Phuket: Seehaus-Bewohner auf der Flucht – es droht die Todesstrafe

Das thailändische Schatzamt hat der Marine den Auftrag gegeben, die vor der Küste von Phuket schwimmende Seeplattform als Beweismaterial sicher zu stellen. Die Marine der Region 3 soll die Seeplattform von ihrer Verankerung im Meer lösen und anschließend zurück in den Hafen nach Phuket schleppen.

Laut den Angaben in den thailändischen Medien haben die Behörden entschieden, dass die sogenannte Besiedlung auf See durch die Seeplattform „ Seasteading „ illegal ist und dadurch die „ thailändische Souveränität beschädigt „ wird. STIN berichtete hier.

Die Marine ist bereits vor Ort und hat der Schwimmenden Behausung bereits einen „ Besuch „ abgestattet. Laut den Angaben der Medien waren zu diesem Zeitpunkt aber weder der amerikanische Eigentümer Chad Elwartowski, noch seine thailändische Partnerin Nadia Supranee Thepdet an Bord der Seeplattform. Wie bereits berichtet, fürchten die beiden um ihr Leben und haben sich an einem sicheren Ort versteckt.

Die beiden verstehen sich als die Pioniere in der “ Seasteading “ -Bewegung, die das Leben in internationalen Gewässern fördert, um frei von den Gesetzen der jeweiligen Nation zu sein.

Die Royal Thai Navy sagte dagegen, dass Chad Elwartowski und Supranee Thepdet die nationale Souveränität gefährdeten, eine Straftat, die mit lebenslanger Haft oder sogar dem Tod bestraft werden kann.

Die Royal Thai Navy hat bereits bei der Polizei auf Phuket eine Klage gegen den Besitzer der Seeplattform erhoben. Gleichzeitig erklärten die thailändischen Behörden weiter, sie hätten ebenfalls auch schon das Visum von Herrn Elwartowski widerrufen.

Herr Elwartowski sagte am Donnerstag in einer E-Mail, dass er der Meinung ist, dass er und Frau Supranee – auch als Nadia Summergirl bekannt – nichts falsch gemacht haben.

“ Das ist doch lächerlich „, sagte er in einer früheren Stellungnahme, die online veröffentlicht wurde. “ Wir haben ein paar Wochen auf einem schwimmenden Hausboot gelebt, und jetzt will Thailand, dass wir getötet werden „.

Das Paar, das sich jetzt versteckt hält, lebte teilweise in einem kleinen Gebäude, das angeblich knapp über 12 Seemeilen von der Küste entfernt und damit außerhalb der thailändischen Hoheitsgewässer vor Anker lag. Sie waren nicht da, als die Marine am Samstag ihre Razzia durchführte.

Der für das Gebiet verantwortliche stellvertretende Marinekommandant sagte, das Projekt sei eine Herausforderung für die Behörden des Landes.

“ Diese Seeplattform wirkt sich auf unsere nationale Sicherheit aus und kann deshalb nicht zugelassen werden „, sagte Außenminister Wintharat Kotchaseni am Dienstag gegenüber den thailändischen Medien. Er sagte, das schwimmende Haus stelle auch, falls es sich von seiner Verankerung losreißen sollte, eine Sicherheitsbedrohung für die Schifffahrt dar, weil das Gebiet als Schifffahrtsstraße gilt.

„ Seasteading „ hat in den letzten Jahren eine Wiederbelebung erfahren, da libertäre Vorstellungen, von staatlichen Eingriffen frei zu leben, beispielsweise durch die Verwendung von Kryptowährung einschließlich Bitcoin, immer beliebter werden. Das sehen auch andere einflussreiche Persönlichkeiten aus dem Silicon Valley, wie zum Beispiel der Unternehmer Peter Thiel. Herr Elwartowski, ein IT-Spezialist, ist seit 2010 in Bitcoin tätig.

Mehrere größere Projekte sind in der Entwicklung, aber einige in der „ Seasteading „ Gemeinschaft  haben dem Andaman See – Haus die erste moderne Iteration von „ Seasteading „ zugeschrieben.

“ Das Erste, was zu tun ist, um Chad und Nadia zu helfen, ist auch das Erste, was ich tun werde, um Chad und Nadia zu helfen. Das Leben auf einer seltsamen, selbstgebauten Struktur und das Träumen von zukünftiger Souveränität sollten als harmlose Exzentrizitäten betrachtet werden, nicht als schwere Verbrechen „, schrieb der Leiter des Seasteading Institute auf seiner Facebook Seite.

Das schwimmende, zweigeschossige, achteckige Haus im Zentrum der Kontroverse wurde online von einer Gruppe namens Ocean Builders profiliert und beworben, die es als Pilotprojekt anprangerte und damit versuchte, zusätzliche Einheiten zu verkaufen.

Die Gruppe beschreibt sich selbst als “ ein Team von auf Ingenieure fokussierten Unternehmern, die eine Leidenschaft für das „ Seasteading „ haben und bereit sind, die harte Arbeit und Anstrengung voranzubringen, um zu sehen, dass sich so ein Projekt auch verwirklichen lässt.

