt den kleinen Hunger verspuere und mir eine Wiener im Speck eingerollt kaufe, muesste ich den ganzen Tag meine gespuelte Plastikbox dabei haben, sonst wird aus dem Geschaeft ohne Tuete nichts!

    Ich bleibe dabei, Schildbuergerstreich oder gezielte Aktion zum Verkauf von Ladenhuetern!

    • STIN STIN sagt:

      Es gibt hier KEINEN 7/1 (und es gibt hier mittlerweile fasr 20!), der auf das hier Angekuendigte vorbereitet waere!!!!

      nein, läuft so nicht.
      Wir verzichten beim 7/11 auf die Plastiktüte. Die Kassiererin scannt dann die Artikel stellt sie dann auf den Tresen und meine Frau oder Hausmädchen
      packt die dann nacheinander in den Korb oder Jute-Tasche.
      Machen aber schon viele so. Meist die etwas besser gebildeten. Unsere Prof. ebenfalls, keine Plastiktüte mehr, die hat
      so eine Umhänge-Tasche aus Jute, wo sie dann gleich nach dem Scannen alles reinpackt. Geht also schon, es muss nix umgebaut werden,
      weil man bei 7/11 keine Grosseinkäufe macht, meist nur ein paar Dinge.

      Die Ware wird aus einem Einkaufswagen gescannt und in einen zweiten Wagen gelegt. Mitgebrachte Taschen, Koerbe, Kuehlboxen, … muessen unmittelbar nach dem Eingang an der KundenInfo abgegeben werden!!!!! Auch schon gekaufte Taschen mit dem Aufdruck “Makro”, wie man sie an der Kasse erwerben kann.

      nein, beim Macro, BIG-C usw. geht das auch einfach. Man verzichtet auf die Plastiktüte, gibt nach dem Scannen alles gleich wieder in den leeren
      Wagen, weil ja alles am FLiessband ist. Dann fährt man damit zum Auto und ladet es dort in Plastik-Kisten ein, die faltbar sind.
      So machen wir es bei Grosseinkäufen. Plastiktüten sind da nicht nötig.

      Wuerde man in einem 7/11 so einen Ablauf anbieten, waere dar halbe Laden verbaut und man brauchte 4-5 Personen ZUSAETZLICH!!!

      nein, es geht bei 7/11 sogar schneller, weil die Kassiererin sich nur auf das scannen konzentrieren muss, nicht mehr auf das einpacken.
      Das macht während dem scannen die Kundin schon. Bei uns gibt es dazu keinerlei Stau, Chaos usw. – läuft alles perfekt.
      Auch in D, keinerlei Probleme.

      In der USA steht ja nach der Kasse eine weitere Angestellte und packt alles in Plastiktüten. Die kann man dann auch
      einsparen. Der Kunde macht es selbst in den Einkaufswagen zurück und fährt damit zum Auto. Oder in den Korb, wenn sie zu Fuss da sind.
      Meist aber Auto, weil die grossen Supermärkte meist ausserhalb sind.

      Wahnsinn, was das alles fuer einen Muell macht!

      ja, so wie du das beschreibst, wäre es sicher ein Chaos, läuft aber nicht so.

      Wenn ich jetzt den kleinen Hunger verspuere und mir eine Wiener im Speck eingerollt kaufe, muesste ich den ganzen Tag meine gespuelte Plastikbox dabei haben, sonst wird aus dem Geschaeft ohne Tuete nichts!

      Käse, Wurst usw. packen sie in D schon tw. in Butterpapier ein, das verrottet, kann man verbrennen usw.
      Das gibt es auch als Tüte, für Brathähnchen usw. – kein Plastik mehr. Es kommt in TH eigentlich nur das, was es in der EU
      schon lange gibt. Aber das kennst du ja nicht, du darfst ja scheinbar nicht mehr nachhause.

      Ich bleibe dabei, Schildbuergerstreich oder gezielte Aktion zum Verkauf von Ladenhuetern!

      egal wie du das siehst. Es wird bald keine Plastiktüte mehr geben. Stell dich drauf ein, der Umwelt zuliebe.

