Umfrage: Mehrheit gegen eine Verschiebung der Wahl auf März, oder noch später

Laut einer Umfrage der bekannten „ Suan Dusit Rajabhat University „ oder der „ Suan Dusit Poll „ ist die Mehrheit der Befragten Bürger der Meinung, dass eine Verschiebung der Wahlen die für den 24. Februar 2019 geplant waren, nicht hilfreich ist. Die Umfrage der „ Suan Dusit Rajabhat University „ wurde vom 8. bis zum 12. Januar bei insgesamt 1.029 Wahlberechtigten im ganzen Land durchgeführt.

Eine Mehrheit der Befragten, rund 63,75 % gaben bei der Befragung an, dass ein Aufschub vom 24. Februar 2019 nicht nur das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirtschaftliche und politische Stabilität des Landes beeinträchtigen würde, sondern auch das Image des Landes beeinträchtigen könnte. Außerdem könnten dadurch erneut politische Konflikte ausgelöst werden.

Dagegen waren 36,25 % der Befragten Wahlberechtigten der Ansicht, dass dies gleichzeitig auch mehr Zeit für die Vorbereitung des Landes und für die Wahl selber bedeuten würde. Allerdings befürchten viele, dass dadurch die Verwaltung und die Kampagnenbudgets leiden könnten.

Um die “ ungünstigen “ Aspekte der Verschiebung der Wahl zu skizzieren, gaben:

  • 49,17 % an, dies würde zu politischer und wirtschaftlicher Instabilität führen.
  • 44,9 7 % sagten, dies würde die politische Situation mit Unsicherheiten belasten;
  • und 30,70 % sagten, dass dies zu mehr politischen Konflikten und Verfolgung führen würde.

Nach den Vorteilen der Verschiebung der Wahlen befragt gaben:

  • 48 % an, sie würden dadurch den Kandidaten und den politischen Parteien mehr Zeit für die Wahlkampagne einräumen.
  • 29,19 % sagten, sie würden der Wahlkommission genügend Zeit geben, um sich auf die Wahl vorzubereiten;
  • und 27,95 % sagten, es würde den Wählern mehr Zeit geben, um zu entscheiden, für wen sie am Wahltag stimmen würden.

Kritiker haben dagegen einen möglichen Grund für die weitere Verzögerung der Wahlen genannt:

Sollte die Regierung von den Wählern abgewählt werden, wäre das Militärregime für die Krönung seiner Majestät im Mai nicht mehr zuständig. Sollte dass der Fall sein, dann würde es den Nationalen Rat für Frieden und Ordnung ( Junta ) egoistisch und machtgierig aussehen lassen. „ Aber das wird wahrscheinlich nicht der Fall und auch nicht wahr sein, oder doch „?, stellt die Bangkok Post die Frage.

Laut dem Rechtsanwalt, Herrn Wissanu, dem designierter Sprecher der „ drei Freunde „, gibt es natürlich keinen Grund, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen, da die Regierung ja ganz klar dafür da ist, um dem Volk zu helfen. „ Deswegen wird es ja auch im Februar eine Wahl geben … ähm… das heißt, nicht später als im März … oder so „, berichtet die Bangkok Post.

 

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7 Kommentare zu Umfrage: Mehrheit gegen eine Verschiebung der Wahl auf März, oder noch später

  1. berndgrimm sagt:

    Sehr richtig.

    Man sollte nie vergesssen dass der über den wir hier nicht schreiben dürfen

    Teil des Problems ist.

    Ausserdem stirbt ums Verrecken keiner.

     

    • SF sagt:

      Anhang

      Eben wird das was Sie schreiben ganz schön schwer krank!

      :Distort:

      Dieser Stil erinnert mich an ST. de! 

       

      49,17 % an, dies würde zu politischer und wirtschaftlicher Instabilität führen.
      44,9 7 % sagten, dies würde die politische Situation mit Unsicherheiten belasten;
      und 30,70 % sagten, dass dies zu mehr politischen Konflikten und Verfolgung führen würde.
      Nach den Vorteilen der Verschiebung der Wahlen befragt gaben:

      48 % an, sie würden dadurch den Kandidaten und den politischen Parteien mehr Zeit für die Wahlkampagne einräumen.
      29,19 % sagten, sie würden der Wahlkommission genügend Zeit geben, um sich auf die Wahl vorzubereiten;
      und 27,95 % sagten, es würde den Wählern mehr Zeit geben, um zu entscheiden, für wen sie am Wahltag stimmen würden.

      Ich denke,  kein 40% könnte das denken und keine zwanzig Prozent könnte das schreiben. 

      Diese Erhebungen haben eine sehr Höhe Fehlerquote und das Ergebnis kann sehr leicht beeinflußt werden. 

      Das gilt aber auch för die meisten Umfragen,  die die Regierung haz durchführen lassen. 

      • STIN STIN sagt:

        Eben wird das was Sie schreiben ganz schön schwer krank!

        Bitte hierzu Beschwerde bei der Bangkokpost einreichen – kommt von denen.

        Ich denke, kein 40% könnte das denken und keine zwanzig Prozent könnte das schreiben.

        in Deutschland verstehen wohl 70% der Bevölkerung das Steuersystem nicht – viele verstehen die Abläufe ihres Hartz4 Antrages nicht usw.
        Ja, das kommt vor – dass ein Teil der Bevölkerung vieles nicht versteht. Dazu gibt es in DACH Hilfevereine, für Steuer, Rentenberatung, Hartz4 usw.
        In TH gibt es dazu die Puh Yai Bans, Kamnans, Najok Tetsabans usw. – die klären dann die Dorfbewohner auf, nach einem Schreiben aus dem Amphoe,
        dass sie durch Lautsprecher oder ansonsten bei Dorfversammlungen vorlesen – danach kann der Thai Fragen stellen.

        Diese Erhebungen haben eine sehr Höhe Fehlerquote und das Ergebnis kann sehr leicht beeinflußt werden.

        Die Universitäts Unfragen sind neutral und haben meist eine Fehlerquote von +/- 2%.
        Da es nur Umfragen sind, ist es egal. Haben ja keine AUswirkungen.

        Das gilt aber auch för die meisten Umfragen, die die Regierung haz durchführen lassen.

        ja, das muss man dann etwas kritisch sehen, wenn der Auftrag von der Regierung kommt. Ist aber nicht oft der Fall.
        Ich sehe dazu – als Vergleich auch Umfragen in DACH kritisch, die von einer Partei in Auftrag gegeben werden.
        Sind ja dann keine neutralen Umfragen.

        • SF sagt:

          Anhang

          Das war eine Kritik an dem "Kommentar" von "berndgrimm"!

          Deswegen habe ich Sie ja auch über Kontaktformular aufgefordert,  den Kommentar zu löschen! 

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