In Online-Erklärungen sagten sowohl Elwartowski als auch Ocean Builders, dass das Ehepaar lediglich die Struktur gefördert und von ihr gelebt habe und nicht den Standort dafür finanziert, entworfen, gebaut oder festgelegt habe.

“ Ich habe mich freiwillig für das Projekt beworben, um es zu fördern. Ich hatte dabei den Wunsch, der erste Seasteader zu sein und es auch weiterhin zu fördern, während wir auf der Plattform leben „, sagte Elwartowski gegenüber „ The Associated Press „.

“ Als Ausländer in einem fremden Land zu sein, die Nachricht zu sehen, dass sie mir die Todesstrafe geben wollen, weil ich nur in einem schwimmenden Haus gelebt habe, hat mich ziemlich erschreckt „, sagte Herr Elwartowski gegenüber den internationalen Medien.

„Wir haben noch immer große Angst um unser Leben. Wir glaubten ernsthaft nicht, dass wir etwas falsch gemacht hatten. Wir dachten sogar, dass dies für Thailand in vielerlei Hinsicht ein großer Vorteil wäre “.

Nach seinem nächsten Schritt gefragt, war er allerdings schon wieder etwas optimistischer.

“ Ich glaube, mein Anwalt kann mit der thailändischen Regierung eine einvernehmliche Vereinbarung treffen „, sagte er gegenüber den Medien.

Die Marine Division 3 und Sorn Chonlaket 3 schickten am 13. April Offiziere, um die schwimmende Seeplattform erneut zu erkunden. Nach der ersten Überprüfung stellte die Marine fest, dass der Zustand der Seeplattform nicht besonders stark ist. Wenn starker Seegang oder ein Sturm auf die Seeplattform trifft, könnten durchaus Probleme auftreten, behaupten die Behörden. Aus diesem Grund wurde die Macht des Sorn-Chon-Gesetzes angewendet, um die Seeplattform abzureißen.

Um das schwimmende Haus wieder zurück nach Phuket zu bringen, verwendet die Methode eine besondere Methode zum Trennen der Teile zwischen den Bojen aus Stahl und dem achteckigen Gebäude.

Mit einem Team aus der Werksabteilung der Marinebasis von Phang Nga und mit speziellen Operationssätzen der Navy Division 3, darunter auch ein Schleppboot von der Marinebasis Phang Nga soll das Objekt wieder zurück an Land gebracht werden.

Die Behörden begründen die Beschlagnahme und den Abtransport der Seeplattform damit, dass der Gegenstand ein Beweismittel eines Strafverfahrens ist. Die Beweise müssen daher vollständig sichergestellt werden und bereit sein, den Tatbestand zu belegen.

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18 Antworten zu Phuket: Seehaus-Bewohner auf der Flucht – es droht die Todesstrafe

  1. Avatar SF sagt:

     

    Es bleibt peinlich!  Wer war denn der internationale Anwalt?  Was hatte er denn für ein Fachgebiet!? 

    Ich bleibe dabei,  natürlich gibt es da einen Mastermind,  der TH lächerlich machen will. 

    Jetzt hat er sich aber wieder selbst lächerlich gemacht. 

    Das sollte man dann schon weltweit darstellen. 

    Er spart beim Personal immer. 

    Er lernt es nie! 

    Dabei haben die HistorieFaker schonmal vollkommen versagt! 

    • STIN STIN sagt:

      Es bleibt peinlich! Wer war denn der internationale Anwalt? Was hatte er denn für ein Fachgebiet!?

      richtig, es bleibt peinlich – für so etwas die Todesstrafe anzudrohen. Ein brutaler Mörder wie Nico Papke bekommt um die 8 Jahre
      und denen beiden droht man mit Todesstrafe. Wahnsinn….

      Der intern. Anwalt wird halt “Seerecht” als Fachgebiet haben, sicher nicht Scheidungen und Zivilrecht.

      Ich bleibe dabei, natürlich gibt es da einen Mastermind, der TH lächerlich machen will.

      natürlich gibt es einen Mastermind, der Thailand vor dem IGH besiegen will.
      Wird aber nicht funktionieren – da gibt es klare Gesetze. Ab 350 Meilen hätten sie keine Probleme, zumindest
      nicht mit Thailand – dann eher mit der UN.

      Jetzt hat er sich aber wieder selbst lächerlich gemacht.

      richtig, er hat sich schon damit lächerlich gemacht, weil er nur 12 Meilen für seinen Plan
      berechnete, es sind aber 350 Meilen nötig.

      Das sollte man dann schon weltweit darstellen.

      Er spart beim Personal immer.

      Er lernt es nie!

      Dabei haben die HistorieFaker schonmal vollkommen versagt!

      ist auch schon weltweit in den Medien. Ob der Mastermind von Ocean Building das nun noch
      lernt, weiss ich nicht. Dieses Projekt ging zumindest voll in die Hose.