      • sf sagt:

        Das ist mir echt zu doof! 

        Neutraler Gutachter heißt auch hier das Stichwort. 

        Wenn bei den Kleineinkäufen eh keiner eine Tüte braucht, warum also diese Fakemeldung?! 

        • STIN STIN sagt:

          Das ist mir echt zu doof!

          Neutraler Gutachter heißt auch hier das Stichwort.

          das hat 7/11 mit Sicherheit gemacht. Die haben das wohl in Japan von einem Gutachter-Konsortium überprüfen lassen.
          Das war nicht nur ein Gutachter. Ich kenne das jap. System vom Kikkoman-Konzern.

          Wenn bei den Kleineinkäufen eh keiner eine Tüte braucht, warum also diese Fakemeldung?!

          einfach überprüfen. Hol dir eine Karte von 7/11 – Value-Card oder wie die heisst und dann verzichte auf die Plastiktüte und fordere
          die Punkte auf der Karte ein. Macht sie das, war es keine Fakemeldung.
          Andere Option: Zentrale in Bangkok einschreiben und nachfragen, ob das Foto ein Fake ist.

          Wäre es ein Fakre, wäre heute schon die Strafanzeige raus.

          Übrigens hängt das nun schon bei jedem 7/11 landesweit aus – wo siehst du dann ein Fake.
          Medizin einnehmen….

          • siamfan sagt:

            Es ist komplette Augenwischerei!!

            Fuer 7/11 ist es eine billige Werbung!

             

            Gestern war ein Bericht ueber die alte Verbrennungsanlage in Samui.

            Hoher, politischer Besuch war anwesend.

            Das Gebaeude, Dach, … ist noch voll in Ordnung.

            Die hohe Halle, war voll Muell.

            Naja, das ist jetzt etwas uebertrieben, aber 3-5 m waren es schon!

            Wenn ein Klein kind einen neuen Sandkasten haben will und macht sowas, ….. in Ordnung!

            Aber erwachsene Beamte!?

            Ich gehe immer noch davon aus, das mangelte nur an den "teuren" Feuerrosten, die einen hohen Verschleiss hatten!

            Der verantwortliche, der deswegen die Anlage "stillgelegt" hat, gehoert aus meiner Sicht in Regress genommen!

            Auch fuer die Grundwasserverseuchung und die Kosten fuer die dadurch notwendige Wasserversorgung vom Festland!

            Einen verantwortlichen Umgang mit Investitionsguetern gibt es nicht in TH.

            Auch hier spielen sicher wieder Nebenbeschaeftigungen mit Interessenkonflikt hinein!

          • STIN STIN sagt:

            Fuer 7/11 ist es eine billige Werbung!

            das macht nix, wenn alle auf diese Werbeschiene aufspringen, dann ist das Ziel erreicht und es gibt Milliarden von Plastiktüten
            weniger. Ist aber nur der Anfang – man wird die Dinger in naher Zukunft komplett verbieten, wie in Ruanda.

            Ich gehe immer noch davon aus, das mangelte nur an den “teuren” Feuerrosten, die einen hohen Verschleiss hatten!

            nein.

            Der verantwortliche, der deswegen die Anlage “stillgelegt” hat, gehoert aus meiner Sicht in Regress genommen!

            den hat Prayuth schon gefeuert. Der neue kommt aber auch nicht weiter. Vielleicht doch Ausländer-Experten aus Ruanda holen,
            die können das. Das Land ist absolut sauber. Singapur kann es auch.

            Auch hier spielen sicher wieder Nebenbeschaeftigungen mit Interessenkonflikt hinein!

            nein. Medizin einnehmen.

    • STIN STIN sagt:

      Daqs ist wieder voll die Fake-Ueberschrift, die STIN kreiert hat! Im Artikel steht das so NICHT drin.

      hab nochmals nachgesehen, passt schon so. “Verbannt langsam…” – ist schon korrekt.

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