Bangkok: Krankenhaus lehnt schwer verletzte Frau ab – Update 2

Ein Hospital, das ein Säureopfer abwies, wird die Presse wegen Diffamierung anklagen, sagte der gesetzliche Vertreter am Donnerstag.

Wallapha Chaiyamanowong, Direktorin des Praram-2-Krankenhauses, und ihr Anwalt Surapat Praphaporn hielten eine Pressekonferenz ab, in der sie sich dazu verpflichteten, Verleumdungsklagen gegen Medien zu erheben, die falsche Berichte über den Vorfall veröffentlicht hatten. STIN berichtete hier.

Das Krankenhaus steht unter Beschuss, weil es angeblich Chorladda Tarawan abgewiesen hatte, die am Samstag durch Säure und Verbrennungen starb, nachdem sie am Morgen von ihrem Mann angegriffen wurde.

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8 Kommentare zu Bangkok: Krankenhaus lehnt schwer verletzte Frau ab – Update 2

  1. อาร์เนอ sagt:

    EinThai macht grundsätzlich keine Fehler…

  2. sf sagt:

    Wo war denn jetzt das Personal? 

    Nebenbeschäftigung?! 

    • STIN STIN sagt:

      Wo war denn jetzt das Personal?

      Nebenbeschäftigung?!

      unterbesetzt. Kein Personal für Nachtschicht eingeteilt.
      Nebenbeschäftigung spielt dabei keine Rolle, solange der Arzt seinen Dienstplan einhält.
      Du hast Ahnung von Personalrecht – mein lieber Schwan.

      • sf sagt:

        Nach den KH-Protokollen,  soll ein Arzt anwesend gewesen sein!?

        Soll  aber jetzt auch Anklage erhoben werden. 

        Hier im Blog wurden heute von mir fast 20Beiträge /Kommentare gelöscht. 

        Mal sehen,  ob dieser hier überlebt. 

        • STIN STIN sagt:

          Nach den KH-Protokollen, soll ein Arzt anwesend gewesen sein!?

          kommt drauf an, welcher Arzt. Ein Gynäkologe hilft bei Säure-Verbrennungen auch nicht viel.
          Aber das wird wohl geklärt werden, vor Gericht.

  3. berndgrimm sagt:

    Ein Hospital, das ein Säureopfer abwies, wird die Presse wegen Diffamierung anklagen, sagte der gesetzliche Vertreter am Donnerstag.

     

    Verleumdungsklagen sind sehr populär in Thailand.

    Damit bombardieren sich normalerweise Politiker gegenseitig.

    Aber die haben ja eh Redeverbot wenn sie nicht der Militärpsrteien nahestehen.

    Nein, in diesem Falle geht es um Geschäftsschädigung.

    Wenn ein Presseorgan behauptet dass ein PKH einen vemutlich

    armen Patienten abgewiesen hat und dieser auf der Fahrt zum nächsten PKH

    krepiert so ist dies keine Werbung für dieses PKH.

    Der Fakt bleibt jedoch bestehen.

    Es sei denn man könnte nachweisen dass dieses Presseorgan bewusst

    Geschäftsschädigung betrieben habe.

    Was mir daran stinkt ist, dass man sich bei der Militärdiktatur

    als Trittbrettfahrer anhängt weil diese mit aller Gewalt

    jegliche Kritik von vornherein unterdrücken will.

     

    • STIN STIN sagt:

      Was mir daran stinkt ist, dass man sich bei der Militärdiktatur

      als Trittbrettfahrer anhängt weil diese mit aller Gewalt

      jegliche Kritik von vornherein unterdrücken will.

      ich gehe hier von einer baldigen Verhaftung der Chefin aus. Die sollte vll schon mal einen guten Anwalt
      suchen, wenn sie noch keinen haben sollte.

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