      Ja, HistoryFaker wie z.B. der Konrad Kujau, mit seinen gefakten Hitler-Tagebücher haben in der
      Tat versagt und wurden – buddha sei dank – auch dafür bestraft. Auch die Holocaust-Leugner werden der Reihe
      nach bestraft – und das ist zwar m.E. schon ein wenig über der Zeit und sollte eingestellt werden, aber
      egal – die Gesetze dazu sind eindeutig und somit einzuhalten, wie in TH eben LM. Das ist eigentlich auch
      ablehne – weil nicht mehr zeitgemäss.

  2. Avatar SF sagt:

     

    Direktantworten geht wieder nicht. 

    Nein,  ich  nicht die Se-mart-Lady! 

    Ich meinte die Dame des Amis! Ich denke,  da wird schon einer etwas über den Mastermind erzählen! 

    Die hat ja sicher einiges in TH angelegt. 

    In Ihren Berichten steht doch genau drin,  wo das Teil sein soll. Die Grenze ist bei google zig km Richtung offenes Meer und DANN kommt erst die 12-Meilenzone. 

    Warum kann eigentlich das Wölfchen nicht für sich selbst antworten?   55555

     

    • STIN STIN sagt:

      Ich meinte die Dame des Amis! Ich denke, da wird schon einer etwas über den Mastermind erzählen!

      scheint nicht sehr smart zu sein, sonst hätte sie nicht den Blödsinn – wo ihr nun die Todesstrafe droht,
      mitgemacht.

      Wenn sie den Mastermind kennt, wird sie ihn schon nennen. Angeblich ist der aber sehr anonymisiert.
      D.h. alles nur über Facebook, Fake-Namen usw.
      Ausserdem passiert dem nix, wenn er z.B. in der USA sitzt, oder in einem westlichen, freien Land.
      Die Thais müssten ihn erwischen. Aber da Ocean Buildung nun eine Klage beim IStGH einreichen will,
      werden sie sich als Unternehmen, Sponsor usw. outen müssen – geht nicht anonym.
      Also wird man sehen, welcher Unternehmer das dann ist.

      Die hat ja sicher einiges in TH angelegt.

      sie wohl nicht, sie läuft halt ihrem Millionär hinterher. Könnte sie aber nun in den Knast
      oder gar in den Tod befördern.

      In Ihren Berichten steht doch genau drin, wo das Teil sein soll. Die Grenze ist bei google zig km Richtung offenes Meer und DANN kommt erst die 12-Meilenzone.

      es spielt keine Rolle mehr, ob 12 Meilen, 14 Meilen oder gar 20 Meilen – es müssen 350 Meilen weg von der Küste sein.
      Dann wären sie in Sicherheit vor Thai-Behörden gewesen. Leider zu spät, vll ist der nächste Bewohner dann schlauer und
      baut es sicherheitshalber 400km vor der Küste. Aber dann wird es schwierig mit der Nahrungsversorgung. Vll mit Helikopter,
      aber wenn kein Staat die landen lässt, was machen die dann?

  3. Avatar SF sagt:

     

    Natürlich darf man sich diesmal keine Anwwälte unterjubeln lassen. 

    • STIN STIN sagt:

      Anhang IMG-20190211-WA0002-84.jpg

      Natürlich darf man sich diesmal keine Anwwälte unterjubeln lassen.

      geht nicht ohne.
      Ausser der Amerikaner spricht und schreibt fliessendes Thai und kennt das Thai-Recht so, dass
      eine Verhandlung mit Selbstverteidigung möglich ist.
      Wird aber nicht der Fall sein. Also hat er schon Anwälte beauftragt und die Erbauer-Firma
      ebenfalls, die vor dem IStGH ziehen will.

      Da sie aber nicht 350 Meilen weg waren, sondern nur 12 Meilen, werden sie verlieren.
      Erst ab 350 Meilen beginnt ein rechtsfreier Raum – der dann nur mehr durch das Völkerrecht
      geschützt wird.

  4. Avatar SF sagt:

     

    Direktantworten geht wieder nicht! 

    http://www.schoenes-thailand.at/Archive/33123#comment-88688

    Wolf5 sagt:
    22. April 2019 um 10:34 am

    Und für Thailand wäre es auch nicht das erste Mal, dass es vor einem internationalen Gericht verliert und das Urteil trotzdem nicht anerkennen will.
    Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an Tempel-Streit Prasat Preah Vihear, welchen der der Internationale Gerichtshof bereits 1962 Kambodscha zugesprochen hatte.
    Trotzdem wird in Thailand diese Entscheidung bis heute nicht von allen akzeptiert.

    Ich dachte mir schon, dieser hämische Hinweis kommt von Ihnen!

    Die Franzosen hatten mit einer der ersten Schwarz-Weiß-Photo-Fakes und einer falsch datierten  Karte das Gericht getäuscht und damit irgendwann um 1960 ein Urteil gegen TH erreicht. 

    Bei der erneuten Verhandlung,  hat man TH quasi vorgehalten,  TH(!!) hätte den Betrug nicht gemerkt. 

    Insgeheim ging es wohl auch um das Öl im Golf Na Dubai hatte da auch wieder seine schmutzigen Finger drin. 

    Wenn man so will,  waren  das due Vorhänger der heutigen HistoryFaker aber eben noch ohne Internet. 

    Möchte nicht wissen,  wieviel Betrügereien weltweit gelaufen sind,  wo Völker ohne Geographiekenntnissen mit billigen Taschenspielertricks mit Hilfe von Gerichten,  ausgetrickst wurden. 

    Heute verkaufen die ""schlauen" Kolonialmächte Ladenhüter an Entwicklungs-und Schwellenländer, und die Veto-UN schaut zu! 

    :Angry:

    Ich müßte nochmal nachsehen,  aber meiner Ansicht nach ist die Basislinnie bei google eingezeichnet und ab da fängt ja erst die 12-Meilen-Zone an. 

    TH soll sich halt,  wie andere Länder auch gleich die Ausschließliche Wirtschaftszone einverleiben,  dann hat sich das wenigstens gelohnt. 

    Wichtig ist,  man deckt den Mastermind,  der all hinter diesen Aktionen steckt,  auf, sonst hört das nie auf. 

    Da ja hier die Lady mit beteiligt ist, würde ich bis auf weiteres auch das gesamte Familienvermögen in TH beschlagnahmen. 

    Vielleicht findet sich ja so ein Kronzeuge! 

     

     

    • STIN STIN sagt:

      Ich dachte mir schon, dieser hämische Hinweis kommt von Ihnen!

      ne, kommt nicht von uns – aber deckt sich mit unseren Ansichten, weil sie Fakt sind.
      TH hat verloren, aber sträubt sich halt gegen das Urteil. Aber China hat auch verloren und
      setzt es auch nicht um. Also mehr oder weniger wertlose Urteile.

      Die Franzosen hatten mit einer der ersten Schwarz-Weiß-Photo-Fakes und einer falsch datierten Karte das Gericht getäuscht und damit irgendwann um 1960 ein Urteil gegen TH erreicht.

      richtig, die Thais wurden über den Tisch gezogen, aber das ist ein Problem der Thais.

      Insgeheim ging es wohl auch um das Öl im Golf Na Dubai hatte da auch wieder seine schmutzigen Finger drin.

      nein, hat damit nix zu tun.

      Wenn man so will, waren das due Vorhänger der heutigen HistoryFaker aber eben noch ohne Internet.

      nein, auch Lüge.
      Es geht nicht um History Faker – alles ist Fakt, aber die Thais haben halt nicht klug gehandelt.
      Das ist deren Schuld – hat mit Fakes nix zu tun.
      Bei uns sagt man dazu: Heftig über den Tisch gezogen….

      Möchte nicht wissen, wieviel Betrügereien weltweit gelaufen sind, wo Völker ohne Geographiekenntnissen mit billigen Taschenspielertricks mit Hilfe von Gerichten, ausgetrickst wurden.

      natürlich – die UDSSR wurde bei Alaska über den Tisch gezogen. Haben das Land für wenig Geld verkauft.

      Heute verkaufen die “”schlauen” Kolonialmächte Ladenhüter an Entwicklungs-und Schwellenländer, und die Veto-UN schaut zu!

      das ist richtig.
      Nur können sich halt Entwicklungs- und Schwellenländer nicht immer das modernste System leisten.
      Also kaufen sie ältere Modelle, die in der EU, USA usw. eher schon Ladenhüter sind, auch beim
      militärischen Geräten. TH kann sich sicher keinen F-35 leisten, also kauft man generalüberholte F-16
      oder China-Flugzeuge, die die schon nicht mehr herstellen.

      Was sollte die UN eigentlich dagegen machen, wenn TH z.B. in D ausrangierte U-Boote kaufen würde?
      Du schreibst wieder absolut wirres Zeug.

      Ich müßte nochmal nachsehen, aber meiner Ansicht nach ist die Basislinnie bei google eingezeichnet und ab da fängt ja erst die 12-Meilen-Zone an.

      du kannst nix in Google eingeben, weil noch keine Koordinaten veröffentlicht wurden.
      Die benötigt man aber, um eine genaue Entfernung zum Festland zu berechnen.

      TH soll sich halt, wie andere Länder auch gleich die Ausschließliche
      Wirtschaftszone einverleiben, dann hat sich das wenigstens gelohnt.

      dann starten in der USA aber schon die Flugzeugträger – wie bei China und fahren provokativ
      durch alle Gebiete, die China einverleibt hat.
      Nur China ist eine Atommacht, TH hat da nichts zu bieten.

      Wichtig ist, man deckt den Mastermind, der all hinter diesen Aktionen steckt, auf, sonst hört das nie auf.

      es gibt keinen Mastermind – das ist einfach nur Politik.

      Da ja hier die Lady mit beteiligt ist, würde ich bis auf
      weiteres auch das gesamte Familienvermögen in TH beschlagnahmen.

      hat man schon. Alles schon mit Verkaufsverbot belegt, wenn du mit Lady “Yingluck” meinst.
      Die haben beide kein Vermögen mehr in TH, das ihnen gehört. Nun wird man wohl bald auch das
      Vermögen vom Sohn einziehen, danach vll von den Töchtern.

      Alles schon am laufen…. – mehr lesen, wäre ratsam.

  5. Avatar Wolf5 sagt:

    Und wieder einmal wirft unser stin Äppel und Birnen durcheinander und hofft, keiner merkt es.

    Was diese Seeplattform anbelangt, hat der Erbauer Ocean Builders bereits angekündigt, dass er Thailand vor einem internationalen Gericht verklagen will, wenn die Regierung den Seastead (Seebehausung) entfernt.
    Kommt es soweit, werden wir gemeinsam erleben, wer nun Recht hat.
    So eindeutig, wie stin gerne behauptet ist dieser Sachverhalt nämlich garnicht.

    Und für Thailand wäre es auch nicht das erste Mal, dass es vor einem internationalen Gericht verliert und das Urteil trotzdem nicht anerkennen will.
    Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an Tempel-Streit Prasat Preah Vihear, welchen der der Internationale Gerichtshof bereits 1962 Kambodscha zugesprochen hatte.
    Trotzdem wird in Thailand diese Entscheidung bis heute nicht von allen akzeptiert.

    Auch stins Vergleich der Seeplattform mit gesetzlosen Bereichen in Dänemark und den Reichsbürgern in Deutschland hinkt ebenfalls gewaltig, da sich sowohl in Dänemark als auch in Deutschland diese Leute auf dem Staatsgebiet der jeweiligen Länder befanden, während die Seeplattform wahrscheinlich außerhalb der thail. Hoheitsgewässer verankert wurde.
    Die Rechtslage wird dann hoffentlich der Prozeß vor dem internationalen Gericht klären.

    Aber wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
    Ich möchte in diesem Zusammenhang nur an Chinas künstliche Inseln im südchin. Meer erinnern.
    Nach wie vor gilt auf dieser Welt meist die Macht des Stärkeren.
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/china-schafft-inseln-im-suedchinesischen-meer-13529913.html

    • STIN STIN sagt:

      Und wieder einmal wirft unser stin Äppel und Birnen durcheinander und hofft, keiner merkt es.

      nochmals nachgesehen – nein, alles korrekt erklärt, auch wenn nicht allzu intensiv – weil noch Infos
      fehlen.
      So fehlt noch die Info – ob es nun wirklich 12 Meilen waren, oder doch nur, wie von der Regierung behauptet
      unter 10 Meilen.

      Was diese Seeplattform anbelangt, hat der Erbauer Ocean Builders bereits angekündigt, dass er Thailand vor einem internationalen Gericht verklagen will, wenn die Regierung den Seastead (Seebehausung) entfernt.

      da wird er

      1. entweder eine Abfuhr bei intern. Gerichten erleben müssen, oder
      2. es kommt das UN-Seerechts-Abkommen ins Spiel, das auch so etwas verbietet.
      3. die Firma gewinnt und keinen juckt es, wie bei den einverleibten Gebieten Chinas und auch
      bei Kambodscha, wo TH das Urteil mehr oder weniger ignoriert.

      So eindeutig, wie stin gerne behauptet ist dieser Sachverhalt nämlich garnicht.

      doch, ist recht klar und deutlich.

      Spielen wir das ganze mal etwas weiter:

      Nehmen wir an, die Erbauer gewinnen vor Gericht und TH fügt sich diesem Urteil, was unwahrscheinlich wäre.
      Danach schliesst TH mit diesem Mini-Staat keinerlei bilaterale Abkommen und lässt die auch nicht nach
      TH, um z.B. Nahrungslieferungen zu ermöglichen usw.
      Pässe werden weltweit nicht anerkannt und ein Reisen von der Plattform somit unmöglich gemacht.
      Die würden dort verhungern und beim nächsten Tsunami weggespült.

      Und für Thailand wäre es auch nicht das erste Mal, dass es vor einem internationalen Gericht verliert und das Urteil trotzdem nicht anerkennen will.
      Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an Tempel-Streit Prasat Preah Vihear, welchen der der Internationale Gerichtshof bereits 1962 Kambodscha zugesprochen hatte.
      Trotzdem wird in Thailand diese Entscheidung bis heute nicht von allen akzeptiert.

      sie werden nicht verlieren, nicht in diesem Fall. Die UN wird keinen neuen Staat auf dieser Basis
      akzeptieren und das wäre aber nötig.

      Auch stins Vergleich der Seeplattform mit gesetzlosen Bereichen in Dänemark und den Reichsbürgern in Deutschland hinkt ebenfalls gewaltig, da sich sowohl in Dänemark als auch in Deutschland diese Leute auf dem Staatsgebiet der jeweiligen Länder befanden, während die Seeplattform wahrscheinlich außerhalb der thail. Hoheitsgewässer verankert wurde.

      nein, auch falsch.

      Gem. UN-Seerechtsabkommen, gibt es die 12-Meilen Zone und danach noch die 24 Meilen Zone, die Zollrecht und
      Einwanderungsrechte betrifft.
      Die Erbauer haben also die Plattform auf thail. Zollgebiet undEinwanderungsgebiet erbaut.
      Sie hätten sie also lieber gleich 100 Meilen weiter ins Meer bauen sollen.
      Wenn aber thail. Einwanderungsrecht und Zollrecht zu beachten sind, dann haben sich die Erbauer zumindest
      zollrechtlich schon mal strafbar gemacht, weil das Gebäude sicher nicht verzollt wurde, falls es mit
      Materialien vom Ausland gebaut wurde.

      Wo internationale Gewässer beginnen, hängt davon ab, wie weit der Festlandsockel ins Meer reicht.
      Laut UN-Seerechtskonvention von 1982 gilt die 12- Seemeilen-Zone (ab Küste)
      als Staatsgebiet. Doppelt so weit reichen die hoheitlichen Rechte wie Zoll- oder Einwanderungsgesetze.

      Wenn man diesem Bericht (siehe Link) verfolgt, so wäre eine sichere Bebauung einer unabhängigen Plattform wohl
      erst ab 350 Meilen von der Küste möglich – dort erst beginnen alle Freiheiten.

      Thailand wird also definitiv verlieren. 12 Meilen reichen absolut nicht aus, um aus dem Machtbereich Thailands
      zu kommen.

      https://www.123recht.de/ratgeber/internationales-recht/Recht-auf-internationalen-Gewaessern-__a1644.html

  6. Avatar berndgrimm sagt:

    Wird Thailand den Seekrieg gegen eine leere Plattform gewinnen?

    Na sischer datt! Un wie! Schlisslisch ham die gezz U-Boote!

    Wie sich die Bilder gleichen!

    Obiges Foto ist aus unserer Bucht und zeigt 2 von insgesamt 12 "Häusern"

    welche die Fischer und Muschelzüchter dort errichtet haben.

    Die Bucht ist flach und der Tidenhub höchstens 2 m ,Wellengang 1-1,5m

    wenn überhaupt Wellen kommen!

    Das hintere Haus ist auf Stelzen und das vordere schwimmt

    auf verankerten Pontons.Rundherum sieht man die Kanister an denen

    die Muscheln gezüchtet werden.

    Eine Notwendigkeit für diese Häuser gibt es eigentlich nicht weil sie nur

    500-1000m von der Landstation der Fischer und Muschelzüchter entfernt sind.

    Das hintere Haus wird meist für nächtliche Parties genutzt und das vordere

    ist voll mit Gerätschaften die schon jahrelang nicht mehr benutzt wurden,

    also Sperrmüll.

    Mich persönlich stören diese Konstruktionen nicht aber unsere Thai Nachbarn

    finden sie "mee suay" und wollen sie weghaben.

    Sie haben eine Eingabe nach der anderen gemacht aber es passierte nix.

    Wegen des Lärms der Fischerboote wurde von der Marine Polizei

    ein Fahrverbot für eine 300m Zone um unsere Halbinsel verhängt.

    Natürlich hält sich keiner daran da die Marine Polizei nicht kontrolliert

    und die Bojen wurden abgerissen.

    In dieser Zone lagen auch 3 solcher Stelzenhäuser die plötzlich

    nicht mehr mit dem Boot erreichbar waren und deshalb nutzlos wären.

    Eigentlich hätte man diese Häuser abreissen können und woanders

    wieder aufbauen können.Tat man aber nicht.

    Jetzt haben wir eine 300m Lärmschutzzone um unsere Halbinsel

    die nicht eingehalten wird weil die Marine Polizei nicht kontrolliert

    und 3 Stelzenhäuser die nie ihrem eigentlichen Zweck dienten

    und eigentlich nutzlos wären, aber die für nächtliche Parties mit

    Blick auf unsere Anlage genutzt werden.

    So funktioniert Thailand heutzutage!

    • STIN STIN sagt:

      Wird Thailand den Seekrieg gegen eine leere Plattform gewinnen?

      ja, TH wird den Krieg gegen diese Ocean Builder Firma gewinnen.
      12 Meilen reichen halt nicht aus. 350 Meilen sollten es sein.

      Mich persönlich stören diese Konstruktionen nicht aber unsere Thai Nachbarn

      finden sie “mee suay” und wollen sie weghaben.

      Sie haben eine Eingabe nach der anderen gemacht aber es passierte nix.

      Anwalt beauftragen und dann klagen. Dann gibt es zumindest ein Urteil und es kann
      nicht von der Polizei so einfach verschleppt werden.
      Thais sind i.d.R nicht mal fühig, eine vernünftige Eingabe/Klage an der richtigen Stelle zu machen.
      Polizei ist da absolut der falsche Ort, sich darüber zu bewschweren.

      Meine Frau würde zum Landoffice gehen, dort ein Schreiben einreichen – mit einer Frist für die
      Beseitigung, falls es keine legale Bauten sind.
      Wird das bis dahin nicht beseitigt, reicht sie Klage bei zuständigen Bezirksgericht ein und alles
      geht dann über die Gerichte seinen Weg. Polizei ist da nicht nötig. Armee auch nicht.

      Ich habe bisher noch keinen einzigen Thai in unseren Amphoe-Bereich getroffen, der
      auf die Idee gekommen wäre, solche Beschwerden bei Gericht einzureichen.
      Alle gehen nur zu den Dorfvorstehern, der vertröstet natürlich die Bürger, wenn ihm der
      Gegner zu mächtig erscheint – und es passiert nix.
      Polizei kann da auch nix machen, weil es nicht ihre Sache ist. Landoffice kann was machen und
      natürlich die Gerichte – notfalls der Supreme Court in BKK.

  7. Avatar berndgrimm sagt:

    Die wundersame Erfolgsstory der Nichtschwimmer Thai Navy geht weiter!

    Wenn das Ding innerhalb der 12 Meilen Zone liegt hätte man es

    schon lange besetzen oder sprengen können.

    Nicht nur der Golf von Thailand hat derzeit überhaupt keine Wellen!

    Nein , wieder eine der grossen Erfolgsstories dieses Militär Regimes

    ohne jeglichen Bezug zur Realität.

    Wahrscheinlich überlegt die TAT noch wie man dies als Touristenattraktion

    verkaufen könnte!

    • STIN STIN sagt:

      Die wundersame Erfolgsstory der Nichtschwimmer Thai Navy geht weiter!

      Wenn das Ding innerhalb der 12 Meilen Zone liegt hätte man es

      schon lange besetzen oder sprengen können.

      auch die Thai Navy hat Marinetaucher, die können schon schwimmen, keine Sorge.
      Tw. in der USA bei den Marines ausgebildet.

      Wenn sie es sprengen, dann haben sie keine Beweise mehr – also werden sie es als Beweis verwenden,
      danach platt machen.

      Wahrscheinlich überlegt die TAT noch wie man dies als Touristenattraktion

      verkaufen könnte!

      es geht hier wohl weniger um das eine Häuschen im Meer, es waren aber 15 oder so schon geplant.
      Würde man auch das ignorieren – wären wohl bald die gesamten Seehaus-Anhänger der Welt vor Ort
      und würden einen gesetzlosen Bereich schaffen. Hat man in Dänemark vor einiger Zeit (nicht am Meer)
      wohl auch dann verhindert und die Reichsbürger ebenfalls.

      Sind in meinen Augen Vollidioten, die man bremsen muss und das tut die Thai-Regierung – auch schon
      aufgrund des UN-Seerechtsabkommen.
      Ansonsten gründe ich morgen ein Stinistan vor Phuket 🙂

  8. Avatar SF sagt:

     

    Der ist voll im Bereich,  wo ich noch mit dem Binnen-/Küstenführerschein Bootchen fahren darf. Da ist noch keine 12meilen-Zone,  die kommt dann erst noch. 

    Wenn man die greifen kann auf jeden Fall festsetzen und anklagen.  Wer aussagt,  wer tatsächlich hinter dem Fu*k steht,  sollte unter die Kronzeugenregelung fallen,  auch die Thailänderin,  sonst hört das nicht mehr auf und es kommt noch mehr aus der ECKE!!! 

    • STIN STIN sagt:

      Der ist voll im Bereich, wo ich noch mit dem Binnen-/Küstenführerschein Bootchen fahren darf. Da ist noch keine 12meilen-Zone, die kommt dann erst noch.

      das wird vor Gericht noch geklärt werden. Lt Vermessung der Bauherren, sind es genau 12 Meilen.
      TH erklärte seinerzeit, es wären 9 Meilen.

      Würde aber so oder so nix bringen, weil nach 12 Meilen das UN-Seerecht greift, auf den sich dann
      TH berufen könnte. Die haben dieses Übereinkommen auch ratifiziert.

      Wenn man die greifen kann auf jeden Fall festsetzen und anklagen.

      wird man ja machen, weil er kommt wohl aus TH nicht mehr raus.
      Visa wurde für ungültig erklärt.

      Du goutierst also für diesen Mist eine Anklage mit ev. Todesstrafe für die beiden.
      Ganz dicht bist du aber auch nicht mehr.

      Wer aussagt, wer tatsächlich hinter dem Fu*k steht, sollte unter die Kronzeugenregelung fallen, auch die Thailänderin, sonst hört das nicht mehr auf und es kommt noch mehr aus der ECKE!!!

      er kann ja aussagen, wird er wohl auch. Aber was sollte TH dann machen – diese Organisation sitzt sicherlich in
      der USA, England oder sonst wo. Die werden auch sicherlich nicht nach TH ausgeliefert, wo ihnen die Todesstrafe
      droht. Also sinnlos….

      Für mich ist das höchstens ein Vergehen – würde ich mit Bussgeld bestrafen und mit Entschädigungszahlung für die
      Entfernung des Seehauses – aber niemals mit der Todesstrafe. Er wird sie nicht erhalten, aber immerhin droht sie ihm.
      Gut möglich, dass sie nur seine Thai-Frau hinrichten und ihn dann zu lebenslänglicher Haft, weil TH keine
      Ausländer hinrichtet.

      • Avatar SF sagt:

         

        555555

        Jetzt beleidigen Sie aber schon wieder Thailand:

        STIN: das wird vor Gericht noch geklärt werden. Lt Vermessung der Bauherren, sind es genau 12 Meilen.
        TH erklärte seinerzeit, es wären 9 Meilen.

        DAS KOMMT JA WIE BEI DEM BRIDGEFALL RÜBER! ?

        Warum sollte das den in TH keiner wissen?

        Wieso soll es dan ein Gericht wissen? 

        Auch da haben Sie wieder keine Ahnung. 

        Ich bleibe dabei,  das ist noch innerhalb der Basislinie,  DANN erst fängt die 12 meilen Zone an. 

        "Lieber" STIN, ich bin mir sicher auch hier,  wue bei der Geschichte mit den Honorarkonsulen,  steckt ein Mastermint dahinter. 

        Hier hätte man die Möglichkeit das herauszufinden.  Sie wissen genau,  wie ich das gemeint habe,  können sich also Ihren erneuten Rufmord sparen. 

        Dieser Mastermind in in meinen Augen ein großes STINktier und Unruhestifter!

        Wenn ein erwachsener Mann und eine erwachsene Frau,  so was durchziehen,  hat TH und der Rest der Welt schon das Recht zu wissen,  wer der Fädenzieher ist,  weil bei nächster Gelegenheit können sie selbst betroffen sein. 

        • STIN STIN sagt:

          DAS KOMMT JA WIE BEI DEM BRIDGEFALL RÜBER! ?

          Warum sollte das den in TH keiner wissen?

          Wieso soll es dan ein Gericht wissen?

          scheinbar wusste der Erbauer einiges nicht.

          Er geht von der min. Entfernung aus und denkt, das Haus wäre bei 12 Meilen schon voll in intern.
          Gewässern. Nein ist nicht richtig.
          Bis 24 Meilen entscheidet TH über Zoll und Einwanderungsrechte. Aber auch nur dann, wenn die
          Land/Seeplatte nicht länger ins Meer reicht.

          Die intern. Gewässer, wo TH dann keinerlei Rechte mehr hat, gehen erst ab 350 Meilen los.
          Alles andere ist ein Risiko und kann Haft/Todesstrafe nach sich ziehen.

          Natürlich weiss der Richter, der von der Marine die genauen Koordinaten bekommt, wie weit das Seehaus
          von der Küste entfernt war.

          Auch da haben Sie wieder keine Ahnung.

          vorher nicht, jetzt schon.
          Hab mir gerade das intern. Seerecht reingezogen – hätte der Erbauer auch machen sollen.
          Dann hätte er das Haus sicherheitshalber 400 Meilen weit entfernt im Meer gebaut.

          So wird er verlieren. Aber wenn er genaug intern. Aufmerksamkeit erregt, kann er
          ev. milde bestraft und dann abgeschoben werden.
          Mir tut die Thai-Ehefrau leid, wie kommt die da aus der Sache raus?
          Eine absolute unverantwortliche Schweinerei, sie da mit reinzuziehen.

          Ich bleibe dabei, das ist noch innerhalb der Basislinie,
          DANN erst fängt die 12 meilen Zone an.

          spielt keine Rolle, 12 Meilen oder 15 Meilen, alles zu nah.

          “Lieber” STIN, ich bin mir sicher auch hier, wue bei der
          Geschichte mit den Honorarkonsulen, steckt ein Mastermint dahinter.

          es gibt keinen Fall mit “Honorarkonsulen” – nur deine Verschwörungstheorien.

          Aber in dem Fall Ocean Buildings – steckt in der Tat einer dahinter, der nicht erkannt werden
          möchte. Vll ein Thai, vll ein US-Amerikaner.
          Wird sich bei der Verhandlung sicher aufklären.

          Dieser Mastermind in in meinen Augen ein großes STINktier und Unruhestifter!

          kann sein, er verfolgt diese Ocean Buildings Projekte wohl weltweit.
          Hat also mit TH nix zu tun. Das sind meist Millionäre, die nicht wissen, was sie mit dem
          Geld machen sollen. Also reiche Idioten.

          Wenn ein erwachsener Mann und eine erwachsene Frau, so was durchziehen, hat TH und der Rest der Welt schon das Recht zu wissen, wer der Fädenzieher ist, weil bei nächster Gelegenheit können sie selbst betroffen sein.

          ja, wäre interessant zu wissen.
          Aber der wird sich nicht so einfach zu erkennen geben. Könnte nach UN-Recht angeklagt werden usw.

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